Kettenhaltung im Kollier aus Eisen

Fußerziehung - zwischen Anbetung und Zwang

Morgens stehe ich auf und meine erste Aufgabe ist es, mich ans Fußende vor das Ehebett zu knien und die Füße der Eheherrin zu lecken - ein morgendliches Ritual, das von ihr festgeschrieben wurde. 

Es drängt sich einem der Gedanke auf, dass es sich dabei um ein Paradies für Fuß-Sklaven handelt. 

Ist dem so? Ja und nein. 

Ja, weil ich die Füße der Eheherrin anbete und verehre, diese mein Fetisch sind - Füße, sagt sie, sind mein Fetisch, ich bin Fußfetischist, lecke Füße, krieche unten, zu den Füßen der Herrschenden die oben leben, und füge mich so in meine Position ein.

Mit ihren Füßen übt sie massive Macht auf mich aus, steuert mich, konditioniert mich, verweigert, entzieht und weist mir dabei das Zentrum meiner eigenen, individuellen Lust und Begierde je nach ihrem Ermessen zu.

Verweigerung führt zu schweren Konsequenzen

Also doch und erneut findet nun eine 360° Wendung dessen statt, was lange Zeit als meine neue Erkenntnis galt. Ich muss nicht gezwungen werden, Füße zu lecken, denn ich bettele darum, flehe sie an, ihre Füße lecken zu dürfen. Doch wenn ich diese morgendliche Aufgabe einmal vergessen hatte, führte das sofort zu schwerwiegenden Abmahnungen, die mit deutlichen Konsequenzen einhergingen. 

Sofort drohte sie mir mit sehr langer Isolationshaft in der Isolationsbox und zudem kündigte sie einen sehr langen Entzug ihrer Füße an, wenn ich mich nicht sofort und kriecherisch unten zu ihren Füßen einfinde, um meine versäumte Pflicht nachzuholen.

Damit wird das Füßelecken, mein Fetisch, zum Zwang

Auch Fetisch kann als eine Form des Zwangs angesehen werden, wenn ich das unstillbare Verlangen habe, ihre Füße lecken zu müssen, jedoch stellt es eine andere, eine sehr demütigende Form von außen einwirkendem Zwang dar, wenn deine Ehefrau und Eheherrin dir befiehlt, ihr sofort die Füße zu lecken oder für sehr lange Zeit in Isolationshaft gehalten zu werden. 

Besonders wenn ich vorhatte, das morgendliche Füßelecken zu verweigern, trifft dieser Zwang enorm hart auf meine Psyche ein. Ja, immer wieder gab es Momente und Situationen, in denen ich, trotz Fetisch, einfach keine Lust hatte, nicht in der Stimmung war, Füße lecken zu wollen. 

"Deine Meinung interessiert mich nicht! Runter!!! Sofort!!! Du leckst genau jetzt meine Füße, sonst ..."

Das sind die Momente, in denen ich kleiner nicht werden kann, mich als Individuum überhaupt nicht mehr wahrnehme. Dann bin ich einfach nur dummer Sklave, der tut, was von ihm verlangt wird, denn dieses eine Mal hat gereicht, als sie mich nach einer Verweigerung in Isolationshaft sperrte, in die Isolationsbox, und mich erst am nächsten Tag wieder befreite. Seitdem versuche ich das zu vermeiden. 

Ob ich es will, oder nicht, spielt keine Rolle mehr

Fußerziehung also als Machtinstrument, mich sexuell zu steuern, mich willfährig jeder Aufgabe zuzuführen, aber auch, um mich schwer zu demütigen, herabzusetzen.

Als Fußlecker bewege ich mich bereits am unteren Ende der Nahrungskette im Thema, im SM, zudem noch Cuckold. Aber was soll ich sagen, geehrter Ernst, ich fühle mich hier unten so wohl, dass ich niemals gerettet werden will. 

Als Fuß-Sklave also bewege ich mich selbst bei der Fußanbetung zwischen Lust und Leid.

Thema dieses Beitrags: 
Fußerziehung, SM-Alltag, SM-Erziehung, Isolationsbox, Abrichtung in der SM-Ehe, Eheherrin, Ehesklave. 
SM, kein BDSM.



Morgendlicher SM-Alltag

REAL SM

Am Wochenende, wenn ich wach geworden bin, aufgestanden und der Eheherrin die Füße geleckt habe und mit dem täglichen Aufräumen fertig bin, darf ich mich oft ins Arbeitszimmer zurückziehen, um Beiträge für unseren Blog zu verfassen und mich auf Schmutzseiten herumtreiben.

Ich koche mir einen Bodum Caffe und beim Aufräumen der Küche nasche meistens noch Speisereste dessen, was ich am Vortag kochte. Heute waren es Spare Ribs. Sobald ich alle Verpflichtungen erledigt habe, ziehe ich mich ins Arbeitszimmer zurück.

Irgendwann dann schaut sie bei mir vorbei, als Gesetz steht geschrieben:

Füße küssen, kniend - immer, wenn die Herrin den Raum betritt

Ich stehe auf, krieche ihr auf allen Vieren entgegen, um dieses Gesetzt zu befolgen. Seit einiger Zeit kommt sie nicht mehr ohne eine Peitsche zu mir, und während ich vor ihr am Boden krieche und ihr die Füße lecke, peitscht sie mich aus.

"Ich habe dir etwas abgefüllt, Stück!"

In der Küche steht dann eine Glaskaraffe, der ihren frischen Morgenurin für mich bereithält. Umgefüllt in einen meiner Blechnäpfe nehme ich ihren Urin samt Caffe und Wasser mit an meinen Platz im Arbeitszimmer und saufe alles brav aus.


Häufig ist ihre erste Abfüllung sehr bitter, was mir zu schaffen macht, aber darum geht es nicht.

Es geht nicht um den, der dient

Immer wieder komme ich an diesen Stein der Erkenntnis, dass ich zu leisten habe, ohne zu hinterfragen, je länger ich von der Eheherrin in diesem Umstand gehalten werde, desto mehr verblassen die Erinnerungen an die Zeit, in der ich selbstbestimmt Entscheidungen traf.

Thema, also SM-Alltag und SM-Erziehung, bedienen sich massiv dem Instrument der Zeit, des Zeitraumes, eines zeitlichen Pfades, auf dem die Umerziehung in steter Weise vorgenommen wird.


Trotzdem es fürchterlich bitter schmeckt, saufe ich alles aus, willfährig, ohne dabei auch nur ansatzweise an mich, meine Bedürfnisse oder einfach meinen Willen denke. Ich saufe, leide, setze ab, erhole mich, sehe, was ich noch leisten muss, und setze wieder an, um es zu leisten, saufe alles aus, leere den Napf, der voller Pisse war.

Zeit schafft es, alles, was an Leben hinter mir liegt, langsam zu vergessen

Aus mir wird tatsächlich eine neue Identität geformt, und bei allem Widerstand, der noch immer jeden Tag an der einen oder anderen Stelle hervorkommt, um mich auf rudimentäre Weise an das zu erinnern, was ich gerade verliere, gewinnt das Thema, der SM-Alltag, durch konsequente SM-Erziehung.



Themen dieses Beitrags:
SM, kein BDSM, Neue Identität, Gesetze, SM-Erziehung, SM-Alltag, Sklavenleben, Eheherrin, Ehesklave


Zusehen, Leid, Abhängigkeit, Liebe

REAL SM

Sie sagt, du sollst dich ausziehen, nackt auf den Fußboden legen, damit sie dich vorbereiten kann.

Zuerst nimmt sie liebevoll deinen Kopf, legt dir einen Knebel an, vergurtet diesen an dir. Er sitzt fest in deinem Maul, aber nicht zu fest, du könntest ihn noch abstreifen.

Dann nimmt sie deine Beine, du liegst dabei auf dem Rücken, während sie deine beiden Beine an den Knöcheln deiner Fußgelenke fest zusammenbindet. Sie schaut dich dabei die gesamte Zeit über an, bindet erst deine Beine, nimmt dann deine Arme, legt dir diese auf den Rücken und bindet auch diese an den Handgelenken fest zusammen. Mit jeder dieser Einschränkungen merkst du, dass du ihr immer mehr ausgeliefert bist, sie immer mehr Kontrolle und Macht über dich erlangt.

In diesen Umstand begibst du dich freiwillig, ohne zu wissen, was passieren wird, gibst du dich ihr hin, übergibst ihr deinen Körper, lässt es zu, dass du, dein Körper, wehrlos sind, immer mehr werden.

Drei Gurte also zieren nun deinen Körper, einer bindet deine Beine fest zusammen, der zweite fixiert deine Arme auf dem Rücken, den dritte trägst du im Gesicht, als Knebel hält dieser Riemen einen großen Ring zwischen deinen Zähnen, öffnet dich, macht dich oral zugänglich und schränkt deine Fähigkeiten, dich mitzuteilen massiv ein.

