Isolationsmaske, Deprivationsmaske als Instrument der Sklaven-Abrichtung und SM-Erziehung

SM-Erziehung und Abrichtung zu einem Sklaven, formen Körper und Geist vollkommen neu,verlangen eine Abkehr von allem Alten. Abschied, Verlust und Abgabe, um eine neue Identität zu installieren.

Physis und Psyche sind immerzu von Sinnen umgeben, die Leben bedeuten und uns am Leben teilhaben lassen. Die bewussten Gedanken und Gefühle, die dabei entstehen, lassen uns Mensch sein.

Isolationsfolter und Deprivationsfolter: Sinnesentzug als SM Instrument der Erziehung und Abrichtung 

Isolation und Deprivation, die als Formen der Folter, werden im Thema als Werkzeuge der Abrichtung und SM Erziehung verwendet, um Menschen das Menschliche zu entziehen, um Sklaven aus ihnen zu formen. Sinneswahrnehmung ist einer der natürlichen Umstände, die uns täglich umgeben, Sklaven wird dieser Umstand zeitweise entzogen, wodurch der Unterschied zum alten Leben, der Unterschied zum selbstverständlichen Status Mensch verdeutlicht wird.

Mit der Isolations-/ Deprivationsmaske werden Sklaven aus allem entfernt, alles, was an Leben um sie herum stattfindet und sie umgibt, wird dadurch ausgeschlossen. Einziger Kontaktpunkt zur Außenwelt ist ein kleines, von einem Metallring umrandetes Loch, das sich vor dem Maul befindet, durch das der Sklave Luft zum Atmen zieht. Mehr Kontakt zum eigentlichen Leben findet nicht statt.


Schnürung am Hinterkopf - maximale Enge, Beklemmung, Dunkelheit, Angst

Die Isolations-/ Deprivationsmaske ist aus festem Leder und am Hinterkopf befindet sich eine Schnürung, die von der Kopfmitte bis runter zum Hals führt, und das Aufziehen der Maske erleichtert. Sobald dem Sklaven die Maske aufgezogen wird es für ihn sofort dunkel, doch erst die Schnürung am Hinterkopf bewirkt, dass sich sein Raum, mit jedem Zuziehen, immer weiter verengt. Für den Sklaven scheint das Gefühl der Enge kein Ende zu nehmen, denn die Isolations-/ Deprivationsmaske kann immer enger, immer fester gezogen und verschnürt werden. Irgendwann presst sich das Sklavenmaul gegen die Polster, legt und presst sich das Leder komplett auf die Anatomie des Kopfes und wird durch jede Schnürung immer weiter angepresst. Die die Wangen werden hochgedrückt und zusammengepresst, die dadurch geöffneten Lippen legen sich um den Metallring, das gesamte Gesicht wird gequetscht und verformt sich, passt sich dem Druck der Schnürung an, gibt sich dem Ziel hin, Enge, Beklemmung und auch Angst zu erzeugen.



Zudem ist die Isolations-/ Deprivationsmaske mit drei Ledergurten versehen, die an Hals, Augen und Ohren festgeschnallt werden. Gesichtsbereich und Ohren sind stark gepolstert, durch die Gurte pressen sich die Polster fest auf die Sinnesorgane, verschließen diese.

Drei Gurte Isolation - SM Erziehung und Abrichtung, um den Status Mensch zu entziehen

Der Gurt über den Augen kann so fest gezogen werden, dass dem Sklaven das Öffnen der Augen unterbunden wird. Ein weiterer Gurt verläuft vom Kinn über die Ohren und wieder zurück, presst bei strenger Gurtführung den Kiefer zusammen und legt sich massiv auf die Ohren, verschließt diese komplett. Durch den Verlust der Ohrfunktion und den enormen Druck, der dabei entsteht, wird durch die Isolations-/ Deprivationsmaske auch der Gleichgewichtssinn deutlich beeinträchtigt, was beim Sklaven zu Schwindel und Orientierungslosigkeit führen kann. Ein Zustand, der bei maximaler Enge von der Domina, Herrin oder Eheherrin durchaus erwünscht ist.


Der dritte Gurt der Isolations-/ Deprivationsmaske verschließt die Maske am Hals und kann dafür sorgen, mit nur wenig Luft auskommen zu müssen. Zudem führt ein enger Halsgurt dazu, dass die Bewegungsfreiheit von Hals und Kopf nahezu unterbunden wird, fast komplett reduziert auf wenige Zentimeter je Freiheitsgrad eingeschränkt.


Aus allem entfernt: Zuziehen und Vergurten des Sklaven auf minimale Freiheit

Langsam zieht die Domina, Herrin oder Eheherrin die Schnürung der Isolations-/ Deprivationsmaske zu, mit jeden Mal, das sie dafür ansetzt, zieht sie mehr Leben aus dem Umfeld des Sklaven heraus, isololiert ihn, führt ihn in die Deprivation zu, Sinnesentzug. Die Enge ist am ganzen Kopf zu spüren, sie kommt, und sie bleibt, wird immer stärker, setzt sich auf den Kopf, in den Nacken, aufs Gesicht, und besonders auf die Ohren. Mit jeder weiteren Schnürung nimmt der Sklave die Welt dort draußen weniger wahr, als würde sie sich entfernen, nicht er. Zuerst ist es dunkel, schwarz, absolut nichts zu sehen, dann wird es immer enger und mit der Enge zudem immer leiser, erst leiser, dann bereits kommt der erste Druck. Die hohen Frequenzen, die allein von der Isolations-/ Deprivationsmaske bereits deutlich gekappt wurden, reduzieren sich durch die Schnürung immer weiter, bis alles nur noch dumpf klingt, so lange, bis der Gurt das Ohr nahezu komplett verschließt.


An den Schnallen der Gurte: Vorrichtungen, um diese abzuschließen

Sklaven, die in der Isolations-/ Deprivationsmaske abgerichtet und gehalten werden, können auch einfach sich selbst überlassen werden, denn jeder der drei Gurte verfügt über die Möglichkeit, die Gurte gegen unbefugtes Abnehmen mit einem Schloss zu sichern. Die drei Gurte können mit insgesamt vier Schlössern fest am Kopf verschlossen werden, ein unautorisiertes Abnehmen und Entfernen der Isolations-/ Deprivationsmaske durch den Sklaven wird damit unmöglich.




Ein kleines Loch als einziger Kontakt zur Außenwelt 

Was bist du wert, wenn dein einziger Kontakt zur Außenwelt aus diesem kleinen Loch besteht und du dort in dieser Maske einer vollkommen neuen, eigenen, für niemanden sonst existierenden Welt überlassen wirst? Nebenbei bemerkt, existiert diese Welt nur in dem Sklavenkopf, auch nur er nimmt diese beklemmende Enge wahr, das Schwarz und den Schmerz, der durch den enormen Druck und die Verformung des Gesichts entsteht. Der Schmerz kommt bereits nach wenigen Minuten und bleibt, geht erst, wenn die Gurte entfernt werden, die Schnürung gelockert wird.




Ihren regelmäßigen Einsatz bei uns findet diese Isolationsmaske in einem unserer Rituale

Seit vergangenem Jahr gehört die regelmäßige, extreme Schmerzfesselung in Deprivation zu mir. Jedes Mal, wenn wir auswärts übernachten, bei der Familie, bei Freunden oder im Hotel die Nacht verbringen, geht die Eheherrin morgens alleine frühstücken - lässt mich in extremer Schmerzfesselung und in Deprivation zurück. Zudem nutzt sie diese Zeit, um meine Euter weiter zu dehnen und zu entstellen.

Ketten helfen mir, mich zu orientieren

Um Körper und Geist gefügig zu machen, sind Schmerzen unausweichlich, sie helfen, sich anzupassen, sich einem neuen Wertesystem unterzuordnen und neue körperliche Aufgaben abzuarbeiten.

Ich lernte, mit Schmerz umzugehen, wovon ich zwar immerzu träumte, es aber aufgrund der Wirkung von Schmerz nie für möglich gehalten habe.

"Irgendwann wirst du dich dem Schmerz hingeben, den ich dir zufüge, dann wirst du einfach nur noch Schmerzen haben, permanente Schmerzen, du wirst dich an ein Leben mit Schmerzen gewöhnen!"

Vor vielen Jahren sagte die Eheherrin dieses voraus, voller Gier und Geilheit empfand ich diese Worte, konnte mir das Eintreten eines derartigen Umstands aber nicht vorstellen. Doch jetzt, vier, fünf Jahre später, ist es langsam dabei, einzutreten, wirkt sie mit Schmerz auf mich ein, und ich gebe mich diesem hin. Sie ist aber auch nicht mehr bereit, groß Rücksicht auf mich zu nehmen, drückt einen Plug, einen Dildo, ihre Hand einfach weiter in mein anales Fotzenloch, ob ich Schmerzen habe, oder nicht. Dann spüre ich, einfach nur Fleisch zu sein, Fickfleisch, ein Fickloch, bei dem es nicht darum geht, es ihm gutgehen zu lassen, sondern, es zu benutzen, für ihre Lust, für die Lust der Domina, einen Sklaven der Analabrichtung zuzuführen.

Es gibt Ketten, die sind in Bodennähe an einen Ring angeschlossen und schenken kaum mehr, als einen halbe Meter Länge. Mit dem Hals an diese Kette geschlossen, kann ich nur knien, so darauf warten, der weiteren Verwendung zugeführt zu werden, jemand kommt, nähert sich mir, hält etwas in der Hand, das für mich bestimmt ist, anderen Lust verschafft, mir Arbeit, Abrichtung, Herabsetzung.

Ketten helfen mir, meine eigene Wertlosigkeit und Abhängigkeit immer wieder zu erkennen, diesen Umstand in mir zu festigen. Wenn sie mir das Kollier an den Körper schraubt, Arme, Hals und Füße an eine dieser kurzen Metallstangen kettet, liege ich wehrlos am Boden oder in der Kiste, dann bin ich ganz bei mir, allein, isoliert, nackt, auf das Maximum abgewertet, abgelegt, ja, vollkommen entwertet. Mein einziges Bemühen besteht dann darin, die Qual, die diese extreme Kettenhaltung verursacht, auszuhalten, mich in dem Eisen zurechtzufinden, zu winden, meine Knochen zu schützen. Mit angewinkelten Beinen zu kauern, festgesetzt zu werden, befreit mich vom Denken, Handeln, vom Menschsein, irgendwann tut alles weh, kann ich mich kaum noch bewegen, Bewegung ist so eh kaum möglich. Meistens liege ich dann so in der Kiste, warte darauf, das dieser Umstand meiner Entwertung von ihr aufgelöst wird. So von ihr gehalten zu werden, lässt mich fühlen, Sklave zu sein.

Beides brauche ich so sehr, einerseits, diese Entwertung, das Reduzieren auf den Status Sklave, das körperliche Zurechtweisen. Anderer brauche ich meine Eheherrin auch auf der Beziehungsebene, für sie kochen, mit ihr essen, ein Glas Rotwein dazu, reden, Unterhaltung, Rückkopplung. Beide Formen des Lebens vereinen wir, versuchen es, egal, welche Seite sie mir entzieht, damit setzt sie mir in massiver Weise zu, zerstört einen Teil von mir. Wie kann ich damit umgehen, klingt es doch nach einem Dilemma? Ich möchte es einfach auf mich einwirken lassen, es leben.

Das Bedürfnis, unten zu sein, Sklavenleben und Beziehungsebene: Wohin führt uns der Weg?

Als Sklave gehören Körper und Geist nicht mehr mir. Dazu habe ich mich entschieden.

Das ist Thema, das ist SM

Erst im Anschluss verpflichtete ich mich zu bedingungsloser und unwiderruflicher Unterwerfung, weil ich erkannte, kein Leben mehr in Freiheit führen zu können, kein selbstbestimmtes Leben, weil ich meine Wertlosigkeit erkannte, und die Wertlosigkeit von den Errungenschaften unserer Gesellschaft, unserer Kultur.

