Regeln für mein Sklavenleben 24/7, TPE, METAKONSENS, CIS, TABUS

24/7 Total Power Exchange
Permanentes Machtgefälle. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche lebe ich zu jeder Zeit und an jedem Ort in hingebungsvoller Unterwerfung.
24/7 meint, dass ich SM-Alltag leben darf, es darüber hinaus keine andere Begegnungsebene mehr gibt zwischen der Herrin und mir.


TPE UND METAKONSENS als TPE-Sklave
Total Power Exchange, totaler Machtaustausch, Machtübergang.
Diese strenge Lebensform basiert auf einvernehmlicher Nichteinvernehmlichkeit, auf Metakonsens, zu dem wir beide uns gemeinsam entschieden.
Die Herrin trifft sämtliche Entscheidungen, die mein Leben betreffen, ich werde dazu erzogen, keinen eigenen Willen mehr zu haben. Und das funktioniert tatsächlich. Mein Leben besteht daraus, der Herrin zu dienen und ihrem Wort zu folgen. Sie nimmt sich uneingeschränkten Zugriff auf meine Psyche und meine Physis, mein Körper und mein Geist unterliegen dem Anspruch der Herrin.
Sie entscheidet darüber, welche Kleidung ich trage, entzieht mir den Zugriff auf sämtliche Finanzen, gibt vor, welcher Arbeit ich nachzugehen habe, legt fest, was ich esse und wem ich sexuell zu dienen habe. Meine Tabus gibt es nicht mehr, die Herrin legt meine Tabus fest.
Funktioniere ich nicht, setzt sie mir hart zu, körperlich, emotional, geistig, erzieht mich, formt mich, oft gegen meinen Willen. Gegenwehr kenne ich mittlerweile nicht mehr.
Diese Beziehungsform kann ich als Sklave noch jederzeit und in jeder Form beenden, indem ich TPE aufkündige oder mich den Befehlen und Strafen der Herrin widersetze. In der Regel ist die Beziehung damit beendet, denn unten fängt es an.


CIS, meine Seite von Total Power Exchange
Complete and Irrevocable Submission. Vollkommene und unwiderrufliche Unterwerfung. CIS basiert auf TPE, mit der Ergänzung, dass es meine letzte freie Entscheidung war, bereit zu sein, ein Leben als realer Sklave zu führen, körperlich, geistig, moralisch, lebenslang. Meine Herrin, eine Domina, hat mich gefunden, ich war bereit, mich zu übereignen.
Diese Entscheidung hat die Herrin mit einem Vertrag manifestiert, der mich mein gesamtes Leben lang von der Herrin vollkommen abhängig macht, um mich zu jeder Zeit an meine Entscheidung zu erinnern. Denn damit untermauere ich meine Absicht. Ich habe mich entschieden, dem Gesetz der Herrin zu folgen. Die Herrin ist in Besitz dieser Verträge, die mich knechten, binden, mein Leben lang.
Bewusst führe ich hier keine Vertragsbeispiele an, wer diese wissen möchte, möge mich anschreiben.


TABUS
Als Sklave und TPE-Sklave habe ich mein Recht auf Tabus abgegeben, in die Hände der Herrin gelegt.

Wenn ich nicht tue was von mir verlangt wird, wird die Herrin sich physisch und psychisch an mir zu schaffen machen, wird auf mich einwirken, mich weiter formen und erziehen, damit ich tue, was von mir erwartet wird.

Durch bedingungslosen Gehorsam kann ich Einfluss nehmen.

Es gibt keine Grenzen, außer die Grenzen der Herrin. Grenzen werden von der Herrin festgelegt, als Sklave darf ich meine Grenzen zwar benennen, habe aber keinen Anspruch auf Einhaltung.

Die Herrin hat kein Interesse, mich zu zerstören oder zu vernichten, ich bin ihr Eigentum, befinde mich in ihrem Besitz, sie wird auf mich einwirken, aber in erster Linie wird sie mich nutzen, benutzen, missbrauchen für ihre Lust, ihr Leben, ihren Komfort. Sie übernimmt Verantwortung für mich, dennoch, ich bin nur Sklave, austauschbar, jederzeit ersetzbar, minderwertig, wertlos.

Ekel, Überwindung und teilweise körperliche Unpässlichkeit sind zu meinen Begleitern geworden.