Sie dreht dich um, legt dich auf den Bauch und plötzlich spürst du, auf was du dich eingelassen hast. Sie öffnet die Schnalle deines Ringknebels und zieht diesen nun in maximaler Weise fest, der Ring presst sich in dein Maul, das Leder frisst sich in dein Fleisch, selbst deinen Kopf kannst du nun wesentlich eingeschränkter nur bewegen, so sehr, tief und fest sitzt nun der Knebel.

Sie setzt sich auf deinen Rücken, winkelt deine Beine an und verbindet die beiden Gurten deiner Hand- und Fußgelenke mit einem weiteren Gurt, zieht Arme und Beine hinten an deinem Rücken zusammen und verschließt den Gurt so.

Du liegst auf dem Bauch, deine Beine angewinkelt, deine Arme ausgestreckt, beide miteinander verbunden. Sie verpasst dir einen Tritt, du kippst zur Seite, bleibst so liegen.

Der Ernst der Lage wird dir erst jetzt klar. Du hast dich in ihre Hände begeben, ihr alles zugesagt, dich ihr überschrieben, hast es zugelassen und genossen, dass sie dich so liebevoll fixierte und vergurtete. Doch nun liegst du da, sie steht über dir und spuckt dir in dein offenes Maul, dreht dich auf den Rücken, steckt dir einen Trichter in deine Maulöffnung, hockt sich über den Trichter und entleert sich über dir.

Sie steht auf, holt den Kehlentrimmer, entfernt den Trichter und steckt dir 20 Zentimeter in deine Kehle, tief runter, verstopft damit deine Luftzufuhr. Sie steht auf, geht einen Schritt zurück und sieht deine Not, deine Atemnot, du kämpfst um Luft, versuchst, den Kehlentrimmer auszuspucken, doch bei dem Versuch scheiterst du, keinen Millimeter bewegst du ihn.

Dann kommt sie zurück zu dir, nimmt den Kehlentrimmer wieder in die Hand, bewegt ihn leicht, davon musst du sofort heftig würgen. Sie wartet eine Weile, unendliche Zeit für dich, weil du immer weiter würgen musst, bevor sie den Kehlentrimmer aus deiner Maulfotze entfernt, drückt sie ihn noch einmal tiefer in dich hinein. Sofort schießt es aus deinen Augen, aus deiner Nase und deinem Maul, dann erst zieht sie den Trimmer langsam aus dir heraus, sieht dich, dein Leid, deine Not und dein Leben in ihrer Hand.

Ich liebe sie.
Ich liebe Sie.
Sie liebt mich.


Thema dieser Veröffentlichung: 
Real SM, Versklavung, TPE, CIS, Ehesklave, Eheherrin, Domina, kein BDSM, Metakonsens.

Die Angst und der Schrei nach Thema

Was für ein Wetter! 28 Grad.

Nachdem ich vorgestern über zehn Stunden in strenger Deprivation in der Isolationsbox verbringen musste, um zu erfahren, was harte Abrichtung bedeutet, verlief der gestrige Tag erfreulicherweise ruhig für mich. Als ich wach wurde, stand ich auf, leckte der Herrin zum morgendlichen Ritual brav die Füße, um dann ein wenig aufzuräumen und einen Betrag im Blog zu veröffentlichen.

Per Telegram schrieb sie mir dann eine Nachricht, dass ich pünktlich um 10:30 Uhr in ihr Schlafzimmer zu kommen habe und ihr erneut die Füße lecken muss.

Wenig später durfte ich ihr nach sehr langer Zeit einmal wieder für ihre sexuelle Lust dienen. Leider war dieser Dienst nach wenigen Sekunden vorbei so erregt war ich, konnte aber im Anschluss noch für insgesamt zwei oder drei Minuten leisten.

Die Angst und der Schrei nach Thema

Nach der harten Abrichtung des Vortages war ich als kleiner TPE-Sklave verunsichert, was dieser Tag nun von mir verlangen würde. Es war nicht nur Verunsicherung sondern auch Angst, wieder in Isolationshaft gehalten zu werden oder andere harte Maßnahmen aushalten zu müssen.

Diese Angst lässt mich jeden Schrei nach Thema unterdrücken

Nun also gelangen wir in eine Phase, von der ich nicht wusste, dass diese für uns existiert. Das hätte ich niemals gedacht von mir! Meine erst leise und langsam einzughaltende Abrichtung wirkt sich bereits aus, führt dazu, das Physis zur Waffe wird, gegen mich, für meine Besserung, als zentrales Mittel der Abrichtung.


Vier Tage im Jahr, die mir gehören, die sie mir schenkt

Mein einziger Anspruch also darf der nach einem Sklavenleben sein, nicht danach, bestimmte physische Zuwendung einzufordern. Das habe ich gelernt. Doch die Herrin gesteht mir vier Tage im Jahr zu, an denen ich die Instrumente meiner Qual selbst wählen darf, Tage, die ich als Session mit einer Domina planen darf.

Einwirkung auf Physis nun entzogen

Also bat ich sie, heute einen Tag im Licht, unter der Sonne zu verbringen. Es sollten 28 Grad werden und St. Peter Ording samt Nordsee sind nur einen Steinwurf von uns entfernt. Ich habe derzeit sechs Tage Urlaub und wir haben viel zu feiern, ich lebe mein Leben unter einer strengen Herrschaft, die es vermag, mich immer weiter nach unten zu führen, die mir meine Defizite aufzeigt, mir zeigt, dass ich bei der Wahl meines Platzes sehr vorsichtig mit meinen Ansichten umzugehen habe.

Oben wird gerichtet, entschieden, angewiesen, was unten zu tun und zu lassen ist

Denn eines wird immer klarer, oben wird entschieden, wie unten gelebt wird, und davor habe ich mindestens sehr großen Respekt, weil es alles von mir abverlangen kann - zu jeder Zeit. Einzig dieses mir so sehr überlegene Wesen legt die Richtung fest - losgelöst von ab und zu noch verbal kommender Gegenwehr, denn die Führung hat sie proklamiert und setzt diese nun einfach durch.

Nachdem wir in St. Peter Ording waren, verbrachten wir den Abend mit einem Dinner bei unserem Lieblingsitaliener und saßen anschließend noch bis in die Nacht auf unserer neuen Sommerterrasse, die der Hofknecht für die Herrin erbaute.

Den gestrigen Tag durfte ich nahezu befreit von Physis verbringen

Natürlich hatte sie den gesamten Tag über ihre kurze Reitpeitsche dabei, die Springgerte, mit der sie mich immer mal wieder kurz verprügelte - selbst im Strandkorb in St. Peter Ording tat sie dieses.
Ich freute mich sehr über diesen Tag, den ich fast in physischer Freiheit verbringen durfte.
So sehr kann sich alles ändern, dass ich mir nun der abartigen Möglichkeiten der Abrichtung sehr bewusst werde und alles dafür tun werde, dass ich die Ziele, die sie mir steckt, erreiche.

Die Abrichtung wird so zum zentralen Bindeglied, das alles miteinander verbindet und mir aufzeigte, dass das Wir mit der Herrin mein heiliges Gut ist, dass es mit bestem Benehmen und Konditionierung zu erhalten gilt. Denn neben den Abrichtungselementen halten die täglichen Erinnerungen auch bei uns langsam Einzug, Erinnerungen in Form von Herabsetzung, Degradation und Schmerz, die an unsere Positionen und meinen Status als Sklave, an mein Sklavenleben erinnern.

"Du kannst noch so cool daherkommen, eine Handbewegung von mir und deine gesamte Coolness bricht zusammen!"

Heute kam ich in die Küche und scherzte cool daher, etwas übermütig spielte ich den Macker, die Herrin war deutlich unbeeindruckt und wedelte nur einmal kurz mit der Hand vor meinem Gesicht, und ich zuckte voller Angst, nun verprügelt zu werden, sofort zusammen.

Sie fing an zu lachen und mir wurde mein Übermut klar und deutlich

Eigentlich wollte sie mir nur ein Haar aus dem Gesicht streichen, das ich vor meinen Augen hatte, aber es reichte aus, um mir zu zeigen, welchen Einfluss sie hat und welche Gewalt von ihr ausgeht.
Denn mit meinem Zusammenzucken beendete ich das Schmierentheater meiner dämlich anmutenden Coolness.

"Was bist du?" "Dreck, Herrin."


Themen dieses Artikels: Unser Thema, SM, kein BDSM, Abrichtung, ein Leben in TPE Total Power Exchange, CIS Complete Irrevocable Submission, im Metakonsens, immer klarer, 24/7, Leibeigenschaft, Fußanbetung, Fußerziehung, Deprivation.

SM-Maßregel, demütigende Auflösung im Metakonsens

REAL SM

Wenn nicht für immer dann wenigstens ewig

Das Wochenende war vorbei, unsere Gäste allesamt wieder gegangen, nur der Hofknecht blieb noch einen Tag länger. Wir feierten unseren ersten Hochzeitstag und ließen uns zudem kirchlich trauen, das feierten wir in kleinem Kreise der Familie und engsten Freunden.