Mein Denken in Strukturen eines Sklaven, schreitet massiv in mir voran. Isolation gehört mittlerweile zu mir, Schmerzen, Herabsetzung, was jedoch dazu führte, dass ich diese jetzt für mein Leben brauche, auch, wenn sie mir letztendlich, subjektiv betrachtet, nicht gut tun.
Soziale Kontakte habe ich nicht mehr, alles richtet sich an der Herrin aus.

Ich kann und will immer weniger Mensch sein

Kann man mit einem Sklaven eine Beziehung führen?
Wie kann, wie muss, wie darf ein Zuschnitt aussehen?
Werde ich irgendwann auf der Beziehungsebene ausgemustert?
Bleibe ich fester Bestandteil unserer außerthematischen Partnerschaft?
Bleibe ich meiner Veranlagung gerecht?
Welche Veränderungen kann es geben?

Alles, was auf mich zukommt, muss ich zulassen, muss es über mich ergehen lassen, ich habe kein Mitspracherecht mehr, das gab ich in einem einzigen Moment ab, fühle aber, erst am Anfang meiner Belastungskurve zu stehen.

Erst die Beziehungsebene brachte uns so weit

Das Wir ist für mich, trotz aller scheinbarer Widersprüche, von großer Bedeutung, die Eheherrin ist nicht nur eine Domina und meine Herrin, sie ist auch meine Ehefrau, ich liebe sie, genieße die Zeit, die ich mit ihr gemeinsam auf der Beziehungsebene verbringe.

Die Beziehung erst verhalf uns zu unserem großen Glück und Privileg, eine SM-Ehe zu führen, SM-Alltag zu leben, uns fernab aller Konventionen auf das zu konzentrieren, wonach uns ist. Ohne Beziehung also wären wir nicht hier, jetzt nicht dort, wo wir sind. Dadurch erhält die Beziehungsebene eine sehr hohe Gewichtung, ist als zentrales Bindeglied von großer Bedeutung.

Wie werden Beziehung und Thema sich zukünftig entwickeln?

Ich weiß nicht mehr weiter

Ich gehöre tatsächlich zu denen, die sich jemandem anvertrauen, der sie aus allem herausnimmt, um sie ihrer Bestimmung zuzuführen, einem anderen Menschen zu gehören, als dessen Eigentum ein neues Leben führen, fernab von jeder Form von Menschlichkeit.

Kettenhaltung, Pranger, Eisen, Käfig und Kiste fühlen sich natürlich an

Deshalb fühlen sich Keller, Käfig, Kiste, Kollier und Kette nicht einfach nur gut an, nein, sie fühlen sich vollkommen natürlich an, und das trotz ihrer verachtenden Bestätigung, vom Status Mensch abzukehren, oder vielleicht auch gerade deswegen. Wer will schon Mensch sein, Menschenrechte auf sich zentriert wissen, wenn er doch im Inneren seines Selbst einfach nur Sklave ist?

Warum brauche ich das? Wohl deshalb, weil ich sonst nicht hier wäre

"Entkernen, um Raum für Neues zu schaffen"

Körper und Geist freimachen, entleeren, ja, entkernen, das lernte ich, als neues Wort dafür kennen, ein Kontakt der Herrin nannte es so in seinem Konzept. Bei dem Wort erkenne ich, dass es nur darum geht, das körperliche und geistige Abtreten von der Bühne, auf der ich mein Leben lang gefangen war, um endlich das zu werden, was andere von mir wollen, befreit von den widerlichen Erfordernissen, eigene Entscheidungen treffen zu müssen und in Freiheit zu leben.

Ist Das Leben in einem Käfig, in einem Keller, an einer Kette, wirklich in mir angelegt?

Ich kann in einem Käfig vegetieren oder an einer Kette abmagern, täglich mehrere Male ausgepeitscht werden, benutzt, isoliert, in Deprivation gehalten - solange, wie ich es aushalten kann, und darüber hinaus, wenn es keinen Griff, keinen Schalter, keinen Schlüssel gibt, werde ich es aushalten müssen, wollen, ich suche und will es, bitte, bettele, flehe um dieses Scheißleben.

Ich wusste nicht, dass ich das alles aushalten und leben kann, was heute zu meinem Leben gehört

Es soll mich verändern, wie es mich bereits veränderte, sie tut mir so gut, diese Veränderung.

In den sechs Jahren, die hinter uns liegen, lernte ich von dieser Domina das Leben neu, lernte, zu leben, lernte, was an Leben in mir angelegt ist.

Domina meines Lebens

Sie brachte mich auf diesen Weg, half mir in unserer Beziehung, mit unserer Beziehung, mit ihrer Liebe, ihrer bedingungslosen Liebe, oh ja, dieses besondere Weib hat alles verursacht, sie ist die Architektin, die mir den Rücken freigehalten hat, um mich zu dem zu entwickeln, was nun aus mir geworden ist. Sie gewährte mir eine sehr lange Einführungsphase, die ich nun als endgültig abgeschlossen ansehe.

Es gibt keine Grenze, die Eheherrin ist die einzige Grenze, die es für mich gibt

Durch sie konnte ich von allem anderen loslassen, erkannte ich, dass die Tür, die sie öffnete, mir den Weg in ein neues Leben anbot, jedoch einmal durchgegangen, würde sich die Tür hinter mir wieder schließen - das wusste ich, davor hatte ich anfangs Angst, Angst davor, das alles zu verlieren, was sich dann hinter mir, hinter der Tür befinden würde. Sie gab mir die Zeit, mich in diesem System zu finden, mich, ja, mich, es ging ihr um mich, ich durfte alles an Möglichkeiten austesten, den Rahmen hatte ich. Jetzt bin ich Teil dieses System geworden und merke, ich kann davon nicht genug bekommen, sehe die ganz dunklen Abgründe, denen wir uns stellen wollen.

Was also stellt die Beziehungsebene für uns dar? 

Sie ist so viel mehr als das, was sie sein sollte, sie ist die Basis von allem, was uns ausmacht und mich zum Sklaven formte. Was aber passiert dann gerade? Nach dem ersten Schritt meiner Transformation, weg vom Leben als Mensch, hinein in die Bereitschaft, Sklave sein zu können, es nicht nur zu wollen, stehen wir jetzt vor der Umsetzung, es physisch anzugehen.

Die Physis als Umstand der nächsten Stufe?

Kettenleben, Käfighaltung, Kollier, sowie Eisen, Isolationsbox und Deprivation sind Maßnahmen, die die Reste des Lebens als Mensch endgültig aus mir entfernen, meinen Radius samt aller Möglichkeiten, die mir bleiben, entsprechend stutzen und reduzieren. Zeitlich ist dem keine Grenze gesetzt, lediglich die anderen Umstände meines Leben wirken darauf ein, Beziehung, Arbeit.

"Betteln, Stück, das ist genau der richtige Rahmen für eine Kreatur wie dich!"

Ablehnung und Outing

SM ist der Rahmen, in dem wir unseren Alltag gestalten, unsere Normalität, das, was uns zu jeder Zeit umgibt, unser Stil, zu leben.

Selbst in den jahrelangen Beziehungen, die ich führte, war ich dahingehend ein merkwürdiger Außenseiter, der doch nicht wirklich auf diesen Quatsch steht. Mein jeweiliges Outing, mit dem ich jede meiner Partnerinnen irgendwann konfrontierte, um das Thema SM vorzustellen, meine Neigung darzulegen und SM in die Beziehung versuchte, einzuführen, scheiterte kläglich und führte dazu, dass ich mich jedes Mal wieder zurückzog. Der Rückzug fand aus dem statt, was ich gern leben wollte, aber in diesen Feldern meines Lebens wurde es von den Partnerinnen, die ich liebte, abgelehnt. Ich hingegen sollte brav in dem Süppchen schwimmen, das sie leben wollten. Ja, das tat ich auch.

In jeder dieser Beziehungen versuchte ich, das Thema, SM, damals noch BDSM für mich, einzuführen, sie oben, nach meinen Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen zu installieren, ihr die Vorteile schmackhaft zu machen, einen Sub, einen Sklaven, einen Untergebenen zu haben, mit dem man machen kann, was will man denn.

Vollkommen naiv, unwissend, einfach vom Trieb und den Vorstellungen, die mich so erregte, getrieben, ging ich es immer wieder an. Mehr als Fesselsex wurde es nie, fragen musste ich vorher immer, um es erleben zu können.

"Wie bitte? Du willst von mir gezwungen werden, dass du mir die Füße lecken musst?"
"Nein, das kann ich nicht, aber massieren kannst du sie mir einmal."
"Ich soll dich schlagen und schlecht behandeln? Nein, ich liebe dich doch."

Aus diesem Grund war die erste Session, das erste Spiel mit Joe auch zugleich das letzte. Sie trug einen Minirock aus Latex, High Heels, um Fußlecker am Boden zu halten, ich hingegen war maskiert, sonst nackt, trug einen Rinknebel im Maul, lag zu ihren Füßen und wollte gezwungen werden, ihr die Füße lecken zu müssen, konnte zu dem Zeitpunkt nur ambivalent dazu stehen, Fußlecker zu sein. Zwar tat sie, was ich wollte, ich spritzte ab, danach aber gab es das nie wieder, trotzdem waren wir noch zehn Jahre zusammen, in denen ich mich ihr gegenüber dahingehend vollkommen zurücknehmen musste.

Homosexualität wird noch immer von vielen abgelehnt, ist aber Teil unserer Gesellschaft geworden, wenn auch am Rande. Trotz diverser, kommerzieller Ausprägungen ist BDSM gesellschaftlich nicht akzeptiert, es ist das Perverse, das Abartige, das, was oft in einem Atemzug mit Sodomie und Pädophilie genannt wird - egal, wie sehr Fesselsex sich in weiten Teilen des Landes etabliert hat. Vielleicht gehört es mittlerweile zum guten Ton, zum Anderssein, Handschellen aus Plüsch am Bettgestell zu präsentieren.

Diese Strukturen führen dazu, dass ich mich noch nicht in der Lage sehe, mich zu outen, ich weiß auch nicht, warum ich andere damit belästigen soll? Niemanden geht es etwas an, dennoch drängt es, rückt dieser Termin scheinbar näher. 

Fußabrichtung: Einer Domina und Eheherrin die Füße lecken, als Fußlecker und als Fußsklave

Fußabrichtung, die Abrichtung zum Fußsklaven ist deutlich etwas anderes, als ein kleiner und kriechende Fußlecker zu sein.


Die Eheherrin hält verschiedene Umstände für mich bereit, ihr die Füße zu lecken, es zu dürfen, zu können und zu müssen. Sie richtete mich auf ihre Füße ab, machte mich zu einem bekennenden Fußlecker, zu einem Sklaven, der jeden Fußdreck leckt. Aber ihr Ziel war es auch, mich zu einem Fußsklaven abzurichten, der keine Wahl hat, ob er denn gerade Füße lecken will oder nicht, der nicht anhand seiner Geilheit und Erregung diese Entscheidung trifft.

Meine Abrichtung zum Fußsklaven war kein Spiel, sondern die sehr herabsetzende Instrumentalisierung meiner Neigung, um mich damit zu führen, zu erziehen und entgegen meiner eigenen Bedürfnisse abzurichten - mir letztendlich Gehorsam einzutrichtern.

Als kriechender Fußlecker die Füße lecken dürfen, sabbernd sich danach verzehren - das bin ich

Wenn ich mich gut benehme, und nur dann, dann darf ich ihr die Füße lecken, wann immer ich dieses Verlangen spüre, doch zuerst habe ich sie zu fragen, um Erlaubnis zu bitten. Tatsächlich ist es das, was aus mir geworden ist, ein Sklave, der in vollkommene Erregung verfällt, wenn er kniend, am Boden kriecht, um die Füße einer Domina, seiner Eheherrin lecken zu dürfen. Die Frage danach, lecken zu dürfen, macht mich klein, setzt mich herab, degradiert mich. Aber ich kann nichts dagegen tun, diese erniedrigende Handlung ist so massiv in mir angelegt, dass ich nichts weiter bin, als ein kleiner, erbärmlicher Sklave, der Füße lecken will.