JAHR VIER: 110/100 - TPE, Sklave, TPE-Sklave, Total Power Exchange
Von der Herrin bin ich körperlich, geistig und emotional zu stark abhängig, selbst wenn ich wollte, aus eigener Kraft kann und will ich mich nicht mehr von ihr lösen, zu stark ist meine Bindung, meine Unterwerfung, zu tief unten meine Position. Ich liebe sie, bin ihr verfallen.
Das Thema bestimmt den Alltag, es gibt kein Davor, kein Danach, nur ein permanentes Mittendrin, eine thront, bestimmt, legt fest, quält, demütigt und herrscht. Einer kriecht, leckt die Füße, wird morgens mit einer Ohrfeige geweckt und steht sinkt immer tiefer, verbringt immer mehr Zeit eingesperrt in Kiste und Käfig. Ein anderes Leben kennen wir nicht mehr. Wir leben Thema, uns Leben, unser Thema, Kein schöner Leben. Die Herrin wird mich ehelichen, mich zu ihrem Ehesklaven erheben, ihren Namen werde ich dann tragen.

Kommentare:

  1. Nach meinem Verständnis ist CIS genau so, wie es hier beschrieben wird, die echte Form eines Lebens als sklave einer Herrin und Eigentümerin. Diese Stufe erreicht zu haben und leben zu müssen/ dürfen, verdient meinen uneingeschränkten Respekt und ist mir Ansporn, selbst endlich so weit zu kommen.
    slaveforwoman
    s.forwom@outlook.de

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  2. Ich grüße dich, slaveforwoman,
    wie weit bist du gekommen? Magst du uns teilhaben lassen?
    Grüße
    michel

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  3. Mein Name ist Alina, mein Herr erlaubt mir dir zu schreiben.
    Seit 3 Wochen lebe ich bei meinem neuen Herrn.
    Ich habe einen CIS-Vertrag unterschrieben um mich lebenslänglich meinem Herrn hinzugeben. Habe allerdings noch wenig Erfahrung.
    Bislang erlebe ich die Zeit hauptsächlich in dem Käfig, um mich einzugewöhnen.
    Vielleicht können wir mal in Konkakt treten.
    alina-1401@web.de

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  4. Hallo Michel, ich bin ebenfalls ein devoter Ehesklave meiner Göttin. Sie hat mir erlaubt, deinen Block zu lesen. Dafür auch ein großes Lob! Meine Göttin würde mich gerne noch mehr von IHR abhängig machen, die ganzen sogenannten Sklavenverträge sind aber rechtswidrig...du hast erwähnt dass Du Beispiele von CIS Verträgen hast...wäre es möglich, mir diese zukommen zu lassen? Ich möchte mein ganzes Leben meiner Göttin schenken...ich wäre Dir sehr dankbar...
    Liebe Grüße
    Tom (arbeitssklave@hotmail.de)

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    1. Hallo Tom,

      Verträge, die dich als Sklave betiteln und dich zu Handlungen und Verhaltensweisen zwingen, die nicht unseren gesellschaftlichen, moralischen und unseren guten Sitten entsprechen, sind ungültig, habe keinerlei rechtliche Relevanz.
      Ein Sklavenvertrag ist eine Ehrenverpflichtung zwischen Herrin und Sklave, jedoch nicht mehr.

      Wir aber wollten mehr, alles, uns reichte die Ehre nicht, wir wollten auch vertraglich, rechtlich einwandfrei unsere Positionen geregelt wissen, unanfechtbar, weil juristisch sauber.

      Also suchten wir und fanden fünf Bereiche, die sich auf einfachste Art dafür einsetzen ließen:

      1. Schuldscheine oder Darlehensverträge in mehrfacher Ausfertigung, undatiert und in die Zukunft datiert, blanko oder in beliebiger Höhe. Solltest du also ausbrechen wollen, klagt deine Herrin die Schuldscheine ein und du bist weiterhin lebenslang von ihr abhängig, an sie gebunden, finanziell ganz unten.
      Für den Fall, dass du in die Privatinsolvenz zu flüchten drohst, besitzt sie die undatierten Verträge, die sie mit einem entsprechenden Datum versieht, sobald du aus deiner Privatinsolvenz wieder raus bist, um gleich die nächsten Schuldscheine einzuklagen.

      2. Eigentumsübertragung, du überschreibst, schenkst oder verkaufst ihr zu einem symbolischen Preis von einem Euro sämtlichen Besitz und sämtliches Eigentum von dir. Kleidung, Schmuck, Uhren, Auto, Immobilien, alles, was du hast.

      3. Ihr fertigt Filme und Fotos von dir an, die dich in eindeutigen Positionen und Praktiken zeigen, Handlungen aus dem Thema, die dich gesellschaftlich sofort isolieren würden, wenn sie veröffentlicht werden, etwa Toilettenerziehung.
      Dann regelt ihr vertraglich, dass deine Herrin alleinige Rechteinhaberin an diesen und allen Bildern und Filmen wird, die dich zeigen, also Urheberrecht, uneingeschränktes Nutzungsrecht, Verbreitungsrecht, Vervielfältigungsrecht, kommerzielle Verbreitung.
      Vielleicht legt ihr für sie einen Youtube Kanal an, ladet die Bilder und Filme hoch, veröffentlicht sie aber nicht, und nur sie hat Zugang zu dem Kanal.