Lockerung der Physis

In der letzten Woche der Vorbereitungen zum Fest, entband die Herrin mich von vielen meiner Pflichten, was bei mir erst zu Irritationen führte, gestern dann aber maßregelnde und deutlich demütigende Auflösung fand.

Um sieben Uhr riss sie mich aus dem Schlaf, stand vor meinem Bett, zog mich wortlos heraus, nahm meinen Kopf unter ihre Achsel in den Schwitzkasten uns führte mich ins Studio, öffnete die Tür der Isolationsbox und sperrte mich ein.

Als ich kauernd in der Kiste saß, reichte sie mir noch meinen Koteimer, gab mir eine weitere Flasche Wasser und verschloss die Tür.

Dunkelheit, Enge, Stille

Das Surren des Lüfters durchdrang das Elend, das in der Isolationsbox herrschte, zudem dieser winzige Lichteinfall, der durch das Entlüftungsgitter kam.

Diese eine Woche, in der ich von der Herrin unberingt gehalten wurde, in der sie mich zwar weiterhin eng führte, mir geistig kaum mehr Raum zugestand, als sonst und mich zudem jeden Tag mehrmals auspeitschte, nahm sie die weitere Physis meiner Abrichtung deutlich spürbar zurück.

"Als Ausgleich hatte ich erst vor, dich für mindestens 24 Stunden in der Isolationsbox zu halten!"

Genau davor hatte ich Angst, Angst, erst nach 24 Stunden wieder am Leben teilhaben zu dürfen, befreit zu werden. Ich spürte auf einmal, was es heißt, tatsächlich, real, vollkommen abhängig zu sein, als Besitz eingepfercht in einer kleinen Kiste gehalten zu werden, dort eingesperrt namenlos, würdelos den Verlust jeder eigenen Identität zu spüren, ein Nichts zu sein.

Im Niemandsland angekommen, an einem Non-Ort, auf dem Weg zum Non-Ich?

Ich wusste es nicht, aber es setzte mir auf einmal massiv zu. Erst diese eine Woche nahezu befreit von Abrichtung, nein, sagen wir, um 50% befreit von physischer Einwirkung, denn die Peitsche trägt sie am Hoh fast immer bei sich, hat sie stets im sofortigen Zugriff, verprügelt mich mehrmals am Tag, jeden Tag. Ich spürte diese Befreiung von den engen Muster ihrer Abrichtung, streckte mich aus, nahm diesen Raum sofort wieder ein.

10 Stunden Isolationshaft in Deprivation formten mich wieder auf mein Normalmaß zurück

Nach unendlich langer Zeit war ich am Ende, das erste Mal, dass ich nach ihr rief, leise begann, zu klopfen, um Gnade flehend. Es dauerte sehr lange, bis sie auf mein Klopfen reagierte und ins Studio kam. Sie erklärte mir, warum ich von ihr eingesperrt wurde.

Durch die verschlossene Isolationsbox frug ich sie: "Warum tun Sie das? Ich verstehe es nicht."

Um mir zu antworten, öffnete sie die Kiste nicht, leise, aber klar zu verstehen teilte sie mir mit, um was es ging:

"Du gehörst mir, bist mein Eigentum, jetzt, in deinem Urlaub, wird dich niemand vermissen, das sollst du spüren, spüren, wie es ist, in Isolationshaft zu sitzen, als mein Besitz. Ich kann mit dir machen, was immer ich will. Du bist einfach nur noch Sklave!"

Dann ging sie wieder, schloss die Studiotür hinter sich, verabschiedete sich mit den Worten:

"Wenn ich nachher wiederkomme, erwarte ich eine Huldigung von dir!"

Als sie mich dann befreite, kroch ich zu ihr und musste ihr die Füße lecken, dabei peitschte sie mich wieder aus. Insgesamt zehn Stunden hielt sie mich in der Kiste in Deprivation, es stank fürchterlich, dreimal musste ich koten, der Eimer war halbvoll, kein Deckel.

Verschluss und Verwahrung, Maßregel und meine Hilflosigkeit

Einmal mehr zeigte sie mir, wo ich stehe, wies mich auf meinen Stellenwert hin, das meine Wehrlosigkeit ganz schnell als Normalzustand von ihr etabliert werden kann.

Erstmals fühlte ich mich gebrochen

Es ging tatsächlich darum, mich zu brechen, meine alte Persönlichkeit abzureißen, zum Einsturz zu bringen, um eine an neuen Anforderungen ausgerichtete Identität heranzuziehen. Ein Ich, das mit mir nicht mehr viel gemein haben soll, ein neues Ich also. Es funktioniert, ich habe verloren und einzig ihre Gnade führte dazu, dass ich schon nach zehn Stunden wieder vom Leben in einer anderen Freiheitsstufe kosten durfte. Es war ganz kurz davor, dass es 24 Stunden oder gar 48 Stunden hätten werden können, das ist mir gestern so sehr bewusst geworden.

Absolut nichts hätte ich dagegen machen können, und mit jeder weiteren Minute in dieser Isolationsbox in einem Dominastudio auf einem Resthof irgendwo auf dem Land, zwischen unzähligen Ackern, viele Kilometer vom nächsten Dorf entfernt, würde ich mein Ich mehr und mehr verlieren, zu einem wimmernden, jammernden Tier werden. Ich bin so froh, dass sie mir das ersparte, dennoch ist meine Lernkurve dadurch nun deutlich angestiegen.

Abrichtung! Schmerzhaft in der Physis. Jedoch grausam in der Psyche.

Da war sie also wieder, die Abrichtung, grausamer als zuvor, regelte sie mich wieder herunter, auf das aktuelle Maximalmaß meiner Transformation, meiner Sklavengestalt.

"Ich will dich hier irgendwann nur noch im Krankenhemd sehen, du trägst dein Anstaltsleder und bist in den Kerker umgezogen, lebst dort weitestgehend sediert und wirst viel Zeit dort verbringen. Dort wird es dunkel sein, du bist allein, weggesperrt und wirst mich viele Tage nicht zu Gesicht bekommen."

Als sie das sagte, kam die Angst wieder hoch, ich dachte darüber nach, was ich tat, was ich anstellte mit dem Ziel, so mein Leben als Sklave irgendwann zu begehen, das bedeutete, diesem dann mit aller Gewalt zugeführt zu werden.

Zwang, Verlust, Folter und Isolation als letzte Station

Ich lernte, dass die Persönlichkeit eines Sklaven keinen Wert hat, sein Wert ergibt sich allein aus dem Erfolg seiner Abrichtung, daraus, Verwahrung als Rückzug anzusehen, Wehrlosigkeit als Normalzustand.

Auf diesen Weg hat sie mich nun gebracht, vor diesem Weg habe ich nun sehr großen Respekt, Angst und Furcht, denn er führt mich ins Ungewisse, in ein Loch, aus dem ich irgendwann für lange Zeit nicht mehr herausgelassen werde.

Wie soll das enden, wenn mir bereits zehn Stunden in der Isolationskiste so sehr zusetzen?

Genau mit dieser Frage konfrontierte die Herrin mich, als sie mich befreite. Davon abrücken jedoch wird sie nicht mehr, zu sehr gefällt ihr diese Idee. Mein einziges Pfund in der Waagschale jedoch ist es, dass sie mich liebt und ihr Leben mit mir verbringen wird.

Durch diese Erfahrung bin ich wieder einen deutlichen Schritt weiter gekommen, weiter nach unten und weiter in meiner Selbstwahrnehmung, das ein Sklavenleben von Verzicht, Schmerz, echter Demütigung und der Willensaufgabe geprägt ist.



Themen dieses Beitrags:
SM, kein BDSM, Verschluss und Verwahrung, Verschluss, Verwahrung, Restriktion, 
Hilflosigkeit installieren, Wehrlosigkeit als Normalzustand etablieren.
Die alte Persönlichkeit vollständig entfernen, um eine neue an den Anforderungen der Herrin auszurichten. Physis als Schmerz-, Zucht-, Maßregel- und Abrichtungselement heranziehen.
Die Persönlichkeit eines Sklaven hat keinen Wert.

Der neue Küchenkäfig

Kurzzeit Verwahrungsort für gefallene Sklaven, von denen keine Gegenwehr mehr zu erwarten ist.

Zudem Transportkäfig für das Auto.

Es wird enger.

Die Wahl, missbraucht zu werden, trifft man nur einmal

REAL SM

Die Wahl, missbraucht zu werden, hatte ich irgendwann nicht mehr, aber ich habe die Wahl, es zu genießen, also versuche ich, es zu genießen, als Sklave.

Zweiloch, triebgeil, Sklave, unten, Dreck, wertlos, gut und massiv, vor allem aber uneingeschränkt zu missbrauchen, jeder Verwendung zuzuführen.