Das Ritual: Zur Begrüßung und zur Verabschiedung muss ich ihre Füße lecken

Jeden Tag wenn die Eheherrin das Haus betritt oder verlässt, habe ich ihr die Füße zu lecken, egal, ob ich dieses will oder nicht, darum geht es bei dieser Aufgabe nicht, die zu einem Ritual geworden ist. Egal, ob ich gerade mit etwas anderem beschäftigt bin, arbeite, telefoniere, koche, das alles spielt keine Rolle, wenn sie kommt oder wenn sie geht, muss ich vor ihr auf die Knie gehen und ihr entweder die Füße oder ihre Schuhe lecken.


Abrichtung zum Fußsklaven: Als Maßnahme der Herabsetzung und Unterbindung von Fehlverhalten muss ich ihre Füße lecken

Die Eheherrin hat viele Instrumente, um mich wirklich zu demütigen und abzurichten, eines davon ist es tatsächlich auch, ihr die Füße lecken zu müssen, und zwar immer dann, wenn sie mein Verhalten unterbinden und abbrechen will, ein Gespräch, Kritik, einen unangemessenen Ton, der ihr nicht passt. Wenn ich mit Themen ankomme, die sie nicht hören will, ich diese aber versuche, durchzusetzen, gibt es in der Regel drei Varianten meiner Abrichtung.

Variante 1: Sie droht mir für unbestimmte Dauer unverzügliche Kistenzeit an, droht, mich in die Isolationskiste zu sperren, wenn ich nicht sofort aufhöre.

Variante 2: Wortlos geht sie, lässt mich stehen und kommt mit einer Peitsche oder Gerte in der Hand zurück. Anfangs legte ich es noch darauf an, wollte meinen Text unbedingt loswerden, weil es mir so wichtig war. Zwei Mal, testete ich den Rahmen aus, redete weiter, dann schlug sie zu, provozierte mich, forderte mich auf, weiterzumachen, was ich auch tat. Einmal, zweimal, dreimal, ihre Schläge wurden immer härter, immer auf den Oberarm, auf dieselbe Stelle. Das hielt ich nicht aus und gab auf. Danach tat ich es nie wieder, immer, wenn sie die Peitsche holt, ist das Gespräch für mich damit beendet, gebe ich Ruhe, halte mein Maul.

Variante 3: Ich habe sofort auf die Knie zu gehen und ihr erst einmal die Füße zu lecken, sofort. Ihren zweiten Fuß stellt sie dann fest in meinen Nacken, drückt mein Gesicht heftig auf ihren Fuß oder Schuh, und ich kann ihr nur noch mit großer Mühe die Füße lecken.


In dem Moment ist mir alles an Lust auf ihre Füße abhandengekommen, die ersten Male weigerte ich mich, musste so auf die harte Tour lernen, lieber zu gehorchen, denn entweder sperrte sie mich in die Kiste und befreite mich erst am nächsten Tag wieder, samt Fußverbot, oder sie erteilte mir nur das Fußverbot, entzog mir für mehrere Wochen jeden Kontakt zu ihren Füßen. Zudem erwähnte sie irgendwann beiläufig, sich einen anderen Fußsklaven anzuschaffen, diesen auf die Bedürfnisse ihrer Füße abzurichten.



"Ich werde sehr schnell jemanden finden, der mir die Füße lecken wird, Stück! Soll ich das einmal versuchen? Dann wärst du von meinen Füßen abgemeldet!"

Ein für mich sehr irritierendes Gefühl, ihr im Moment eines Konfliktes willfährig die Füße lecken zu müssen, wenn ich mich jedoch weigern würde, das zu tun, was ich zwar jeden Tag voller Erregung lebe, in diesem einen Moment jedoch vollkommen ablehne, würde ich es riskieren, diese Erregung nicht mehr so leben zu dürfen.

Damit hat sie mich sehr schnell zu Gehorsam abgerichtet

Jede dieser Herabsetzungen führte dazu, dass ich kleiner aus den Maßnahmen herauskam, dadurch immer kleiner wurde und immer noch weiter kleiner werde. Das jedoch hat sich ganz leise und langsam zu uns gesellt, war auf einmal da.


Und was ist, wenn es wehtut, wirklich wehtut, was sie mir antut? Sie ist dann nicht zu weit gegangen, spätestens dann jedoch bin ich bereit, zuzuhören, das zu tun, was mir gesagt wurde, denn sonst macht sie weiter mit dem, was mir wirklich wehgetan hat. Ich habe die Wahl, ich arme, kleine Kreatur.


Aushalten müssen, alles über mich ergehen lassen, erst dann wird es was.

Klodienste im Dominaklo, als Toilettensklave und Spermaloch

Ein Ort, an dem SM gelebt wird, ein Raum, ein Treffen. Deine Aufgabe für diesen Abend ist es, in diese Kiste zu steigen, eine Art Sitzmöbel, der Körper aus Holz, oben eine breite, geräumige Sitzfläche, die in der oberen Mitte ein Loch vorweist. Innen befindet sich eine Wanne aus Metall, die die Kiste komplett ausfüllt. Dir wird ein Ringknebel angelegt und hinten an deinem Kopf eng und fest verschlossen. Du wirst in diese Kiste steigen, unten, innen, am Boden der Kiste festgeschnallt, deine Arme eng an deinen Hals gebunden. Deine Position, die du mit deinem Gesicht einnimmst entspricht genau dem Loch, das sich in der Sitzfläche befindet, dafür wird dein Hinterkopf in eine anatomisch geformte Schale gelegt und mit Gurten an dem Deckel befestigt. In deinen Schwanz wird ein Katheter gelegt, der Schlauch wird in die Metallwanne verlegt, in der du fixiert sitzt.

Die Kiste wird verschlossen, ihr Deckel gesenkt, und dein Gesicht an den Gurten hoch zur Sitzfläche gezogen, so dass nun nur noch dein Gesicht inmitten der Sitzfläche zu sehen ist. Ein oben integrierter, kleinerer Deckel wird nun wieder geöffnet und legt deinen Kopf frei, dein Hals wird mit einem engen Lederriemen an den Kistendeckel gegurtet und festgezogen. Um dein Maul öffentlich zugänglich zu halten, trägst du den Ringknebel zwischen deinen Zähnen. Über deinen Kopf wird eine Maske gezogen, nur dein Mund erhält eine Öffnung und bleibt vom engen Gummi deiner Maske verschont. Zudem gibt es im Bereich deiner Nase zwei Luftlöcher.

Der kleine Deckel wird wieder verschlossen und dein maskiertes Gesicht ragt hervor, zeigt deine Lippen, dein geöffnetes Maul. Der Ring deines Knebels ist nicht zu groß, du wirst ihn eine sehr lange Zeit tragen können, denn du wirst den Abend über mit ihm arbeiten müssen.

Jedes Mal, wenn jemand urinieren muss, sucht er dich in deinem kleinen Raum auf, setzt sich auf die Sitzläche, direkt auf dein Gesicht und entleert sich auf dir, in dich hinein. Es sind Damen und es sind Herren, die dich dafür nutzen, das, was du im Laufe des Abends und der Nacht in dich aufnehmen musst, sind viele Liter Urin, die du allesamt über den Katheter wieder abgibst, um anschließend in der Pisse zu sitzen. Draußen, vor deiner Tür, findet ein wildes Treiben statt, Sklavinnen und Sklaven werden umhergereicht, benutzt, wurden sie besamt, kommen sie anschließend zu dir und laufen über dir aus, lassen sich dann von dir säubern, vielleicht auch stimulieren, denn dann gehen sie wieder und kommen irgendwann zu dir zurück, dann beginnt es für dich von vorne. Es sind auch Herren die zu dir kommen, sich hinstellen, dir einen Trichter ins Maul stecken, um sich Erleichterung zu verschaffen. Einige der Herren jedoch verabreichen dir auch ihren Saft, sie legen einen Sklaven oder eine Sklavin auf deinem Gesicht ab, benutzen sie und ziehen ihren Schwanz aus dem Fleisch heraus, kurz bevor sie ihren Samen verteilen, denn diesen haben sie für dich vorgesehen. Sie ziehen ihren Schwanz raus, das Sklavenfleisch rückt auf der Sitzfläche nach hinten und das Ejakulat verteilt sich über deinem Gesicht und in deinem geöffneten Maul. Reste dessen, die auf der Maske verbleiben, werden dir ins Maul gestrichen, danach wirst du mit einem nassen Lappen abgewischt und bist bereit für den nächsten Einsatz.

Wer sich alles in dir entleert oder dich besamt, bleibt dir vorenthalten, auch später, wenn alles vorbei ist, die Gäste gegangen, wird dir niemand mitteilen, für wen du Einsatz leisten durftest.

Um diesen Job werden sich alle reißen, werden dich alle beneiden. Wie weit wird es gehen können?
Der braune Salon ist noch einmal an dir vorbeigegangen.

SM, nicht BDSM, kann dreckig sein, als Klo, Urinal, alles schlucken, Sperma, Ejakulat, den ganzen Dreck, nur für dich.

Ein Dildoknebel, so lang, zu lang

Er sitzt auf einem Stuhl, fixiert, legt seinen Kopf in den Nacken, ihm wird ein langer Dildo ins Maul gesteckt, so lang, dass er ihm bis in die Kehle reicht. Dieser Dildo ist ein Knebel, der vor seinem Mund verschlossen wird, mit einem Lederriemen wird der Dildo so tief in ihm gehalten. Jetzt sollte er weder schlucken, noch anfangen, zu würgen. Irgendwann jedoch beginnt er, fürchterlich zu würgen, der Knebel aber sitzt weiterhin tief in ihm. Kann es ihm so aus den Augen laufen? Aus der Nase?



--
SM, kein BDSM, 24/7, der ganze Dreck, den SM zu bieten hat.

Käfighaltung im SM bedeutet, zu warten, ewiges Warten

Der hintere Raum eines Kellers ist nicht sofort erkennbar, weil er nicht offen zugänglich ist, sondern nur von einem anderen Raum aus erreicht werden kann. In der hinteren Ecke des Raumes steht ein Käfig, in dem ein Ehesklave seine Zeit verbringt. Er bist nackt, der Käfig ist so klein, dass der Sklave fast alles an Raum in ihm ausfüllt, angewinkelte Beine, seine nackten Füße pressen sich vorne durchs Gitter. Oben sitzen Dominas, Eheherrinnen zusammen und genießen einen gemeinsamen Abend, speisen, tanzen, trinken. Neben dem Ehesklaven steht ein zweiter Käfig, in ihm sitzt ein weiteres Stück Fleisch, wie er es bist.
Irgendwann geht das Lich aus, beide sitzen in Enge, in Dunkelheit, in Schmerzen, ihre Nacht in Käfighaltung.



--
SM, BDSM, 24/7, TPE, CIS, Dominas und Sklaven





SM ist der ganze Dreck, der als Ehesklave tief in mir sitzt

BDSM, SM, Thema, ist der ganze Dreck, der tief in mir sitzt und mir meine tiefen und dunklen Abgründe zeigt, mich jeden Tag damit konfrontiert, mich an nichts anderes mehr denken lässt. Sie ist SM, Thema, diese Domina, die mein Leben veränderte, sie ist mein tiefster, dunkelster Abgrund, jeden Tag fordert sie mich heraus und lädt mich in dieses abartige Leben ein. Es umgibt mich, zu jeder Zeit, an jedem Ort, dieser Dreck ist zu meinem Lebensmittelpunkt geworden, nein, SM ist zu meinem Leben geworden, bildet unseren Alltag, SM-Alltag, ist zudem Teil dessen, was mich vollkommen neu zentriert, ausrichtet, ins Lot bringt, durch sie, anhand SM-Erziehung und Abrichtung.