      Es gibt noch einen vierten und fünften Bereich, darüber kann ich hier aber nicht schreiben, es ist nichts, was gegen geltendes Recht verstößt, wenn du in diese Richtung weiter denkst, kommst du vielleicht selbst auf weitere Möglichkeiten, ganz real einen kleinen Wurm aus dir zu machen.

      Aber auch mit diesen drei vertraglichen Bereichen, verlierst du deine Selbstbestimmung, damit begibst du dich in lebenslange Abhängigkeit.
      Bedenke ganz genau, wem du dich überträgst, denn diese Schritte sind nicht mehr rückgängig zu machen. Dann lebst du als Sklave, ob du es willst, oder nicht.

      Meine Antwort stellt keine Rechtsberatung dar.

      Grüße
      michel

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    2. Hallo Michel. Danke für deine Ausführungen. Dam it has du natürlich sehr neugierig auf den vierten und fünften Bereich gemacht. Können wir dazu evtl. privat in Kontakt treten?

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    3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    4. Hallo Michael, ich hätte auch Interesse an Bereich vier und fünf und wäre dir sehr dankbar für nähere Infos! Danke,

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    5. Hi Martin, worum geht es? Es geht darum, Abhängigkeiten zu schaffen, das ist sicherlich auf vielfältige Weise möglich, mehr werde ich dazu nicht sagen, das ist nichts, was ich hier schreiben werde.

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  5. Hallo Michel,
    VIELEN VIELEN DANK für Deine Vorschläge!!! Die Sache mit dem Schuldscheinen ist klasse, ich habe somit ein Geschenk für meine Göttin zu Weihnachten! Ich werde mich in die Hände meiner Göttin und Ehefrau begeben!
    DANKE!

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  6. Geh vorsichtig damit um, es kann dein Leben verändern und dich tatsächlich zum Sklaven degradieren.

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  7. Hallo Michel,
    ja ich weiß...es wird mein Leben verändern...aber das ist es, was ich will...meine letzte freie Entscheidung wahrscheinlich...wobei es bei uns schon so ist, dass ich ihr sklave bin...wir waren vor kurzem auf einer AIDA reise....sie hat mit ihrem Lover eine Balkonkabine...ich die billigste innenkabine...das nur ein Beispiel ....

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  8. Nur zur Info...es ist vollbracht :-) Ich bin jetzt der absolute Sklave meine Ehegöttin !

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  9. Hallo michel,
    Vielen dank für deine oberen Ausführungen. Diese waren für mich sehr hilfreich, denn ich habe diese ideen/verträge in die tat umgesetzt: ich habe meiner frau alle meine depotwerte übertragen, alles geld auf ihre konten überwiesen, die Lebensversicherung unwiderruflich übertragen sowie alle sonstigen Besitztümer übergeben, welche nun in IHREM Bankschliessfach liegen, ohne eine chance für mich an das alles wieder dran zu kommen ohne ihre Zustimmung. Ehevertrag mit Gütertrennung bestand bereits. Anschließend habe ich meine frau mit mehreren üppigen schuldscheinen zu ihren gunsten und meinen lasten ausgestattet sowie vorverkaufsverträge für meine Wohnungen abgeschlossen, die sie berechtigen diese zu einem symbolischen Preis von mir zu kaufen wann immer sie das will; wobei die dafür bestehen bankschulden bei mir verbleiben. Danach folgte ein Vertrag der mich verpflichtet ihr ein leben lang Unterhalt in entsprechender Höhe zu zahlen falls wir uns trennen sollten sowie ein an blackmailing-verträge angelehnter vertrag der ihr ausdrücklich erlaubt, mich mit allen Mitteln zu zwingen, mich an den vertrag zu halten durch z.b. Veröffentlichung von bildern, videos etc. Wobei ein weiterer vertrag regelt, das alle bildrechte bei ihr liegen.
    @all: Habe ich etwas vergessen? Gibt es noch weitere Möglichkeiten?
    Danke

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    1. Damit bist du einen großen Schritt gegangen, den du, hoffe ich, nicht bereuen wirst.
      In der Tat gibt es weitere, noch wesentlich mehr knechtende Mittel und Wege, dich nach unten zu bringen. Diese aber kann ich hier nicht benennen. Denk nach, du wirst vielleicht selbst einige Ideen entwickeln. Sieh dich um.