Uneingeschränkt meint tatsächlich tabulos

Herrenfüße lecken? Schwänze blasen? Eier lecken? Sperma schlucken? Anal und oral benutzt, penetriert und missbraucht zu werden? Vollumfängliche Toilettendienste? Niemals, das dachte ich noch vor gar nicht so langer Zeit. Undenkbar. Allesamt Tabus erster Riege. Und nun?


Seht mich an, was aus mir und meinen angeblichen Tabus geworden ist

Nada, nichts, alles weg. Weil ich es eh insgeheim wollte? Wohl kaum, denn sonst hätte ich in meinen Selbstversuchen mehr erreicht. Ich bin Fußlecker, ja, Fuß-Sklave einer wunderschönen Eheherrin, aber Männerfüße? Schwänze? Sperma? Weit weg von mir. Dennoch lecke ich alles willfährig, wenn meine Eheherrin es sehen will. 
Ich werde immer alles tun, was immer sie von mir verlangen wird. 

Unterwerfung, vollkommen, unwiderruflich - unantastbar

Geschlagen, eingesperrt, gefoltert, um Abrichtung zu erfahren, abgerichtet zu werden, fähig, befähigt, ein Leben als Sklave in Unterwerfung zu führen, nichts anderes mehr kennen wollen, dürfen und müssen.


Ich hatte die Wahl, nun darf ich meine einstige Wahl in voller Pracht leben, jeden Tag ein wenig mehr.

Die Herren, die ins Leben meiner Frau treten, werden ihre Freude und ihren Spaß an mir haben.

Analabrichtung

Insgesamt sechs Stunden musste ich diesen neuen XXL Plug tragen. 

Zuerst führte sie mich der analen Abrichtung zu, penetrierte mich in der nun wohl gesetzten Reihenfolge:

30 Minuten Analabrichtung

Roter Dildo, alter XL Plug, Kugelkette, neuer XL Plug. 

Anschließend setzte sie mir diesen neuen XXL Plug, dessen breiter Durchmesser samt langem Hals es mir unmöglich macht, diesen Plug herauszupressen. 

Nach endlosen sechs Stunden erst befreite sie mich. Die gesamte Zeit über verbrachten wir draußen oder im Auto. 

Nun, angekommen in St. Peter Ording, durfte ich ihn mir auf einer öffentlichen Toilette ziehen. 

Ein weiteres ihrer Geschenke zu unserem ersten Hochzeitstag.  

Anal bin ich wieder gut erzogen. 








Willkür, Metakonsens, TPE, CIS

MEINUNG
REAL SM

Willkür

Willkür bedeutet, nur nach eigenen Regeln und Gesetzen zu handeln, keine Rücksichtnahme auf Interessen anderer zu nehmen.

Willkür ist zentrales Element im Metakonsens, denn Willkür gibt eine Richtung vor, die Lust, Befähigung, Möglichkeiten und Grenzen von Sklaven vollkommen missachtet, tatsächlich keinerlei Rücksicht nimmt.

TPE - Total Power Exchange als Instrument der Willkür

Im Thema gibt TPE mir den von der Herrin zugewiesenen Lebensraum vor, darin trifft sie sämtliche Entscheidungen, die mein Leben betreffen. TPE reicht bis in den Metakonsens hinein und kann zu jeder Zeit vollkommen ohne Rücksicht auf das Sklavenvieh gestaltet werden.

CIS - Complete Irrevocable Submission

Mit CIS bekannte ich mich dazu, mich vollkommen und unwiderruflich zu unterwerfen, vollkommen also dem mir vorgegebenen Weg folgen, unwiderruflich bedeutet, dass es für mich keinen Weg zurück geben wird. Ich weiß, dass ich genau dieses Leben niemals wieder verlassen werde oder gar kann, nicht einmal dann, wenn ich es müsste - ich wäre verloren. So weit ist es schon, spüre ich, errege und erfreue mich an diesem Umstand. Angst bereitet er mir nicht.

Willkür als zentrales Element der endgültigen Versklavung und Herausnahme aus dem anderen Leben

Es gibt wohl unzählige Bausteine von Willkür, davon, Macht, Herabsetzung und Sadismus einfach und pur auszuleben, ohne Rücksicht, was mit einem Sklaven dann passieren kann. 

Willkür als Wegbereiter der Lebensversklavung und tatsächlichen Entmenschung, also dem Herausnahmen und Entfernen aller zuvor gelebten menschlichen Eigenschaften, eignet sich, um sämtliche Kontakte endgültig zu lösen.

Outing

Outing im Familienkreis, bei Freunden, Bekannten, im beruflichen Umfeld? Oder Outing in Form eines Bildes, auf dem Sklave ein selbst beschriebenes Blatt Papier in die Kamera hält, auf dem steht, was er ist? Ein Bild an den E-Mail Verteiler reicht aus, ein Film, hochgeladen in einem Video-Portal, den Link verteilt, reicht aus, um sämtliche Beziehungen und sozialen Kontakte endgültig zu entfernen und einen Sklaven für sein Leben zu brandmarken.

Das Blatt Papier vor der Brust, der Film, der gedreht wird

"Ich bin Sklave meiner Herrin, ein wertloses Stück Fickfleisch, Spermaloch, ich lege keinen Wert auf Menschenwürde und biete meine beiden Löcher jedem an, den meine Herrin dafür vorsieht. Ich ziehe es vor, schlecht behandelt zu werden, wie ein Tier die Füße der Herrschaft zu lecken, ihre Körperausscheidungen aufzunehmen und mich verprügeln zu lassen."

Was macht es mit einem Sklaven, der Willkür ausgesetzt zu werden, einem Ehesklaven, jemandem, der SM als seinen Alltag und seine Erziehung sieht ?

TPE ermöglicht Willkür, CIS schließt jede Form von Ablehnung aus

Egal, ob er erkannt wird, gemieden wird, er ist schließlich nur Sklave, Sklave seiner Herrin und damit wertlos für ein Leben draußen, außerhalb der Bestimmung, die sie ihm vorgibt. 

Für Sklaven gibt es keine Gnade, die nicht von der Herrin ausgeht

Das alles sind Punkte, die ihr euch einfach einmal vorher überlegen solltet, bevor ihr in eurem Kopf losrennt und die vollkommene Versklavung euch wünscht. Aber wenn ihr sie euch so sehr wünscht, dann lasst sie auch in euer Leben. Es fühlt sich gut an, ein Nichts zu sein, niemand zu sein, wertlos ohne Anwesenheit der Herrin, minderwertig, wenn sie anwesend ist.

Im Laufe der Zeit wird sie sich immer mehr holen, immer mehr auch von dem, von dem ich dachtet, gerade dieses niemals hergeben zu können oder zu müssen. Irgendwann ist dann aber auch das weg, erledigt, entfernt, Geschichte.

Was also willst du langfristig mit deinem alten gesellschaftlichen Leben noch anfangen, wenn du ein Leben als Sklave zu führen bereit warst?

Bei Willkür geht es nicht um dich als Sklave, es spielt keine Rolle, ob die Herrin dir massiv zusetzen oder schaden will oder ob sie ein anderes, eigenes Interesse verfolgt. Als ihr Besitz, ihr Eigentum stellt sich diese Frage für dich nicht.

Meine Meinung. 

SM, Ritual, TPE und Zwang

REAL SM

Noch bevor der Wecker klingelte, war ich wach, stand auf, diese Nacht durfte ich im Bett neben der Herrin verbringen. Ich stand auf und kroch nackt zum Fußende ihrer Seite, schob das Dreckstückchen unter dem Bett hervor, kniete mich darauf und leckte ihr die Füße.

Das morgendliche Ritual ist zum Zwang geworden

Immer mehr beschränkte sie meine Freiheit, übte Druck auf mich aus, jedes Mal, wenn ich dieses Ritual vergaß, wurde sie deutlich ungehalten, sie unterdrückte mich, verlangte, ihr jeden Morgen die Füße zu lecken - unabhängig von sämtlichen Umständen.

Ich leiste, natürlich leiste ich, denn dort unten, am Fußende unsere Ehebettes, ist mein Platz, zu ihren Füßen zu knien, sie so sanft aus dem Schlaf zu wecken, voller Hingabe und Unterwerfung. Natürlich wecke ich sie fast nie, denn nahezu immer liegt ihr Fuß schon bereit, um von mir geleckt zu werden.

Eine dieser neuen Peitschen liegt nun immer neben ihrem Bett

Neben ihrem Bett lag eine neue Peitsche, sie nahm die Peitsche in die Hand, eine etwas kürzere Reitgerte, die sie hier in einem Reitshop in Heide kaufte. Während ich ihr die Füße leckte, schlug sie damit auf mich ein, peitschte mich aus, schlug mir auf die Arme, auf die Beine. Ich leckte weiter.

Dann begann sie, mich mit der Peitsche zu streicheln, erst am Körper, dann am Kopf und schließlich im Gesicht.

"Na, was ist das für ein Gefühl?"

