Sonntag, 26. Mai 2019

Sklave, Cuckold C3 ohne Besitzanspruch

Ich darf der Eheherrin Domina die Füße lecken und ich darf ihr das Arschloch lecken, zudem oft auch dann, wenn sie vom Klo kommt und ihren Kaviar ausscheidet, dann ruft sie nach mir, um sich von mir sauberlecken zu lassen.

Privileg Fußlecker und Arschlecker einer Domina

Für mich ist es der absolute Hochgenuss, der Eheherrin Domina Füße und Arschloch lecken zu dürfen, damit macht sie mich überglücklich und schenkt mir diese tiefen Gefühle der Zugehörigkeit und Liebe. Auch wenn sie mit richtigen Männern ins Bett geht und diese bedient, wenn sie an deren Schwänzen leckt, darf ich ihr die Füße lecken oder ihr den Arsch lecken. Wenn sie genug von mir hat, zieht sie entweder ihren Fuß weg oder sie stößt mich weg. Ich bin nur Beiwerk und glücklich damit, dass ich die Eheherrin Domina an den Füßen oder am Arsch stimulieren darf, um ihr erregende Gefühle zu bescheren.

Als Sklave einer Ehehure in der Nahrungskette ganz unten

Es sind diese verschiedenen Hierarchieebenen, auf denen wir uns bewegen, wenn die Eheherrin Domina mit einem richtigen Kerl ins Bett geht, gibt sie sich ihm hin, sexuell unterwirft sie sich ihm, sie ist dann die Ehehure. Ich hingegen bin nur der Sklave dieser Ehehure, der nur an ihren Füßen und an ihrem Arschloch lecken darf. Oft furzt sie mir dabei ins Gesicht und hat sonst nichts an Aufmerksamkeit für mich übrig.

"Weg! Stück! Ich bin wieder dran!"

Ich kann mich daran erinnern, als sie mit einem ihrer Liebhaber im Bett war, in einer Pause verließ die Herrin den Salon, ihr Liebhaber rief mich zu sich, ich sollte ihm so lange einen blasen, bis sie wieder da ist. Also leckte ich an seinem Schwanz, bis die Herrin kam und mir mit der flachen Hand einen Schlag gegen den Kopf verpasste, um aus dem Weg zu gehen, um mich kriechend wieder zu entfernen, weil es weiterging.

Der Pausenclown, den niemand wirklich ernstnehmen kann

Allen geht es immer ums Abspritzen und Kommen, nur bei mir ist es nicht so, ich darf keine sexuellen Höhepunkte mehr haben und das tut mir gut. Ich werde niemals wieder im Leben normalen Sex haben, weil ich einer Herrin gehöre und als Sklave unter ihr leben darf. Ich gehöre zur untersten Kaste und konnte nur hier unten mein Lebensglück finden. Es ist diese wundervolle Normalität, dass es immer mehr zu einem Sklavenleben wird, weil ich doch nur ein Kriecher sein möchte, kein Mann, sondern von dem Platz entfernt wurde, den ein Mann nur einnehmen kann, an der Seite der Eheherrin Domina.

"Du hast dir eine Ohrfeige verdient!"

Ich muss mir nichts vormachen, nur weil ich weiß, dass die Eheherrin Domina mich liebt, aber der Platz neben ihr, der ist frei, genauso, wie der Platz im Bett neben ihr frei ist. Sie ist die Mutter meines Sklavenlebens, die Tierhalterin meines Hundelebens und meine Mama, die mich wie eine Mama liebt, die jetzt dazu übergegangen ist, wenn ich brav war und sie mich dafür belohnen möchte, verpasst sie mir eine Ohrfeige. Eine kündigt sie an, fünf, sechs oder sieben werden es dann mindestens, mit voller Wucht ins Gesicht. 

Die Herrin verliert ihre Achtung vor mir, weil die Herrin mir immer öfter ins Gesicht schlägt

Der Platz neben ihr ist frei, war immer frei, als Sklave fülle ich diesen Platz aus, wie ein Würstchen eine Turnhalle ausfüllt. Auch wenn über siebe Jahre Erfahrung mit überforderten oder daran nicht interessierten Männern uns zeigen, dass sie alle nicht begreifen, dass ich keine Besitzanspruch habe, sie diesen aber auch nicht anlegen sollten.

Warum auch? Warum macht ihr das?

Ein Sklave und zudem auch noch ein Sklave, der als C3 Cuckold gehalten wird, der dadurch offensichtlicher vom ehelichen Sex nicht weiter entfernt werden kann, ist wie ein Haustier oder Kind. Etwas, das dazugehört, aber nicht im Weg steht, sondern beschäftigt werden kann, im Haushalt arbeiten kann, etwas, das weggesperrt werden kann, verwahrt wird, wenn es keine Verwendung gibt. Wie wir jetzt wissen, kann ich sogar weggegeben werden, überlassen, um auch Tage oder Wochen nicht zu stören.

Nichts, was ich einem richtigen Mann wegnehme, im Gegenteil, als Sklave bediene ich und kann für wirklich alles benutzt und eingesetzt werden, für böse und erregende Experimente genauso, wie für die ganz alltäglichen Dinge, die man selbst nicht gern tut und wenn etwas zur Unzufriedenheit nur verläuft, kann ich auch geschlagen werden. Mein verlorenes Leben also kann zur Bereicherung in einem anderen Leben werden.

Aber Männer haben diesen nicht nachvollziehbaren Besitzanspruch und dafür ist die Herrin bereits gar nicht zu haben. Wer weiß, was die dahingehende Zukunft uns bringt, ich weiß nur, wenn Mr. Right irgendwann mir von der Herrin vorgestellt wird, ist er der Mann an ihrer Seite, weil ich ihr Sklave bin. Wie lange sie ihn dann schon kennt oder mit ihm auf einer Beziehungsebene ist, wird sie mich dann ganz bestimmt mitteilen.

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