Ein neues Leben

BDSM, SM, Thema, ist der Rahmen, in dem wir unseren Alltag gestalten, unsere Normalität, das, was uns zu jeder Zeit umgibt, unser Stil, zu leben. Das Leben also gestaltet sich in dem Rahmen, den SM ermöglicht, es gibt, wie in jeder anderen Gesellschaftsform auch, definierte Strukturen, Regeln, Verbote. Es gibt unterschiedliche Ebenen und Positionen, die von den Protagonisten eingenommen, besetzt, gelebt und weiterentwickelt werden.

Mein Alltag gestaltet sich durch Aufgaben, strenge Regeln und Verbote, wenn man es so will, befinde ich mich in einer nicht endenden Erziehung. Trotzdem ich in der Gesellschaft unseres Landes als erwachsener Mensch zu selbständiger Entscheidung befähigt bin, wird mir dieses Recht im SM entzogen, dort gelte ich als unmündig, nicht befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen oder rechtsverbindliche Geschäfte einzugehen.

Domina-Erlaubnis

Dafür bedarf es immer einer Domina-Erlaubnis, der Zustimmung meiner Eheherrin. Vor dem Gesetz unseres Landes vollkommen bedeutungslos, jedoch für mich von größter Bedeutung, einerseits, weil es meiner Veranlagung entspricht und ich von meiner Eheherrin unterworfen werde. Andererseits, weil ich mich auf besondere Weise sehr fest an meine Eheherrin gebunden habe, mich in schwerer Weise nachhaltig, endgültig verpflichtete. Ich unterzeichnete rechtsgültige Verträge, die mich Zeit meines Lebens ins schwerster finanzieller und gesellschaftlicher Weise knechten und an sie und ihre Gnade binden. Für den, der diesen Weg für sein Leben nicht sucht, mag das lächerlich, dumm und naiv klingen, mir aber gibt es den Halt, den ich für meine Position brauche und suchte.

Aus diesem Umstand werde ich mein gesamtes, restliches Leben nicht mehr herauskommen, dadurch habe ich mich in vollkommene und vor allem irreversible Abhängigkeit einer Domina gegenüber begeben, meiner Eheherrin. Deshalb kann ich eindeutig sagen, dadurch wirklich zu ihrem Eigentum geworden zu sein, Eigentum, das sich zudem in ihrem Besitz befindet.

Unmündig also, auf besondere Weise entmündigt, in lebenslanger Erziehung gefangen

Pornografie ist Sex, ist die Versachlichung und Konzentration des Geschlechtsverkehrs auf den genitalen, koitalen Aspekt, das Rein, das Raus, und ist auch ein Teil von SM. Natürlich geht es auch in unserem SM-Alltag in besonderer Weise um Sex. Wie uns allen.

Es geht viel um Sex und um viel Sex

Uns allen geht es, zumindest anfangs, viel um Sex und auch um viel Sex, mit dem feinen Unterschied, dass diese beiden Umstände im Laufe der Zeit einer drastischen Reduzierung unterworfen werden. Aus verschiedenen Gründen findet Sex dann kaum noch oder gar nicht mehr statt, oder als Betrug oder gegen Bezahlung, zumindest nicht mehr in dem Rahmen, wie dieser einst einmal startete. In sämtlichen meiner Beziehungen durfte ich das am eigenen Leib spüren, rannte irgendwann dem Sex hinterher, wie ein Dackel hechelte ich, musste danach fragen, darum bitten.

SM als Lebensstil, als SM-Alltag, unterteilt sich in Führung und Unterwerfung, Sex ist ein Instrument der Führung, denn Unterwerfung findet auch und in besonderem Maße sexuell statt. Pornografie im SM ist der Rahmen, in dem sich Führende an Unterworfenen befriedigen, sich sexuell an ihnen abreagieren, sie für ihre Lust und ihren Trieb einsetzen, benutzen, arbeiten lassen, ohne Rücksicht zu nehmen.

Auch dafür bin ich da, ein Sklavenleben, Sexarbeiter, Sex-Sklave

Es ist auch der Rahmen, in dem Sadisten ihre Opfer finden, um sich in dieser anderen Weise an ihnen zu vergehen. Dort sind sie, dort bin ich Sklave, der ohne Rechte das ertragen muss, was von mir abverlangt wird, und dabei spielt es tatsächlich keine Rolle, wie es mir dabei geht. Ich habe mich dazu entschieden, das weiß ich und ich werde jeden dieser Tage genießen, an denen ich in diesen Kellern liege, warten muss, aushalten muss, ausgepeitscht und ausgelacht werde, angespuckt, missachtet, benutzt werde, Klo, Loch, ein Loch, Zweiloch. SM hat sich im Laufe der Jahre immer weiter in mich hineingefressen, festgesetzt, alles andere herausgerissen.

Ehesklave, Entmenschlichung, Fleisch, Fickfleisch

SM, BDSM, haben wir es mit Sex zu tun? Ich bin mir nicht sicher, ob alles von Hormonen gesteuert wird, von dem, was in meinen Eiern stattfindet. Denn es sind viel zu viele Aspekte, die mir sehr hart zusetzen, aus denen ich einfach nur schnell wieder hinausfinden möchte, in denen ich, wenn ich dort gehalten werde, keine Lust verspüre, sondern Demütigung, Schmerz, Abhängigkeit und Stillstand, vor allem Stillstand.

Und das ist der Umstand, der mir ausreicht, den ich nur für sie aushalten möchte

Wenn meine Eheherrin mich aus unseren sonstigen Strukturen entfernt, um mich zu verwahren, finde ich nicht mehr statt, dann gibt es mich nicht mehr, dann gibt es mich nur noch für mich - und für sie. Damit werden die Phasen meiner Isolation und Verwahrung zu unseren ganz normalen alltäglichen Strukturen, unser Alltag im SM. Erziehung und Abrichtung nehmen damit einen natürlichen Raum als SM-Alltag ein, wie selbstverständlich werde ich weggesperrt, wenn es für mich keine andere Verwendung gibt. Dass ich dann viele Stunden oder Tage in Isolation verwahrt werde, zeigt einmal mehr, was ich bin und wie sich meine Abhängigkeit immer weiter entwickelt.

Das habe ich gelernt, das habe ich verstanden

Ob das jetzt ein positiver oder negativer Nebeneffekt ist, entscheidet sich mit jeder Verwahrung aufs Neue, denn nach fest kommt ab, das sagte mein Onkel immer, und immer dann, wenn die Schwelle meines Ertragens überschritten wurde, hatte ich dennoch keine Möglichkeit, mich der Verwahrung zu entziehen. Oft war ich alleine, musste dann alle bösen Geister, die mich aufsuchten, zulassen, dagegen konnte ich mich nicht wehren, doch dadurch wurde ich immer weiter nach unten geleitet, war einfach nur noch Sklave, entmenscht, Fleisch. Ich kann davon nicht genug bekommen, trotzdem sie mir damit immer hart zusetzt, aber irgendwann kommt sie und befreit mich wieder oder zumindest besucht sie mich, versorgt mich, sorgt sich um mich, denn ich gehöre ihr.

Pranger und schwere Eisenhaltung halten weiter Einzug

Eben bestellten wir neues Material aus Eisen, einen Storch, sowie einen Bodenpranger für kniende Stellung, in dem Hände und Füße in Eisen gelegt werden, zudem einen Pranger namens Krawatte, ein Dreieck, an dem Hals, Hand- und Fußgelenke in Eisen gefasst werden, die Beine in Form eines Dreiecks spreizt, breitbeinig, wodurch das Eisen zwischen den gespreizten Beinen wie eine Krawatte anmutet.

Körperliche Abrichtung reinigt meinen Geist, meine Psyche, befreit mich von allen anderen Gedanken, zentriert mich, weist mich darauf hin, immerzu willfährig zu sein, keine eigene Würde mehr zu besitzen, sondern das tun, in besonderem Maße auch sexuell, was andere von mir wollen. Wenn der KG kommt ist es eh endgültig vorbei mit meiner eigenen sexuellen Identität.

Kettenhaltung zwängt mich in meine Gedanken

Ich lernte, viel Zeit einfach nur allein mit mir selbst zu verbringen, angekettet an einen Ring am Boden, Kette um den Hals oder einfach am Fußgelenk, warten, ewige Zeit, die sich im Stillstand bewegt. Ein Elendsleben, gezwungen, an einem Ort zu bleiben, an dem du wie ein Tier versorgt wirst, nackt, Napf am Boden, Eimer zum Pissen daneben. Wenn sie reinkommt, spuckt sie auf den Fußboden und ich muss es auflecken. Nach acht, neun oder zehn Stunden beginne ich, mich zusammenzukrümmen, zu kauern, mich gegen die Wand zu lehnen, einfach nur noch stumpf gegen die Wand zu sehen.

Käfighaltung gegen die Menschlichkeit

Tiere hält man sich im Käfig, nein, viele Tiere leben mit im Haus, schlafen auf dem Sofa oder in den Betten, oder haben gar eigene Zimmer. Kleintiere haben einen Käfig, für sie so groß wie ein Haus oder ein sehr geräumiges Zimmer. Mein Käfig ist sehr klein, auf einer Fläche von 60 x 100 Zentimetern werde ich dort auf Gitterstäben gehalten, darf mich zudem der Höhe von 75 Zentimetern anpassen. In diesem Käfig wird mir der Status Mensch abtrainiert, in ihm werde ich abgerichtet, um zu erkennen, was aus mir geworden ist und was ich nun bin, einfach Sklave, kein Mensch mehr.

Isolationskiste und Sinnesentzug entfernen alles an wahrnehmbarer Lebensqualität

Doch die schlimmste aller Verwahrungsofferten ist die Isolationsbox, die Abrichtung zu einem Stück Fleisch, zu einem Stück, einem Dreckstück, einem Stück Fickfleisch. In der Blackbox, einer engen Kiste, mit der sie meine Sinne entfernt und mich wie ein Stück Fleisch auf engstem Raum in Dunkelheit wegsperrt, findet kein anderes Leben statt. Alles ist schwarz, ich bin nackt, dann die Enge, monoton das Geräusch des Lüfters, eingeschlafen, aufgewacht in einem anderen Leben, in einer anderen Realität gelandet, was ist real, was virtuell? Die Grenzen verschwimmen. In den Eimer gepisst oder gekotet, stinkt es nur noch, dagegen kommt der Lüfter nicht an, er sorgt nur dafür, das ich nicht ersticke. Nach vielen Stunden dann lebe ich ein neues Leben, tief in der Kiste, ohne es noch zu spüren, in meinen Gedanken baut sich eine neue Welt auf, die mich aufnimmt, in der ich dann lebe, jedoch immer wieder herausgerissen werde und dann wieder und wieder in der Dunkelheit lande. Jedes Mal, wenn die Kiste mich aus dieser neuen Welt heraus in die Dunkelheit holt, erschrecke ich mich, kurze Angst, ich bin verwirrt, dann wird mir klar, dass dieses Schwarze um mich herum ja meine eigentliche Realität ist, in der ich gefangengehalten werde, weggesperrt, nein, verwahrt, das werde ich - das klingt nicht so brutal, böse, entmenscht, wie es sich jedoch anfühlt.
Dieser Ort ist zu meinem Zimmer geworden.

Eisenhaltung, um Sklavenfleisch zu formen

Und nun die Eisen, die überall einsetzbar sind, Eisen, das mich unten hält, körperlich und geistig, das meinen Körper in Position bringt, mir jede Form der Gegenwehr entzieht, mich aufbereitet für eine Benutzung, einen Gebrauch, sexueller Art, demütigender und vor allem entwürdigender Weise. Gegenstände, tief in meinen Löchern, Schwänze, Dildos, Plugs. Riemen und Stöcke, mit denen auf mich eingeschlagen wird, die Lust am Zufügen von Schmerz wird zelebriert, das Abreagieren, anschließend das Sauberlecken und, lassen wir es noch ein wenig so in dieser artgerechten Position?