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    2. Hallo michel,
      Bisher bereue ich garnichts, im Gegenteil, ich würde mich gerne noch stärker binden bzw. Abhängig machen. Ich denke hier z.b. in Richtung generalvollmacht etc. Wäre aber sehr an den von dir genannten 4. und 5. Bereich interessiert. Wie können wir in Kontakt treten?

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    3. Wurde auch gerne den 4. Und 5. Teil wissen

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    4. Denke nach, dann kommst du darauf. Ich werde es hier nicht schreiben.

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    5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  10. Hallo michel, erstmal Gratulation an deine Herrin sie hat sich da einen ausgezeichneten Sklaven zugelegt.

    Ich gratuliere euch zu dieser Konsequenz TPE so konsequent zu leben. Irgendwie war das auch mal mein Traum gewesen, aber meine Frau und Göttin ist das dann doch deutlich zu heftig und das muss ich respektieren. Auch ich habe einen Ehevertrag wo alles was ich einbringe in den Bezitz meiner Frau übergeht und Sie verwaltet sämtliches Kapital. Sie respektiert meine devote Neigung und überlässt mit den Haushalt und das kochen zuhause. Dafür gibt es hier keinen BDSM von Ihr.

    Allerdings habe ich großes Glück das Sie es tolleriert wenn ich meine Neigung mit anderen Damen auslebe und so war ich unter anderem für wunderbare 12 Jahre fester Haussklave des Studio Avalon gewesen was im Grunde auch schon halb TPE war. Deine Bilder aus den Zellen und der Klinik brachten eben wieder gute Erinnerungen an eine tolle Zeit im Studio und der Residenz hoch zumal ich den Ausbau der Residenz tatkräftig unterstützen durfte.

    Nun genug geschwärmt, ich find es toll welchen Weg ihr geht und es braucht verdammt großes Vertrauen sich derart auszuliefern ohne einfach nur ausgenutzt und ruiniert zu werden.

    Für mich persönlich ist nach mehr als 25 Jahren als Sklave BDSM mehr als ein Spiel und die Thematik lässt mich sicherlich auch niemals los. Allerdings muss ich zugeben das ich nach einer Woche im Loch der Residenz auch immer wieder froh war wieder in das normale Leben zurückzukehren. TPE würde ich allerdings sofort mit meiner Frau eingehen denn da wüsste ich niemals enttäuscht zu werden.

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    1. Hallo Heiko,

      das ist lieb von dir, vielen Dank. Jeder muss den Weg finden, den er gehen will oder nur gehen kann/ darf. Ich selbst habe mein halbes Leben im Stino verbracht und kein Weg wird mich jemals wieder dorthin zurückführen. Ich würde lieber ein Jahr im Loch des Avalon verbringen, als einen Tag ohne die Herrin leben zu müssen.

      Im Avalon lernten wir Domina Mercedes, und Domina Marlon kennen, zudem einen Haussklaven namens Micha, vielleicht kennst du ihn. Die Dominas zeigten uns auch das sehr beeindruckende Studio samt den Geräten, die extra für sie gebaut wurden. Der Toilettenraum hat mich zudem sehr fasziniert.

      Ich bin eben auf deinen Blog gestoßen, führst du ihn nicht mehr fort?

      Grüße, michel

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    2. Hallo Michel, bei mir war es andersrum, ich habe seit meinem zwanzigstem Lebensjahr den Weg zum Sklaven gesucht doch meine Frau war schneller und das ist auch gut so. Ich habe nun knappe 30 Jahre meine Neigung mehr oder minder ausleben dürfen und so ziemlich jede Erfahrung dabei gesammelt die man überhaupt erleben kann. Mercedes war meine Hauptherrin im Avalon gewesen und natürlich kenn ich Micha den Haussklaven gut, schließlich haben wir gemeinsam die Residenz ausgebaut. Übrigens die Idee zum Loch stammt von mir und auch der Einfall mit der Fußbodenheizung nachdem ich dort mal im März eine Nacht verbrachte,war dann einfach zu heftig für die Gäste.

      Der kleine Toilettenraum nahezu am Ende des Ganges auf der linken Seite hat wirklich was, dort habe ich auch bereits einige Stunden verbracht und geschluckt was kam.

      Den Block hatte ich mal zum kontrollierten Abnehmen begonnen aber leider hatte niemand so richtig Lust mich dabei zu kontrollieren. Dafür hab ich jetzt auch einen Tumblr und unter https://drecksau-sklaveheiko.tumblr.com/ sollte man einen Einblick in meine kleine Sklavenwelt finden können.

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    3. Diese Löcher im Kellergewölbe der Residenz sind ein infernaler Abrichtungstraum, das vergitterte und das unter der Sitzecke.

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