Dieser Lederstreifen, den sie mir langsam vom Kopf übers Gesicht zog, machte mir sofort Angst. Jederzeit konnte sie zuschlagen, einfach zuschlagen, mir ihre Peitsche durchs Gesicht ziehen.

Der Druck, den sie auf mein Verhalten ausübt, wird stärker

Willfährig, unten, klein, leckte ich ihre Füße, als sie ausholte, und mir ins Gesicht schlug, einmal, zweimal.

Unsicherheit, Ungewissheit als Maßnahmen der psychische Kontrolle und Fremdbestimmung

Es waren nur leichte Schläge, die zwar bereits deutlich zu spüren waren, aber wesentlich größeren psychischen Druck aufbauten, meine Angst vor dem Schlag in mein Gesicht war enorm, das Leder in meinem Gesicht zu spüren, es letztendlich wehrlos ertragen zu müssen, ohne zu wissen, ob, wann, wie, wie oft.

"So ist es brav, Stück"

Nach einer Weile kam sie zu mir ins Arbeitszimmer, sie trug diese Holzschuhe, bestehend nur aus einem weißen, breiten Lederriemen, der sich über das helle Holz legt, ihre Füße darin hält, ihre Zehen vorne zur Schau stellt. Dazu trug sie ihr neues Klinik-Kleid, weiß, eng, sehr kurz, so kurz, dass ihr Hintern kaum mehr als gerade eben bedeckt ist.

Tok Tok Tok

Im Türrahmen vom Salon zum Arbeitszimmer bleibt sie stehen, in der rechten Hand hält sie eine noch kürzere, ebenfalls neue Peitsche, auch eine Reitgerte, eine Springreitgerte, wie uns die Verkäuferin beriet.

"Ja, Herrin? Was ist denn los, Herrin? Habe ich etwas angestellt, Herrin?"

Wortlos stand sie da, im Türrahmen, sah mich an und klopfte mit der Peitsche dreimal gegen ihr Bein, den Blick nahm sie dabei nicht von mir. Ich sah sie an und wusste, dass ich nun zu ihr zu kriechen habe, um ihr die Füße zu lecken.

Regel 01 

"Füße küssen - kniend, bei Ankunft, bei Abfahrt, immer, wenn die Herrin den Raum betritt"

Vor ihr kriechend angekommen, leckte ich ihre Füße und sie begann erneut, mich auszupeitschen, dieses Mal wesentlich härter. Ihre Schläge taten mir weh, doch ich leckte willfährig weiter, sie schlug wieder zu, und wieder, der Schmerz wurde größer, aber gleichzeitig merkte ich, dass mir die Auspeitschung gut tat, weist sie mir doch unter Schmerzen auf einfache Weise meinen Platz zu.

Als sie fertig war, schaute ich zu ihr auf und bat sie darum, an ihr riechen zu dürfen.

"Du Arschlecker darfst mir meinen Arsch lecken!"

Sie drehte sich um, beugte sich leicht nach vor, legte so ihren Hintern direkt vor meinem Gesicht frei und ich leckte ihr dankbar und voller Hingabe den Arsch.



Themen dieses Beitrags
SM, kein BDSM, Zwang, Füße lecken, Fußlecker, Psyche, Fremdbestimmung, Rimming, Arschlecken, Dienen, Unterwerfung, Rituale, Gesetzeswerk, Regeln. Unser Leben, SM-Ehe, SM-Alltag, SM-Erziehung, Eheherrin, Ehesklave, Abrichtung durch eine Domina nach D.E.B.R.I.S, TPE und CIS.

Unwahrheit, Lüge und Untreue in SM-Erziehung, in einer TPE-Beziehung

REAL SM


Darf ich mich als TPE-Sklave einer Lüge erwehren?

Welchen Stellenwert hat Lüge, also die bewusst formulierte Unwahrheit, in einer TPE-Beziehung, wenn diese von oben als Steuerungs- und Führungsinstrument eingesetzt wird?

TPE und CIS verpflichten zu Treue, Gefolgschaft und Wahrheit

Als TPE-Sklave habe ich mich nicht zuletzt mit CIS zu Wahrheit und Treue verpflichtet, ich selbst jedoch kann darauf keinen Anspruch geltend machen, wenn ich mich im CIS und auch im TPE als Besitz und Eigentum eines anderen Menschen weiß.

Verpflichtung -in jeder Form einseitig,  in einer TPE-Beziehung und in SM-Erziehung 

Die Herrin hat sich mir gegenüber zu nichts verpflichtet, aus diesem Grund kann sie mir nicht untreu sein, keinen Wortbruch eines Wortes begehen, das sie mir nicht gab.

Wissen ist Macht

Mit bewusster Unwahrheit also kann sie mich verwirren, mir Inhalt, Information und Wissen einteilen, zuweisen vorenthalten und auch entziehen.

Sie kann doppeldeutige Zusagen für Belohnungen machen, mich aber in eine Situation bringen, in der ich diese nicht umsetzen kann. Ankündigungen von ihr können anders oder gar nicht eintreten. Sie kann alles ohne mein Wissen tun, mich letztendlich vor vollendete Tatsachen stellen oder mich stehenlassen in einem Glauben, das etwas eintritt, stattfindet, oder auch nicht.

Wenn sie, wie D.E.B.R.I.S sagt, Realität und Wahrheit für mich neu definiert, kann es in diesem Umfeld weder Lüge, noch Untreue oder Unwahrheit geben.

Was ist Vertrauen?

Unser Vertrauen uns gegenüber, mein Vertrauen ihr gegenüber, hat das Ziel, ihr nicht mehr vertrauen zu müssen, damit alles abzugeben. Denn wenn ich ihr in diesem Zusammenhang vertraue, würde es keinen Metakonsens geben können.



Themen dieses Artikels:
SM, kein BDSM, Treue, Lüge, TPE-Sklave CIS, D.E.B.R.I.S, SM-Erziehung, Vertrauen, Metakonsens


Arschlecker

"Wie fühlt es sich an, wenn ich dich meinen Arsch lecken lasse, du mit deinem Maul aber nicht mehr in die Nähe meines Mundes kommen darfst?"




Thema:
Rimming, Arschlecker, SM, kein BDSM, Domina, Eheherrin, Ehesklave, 24/7, TPE, CIS

Endstation unbekannt

Ein Keller, dunkel, kahl, gemauert, ein winziges Loch, in dem du gehalten wurdest. Viele Jahre durftest du darüber nachdenken, was es bedeutet, wertlos zu sein, entmenscht, ein Leben im Kerker zu verbringen, irgendwo. Du hattest keine Ahnung, wo du gehalten wurdest, denn dein erster Tag dort unten begann, als du aufwachtest, ohne zu wissen, wo du nun warst.

Niemand klärte dich auf

Es war deine Frau, die dich sedierte, die einen anderen Mann kennenlernte, ihn in eure Beziehung mit einbrachte, dich zum Cuckold degradierte. Anfangs ward ihr euch einig, denn seit vielen Jahren warst du bereits ihr Sklave, der Sklave deiner Ehefrau. Ihr lebtet SM, doch irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem ihr umgezogen seid, ihre berufliche Neuorientierung führte dazu, dass ihr noch einmal umziehen solltet.

Das zumindest behauptete sie

Ob es tatsächlich so kam, wusstest du nicht, denn das neue Heim deiner Frau und ihres neuen Mannes hast du betäubt bezogen. Einen Tag vor deinem Umzug sedierte sie dich, betäubte dich und schaffte dich schlafend in eine Kerkerzelle, die fensterlos war und schalldicht isoliert schien, zudem über mehrere Zugangsbarrieren verfügte. Seitdem hast du kein Zeitgefühl mehr, wirst von beiden in diesem Kerkerloch gehalten, ohne Uhrzeit, ohne Tageslicht.

Ausgang hattest du nur in einen erweiterten Bereich der Zugangsbarrieren, ebenfalls ein vollkommen eingemauerter Raum, ebenfalls fensterlos. Von Zeit zu Zeit durftest du dich dort eine Stunde aufhalten, bliebst aber weiterhin an der Halskette mit dem Bodenring in deiner Zelle verbunden. Endete deine Ausgangszeit, wurdest du an der Kette zurück in deine Zelle gezogen.

Dein Leben an der Kette

Es waren drei Jahre, die du in diesem Kerkerloch verbrachtest, ohne zu wissen, wo sich dieses Loch befand. Dann entschloss deine Frau sich, dich an einem anderen Ort zu verwahren. Sie lernte jemanden kennen, der eine Möglichkeit anbot, dich aufzunehmen, dir deinen Lebensabend zu ermöglichen oder dich leise zu entfernen aus allem, dir dabei aber dein Leben zu erhalten.
Deine Frau erkannte darin eine Möglichkeit, dir für deine weiteren Jahre jeden Tag deine Wertlosigkeit aufzuzeigen.

Endstation unbekannt



SM, BDSM, SM-Alltag, ein BDSM-Spiel.