Die Eisen halten meine Löcher frei, bereit, offen zugänglich, belassen mich zudem in sehr erniedrigender Position, verbergen rein gar nichts, sind einfach dazu da, mich als Stück Fleisch bereitzustellen.

Es geht nicht um den, der dient

Davon brauche ich immer mehr.

Warum SM, warum kein BDSM?

Vom BDSM verabschiedeten wir uns deshalb sehr schnell, erkannten, dass wir mit diesen ganzen Regeln, SSC, RACK und wie sie alle heißen, rein gar nichts anfangen können. Im BDSM ist alles darauf ausgelegt, dass Steuerung von unten stattfindet, das war und ist mit uns nicht zu machen. Deshalb nennen wir es lieber SM, erkennen den Dreck, die Sau und das Tierische, die Abkehr vom Status Mensch.

Besser kann ich es nicht trennen

BDSM kennt Subs.
Unser SM kennt Sklaven. 

BDSM sagt "STOP" oder "HALT" oder "ROT" oder "HÖR SOFORT AUF ODER ICH ZEIGE DICH AN".
Unser SM sagt "... bitte nicht" oder "ich kann nicht mehr" oder "ich flehe Sie an, Herrin!" oder "bitte, nein"

BDSM ist an den Tabus von unten ausgerichtet. Dies und das, ja. Dies und jenes, auf keinen Fall.
Unser SM fängt an und hört auf, wenn es von oben entschieden wird.

Im BDSM werde lustige Bilder gemacht, auf denen alle gern lauthals lachen, Spaß in den Vordergrund stellen, damit ihre vollkommene Unsicherheit zu überspielen versuchen,
Unser SM macht keinen Unterschied, ob gerade geknipst wird oder nicht.

Im BDSM gibt es ein Davor und ein Danach.
In unserem SM kennen wir dass nur, wenn wir mit Subs spielen.

Trotzdem mögen wir viele Subs, weil sie dort sind, wo wir sie lassen können und dennoch auch dort etwas mit ihnen anfangen können. Jeder soll dort bleiben, wo er sich angekommen fühlt.

Der Weg von der Phantasie in die Realität

1985 kam das Thema auch haptisch in mein Leben. In einem Sex-Shop am Bremer Hauptbahnhof sah ich Ledermanschetten uns musste mir daraufhin unbedingt eigene kaufen.

1990 dachte ich noch, das Thema SM und Beziehung zusammenbringen zu können, versuchte es, immer wieder. Ich lernte die erste Domina kennen, mit der ich eine Fernbeziehung führte, in der es eigentlich nur um Sex ging, um SM und Sex. Sie war hart, stark, sexy, und sie wollte mich. Ich jedoch hatte keine Idee von SM außerhalb des Bettes und ahnte nicht, wohin mich dieses Thema einmal führen wird. Nach drei Monaten beendete ich die Beziehung zu Heidi und kam mit Daou-Daou zusammen, meiner ersten wirklichen Beziehung. Diese dauerte drei Jahre, dann trennte ich mich. Heidi jedoch habe ich nie vergessen, trotzdem sie nicht wirklich gut zu mir war, hat sie mich endgültig ins Thema eingeführt, Dinge mit mir gemacht, an die ich heute noch gern zurückdenke.

1993 bis 1994 ein Jahr Pause der wichtigen Beziehungen, Spielerei mit Verena, viel zu jung. 

1994 kam Evelyn und blieb, wieder für drei Jahre. Was für ein Weib, Titten, Hüfte, Haare, Beine, sie hatte Sex, mit ihr gab es auch Fesselsex, immer, wenn ich frug, doch sie verließ mich für einen anderen, sprang erst bei mir ab, als das zweite Nest bereits stand. 

1997 kam Verena noch einmal, aus ihr ist ein Weib geworden, ein Sexy-Ding, Titten, Beine, Füße, High Heels, doch nach drei Monaten war es wieder vorbei, ging sie, kein Thema, kein SM.

1997 traf ich erstmal wieder eine Domina, wir trafen uns einmal zu einem Interview, sie hatte Interesse, ich jedoch war schockiert von dem, was sie so erwartete. Es kam mir vor, als suchte sie einen Butler, Chauffeur, einen Bediensteten, mir war nicht klar, dass das eindeutig und tief im Thema war. Weiter kamen wir nicht. Sie prägte den Unterschied in mir, frug, ob Schmerzen für mich Strafe oder Belohnung sind. Eine wichtige Auseinandersetzung stieß sie in mir damit an.

1997 also hatte ich zwei meiner wichtigen Beziehungen hinter mir, einmal verließ ich, einmal wurde ich verlassen, in beiden versuchte ich, das Thema einzuführen, in beiden scheiterte ich - selbst am Fesselsex.

1998 kam ich mit einer Frau zusammen, die acht Jahre zuvor noch eine Peitsche an ihrem Grütel trug, als ich sie kennenlernte. Wir kamen zusammen, SM war ein Thema, ich sprach es an, es begann wieder mit Fesselsex, doch ich entwickelte mich, die Filme wurden böser, meine Lust stärker, meine Erregung immer mehr von Trieb durchzogen. Alles wollte immer mehr. Das Internet half mir, zu meinen Gefühlen die richtigen Bilder bereitzustellen und auch zu liefern. 

Meine letztendliche Identität formte sich, Füße lecken, unten sein, Demütigungen, Verwahrung, Kettenhaltung und Fremdbestimmung gesellten sich zu mir, zeigten mir, was so alles möglich wäre, wenn denn da jemand wäre. 
Also wurde ich konkreter, aber Joe brach bereits das erste SM-Spiel ab, das alles sei ihr zu viel, zu hart, sie kann mich nicht dominieren und mir schon gar nicht wehtun. Ich "durfte" aber alleine losziehen, mir das holen, was ich im Thema brauchte. Damit hatte sie ihre Ruhe und ich ein freies Feld für mich. Zehn Jahre, viele Kontakte zu Dominas und mehrere Studiobesuche später, stellte ich dadurch dann endgültig fest, dass sich das, was in mir war und was in mir nach Leben und Erleben schrie, sich in den Beziehungen, in denen ich mich bewegte und befand, nicht zu leben und auch nicht ohne Weiteres zu erleben war. 2014 trennte sie sich von mir und ich war frei.

Seit 2011 bin ich auf dem Weg, Sklave zu werden, Sklave der Domina, die mich 2015 heiratete. Seitdem muss ich nicht mehr gönnen können und seitdem kann ich alles haben. Ich darf leben, was ich leben will, was ich mein gesamtes Leben über leben wollte, jedoch nicht genau wusste, wie, nicht erkannte, einfach mein eigenes Leben zu leben, so, wie es alle Frauen vorher mit mir taten, indem sie ihr eigenes Leben lebten und ich deren Leben mitleben musste. Dagegen konnte ich mich zur Wehr setzen, weil eine Domina an meiner Seite stand und mir auf einmal mein Leben zeigte.

Ich habe nur dieses eine Leben und habe es über 30 Jahre lang verschenkt, habe mich anderen Lebensmodellen angeschlossen, ohne zu wissen, dass diese mich in letzter Instanz einfach nicht glücklich machen können. Erst jetzt lebe ich. Ein Appell an alle, die sich in ihren Beziehungen verbiegen müssen, macht das nicht, tut euch das nicht an, das ist es nicht wert.

Jetzt leben wir unsere dunklen Abgründe aus, erzählen uns jeden Tag davon, was es neues gibt, was sie gesehen haben, was wir verabschieden und was wir begrüßen. Ich habe es mir zum Ziel gemacht, jeden meiner Filme, egal, was er von mir will, mir abverlangt, ins Leben einzuladen. Denn das, was mich anmacht, erregt und beschäftigt, möchte ich gern real erleben.


--
Stichworte: Phantasie, Realität, Beziehungen, Entwicklung, Fesselsex, Vanilla, SM, BDSM

SM-Alltag am Hof mit einer Domina, Herrin und Eheherrin

Die Herrin, Domina Helene Neith, nach der Abrichtung eines erbärmlichen Sklaven ihres Hofstaats.



Zur Belohnung darfst du ihr die Füße lecken, vor ihr knien und kriechen, um ihr zu zeigen, was du bist. Sie wird dich schlagen, auspeitschen, dich an die Kette legen und dich wegsperren. Käfig, Isolationsbox, schwere Kettenhaltung und Deprivation werden deinen Tag bestimmen und können zu deinem Leben werden.

Verwahrung, als ihr Eigentum, als Besitz einer Domina, niemand wird dich jemals wiederfinden, du wirst dein Leben in irgendeinem Loch verbringen. Na? Cuckold? Kleiner Cucki? Sklave? Sub? Wurm? Willst du das? Dann kannst du was erleben. Vieh, das unten ist, kann sie immer gebrauchen.



Stichworte:
SM, BDSM, SM-Alltag, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Sklave, Studio, Hofstaat

Mein Tag an der Kette

An diesen Tagen, die ich an der Kette gehalten werden, Kettenhaltung lebe, einfach, nackt und unten mich wahrnehme, fühle ich mich unendlich angekommen, herausgenommen, ferngehalten von dem, was ich in meinem Leben nicht gebrauchen kann, weil es mir nichts gibt, nichts für mich tut.

Ich bin mir sicher, dass die großen Einschläge noch kommen werden, schließlich gebe ich mich einfach dem Umstand hin, den ich leben darf, ohne zu wissen, wie sich das anfühlen wird, was wir bereit sind, zu gehen, weil wir diesen Weg gehen wollen.

Ich mache es einfach, lasse es einfach zu, springe hinein, ohne nach unten zu sehen

Aber die Sehnsucht nach dem, was in mir angelegt ist, hat keine Gelegenheit, zu überprüfen, festzustellen, wie es sich anfühlt, was es mit mir machen wird, wie es auf mich einwirkt. Tief in mir spüre ich, dass ich dieses Leben samt aller Umstände brauche, ja, es einfordere, denn das darf ich, ich darf fordern, wie ein Sklave behandelt zu werden, und das tue ich, seitdem ich mit der Eheherrin mein Leben teile, seit 2011, seit dem 19.07.2011.



Was kann ich auch anderes tun, als mich meinen Filmen zu stellen? Das, wonach ich mich sehne, will ich leben, das, was die Eheherrin antreibt, soll sie sich holen, es ist ihr Recht. Schließlich habe ich mich ihr vollkommen und unwiderruflich unterworfen, das alles ist alles andere, als ein Spiel, es ist die klare, eindeutige, digitale Lebensrealität, mein Ziel, mein Anspruch, mein Leben.

Was will ich denn? Was kann ich denn groß wollen, außer, das zuzulassen, was in meinem Kopf umherspukt, mich wuschig werden lässt, mich bis in den Himmel hoch erregt? Das Böse daran ist, das diese Domina, die mich zum Ehesklaven nahm, genau auch diese Ziele verfolgt, darin große Lust verspürt, in mir ein williges Opfer gefunden hat.

Und diese Einschläge werden kommen

Irgendwann schließt sich eine Tür hinter mir, dann wird sie auf der einen Seite stehen und ich auf der anderen. Es wird eine Tür sein, hinter der ein dunkler, kleiner Raum sich befindet, in dem es karg zugeht, ein Gemäuer, übelste Umstände, eine Pritsche, ein Eimer Wasser, ein Eimer für Ausscheidungen. Kein Tageslicht, eine Kette, sonst nichts. Natürlich wird es dort warm sein, es geht nicht um Vernichtung, es geht darum, dort unten jemanden für sehr lange Zeit verwahren zu können, ihn seiner Position zuführen, letztendlich auch, um ihn zu brechen und ihn von allem entfernen.

