Montag, 20. März 2017

Dummer Sklave, Wissen ist Macht - meine Unwissenheit nimmt weiter zu

Unter der Woche steht die Herrin morgens vor mir auf, versorgt die Tiere, kocht mir einen Kaffee, stellt ihn mir ans Bett. Ich liege dann immer noch an einem Hundehalsband verschlossen und angekettet im Bett. Beide, Kette und Halsband, sind jeweils mit einem Schloss gegen unbefugtes Entfernen gesichert. So muss ich warten, bis sie mich abkettet. Auch wenn ich in der Küche, auf einer Matratze auf dem Fußboden schlafen muss oder in ihrem Domina-Studio, kettet sie mich an. Fast ausnahmslos bin ich angekettet, wenn ich schlafe. Wenn ich an einem Tag nichts zu tun habe oder aus dem Home Office arbeite, kam es mehrfach vor, dass sie mich nicht abkettete, mir meine Arbeitsgeräte brachte und ich aus der Nacht heraus auch den ganzen Tag an der Kette verbrachte.

"Du bist Sklave und wirst nicht an die Tür gehen, hörst du?!"

Damit sichert sie sich maximale Kontrolle über mich, und wenn ich den Tag zuhause nicht an der Kette verbringen muss, gibt sie klare Anweisungen, die mir zeigen, dass ich hier am Hof, wenn sie nicht zugegen ist, einfach nicht stattfinde. Nicht an die Tür gehen zu dürfen, ist eine sehr herabsetzende Anweisung, die mich wie ein kleines Kind dastehen lässt, mit der sie mich faktisch entmündigt.



Sie bringt mir den Kaffee ans Bett, bedient mich aber nicht

Den Kaffee, samt BODUM Kanne, stellt sie mir ans Bett, Kaffee darf ich nur aus einer Kleinkindschale saufen, diese hat sie für mich zu meinem Plastik-Kaffeenapf umfunktioniert.

Wenn sie mir den bereits gefüllten Kaffeenapf ans Bett stellt, weiß ich letztendlich nicht, was diesem zugesetzt wurde, oder ob dieser kontaminiert, also verunreinigt wurde. Damit hält sie die maximale Hoheit über das, was sie mir morgens zum Saufen bereitstellt, belässt mich in Unwissenheit über das, was ich da alles saufe. An dieser Stelle kürze ich einmal ab, denn damit ist alles möglich.

Ich saufe es, egal, was es ist, das ist ihre Vorgabe


Jeden Morgen weiß ich nicht, was ich in mich hineinschütte. Diese Form der bewussten Täuschung ist pure Machtausübung, jeden Tag kann der Kaffee mit etwas versetzt sein, jeden Tag muss ich damit rechnen, es können Ergänzungen sein, die ich schmecke, wie bspw. Urin, oder es können auch Zusätze sein, die geschmacklos sind oder die ich nicht schmecke.

So hat sie den endgültigen, uneingeschränkten, unbefristeten Zugang zu mir, meinem Körper, meinem Zustand

So schnell, so dumm, Fremdbestimmung im SM, BDSM. Als Sklave, einfach Sklave, bin und bleibe ich einfach dumm, werde dadurch sogar immer dümmer. Je weniger ich weiß, desto dümmer werde ich von ihr gehalten.

Ein weiterer Napf für meinen Kaffee, daneben ein
Hundenapf aus Metall, für ihren Urin, den ich saufe.

Urin, Pisse, ihr Natursekt als mittlerweile natürlicher Bestandteil meiner Ernährung


Unzählige Male füllte sie mich mit ihrem Natursekt ab, stellte ihn mir immer wieder bereit, kochte gar Kaffee damit, Tee, Suppe, mengte diesen unter mein Fressen oder verabreichte ihr mir direkt aus der Quelle.

Zu meinem Kaffeenapf gibt es noch einen Teller, der seinen Einsatz an anderer Stelle findet und mir damit übel und bis zur Übelkeit zusetzt.



SM, BDSM, Frembestimmung, Unwissenheit, einfach Sklave, einfach dumm

Kommentare:

  1. Erstaunlich das du länger liegen bleiben darfst ;-) Derzeit muss ich noch jeden morgen aufspringen und Kaffee ans Bett bringen bis die Herrin genug Koffein in sich hat um den Tag zu beginnen. Das Thema Urin dagegen kommt mir bekannt vor, wenn auch noch lange nicht so exzessiv wie bei euch. Aber ich trinke und schlucke was die Herrin will, bisher noch auf Ihren Urin begrenzt, aber gestern auch erstmalig Teile meines Urins und natürlich auf Befehl jederzeit mein eigens Sperma, sowie als besondere Herausforderung die Knebelung mit Ihrem benutzen triefenden Tampoon. Das ist unser Los, und das ist gut so

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    1. Ja, das ist gut so, ich empfinde es als großes Lebensglück, dieses alles erfahren und erleben zu dürfen in meinem Alltag. Unfassbar. Tampon? Ja, ich weiß. Zwar werde ich damit nicht geknebelt, aber ich weiß, wie es schmeckt, eine besondere Form der Hingabe, finde ich, und der Demütigung. Mit dem länger Liegenbleiben ist das so eine Sache, ich kann gar nicht aufstehen, liege dann ja noch an der Kette. Und wenn der Kaffee dann neben mir steht, weiß ich nicht, womit dieser möglicherweise versetzt ist. Das ist Macht.

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