Klinik - wie CIS im SM mein Leben verändert

Die Herrin hat Klinik zum Zentrum ihres thematischen Interesses ausgerufen, SM, ohne mich dabei mitzunehmen, es steht mir nicht mehr zu, mich einzumischen in die thematische Instrumentenwelt.

SM-Erziehung, SM-Alltag, SM-Ehe

Instrumente des Themas lassen sich so in zwei Kategorien aufteilen.

Erstens, das Instrumentarium, meiner Lust, mit dem sie mich immer tiefer ins Thema gezogen hat, ich immer weiter hineinrannte, das, was mich erregte, bekam, im Überfluss, dann wohldosiert, mittlerweile nur noch als Belohnung. Mit diesem Geräteraum bin ich zu dem geworden, was ich jetzt lebe, wurde verwöhnt, durfte die Zentren meiner höchsten Erregung mit unzähligen Höhepunkten krönen, um von diesem Plateau langsam entfernt zu werden. Sie brachte mir bei, dankbar zu sein fpr derartige Aufmerksamkeit, dankbar, das erleben zu dürfen, was mich erregt.

Es geht nicht um den, der dient

Zweitens, der Werkzeugkasten der Herrin, der die Instrumente und das Umfeld meiner Abrichtung bereithält. Das Instrumentarium meiner Lust hat sie beinahe vollständig zurückgefahren, denn es findet kaum noch ihre Beachtung, findet nicht mehr statt. Stattdessen hat sie die physische Auseinandersetzung mit dem aufgefüllt und angereichert, was ihr gefällt und mir deutlich zusetzt.

Drei wichtige Etappen auf dem Weg nach unten

Weder fragt sie mich, was mir gefällt, noch habe ich die Gelegenheit, mich davor zu schützen oder es abzulehnen, der Weg ins Sklavenleben ist mit sehr viel Verzicht versehen, mit viel Aufgabe und Trennung vom Alten.

1. "Du wirst mich niemals anlügen"

Jede Aufgabe, jeder Befehl, der von ihr nicht kontrolliert oder überwacht werden kann, setzt voraus, dass ich zu jeder Zeit nichts als die Wahrheit von mir gebe. Jede noch so kleinste Lüge würde mich, mein Wort, meinen Schwur, CIS leben zu wollen, ins Lächerliche ziehen.

2. "Du wirst mir kriecherisch beweisen, dass du ein Sklavenleben führen willst"

Unten fängt es an, erst als ich mich unten eingefunden hatte, ihr kriecherisch meine Unterwerfung zu Füßen legte, nahm sie meine CIS an. Erst damit begann sie, ihre Autorität aufzubauen, mir zu schenken, denn es ist ein großes Geschenk, ihr Sklave sein zu dürfen.

3. "Deine Lust spielt bei der Wahl meiner Instrumente für deine Abrichtung keine Rolle"

Mit dieser Aussage erlangte ich die Erkenntnis, fortan keinerlei Einfluss mehr auf das zu haben, was sie bereit ist, mir anzutun, wenn sie mich abrichtet. Abrichtung geht von oben, um die Ziele, die oben definiert werden, umzusetzen - egal, wie es mir unten geht.

Deshalb Klinik, reduziert auf das Nichts, das sie aus mir damit formt

Ich bin Sklave und lebe diese Regeln voller Lust, meine Lust, meine Erregung ziehe ich nun nicht mehr nur aus den Instrumenten meiner Lust, sondern daraus, ihr, der Herrin, meiner Eheherrin dienen zu dürfen, von ihr abgerichtet zu werden, herabgesetzt zu werden in einem Rahmen, den ich mir selbst niemals aussuchen würde.

Erst dadurch wird es zur Abrichtung, erst dadurch wird es Demütigung, wird es Schmerz, dann, wenn sie mich einer Verwendung zuführt. Yeah!

Krankenhemd, hinten voll zugänglich.
Pfoten entmenschen mich.

Depersonalisiert, hinter Anstaltsbraun gehalten.

Deprivation reduziert mich auch massiv nach innen.

Mit ihren Füßen kontrolliert sie mein Leben.
Verschlaucht, Katheter, Urinbeutel in der Hand.






Analerziehung

Im Eisenpranger bis zu Erschöpfung anal gefoltert. Kette, 40 cm Länge, Gummi, daran befestigt vier Kugeln, 5 cm Durchmesser. Unzählige Male presste sie mir drei Kugeln der Kette in mein Loch und zog sie wieder heraus, um sie mir wieder einzuführen.

Bodenhaltung im Eisenpranger

Fürchterliche Dinge musste ich über mich ergehen lassen. Anale Abrichtung bis zur Selbstaufgabe. Das erste Mal.

Kerkerhaltung und Sedierung - eingekerkert, weggesperrt und betäubt der Zeit beraubt

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Wenn sie mir etwas zu fressen oder zu saufen bereitstellt, frage ich nicht nach dem Inhalt - sondern fresse oder saufe. Mit Rationierungen und Zusätzen wie Salz, Verunreinigungen, Abfällen, Urin, richtet sie mich ab, bestraft, setzt herab.

Sedierung

Doch auch das Untermischen und Verabreichen von Sedativa ist so uneingeschränkt möglich, ohne, dass ich davon Kenntnis erlange, kann sie mich also jederzeit sedieren.
Jederzeit muss ich damit rechnen, sediert zu werden, körperlich und geistig massiv reduziert, manipuliert, um letztendlich maximal gefügig zu sein.

Das ist eines der kommenden Ziele, meine Abhängigkeit weiter voranzutreiben, mir zu verabreichen, was mich lähmt, um dem langsamen Verlust meiner Körperfunktionen zuzusehen. Dabei wird sie mich fragend begleiten, mir den Umstand erst dann zu verstehen geben, wenn es schon lange kein Zurück mehr gibt, wenn ich spüre, das etwas mich verändert, auf mich einwirkt, mich dämpft.

Klinik, Anstalt, Verwahrung in hellbraun und weiß

Deutlicher kann ein Machtverhältnis und auch ein Abhängigkeitsverhältnis nicht dargestellt werden, als in einer Psychiatrischen Klinik, einem Ort, an dem hoffnungslose Fälle in fensterlosen Kellergeschossen in engen Räumen hinter verschlossenen Türen gehalten wurden. So lange ist diese Zeit noch nicht vorüber, vielleicht auch gibt es diese Zeit sogar an der einen oder anderen Stelle noch.

Wissen wir das? Nein!

Doch dieser Umstand hält langsam immer mehr Einzug bei uns, diese knallharte Grenze, so real, sogar gesellschaftlich eindeutig, einwandfrei, auch, wenn mich das nicht interessiert - aber in dem Umfeld hat Macht tatsächlich vollkommen legitimierte freie Bahn.

Weggesperrt und betäubt der Zeit beraubt

Einkerkerung steht mir unmittelbar bevor, vielleicht noch in diesem, spätestens im nächsten Jahr wird sich mein Bewegungsradius massiv verschlechtern. Trotzdem ich so gerne Zeit mit der Herrin verbringe, verkündete sie Kerkerhaltung für mich, die langfristig zu einen Dauerzustand werden kann. Jede Sekunde, die ich nicht mit ihr verbringen darf, versetzt mir einen Dolchstoß, die Vorstellung, von ihr in einem Kerker gehalten zu werden, bedeutet für mich, dann wohl ans Ende meiner Reise nach unten angekommen zu sein.

Kerkerhaltung als vollkommen entmenschte Hierarchiestufe

Aus der Isolationsbox kam ich bisher spätestens nach 12 Stunden wieder heraus, doch durch den auf null reduzierten Komfort dort, fangen bereits nach zwei, drei Stunden sämtliche meiner Knochen an, zu schmerzen. Ein Vergleich also mit Kerkerhaltung lässt sich an dieser Stelle nicht ziehen.

Selbst mit meiner Kerkerhaft in der Avalon-Residenz kann ich die Kerkerhaltung hier am Hof der Herrin nicht vergleichen. Zwar verbrachte ich während unseres letzten Aufenthaltes dort von insgesamt knapp 48 Stunden über 20 Stunden weggesperrt im Kerker. Aber es war ein Unterfangen auf Zeit, von dem ich wusste, dass es ein zeitnahes Ende haben wird.

Aber wenn der Kerkerbau abgeschlossen ist, ich womöglich meinen letzten Projekttag hinter mir habe und die Herrin mich in den Anbau führt, dann weiß ich, dass ich diesen Anbau für lange Zeit nicht mehr verlassen werde. Trotzdem ich weiß, dass mich die Kerkerhaft nachhaltig verändern wird, bereit ist, mich zu zerstören, mir das Letzte entzieht, was mir in meinem Leben als Sklave geblieben ist, weiß ich, dass ich diese Schritt in meine Kerkerzelle willfährig und voller Stolz antreten werde.

"Du wirst eine sehr lange Zeit im Kerker verbringen! Einen Monat? Ein Jahr? Drei Jahre? Dein Leben? Du wirst es erleben, Stück!"