Ich habe so wahnsinnige Angst davor, weil ich doch ganz genau weiß, dass sich ein Jahr im Kopf nicht so lange anfühlt, wie eine Minute in einem Kerker. Ich habe Angst davor, weil wir jetzt, in unseren Köpfen unseren Anspruch formulieren und ich bereit bin, alles zu geben, um dieses Leben führen zu dürfen, um es zu müssen.

TPE, CIS, diese Anglizismen, die jedoch für so vieles von uns stehen, werden immer potenter, setzen sich in immer mehr Bereichen fest, nein, das stimmt mittlerweile so nicht mehr. TPE und CIS, der totale Machtaustausch und meine vollkommene und unwiderrufliche Unterwerfung haben Einzug gehalten, sind zu unserer alltäglichen Lebensrealität geworden. Aus SM-Alltag ist, wenn man es so will, nun TPE-Alltag, ist CIS-Alltag geworden. Und ich freue mich, dass es dafür, für das, was wir leben wollen, einen Namen gibt, der erklärt, was hier bei uns passiert. Es ist kein Regelwerk, sondern ein leeres Blatt Papier, das diese Überschrift trägt und das wir mit unseren Inhalten füllen.

Es findet also bereits statt, ja, und ich kann mich dem nicht entziehen, spüre jeden Tag, wie es sich anfühlt, wenn gegen meinen Willen entschieden und festgelegt wird, ich nicht gefragt werde, mir etwas vorgesetzt oder vorgegeben wird. Natürlich besteht nicht mein gesamter Tag aus diesem Umstand, denn wir lieben uns, sind ein Paar, bewegen uns gemeinsam im Leben und habe viele, sehr viele Gemeinsamkeiten, sehe vieles mit gleichen Augen, diese Gemeinsamkeit genieße ich sehr.

Aber, es gibt dann auch die Unterbrechungen, den Metakonsens, die Momente, in denen sie von mir einfordert, mich ihr bedingungslos und unverzüglich zu unterwerfen. Diskussionen, wie noch vor kurzer Zeit, oder Konflikte, wie in der Zeit davor, gibt es nicht mehr, wenn ich mit einer Situation überfordert bin, nenne ich das Kind genau bei diesem Namen. Das Dumme daran ist nur, dass ihr das mittlerweile vollkommen egal ist, sie mich zwar oft verstehen kann, mir jedoch nicht nachgeben wird.

Mit ihrer Kleidung treibt sie mich
in den Wahnsinn.
Der Kerker also, nach dem ich mich so sehr sehne, wird mein größter Prüfstein werden, das mag sein, denn wenn ein Tag vergeht, noch einer und noch einer und dann noch einer, wird sich alles noch einmal verändern, zentrieren, neu justieren, nur mit dem einen, feinen Unterschied, dass ich dann an den Stellen, die justiert werden können, keinen Einfluss mehr nehmen kann. Das ist Thema. Wie also werde ich mich fühlen, wenn ich eine Woche, zwei Wochen, einen Monat, oder länger, dort, irgendwo in einem Kerkerloch von ihr gehalten werde?

"Stück, das hast du dir dich immer gewünscht, und ich habe dich gewarnt, Wünsche können in Erfüllung gehen."

Sie wird mich davor dann nicht beschützen, das hat sie mir eindeutig zu verstehen gegeben, so weit sind wir bereits. Es wird aber auch der Schmerz sein, der immer mehr an unsere Tür klopft, auch er wird alles verändern, genauso, wie meine Tätowierungen, diese eindeutigen Zeichen, die zeigen, was ich bin. Und es wird die immer weiter steigender Herabsetzung sein, die Männer, mit denen sie mich ersetzt, die sie mir vorzieht, mit denen sie Zeit nun auch alleine verbringt. Niemals sollte das so sein, immer sollte, durfte ich dabei sein, hieß es anfangs noch. Diesen Umstand aber kassierte sie jetzt, im Umfeld unserer, meiner Entwicklung, endgültig wieder ein.

An jeder dieser Einschläge jedoch wachse ich, werde ich mehr Teil von ihr, dieser Platz, der dadurch für mich reserviert ist, unten, ganz unten, ist doch mein Platz.


--
Stichworte: SM, BDSM, 24/7, TPE, Kettensklave, Kettenhaltung, Bodenhaltung, am Boden fressen, einer Domina die Füße lecken, Eheherrin, Ehesklave, SM-Ehe, SM-Alltag und SM-Erziehung, Abrichtung der Euter

Bodenhaltung: Kettenhaltung, Fressen am Boden, Abrichtung der Euter

Nachdem sie mich aus der Isolationskiste befreite, stand sie auf, holte ihre Seile, rau, nicht zu dick, nicht zu dünn, und band mir die Arme auf den Rücken, legte das Seil verschlauft und eng  mehrfach erst um meine Handgelenke, dann zwischen die Handgelenke, band das Seil in gewohnt extremer Härte, um mir sofort Schmerzen zuzuweisen. Sie stand auf und ich hatte ihr in die Küche zu folgen, mich auf eine der Fußmatten zu knien, Blick in ihre Richtung.

Schmerzfesselung an den Handgelenken.

Um meinen Hals legte sie mir das Ausgehhalsband, den breiten Lederriemen, den sie extra für anfertigen ließ, verband das Halsband mit der langen Kette, die noch am Bodenring befestigt war. Mit ihrer Hundeleine verband sie Halsand und Eier, holte abschließend die Vakuumpumpen und zog damit meine Euter massiv auseinander. Sofort stellte sich dieser heftige, stechende Schmerz ein, meine Haut drohte zu platzen, so sehr entzog sie den kleinen Kammer die Luft, um aus meinen Eutern irgendwann einmal hässliche, hängende, große Titten zu formen, ja, letztendlich mit dem Ziel, mich zu entstellen.

Bodenhaltung: Kettenhaltung, Euterabrichtung.

"Das wird heute dein Platz zum Fressen sein, Essen kann man das nicht mehr nennen!"

Heute gab es Dosensuppe für mich, sie stellte mir einen der Kinderteller hin und befüllte diesen mit einer kleinen Portion. Die Kinderteller sind, genauso, wie die Näpfe und das Blechgeschirr dazu da, um mich herabzusetzen, um mir zu zeigen, dass ich nicht mehr vom selben Geschirr esse, wie sie.

Hungrig, den ganzen Tag über noch nichts gegessen, machte ich mich über die Suppe her. Weder Besteck, noch meine Hände durfte ich dafür benutzen, meine Arme blieben auf dem Rücken gefesselt. Das Halsband saß eng, meine Euter schmerzten, angekettet in Bodenhaltung begann ich, zu fressen.

Kettenhaltung, Bodenhaltung, unten, ich.

Wie ein Hund leckte ich die Suppe auf, griff zudem nach dem Gemuse und den Nudeln, ich schlürfte und schmatzte, war aber letztendlich froh darüber, etwas zu fressen zu bekommen. Zudem setzten mir dir Euterpumpen zu, taten weiterhin weg und waren mir beim Herunterbeugen zum Napf im Weg. Die Pumpen saßen so fest, dass ich sie heftig an meinen Eutern zerrten, wenn ich versuchte, sie zur Seite zu drücken. Mit gespreizten aber konnte ich dann so fressen.

Glücklich, fressen aus dem Napf.
Ich war glücklich, diesen Platz einnehmen zu dürfen, erbärmlich, nackt, unten, wie ein Tier, zu ihren Füßen fressen zu dürfen. Das ist doch mein Platz, an dem Platz, in dieser Position, strahl mich mein Leben an, das, was ich bin.

"Für einen Sklaven bist du eindeutig zu fett, ab sofort wird es für dich weniger zu fressen geben!"

Sie zieht an, nun einen Bereich, der mir sehr hart zusetzen wird, weil sie mir Nahrung entzieht, um mich hungern zu lassen, damit Gewicht weicht, ich endlich wieder wie in Sklave dann aussehen werde. Wie immer hat sie so sehr Recht, ich bin zu fett, darf als Sklave keinen Bauchansatz haben, keinen Hüftspeck, nichts davon. Eigentlich muss man bei einem Sklaven die Rippen zählen können, und warum nicht, ja, Fressen soll am Leben halten, nicht verfetten.

Nach dem Fressen durfte ich ihre Füße lecken.
Brav habe ich alles aufgefressen, leckte den Teller komplett leer, gab mir Mühe, nichts übrig zu lassen und zur Belohnung durfte ich ihr im Anschluss ans Fressen die Füße lecken.


--
Stichworte: SM, BDSM, 24/7, TPE, Kettensklave, Kettenhaltung, Bodenhaltung, am Boden fressen, einer Domina die Füße lecken, Eheherrin, Ehesklave, SM-Ehe, SM-Alltag und SM-Erziehung, Abrichtung der Euter

Isolationsbox, Verwahrung in Deprivation und anschließende Bodenhaltung

Alles begann, wie jeden Tag, um 14:07 kam die Vorgabe der Eheherrin:

"Mein kleiner Drecksklave wird sich entkleiden, wenn er am Hof angekommen ist und in sein Zimmer gehen, dort wartet er, bis die Herrin ihn befreit!"

Am Hof angekommen, zog ich mich aus und kroch in die Isolationskiste, der Ort, an dem sie mich täglich auf kleinstem Raum in Deprivation verwahrt.

Isolationsbox, mein Zimmer.

In die Kiste gesperrt, hörte plötzlich alles um mich herum auf, zu sein. Jeden Tag das gleiche Gefühl der vollkommenen Abhängigkeit, alleine mit mir, mit meinem Selbst, das von der Eheherrin verändert wurde. Abrichtung, Erziehung, meine willfährige Art, unser beider Gier auf diesen Alltag, wirkten. Wohl auch deshalb ließ ich immer mehr zu, an Umstände zu denken, die mir nicht gut tun, die ich eigentlich nicht in meinem Leben haben wollte.

Nackt krümmte ich mich zusammen, legte mich hin, mein Gesicht vor den Lüftungsschlitz, der eine winzige, schwache Lichtquelle lieferte, meine Augen wurden schwer, ich schlief ein, wachte irgendwann wieder auf, verlor dadurch, wie jeden Tag, das Zeitgefühl. Jede Zeit hätte es sein können, fünf Minuten später, eine Stunde später, acht Stunden später.

Damit hörte alles an Zeitgefühl auf

In dem Moment war ich dann dort, wo sie mich haben wollte, unwissend, eingesperrt auf winzigem Raum, verwahrt bis zu dem Moment ihrer Lust und Gnade, mich wieder teilhaben zu lassen. Jedesmal, wenn ich sie hörte, sie sich am Kistendeckel zu schaffen machte, um nach meiner Unterwürfigkeit zu sehen, freute ich mich, gierte nach ihr.

Wenn die Domina den Deckel öffnete

Das Klackern ihrer High Heels kam näher, sie hatte ihr Studio betreten, näherte sich der Isolationskiste, in der sie mich verwahrte, wie lange ich dort von ihr gehalten wurde, weiß ich nicht. Als sie den Deckel öffnete, blickte ich in das Gesicht einer Domina, meiner Eheherrin, die auf mich herabsah, mir befahl, mein Maul aufzumachen, und mir dann einen Dominakuss verabreichte, mir ins Maul spuckte.

"Wie heißt das?!"

Sie ließ mich aus der Kiste kriechen, setzte sich auf einen der Stühle im Studio, ich durfte ihr die Füße lecken, dabei nahm sie sich eine ihrer Gerten und verprügelte mich. Mehrfach landete das Leder ihrer Fieberglasgerte auf meinem Hintern.

Mittlerweile kann ich mit den Schmerzen immer besser umgehen, sie zulassen als Begleiter und einen der Umstände, von denen ich mir nicht zugetraut hätte, diese so leben und zulassen zu können.


