Freitag, 20. Januar 2017

Sklave und Cuckold - C1, C2, C3 Definitionen

C1 - der Spaß-Cuckold, das Schlüpfen in eine Rolle

Beim C1 steht der Spaß an erster Stelle, fast alle Treffen finden zu dritt statt, der C1 nimmt auch aktiv am Sex teil, fernab der Bettkante findet das C1 Cuckold-Rollenspiel zudem nicht statt. Seiner Ehefrau gegenüber ist er nicht devot.

Wie sieht es beim C2 aus, dem klassischen Cuckold?

Hier gibt es feste Bindungen zwischen dem Liebhaber und der Frau, auch Gefühle kommen ins Spiel, Unternehmungen außerhalb des Bettes finden statt, der Liebhaber nimmt am Alltagsleben teil. Bleibt der Liebhaber über Nacht, nimmt er den Platz neben der Frau im Ehebett ein, der C2 Cuckold wird also bereits aus dem gemeinsamen Schlafzimmer verbannt.
Ein C2 Cuckold hat zudem keinen Einfluss mehr auf das Sexualleben seiner Frau, ihre Sexualität lebt sie tendenziell mehr mit ihren Liebhabern aus, als mit ihrem Ehemann. Ein C2 hat deutlich devote Tendenzen, unterwirft sich dem Willen seiner Frau und auch den Liebhabern, die in über dem Cuckold stehen und es nicht mehr als Spiel auffassen, sondern als Teil des Alltags. SM also findet in erster Ausprägung statt.

C3 - die ausgeprägte Form

C3 Cuckolds leben in der Regel über sehr lange Phasen enthaltsam oder komplett keusch. Seine Ehefrau dominiert ihn in allen Belangen seines Lebens, wird also zur Eheherrin, er zum Ehesklaven.
Er wird immer unselbständiger und gerät in vollkommene sexuelle, emotionale und psychische Abhängigkeit, die ihr Triebfeder sind für seinen immer weiteren Abstieg aus der einstigen Ehe. Oft gibt es kaum noch oder sogar gar keinen sexuellen Kontakt zwischen dem C3 Cuckold und seiner Eheherrin, was zu einem sogenannten "Never-Inside" führen kann. Dann hat die Ehefrau nur noch mit ihren Liebhabern Verkehr. Einem C3 gestattet die Ehefrau, wenn überhaupt, vereinzelt und sehr selten Selbstbefriedigung zu, öfter hingegen kommt es vor, das C3 Cuckolds gemolken werden, also einen Samenerguss ohne Orgasmus haben, meistens herbeigeführt durch rektalen Eingriff und Stimulation der Prostata - ein sehr schmerzhafter Vorgang.
C3 Cuckolds finden oft im Bisexuellen einen Ausgleich für ihre Keuschhaltung und den Sexentzug durch die eigene Domina und Eheherrin. Nicht selten forcieren die Ehefrauen das Bi-Verhalten ihrer Cuckolds, empfinden Freude an der Demütigung, ihren heterosexuellen Mann immer mehr bi-veranlagt zu sehen.
In der Regel werden C3 Cuckolds von ihren Eheherrinnen auch ihren Liebhabern angeboten, unterwerfen sich denen sexuell. Nach dem Verkehr der Ehefrau mit ihrem Liebhaber ist es der C3, der beide sauberleckt, das Sperma des Liebhabers aus seiner Ehefrau herausleckt oder aber mit dem Sperma aus dem Kondom gefüttert wird. In jedem Fall schluckt der C3 das Sperma der Männer, die sich mit seiner Eheherrin vergnügen.
In dem Umfeld soll es zudem auch zur Fremdschwängerung durch den Liebhaber kommen können - was bei unverhütetem Verkehr und einem Kinderwunsch schnell im Bereich des Möglichen liegt. Pech für den C3, der dann vor dem Gesetz der rechtlich der Vater des Kindes ist, also auch nach einer Trennung finanziell für das Kuckuckskind aufkommen muss.
Ein C3 Cuckold bedient seine Ehefrau und ihre Liebhaber, in jeder Form, sexuell und auch sonst im Haushalt nimmt er beiden alles an Arbeit und Weg ab und zieht sich zurück, wenn beide Zweisamkeit suchen oder Unternehmungen machen. Auch Themen wie Verweiblichung, also Sissyfizierung des C3 Cuckolds finden hier statt, oder aber das Kastration, kastrieren, das Entfernen der männlichen Hoden als endgültige Entwertung. C3 Cuckolds sehen ihre Ehefrauen in jedem Fall in einer festen Beziehung zu ihren Liebhabern, Gefühle, Liebe, alles nicht ausgeschlossen.
Das letztendliche Drama am C3 ist, dass er keine eigenen Entscheidungen mehr trifft, im Schatten seiner Eheherrin ein Leben nach ihren Vorstellungen führt. Ein Sklave also seiner Frau, ob er es will, oder nicht.

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