Erst wenn die Gittertür ins Schloss gefallen ist, sie die Metalltür hinter dem Gitter schließt, ich ihre Schritte in ihren High Heels höre, die sich entfernen, sie dann das Licht löscht und die Metalltür des Zellentraktes hinter sich verschließt, weiß ich, dass es zu spät ist, ir darüber noch Gedanken zu machen, was nun mit mir passieren wird. Denn dann lebe ich es, erfahre es.

Warum nur sehe auch ich mein Leben in einem Kerker als sinnvoll und angemessen? Zu tatsächlicher Freiheit bin ich überhaupt nicht mehr in der Lage.





Ehesklave, Beta, Cuckold - einfach Fußvolk und Bodenpersonal

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Achterlijk beschreibt ganz gut, wie ich mich mittlerweile wahrnehme.

Die Acht scheint meine Zahl zu sein

Immer mehr spüre ich in mir diese Veränderung meiner Wahrnehmung dessen, wie ich mich gesellschaftlich verorte. Durch die Vielzahl an Abhängigkeiten zur Herrin, verkümmert meine Selbständigkeit immer mehr, es gibt bereits jetzt keinen Bereich mehr, in dem ich eigene Entscheidungen treffe. Immer unselbständiger klebe ich an ihrem Rockzipfel und frage sie in jedem Aspekt, der eine Entscheidung verlangt, um Erlaubnis.

Beta, mein Rang

Immer einen Schritt hinter der Herrin, immer unter ihr, immer unterlegen, ihrem Wort folgen, ihrer Meinung zustimmen, meine Bedürfnisse hintenanstellen oder komplett aufgeben.

Cuckold, meine Position

Ausputzer, Leckaffe, Kriechtier, den Samen der Männer, die sich mit meiner Eheherrin vergnügen, lecke ich auf und schlucke ich herunter. Ich krieche vor ihnen, während sie meine Eheherrin küssen, ich bediene sie, koche, serviere, räume ab, blase an, lecke ab, lecke aus und lecke auf. Wenn es mir gesagt wird, verlasse ich den Raum, ich tut alles, was von mir verlangt wird.

Fußanbetung, meine Augenhöhe, Fußvolk, Bodenpersonal

Alle stehen über mir, ich muss es allen zeigen, dass ich unten bin, unter ihnen, sie sehen auf mich herab, reden in meiner Anwesenheit über mich, darüber, was mit mir anzustellen ist, was ich zu tun und zu lassen habe, wofür ich geeignet wäre. Mit mir reden sie darüber nicht, wenn sie zu einer Entscheidung gekommen sind, teilen sie mir diese dennoch mit, sprechen mich an, machen eine Ansage dessen, was ich zuvor mithörte. Dabei komme ich mir sehr kleine, komplett reduziert vor.

"Mein Mann hat gar nichts zu sagen, er ist Cuckold. Weißt du, was das bedeutet? Oh, ja, wie schön."

Ich werde bedienen, ohne, das jemand auf mich und meine Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Mehrfach durchlebte ich das bereits, jedes Mal stand ich vor einer neuen Aufgabe, die mich stark herabsetzte und diese Schere zwischen oben und unten weiter aufspannte.






Formen der Machtverteilung in einer SM-Ehe

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TPE, Totaler Machtaustausch, bedeutet, dass ich mich nur in einem sehr engen D/s-Korsett bewegen darf, weil mir die Herrin für jeden Aspekt meines Lebens enge Vorgaben macht, mich überwacht und die Einhaltung ihrer Gesetze und Regeln kontrolliert. TPE schließt die Einvernehmlichkeit aus, womit wir uns dann im Metakonsens bewegen, ich mich einmalig, letztmalig aus freien Stücken dazu entschloss, einvernehmlich die Nichteinvernehmlichkeit als Lebensform meiner Versklavung zu wählen. TPE also als wichtiger, zentraler Pfeiler unseres Lebens, unserer Verbindung, unserer Ehe, unser SM-Alltag.

Schon lange geht es nicht mehr nur um Sex, doch Sex wird immer mehr zum Erziehungs-, zum Abrichtungselement, Sex, der so stattfindet, um mich zu erziehen, abzurichten, um mir ein Verhalten anzutrainieren, das die Herrin an mir sehen will. Sex also entwickelte sich für mich vom Lustfaktor zum sklavischen, fremdbestimmten Abrichtungselement.

CIS - Complete Irrevocable Submission, meine vollkommene und unwiderrufliche Unterwerfung, mein absolutes Bekenntnis, das ich nicht mehr zurücknehmen will, werde und auch nicht mehr kann - ohne in größte Schwierigkeiten zu geraten. TPE bildet die Arbeitsebene, die Ebene, die die Verhältnisse strukturiert. CIS jedoch ist das in Stein gemeißelte, tief in mir angelegte, eingebrannte Bekenntnis zu meiner Herrin, meinem Leben als Sklave. CIS markiert meine letzte freie Entscheidung, meinen freien Willen, ein Leben als Sklave führen zu wollen, lebenslang, ohne Möglichkeit der Rückkehr in ein anderes Leben. Als Versprechen, als Schwur, als Eid.

Erst mit dem Schritt, mich zu CIS zu bekennen, wird das, was wir leben, möglich, die uneingeschränkte Verfügung und Unterwerfung eines Menschen unter die Gesetze, Regeln und Verbote eines anderen Menschen. Mit CIS gab ich mein eigenes, selbstbestimmtes, freies Leben auf, um als Sklave real unterworfen zu werden.

Sex

Entzug der eigenen, selbstbestimmten Sexualität, Keuschhaltung und Enthaltsamkeit als Triebfeder für uneingeschränkten sexuellen Zugang zu den Löchern, dem Körper, wahrgenommen als Ausgleich für die fehlende eigene Befriedigung.

Geist

Erziehung - psychische Fremdbestimmung, herabsetzen der Persönlichkeit, Minderwertigkeit und die damit einhergehende Verunsicherung aufbauen und installieren.

Körper

Arbeitseinsätze fernab von jeder Erregung und sexueller Stimulation, das Einsetzen der gegebenen Fähigkeiten, unabhängig von der Motivation. Arbeiten lassen, um Vorhaben zu realisieren oder um zu demütigen.

Anketten, wegsperren, isolieren

Aufenthaltsbestimmung und körperliches Festsetzen, um die Bedeutungslosigkeit der eigenen, freien Meinung auch in besonderer Weise körperlich zu manifestieren. Mit Eisen, Enge und Deprivation ein neues Umfeld schaffen, das im Laufe der Zeit als natürliche Umgebung, als "eigene" Umwelt wahrgenommen wird. Ein Leben in vollkommener Restriktion, körperlich nicht in der Lage, sich dem zu entziehen, sondern einfach viel Zeit dort verbringen, so, wie es fremdbestimmt vorgegeben wird, von einer Kette, einem Käfig, einer Kiste oder einem Kollier.

Trennung vom sozialen Umfeld

Zuteilung und Entscheidung über soziale Kontakte, um daraus Kontaktverbote und letztendlich Umgangsverbote zu formulieren, so das vollständige Herauslösen aus allen sozialen Strukturen vorzunehmen, um einem Leben als Sklave zugeführt zu werden. Wenn dir klar wird, das dich tatsächlich niemand mehr vermissen würde, bekommt dein Sklavenleben eine vollkommen neue Bedeutung, denn wer sollte sich dann für dich interessieren, wenn für dich vorgesehen ist, in irgendeinem Loch dein Leben zu verbringen?

SM-Alltag - Vorgaben, Einschränkungen und Verbote für das alltägliche Leben

In jeden Bereich ist sie eingedrungen, legt alles fest, mein gesamtes Leben, jeder noch so kleine Teil wird von ihr vorgegeben. Am Hof trage ich keine andere Kleidung mehr, außer die Arbeitsanzüge, oder ein weißes Krankenhemd, hinten offen zugänglich. Mittlerweile kauft sie auch meine Straßenkleidung ohne mein Zutun ein, ich trage nur noch die Kleidung, die sie mir gekauft hat. Alles, was ich vorher trug, lehnt sie als Kleidung ab. Zuhause also weitestgehend depersonalisierte Kleidung, Arbeit, Anstalt oder nackt, dort draußen in Kleidung, die sie ohne mich eingekauft hat und auf meinen Geschmack keine Rücksicht nimmt.

Besitz, Eigentum, Geld abnehmen

CIS hatte zur Folge, dass ich alles an Eigentum und Besitz an die Herrin übertrug, nun vollkommen mittellos dastehe, mehr noch, im Zweifel gar hoch verschuldet bin - sollte ich es wagen, mich aus dieser Verbindung zu lösen oder mich nicht vollkommen zu unterwerfen.