--
Stichworte: SM, BDSM, 24/7, TPE, Metakonsens, Domina, Eheherrin, Ehesklave, Thema, Isolationsbox, Isolationskiste, Deprivation, Schmerzen

Kettenhaltung und 50 x Auspeitschung - meine Eier in Gefahr

Gestern legte sie mich in ihrem Domina-Studio an die kurze Strafkette, verschraubte das Halseisen meines Kolliers an mir und kettete mich damit an den Bodenring in der Ecke, vor der Heizung. Kniend legte ich meine Arme nach hinten, die Hände auf den Rücken, die sie mir in gewohnter harter Weise streng zusammenband.

Arme auf dem Rücken - keine Bewegung mehr ohne Schmerzen möglich

Dann band sie meine Fußgelenke eng zusammen, nahm meine Eier in die Hand, legte mit einem der rauen Seile eine Schlaufe und zog diese fest zu, riss an den Eiern und verband die gestreckten Eier mit dem Seil, das sie mir um die Fußgelenke legte.

"Wenn du versuchst, dich aufzurichten, ziehst du an deinen Eiern"!

Kniend, um den Hals das schwere Eisen, eng mit einer sehr kurzen Kette am Bodenring verschlossen, die Hände auf dem Rücken, kniete ich wackelig, sah sie nicht, hatte keine Möglichkeit, zu sehen, was passierte, sie stand hinter mir.

Auspeitschung - 50 Schläge in Kettenhaltung

In gewohnte Zehner-Salven peitschte sie mich aus, ich hatte mitzuzählen, einmal verzählte ich mich, zu meinen Ungunsten, daraufhin zählte sie von der Zahl aus weiter, die ich fälschlicherweise nannte. Zum Glück habe ich mich nur um eine Zahl vertan, dennoch bekam ich insgesamt 53 Schläge von ihr.

Herrin, bitte nicht, bitte, ich habe so Angst um meine Eier, bitte Herrin, bitte nicht

Irgendwann mittendrin legt sie mich so zurecht, dass sie ihre Reitgerte auf meine Eier legt und beginnt, mir damit auf die Eier zu schlagen. Vor ein paar Tagen erzählte ich ihr, Ausschnitte aus einem Film gesehen zu haben bei Tumblr, ein Sklave wurde in erbärmlicher Position an den Armen aufgehängt, seine Beine zudem seitlich hochgezogen, so dass diese nach außen angewinkelt nach oben zeigten. Zwei Dominas machten sich an ihm zu schaffen, sie traten ihm mehrfach und immer wieder in die Eier, und das nicht gerade sanft. Der Sklave war deutlich am Ende, konnte sich aber aus seiner hängenden Situation weder befreien, noch den Tritten ausweichen. Immer wieder traten die Dominas zu und setzten dem Sklaven in sehr extremer Weise zu.

Ich gestand der Herrin, dass mich diese Bilder erregten

Jetzt war ich in einer Situation, aus der ich mich nicht befreien konnte, mich weder schützen, noch ausweichen konnte, sondern bewegungslos, wackelig und schmerzhaft fixiert vor ihr kniete. Und in dieser Situation, mit meinem Geständnis der Erregung, als dem Sklaven in die Eier getreten wurde, spürte ich die Reitgerte nun an meinen Eiern, die sie zudem unter Spannung nach hinten zog, freilegte, offen zugänglich machte.

"Dir hat das doch gefallen, es hat dich doch angemacht, wie dem Sklaven in die Eier getreten wurde!"

Ich hatte wahnsinnige Angst, schon die gesamte Zeit der vorangegangenen Auspeitschung machte ich mir große Sorgen, dass ein Schlag von ihr auch meine herausgestreckten Eier treffen könnte. Wie sich das von ihr anfühlt, demonstrierte sie bereits bei unserem ersten Besuch im Toxyd Domizil, als sie mich auf den Bock schnallte und mich mit ihrem Rohrstock verprügelte. Denn ein Schlag ging damals direkt zwischen meine Beine und auf die Eier, die danach dunkelblau wurden. Danach packte sie die Eier immer ein.

Sie setzte an und verpasste mir ca. zehn Schläge auf die Eier, nein, Schläge darf ich das nicht nennen, sie tippte mit dem Leder, das am Ende der Gerte war, auf meine Eier. Ich spürte es, jedoch tat es nicht weh, vielmehr wird es eine Warnung gewesen sein, ganz genau zu überlegen, was ich so alles von mir gebe.

Jetzt, weit weg von der Qual und dem Zwang, das aushalten zu müssen, erregt es mich wieder, wehrlos gefesselt zu wissen, dass die Eier ausgepeitscht werden. Warum? Ich weiß es nicht, ich bin einfach nur ein dummer Sklave, der alles dafür tut, dieses Leben zu führen, mehr und mehr im Zwang.

Ganz bewusst versuche ich, mich dem zu stellen, was ich für mich eigentlich ablehne, ich suche also den realen Zwang, das echte Leid, die Herabsetzung in psychischer und physischer Weise. Der Gedanke, mich der Herrin kriechend zu nähern, um sie zu genau darum zu bitten, sie anzubetteln, diese extreme Demütigung mir zu widmen, setzt mich gerade unter Dauerstrom, erregt mich, macht mich geil, lässt mich gerade nur noch Schwanz sein, Sklavenschwanz. Und dieser Schwanz muss einfach lernen, dass die bösen Gedanken, die ihn treiben wollen, dann auch von ihm ausgehalten werden müssen, gegen meinen Willen. Zwang also ist es wieder, den ich brauche.

Ich muss lernen, anzufangen, sie um die Grausamkeiten zu bitten, die mir hart zusetzen und die ich eigentlich ablehne

Warum sollte ich das tun? Weil es in mir angelegt ist, ich nicht anders kann, nichts anderes will, als das alles zu müssen, was in mir nach Realität ruft. Das war der verdammte Deal, unsere Vereinbarung, das, wozu wir uns verabredeten, dass ich kein Blatt vor den Mund zu nehmen habe, sondern alles, was ich denke, was mich antreibt und erregt, rauslassen muss, ihr hier mitzuteilen habe.

Das, was einst als Spiel begann, dann zur Abrichtung wurde, kehr nun also in dieser Weise zurück, die mich wieder einmal mehr entehrt, wenn es überhaupt noch einen Funken Ehre in mir gibt, willfährig, wie ich geworden bin.

Extreme Demütigung durch kriechendes Betteln danach

Noch habe ich keine Idee, wie ich diese Demütigung aushalten soll, wie ich es verkraften werde, mich in dieser Form zu erniedrigen und ob es mir überhaupt gelingt. Doch auch mit der Erkenntnis, einen KG tragen zu müssen, konnte ich gut umgehen, ebenso mit dem Umstand, als C3 Cuckold nicht immer anwesend zu dürfen, wenn die Eheherrin Sex mit anderen Männern hat.

Diese Formen des Zusammenlebens, besser gesagt, diese Formen der Abrichtung und Sklavenhaltung sind für mich von besonderer Härte, setzen sich nicht, sondern fressen sich immer weiter und tiefer rein, hinterlassen echte, vor allem aber nachhaltige Demütigung und formen so mein Sklavenleben weiter aus.

Unfassbar, ich muss sie darum bitten, mir die Eier auszupeitschen, weil es mich jetzt in diesem Moment wieder so sehr erregt und ich genau weiß, dass es für mich zu einem Inferno wird.

Wieder überkommt mich die Angst, diesen Beitrag jetzt abzusenden, aber ich weiß ganz genau, löschen, kann ich ihn nicht.


--
SM? Doch kein BDSM? In jedem Fall ein Sklavenleben, Ehesklavenleben

Meine Frau, eine Domina, Herrin und Eheherrin schenkte mir ein Hundehalsband

Das ist Thema, wenn deine Frau nach Hause kommt und dir ein Hundehalsband mitgebracht hat, das sie mit einer sehr kurzen, dicken Kette ans Kopfende eures Ehebettes kettet, verschließt und dich jede Nacht daran verschließt, dich nachts neben ihr nur noch an die Kette legt.

"Du kannst mit der Kette schlafen, also bleibt sie so!"

Kettenhaltung jede Nacht,
die ich neben ihr verbringen darf.

Ihr ist es egal, dass die Kette in ihrer Länge gerade eben so ausreicht, um damit schlafen und mich nachts, im Schlaf, umdrehen und bewegen zu können. Denn bei jedem Umdrehen ziehe ich an der Kette und setze diese unter Spannung, weist die Kette mich also darauf hin, nun nicht mehr Radius gewährt zu bekommen. Jede Nacht.

Jede Nacht ein tiefes und vor allem ehrliches Gefühl der Herabsetzung auf den Status Tier

Das Halsband ist viel zu groß, gedacht für einen sehr großen Hund, es ist weich, sehr weich, hochwertiges Leder, sauber eingefasste Löcher fürs Vergurten, schöne, weiße Nähte. Bedingt durch die Größe jedoch, sitzt es bei mir sehr weit am Hals, die Eheherrin sagt, das ich froh sein soll, dass es so weit ist, denn sonst hätte ich nachts noch weniger Radius neben ihr, an der Kette.

Angekettet, abgeschlossen, Ehesklave, glücklich

Drei Schlösser sichern meine Nacht neben ihr.

Mit dem weichen Leder schmiegt es sich sanft um meinen Hals, sitzt tatsächlich sehr komfortabel und erfüllt eben nur diesen einen Zweck, mich daran zu hindern, das Bett ungefragt zu verlassen. Es schränkt mich ein, ja, es hat zur Folge, dass ich das Klo nachts nicht mehr aufsuchen darf, was mittlerweile gar nicht mehr aus der Reihe tanzt, denn das Klo darf ich nur noch benutzen, wenn ich koten muss. Fürs Urinieren kaufte die Eheherrin mir Urinflaschen, in die ich, wenn das kleine Geschäft nachts drückt, im Liegen pissen muss.

Mit Freiheit muss man umgehen können, mit Kettenhaltung auch

Aber trotz dieser Einschränkungen und die damit einhergehende Herabsetzung, ist es ein Gefühl voller Romantik, wenn sie mich abends an die Kette legt und morgens erst dann wieder abkettet, wenn sie fertig gestylt ist und das Haus verlässt. Die Zeit davor, wenn sie sich zu mir setzt, um morgens noch in Ruhe Zeit mit mir zu verbringen, bleibe ich angekettet. Doch bevor sie aufbricht, werde ich von ihr befreit, damit ich ihr zum Abschied die Füße lecke und meinen Tag beginnen kann. Wenn ein Tag nichts weiter für mich vorsieht, sperrt sie mich meistens in die Isolationskiste, ab und zu auch legte sie mich dann auch schon einmal irgendwo am Hof an die Kette. Tage, die ich Remote vom Hof aus arbeite, verbringe ich in der Regel auch angekettet, bisher entweder in ihrem Domina-Studio oder in der Küche, dann jeweils an der fünf Meter langen Kette.

Von der Domina, die meine Eheherrin ist, angekettet zu werden, ist ein Geschenk, damit zeigt sie, dass ich ihr gehöre

Derartige Geschenke also, wie dieses Hundehalsband, sind für mich von besonderer Tiefe und zeigen mir, dass ich zu ihr gehören darf, das macht mich glücklich.

Kettensklave und Käfigleben

SM, BDSM als Werkzeug, als Umwelt einer anderen gesellschaftlichen Lebensform, verteilen Macht und Möglichkeiten der Führung und Einflussnahme vollkommen neu. Unsere Welt unterteilt sich in Dominas und Sklaven, in Cuckolds und echte Kerle.

Als Sklave lebe ich unten, habe mich freiwillig dazu entschieden, im weiteren Verlauf meines Lebens kein Mitspracherecht mehr zu haben, erklärte diesen Umstand meiner Unterwerfung als vollkommen und unwiderruflich. Niemals wieder also werde ich frei sein, Freisein als geistigen und auch als physischen Zustand nicht mehr erleben, weil ich an diesem einem Tag in der Vergangenheit mich dagegen entschied.

