Montag, 20. März 2017

Füße als Göttinnen eines Fußsklaven, der Fußabrichtung vor einen natürlichen Vorgang hält.

Wenn sie aus dem Haus geht, steht sie vor mir, immer sieht sie perfekt aus, alles an ihr sitzt. Ich stehe vor ihr, mit einem Wink nur zitiert sie mich zu Boden, vor ihre Füße, ich finde mich ein, gehe auf die Knie, lecke ich in kriecherischer Position und Ergebenheit ihre Füße und das Leder ihrer Ankle Boots, Peep Toe, Zehen frei. Dann bin ihr ihr ganz nah, meine Zunge berührt den sichtbaren Bereich ihrer Zehen,

Fußsklave, Fußanbetung, Fußabrichtung


Ja, ich bin Fußsklave, das ist Thema, das ist SM, BDSM, ich lecke die Füße der Domina, deren Namen ich trage. Ich gehöre ihren Füßen, sagte sie einst, jetzt leben wir es, stecke ich mittendrin. Sie spielt mit mir, reizt mich, erregt mich und führt mich damit vor, wenn es darum geht, wer ich bin und wo mein Platz ist.

"Schau dich doch an, du bist einfach nur ein Fußlecker, mein Fußsklave, Fußdreck!"

Ihre Füße bete ich tatsächlich an, sehe diese als Göttinnen meiner Lust, oft greifbar nah und dennoch immer so weit weg, wie es ihrer Vorstellung entspricht. Denn ihre Füße sind schon lange Druckmittel und Instrument meiner Abrichtung geworden, sie entzieht mir den Kontakt, wenn ich nicht gehorche, sie zwingt mich, ihr die Füße zu lecken, wenn mir nicht danach ist, weigere ich mich, zieht das deutliche Konsequenzen nach sich.

Fußabrichtung als Instrument auf meinem Weg, weiter nach unten

Immer mehr gerate ich in diese selbstverständliche Form der Abhängigkeit, oft finde ich mich einfach und unten zu ihren Füßen ein, sehe diesen Platz als meinen natürlichen, zwar geprägt vom Privileg, diesen auch einnehmen zu dürfen, doch ich wünsche mir auch nichts sehnlicher, als dort knien und sitzen und liegen zu dürfen.

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