Noch gehe ich arbeiten, verdiene Geld, das ich komplett abgebe, von dem ich jedoch keinen Cent sehe, nicht einmal ein Taschengeld erhalte ich. Wenn sie mich mit abgezähltem Geld einkaufen schickt, darf ich das restliche Kleingeld behalten, sammle es in einem Glas. Manchmal aber reicht das Geld nicht aus, was sie mir mitgegeben hat, und so stand ich an der Kasse und musste Sachen zurückgehen lassen, weil ich Idiot nicht mitgerechnet habe. Das ist mir nur einmal passiert.

Manchmal steckt sie mir Geld zu, zuletzt einen Fünfer, davor auch einmal einen Zehner, das machte sie, weil ich ihr willfährig zu Diensten war, mich stundenlang mit dem neuen XL-Plug draußen quälte, ohne ein Wort des Jammerns. Sie kam zu mir und steckte mir das Geld in die Brusttasche meines Arbeitsanzuges. Damit hat sie mich wie eine Hure behandelt, die bezahlt wird, damit sie tut, was von ihr verlangt wird, ob sie es mag oder nicht.

Schmerzen, Gefangenschaft und Folter als Instrumente der Abrichtung

Nun, weiter fortgeschritten auf dem Weg meiner Versklavung, inmitten von SM-Alltag, SM-Ehe, TPE und CIS, beginnt eine neue Form der Auseinandersetzung - meine Abrichtung.

In nun strukturierter Weise werde ich auf meine Fehler aufmerksam gemacht, die Herrin veröffentlichte neue, enge Vorgaben, Regeln und Gesetze, hat eigens dafür einen Blog eingerichtet, dessen einziger Leser ich bin, wo geschrieben steht, was Gesetz ist.

Jede Missachtung, Verfehlung, Abweichung davon, bestraft sie schwer - zuletzt mit einer Auspeitschung, 50 Hiebe, voll durchgezogen mit Rohrstock, Fiberglas-Stock, kleiner Bullwhip, Gürtel und Stachel-Paddle. Dabei musste ich nach jedem Schlag aufsagen, mich in Zukunft zu benehmen.





SM, nicht BDSM, Sklave, nicht Sub. Trotz Lachen kein Spiel, SM-Ehe, Eheherrin, Ehesklave. 





Demütigung

Mein Fressen nehme ich nun immer öfter aus einem Blechnapf oder von einem Kinderplastikteller samt Holzlöffel oder Kinderbesteck zu mir.

Das setzt mich herab, weil es mir den gesellschaftlichen Status an dieser Stelle entzieht, wie ein erwachsener Mensch zu speisen.

Was leiste ich für meine Herrin?

REAL

Als Sklave kann ich mir nicht aussuchen, wozu ich bereit bin, was ich leisten will oder nicht, doch geht es immer darum, ob ich etwas leisten kann. Können als Befähigung, in der Lage zu sein, ob ich es will oder nicht.

Es stimmt, die Herrin gibt sich wahnsinnig viel Mühe mit mir, ihre unendliche Geduld erst war es, die mich nun von diesem Leben kosten lässt, denn wer tut sich das an, einen Menschen real zu versklaven, der zwar die Idee in sich trug, doch kilometerweit von einer auch nur ansatzweisen Umsetzung dessen entfernt war?

Die Herrin tat dies 

Aber was leiste ich? Im Laufe der Jahre haben sich unsere Ansprüche an das, was ich leiste, kontinuierlich verändert. Unserem Ziel, TPE und CIS zu leben, sind wir nun sehr nahe gekommen, ich möchte fast behaupten, dass wir diese nun vollständig in unser Leben integrierten und es leben.

Leistung: EPE - Erotic Power Exchange

Sie legte fest, wer mich sexuell benutzte, wer mich anal missbrauchte, wem ich Schwanz und Eier zu lecken hatte, sie entschied, wem ich die Fotze zu lecken hatte, sie gab vor, wem ich die Füße zu lecken hatte. Sie legte fest, wer mir den Arsch zu lecken hatte, denn tatsächlich gab es eine Zeit, in der eine Kreatur sogar noch unter mir stand.

Leistung: TPE - Total Power Exchange regelt die Machtverhältnisse

Nüchtern betrachtet, bedeutet TPE für mich, alles leisten zu müssen, was immer sie von mir erwartet, denn ich begab mich mit TPE vollständig unter die Obhut, Erziehung, Führung und Autorität der Herrin. Dafür gab ich alles auf, was ich in meinem alten Leben an Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit besaß, um ein Leben als TPE-Sklave führen zu können, zu dürfen, und mittlerweile auch zu müssen.

Leistung: Kontrolle und Überwachung meines Lebens

Zuerst erhielt die Herrin Zugriff auf meine E-Mail, anschließend übergab ich ihr sämtliche Passwörter, die ich benutzte, für alles. Sie übernahm alle Entscheidungen, die sich dort draußen ergeben, entschied, was ich zu essen bekam, bestellte im Restaurant, kaufte meine Kleidung.

Leistung: Entzug finanziellen Selbstbestimmung

Dann nahm sie sich mein Geld, entzog mir sämtliche Karten, Konto- und Kreditkarten, sie erhielt maximale Kontovollmacht, bestellte neue Karten und behielt die PIN für sich. Sämtliche Steuer-, Bank- und Versicherungsgeschäfte laufen über sie, von alldem bekomme ich nichts mehr mit. Auf unsere Finanzen habe ich keinen Zugriff und auch keinerlei Kenntnis darüber, selbst ein anfängliches Taschengeld erhalte ich nicht mehr. Restgeld vom Einkaufen darf ich oft behalten, das spare ich dann.

Leistung: Entpersonalisierung

Sie entzog mir meine Persönlichkeit, meine Individualität, indem sie meine Haare entfernte, mir keine eigene Frisur zugesteht. Die meiste Zeit verbringe ich am Hof, trage dort entweder einen Arbeitsanzug, ein Krankenhemd oder werde nackt gehalten.

Leistung: Freiheit, Wegsperren, soziale Isolation

Sie entscheidet, wen wir treffen, wen sie trifft, wen ich treffen darf, legt den Fahrplan für unsere sozialen Kontakte ohne mein Zutun fest. Von meinen über 200 Kontakteinträgen in meinem Telefon habe ich nun keine fünf mehr übrig, außer Familie gibt es noch zwei Kontakte, die ich unterhalte.

Ohne ihre Erlaubnis darf ich den Hof nicht verlassen, um mir meine Position tief, nachhaltig, endgültig einzubrennen, sperrt sie mich oft ein, legt mich an die Kette, sperrt mich in die Isolationsbox oder legt mir das Eisenkollier an. Damit wird sie zur Herrscherin meiner Freiheit, meiner Bewegung und meines sozialen Umfeldes. Zu jeder Zeit kann sie mich wegsperren und mich ein Jahr, zwei Jahre oder drei Jahre vollkommen isolieren

Leistung: Abrichtung und CIS - für reale Versklavung

Jede Aufgabe, die sie mir zuweist, erledige ich gewissenhaft, jede Verfehlung, Abweichung, Ungültigkeit, wird von ihr bestraft. Sie formt mich, macht mich zu dem, was sie an mir sehen will. Sie richtet mich ab, zeigt mir, was richtig ist und was falsch ist.

Leistung: Sklavenleben

Es mag pathetisch klingen, aber ich leiste mit meinem Leben, kein Bereich, der ausgeklammert wird, wie auch, wenn wir Versklavung real leben?

"Wenn die Leistung stimmt, wird sie dich nicht austauschen"

Und ja, sicherlich wird es so sein können, wenn ich ein guter Sklave werde, wird sie mich womöglich nicht austauschen. Aber wer hat schon 100% Gewissheit über das, was nicht im eigenen Einflussbereich liegt?

Andere Konzepte und Szenarien jedoch kursieren immer öfter durch unsere Köpfe

Denn selbst Überlassung, Vermietung, Verkauf, Verschenken oder Vererben sind Aspekte, denen ich mich ausgesetzt sehen muss. CIS - Complete Irrevocable Submission regelt die Verhältnisse für mich, ich habe keine Idee mehr von Selbstbestimmung und Freiheit, davon, was gut ist für mich und was nicht. Ein Leben als Sklave tut mir gut.

"Wenn ich dich weggebe oder weggeben muss, wirst du wahrscheinlich in irgendeinem Loch enden"

Ich bin tabulos, weit fortgeschritten auf dem Weg, entmenscht zu sein, bereits heute kaum noch soziale Kontakte, schon lange keinen Ankerpunkt mehr in unserer Gesellschaft, wie auch, wenn ich mich seit Jahren auf dem Weg befinde, Besitz und Eigentum eines mir deutlich überlegenen Menschen zu sein, viel Zeit an der Kette, im Käfig und in einer Isolationsbox verbringe?





Stichworte zu diesem Eintrag: 
Entzug SM, kein BDSM, EPE; TPE, CIS, Sklave, Herrin, Eheherrin, Domina, Freiheit, Wegsperren, Käfighaltung, Kettensklave, Deprivation, Isolation, Abrichtung, Erziehung, Versklavung, Entmenschlichung, Depersonalisierung, SM-Alltag, SM-Erziehung, SM-Ehe