Kann ich das wirklich so leisten?

Mittlerweile, dank der SM-Erziehung und Abrichtung, die meine Eheherrin für mich vorsieht, spüre ich, es sogar wirklich leisten zu wollen, ja, und auch immer mehr zu müssen. Die Reihenfolge dieser Zustände und Möglichkeiten ist von großer Bedeutung, denn alles fing damit an, es zu wollen, versklavt zu werden, um mich damit zu erregen, mich sexuell zu stimulieren, in Gedanken, an meinem Schwanz. Mit der Herrin kam eine Domina in mein Leben, mit der das auf einmal Realität werden wollte, auch das wollte ich, aber ich konnte es noch nicht, war dazu noch lange nicht in der Lage. Also arbeiteten wir daran, so lange, bis ich es konnte, der Zustand Sklave war damit geboren, zudem ging damit einher, dass sich die Machtverhältnisse eben diesem Umstand anpassten, auch das war unser Ziel. Und nachdem ich es leben konnte, wurde im Laufe der Zeit immer deutlicher, dass ich es immer mehr auch leben musste, immer dann, wenn es nicht mehr darum ging, was ich wollte und konnte, sondern darum, was sie, die Eheherrin, an mir sehen wollte, ich es dann, dadurch leben musste.

In dem Zustand, an dem einen Tag in der Vergangenheit, an dem ich mich entschied, der dazu führte, dass ich alles verlieren werde, was ich bis dahin besaß und auch war, fertigten wir Verträge an, die allesamt absolute Rechtsgültigkeit besitzen, und die mich mein Leben lang knechten werden. Mit diesen Verträgen bin ich Zeit meines Lebens von der Eheherrin abhängig, mein gesamtes Leben hängt an diesen Verträgen, die mich dadurch zu jeder Zeit daran erinnern, sollte ich mich einmal gegen das zur Wehr setzen, was ich leben muss, wenn ich es einmal nicht mehr will oder kann.

So weit ist es nun gekommen

Damit dann bekommt das Dürfen eine neue Dimension, etwas zu dürfen, wird zum Umstand des Zulassens, damit lässt die das zu, was ich leben will, grenzt es ab und aus gegenüber dem, was ich ansonsten nur noch leben muss. Müssen und Dürfen sind zu den einzigen beiden Lebensumständen geworden. Niemand fragt mehr danach, ob ich etwas kann oder will, wenn ich nicht gehorche, sperrt sie mich weg oder legt mich an die Kette und peitscht mich aus.

Bei jedem kleinsten Widerwort holt sie sofort die Peitsche und fängt an, auf mich einzuschlagen, erst wenn ich auf ihren Kurs zurückkehre, lässt sie von mir ab.

Der Punkt, an dem es kein Entkommen mehr gibt, ist von besonderer emotionaler Tiefe

Wenn sie mich an die Kette legt oder mir das Kollier an den Körper schraubt oder mich auf ihrem neuen Versuchstisch fixiert, gibt es den Moment, von dem an ich mich nicht mehr aus eigener Kraft befreien kann. Dieses Klicken, Einrasten oder Festzurren führt immer zu einem Stimmungswandel, zu einer anderen Wahrnehmung, denn das ist dann der Moment, indem ich mich komplett an sie übergebe, mich, meinen Körper, meinen Geist, alles verliere, ihr vollkommen ausgeliefert bin.

Diese körperliche Herausnahme ist für mich von großer Bedeutung, denn damit nimmt sie sich alles, lässt mir nichts, außer, ihr meinen Körper willfährig, willenlos anzubieten und ihr die Tür zu meiner Psyche zu öffnen, um ausgeweidet zu werden, physisch, psychisch. Für mich immer ein Zustand der vollkommenen Unterwerfung.

Ich weiß, dass ich als Sklave irgendwann in einem Kerker meinen Platz finden werde

Was treibt mich an, wenn ich spüre, in einem Loch gehalten werden zu wollen, trotzdem ich davon ausgehen muss, dass dieser Umstand kaum auszuhalten ist? Obwohl, kann ich das so behaupten? Die Zeit, die ich im Avalon Kerker saß, unten im Keller der Avalon-Residenz viele Stunden verbrachte, zur Herbstinhaftierung, Heiligabend und auch an meinem Geburtstag, lehrte mich viel.

Zwar war es nicht das erste Mal, dass ich weggesperrt wurde, eingesperrt, verwahrt. Aber es hatte eine andere Qualität, es ist eine Verwahrung, die auch auf Dauer angelegt werden kann, dort, eindeutig darauf ausgelegt ist, ein Ort, an dem wirklich ein gesamtes Leben stattfinden könnte.

Mindestmaß an Komfort, um dort lebend gehalten zu werden - das macht den Unterschied 

Eine Zelle in einem Kerker ist etwas anderes als die Isolationskiste oder der Strafkäfig, in beiden könnte ich natürlich auch für sehr lange Zeit verwahrt werden, doch der Körper würde wohl deutlich schnell die Segel streichen, unter diesen Umständen. Nach 24 Stunden Isolationshaft in der Kiste kam ich nicht nur benommen, sondern mit Schmerzen überall am Körper, rausgekrochen. Nach fünf Stunden Strafkäfig war ich körperlich deutlich gezeichnet, was wohl 12 Stunden auf den Gittern mit mir anrichten werden? Ich werde es bald erfahren.

Nein, mein Gefühl, meine Veranlagung, das, was in mir angelegt ist, sieht die Verwahrung, Isolation und Herausnahme aus allem als einen zentralen Punkt meiner sklavischen Identität. Es mag sein, dass es ein Umstand ist, aus dem ich, wenn ich dort erst einmal angekommen bin, schnell wieder rausgelassen werden will. Aber auch dadurch zeigt sich, dass ein Sklavenleben eigentlich ein Scheißleben ist, und nur, weil mir daran etwas nicht passt, heißt das noch lange nicht, dass ich alles an Komfort erfüllt bekomme, wonach ich schreie.

Das macht es für mich aus, ich habe mich dazu entschieden, ein Leben als Sklave zu führen, nichts anderes kann ich mir vorstellen, nichts anderes fühlt sich so angekommen an, wie das, was ich im Hier und Jetzt unter der Regie meiner Eheherrin jeden Tag lebe. Sie hat es ans Tageslicht befördert, es mir auf den Kopf zugesagt, mich damit in enormer Weise schockiert, mir aber zeitgleich und mit voller Unterstützung die Augen geöffnet. Ohne sie wäre ich bei dieser Erkenntnis wohl zusammengebrochen, doch sie griff mir unter die Arme und half mir auf diesem Weg, nun jedoch eben mit dieser Erkenntnis.

"Es geht auch darum, dass du glücklich bist, Stück, aus diesem Grund darfst du Wünsche haben."

Als sie das zu mir sagte, war ich den Tränen nah, so gerührt von ihrer großen, beeindruckenden Art, mich zu führen, mir einen so festen Halt zu geben, dass ich auf dem Weg bin, alles um mich herum zu vergessen und nur noch sie wahrnehme. Wir haben es tatsächlich geschafft, dass sie die gesamte Richtlinienkompetenz in sich vereint, ich diese Möglichkeit verlor, und hier alles nur noch nach ihren Regeln und Gesetzen vonstattengeht.

Dennoch ist es ihr wichtig, dass ich ihr weiterhin meine Wünsche und Sehnsüchte mitteile, auch ein Grund dafür, diesen Blog hier zu betanken. Anhand meiner Wünsche und dessen, was mich antreibt, kann sie die Steuerung meiner Erziehung und Abrichtung lenken und planen, sie weiß, was sie mir entziehen muss, um mich gefügig zu machen, sie weiß, was sie mir antun muss, um mich herabzusetzen oder mir massiv zuzusetzen.

Hier im Blog nehme ich kein Blatt vor den Mund und schreibe alles in Klarschrift auf, nichts wird verklärt, Lustvolles und auch Leid wird als das beschrieben, was es ist, nur so bleibe ich für sie offen und gut lesbar. Als Steuerungsinstrument für meine Lust sehe ich meine Wünsche jedoch nicht, denn es ist nicht diese Art von Wunsch, vielmehr sind es Punkte meines inneren Antriebs, die zum Umstand unseres Leben dazugehören wollen, nicht die punktgenaue Ausführung einer Praktik.

Wer einmal in einem Domina-Studio war, der weiß, dass das Erfüllen der Wünsche durch die Damen sich immer anders anfühlt, als gedacht. Ich zumindest war immer davon enttäuscht, weil ich es dann doch nicht in der Form zum Ausdruck bringen konnte, was ich erleben wollte, es sich anders gestaltete. Nein, die Dominas taten ziemlich genau das, was ich formulierte, der Fehler lag bei mir, in dem, was ich wie vorgab.

An der Kette, im Käfig, in der Isolationskiste, in Deprivation, spüre ich physisch die maximale Abhängigkeit, die nur dadurch aufzulösen ist, wenn sie, meine Eheherrin mich daraus befreit. Nur wenn sie zulässt, mich wieder am Leben teilhaben zu lassen, komme ich aus der Verwahrung heraus, also nur dann, wenn sie es für richtig hält. Da liegt viel drin, in dieser Aussage, denn dadurch wird die Verwahrung zu einem echten Instrument der Abrichtung, der Willensbrechung, denn ich entscheide nicht, wann und in welcher Form sie mich wegsperrt. Trotzdem spüre ich tief in mir, dass ich es brauche, weil mein Leben als Sklave sich ausnahmslos um die Herrin dreht und alles andere zur Belastung wird, Arbeit, meine alten sozialen Kontakte, alles.

Meine Verwahrung als Schutz ihres Eigentums

Wenn die Eheherrin also keine Verwendung für mich hat, sperrt sie mich weg, dann komme ich in Verwahrung, sie verwahrt mich, ja, sie legt den Ort fest, an dem sie weiß, wo ich bin und von dem sie weiß, dass ich mich von diesem Ort niemals ohne ihre Hilfe entfernen kann. Ob ich mich von dem Ort entfernen will oder nicht, spielt dann nämlich gar keine Rolle mehr, weil sie es mit der Verwahrung festlegt, dass ich dort zu verweilen habe.

Ich glaube, das ist der zentrale Punkt, dass mein Sklavenleben von keinem Wert ist, wenn die Eheherrin nicht zugegen ist und ich deshalb einfach nur in irgendeinem Loch gehalten werden kann, um zu warten, dass das schöne Leben als Sklave unter der Eheherrin weitergehen kann, und das nun einmal nur, wenn sie auch anwesend ist. Einzige Ausnahme stellen Aufgaben dar, die ich natürlich erledigen muss, Hausarbeit, Gartenarbeit, Schreiben im Blog, sowie das Geldverdienen.

Mit jeder Stunde, die ich von ihr weggesperrt in Verwahrung gehalten werde, rücke ich näher heran an sie, werde abhängiger, unselbständiger und nehme die Zeiten außerhalb von Verwahrung als meine Form der Freiheit wahr. Diese Abhängigkeit führt dazu, dass ich den Zustand der selbstbestimmten, freien Zeit langsam vergesse, weil er immer weniger stattfindet.

Es steht im Raum, wenn die Möglichkeiten gegeben sind, und daran arbeiten wir, dann wird es den Tag geben, an dem ich das Sonnenlicht für sehr lange Zeit nicht mehr erblicken werde. Ich kann es kaum abwarten, und ich weiß, wenn ich es nicht mehr aushalten kann, wird sie mich nicht befreien, es kann also tatsächlich sein, dass ich dann einen, drei oder zwölf Monate in Kerker, in irgendeinem Loch von ihr in Verwahrung gehalten werde. Ja, das kann passieren. Das macht mich glücklich.

--
SM, BDSM, 24/7, Kerkerhaft Verlies oder Kellerloch, Kettenhaltung, Käfigsklave, ich, Ehesklave einer Domina, meiner Eheherrin.