Montag, 20. März 2017

Kiloweise Vaseline - Kennzeichnung als Eigentum und Sklave

Vaseline kaufen wir seit Jahren nur noch kiloweise. Als Beringen für die Herrin immer mehr zum Thema der permanenten Kennzeichnung wurde, war Vaseline das wichtige Schmiermittel für mich, um meine Eier damit ordentlich einzufetten. Je größer und schwerer der Ring wurde, desto häufiger galt es, mich mit der Vaseline vor dem Metall zu schützen. Anfangs noch in der Apotheke um die Ecke bestellt, schauten die Damen und Herren doch sehr irritiert, was ich denn mit so viel Vaseline anstellen würde. Mittlerweile bestellen wir diese im Internet.


Von den nun bald sechs Jahren, die wir zusammen sind, erst BDSM, dann SM lebten, ich Sklave einer Domina wurde, hielt sie mich insgesamt drei Jahre beringt.

Damit fing alles an, 3 cm, 450 Gramm

Es fing mit einem Ring an, der 450 Gramm wog und drei Zentimeter hoch war. Edelstahl, massiv. Im Rhythmus von jeweils drei Monaten, die ich die Ringe 24/7, ununterbrochen trug, wechselte sie dann die Größe.


Ring Nummer zwei, auf dem Bild, der Ring ganz links, war vier Zentimeter hoch und wog 600 Gramm. Nach weiteren drei Monaten kam der dritte Ring, oben in der Mitte zu sehen, mit fünf Zentimetern und 750 Gramm wieder höher, wieder schwerer, auch diesen trug ich drei Monate komplett durch.

Am Längsten getragen, 5 cm, 750 Gramm,
Ring Nummer 3. 

Dann erwarb sie den größten Ring, bei Joe und Ernst in der Boutique, sieben Zentimeter hoch und mit einem Gewicht von über 1.000 Gramm, mit über einem Kilogramm versehen.

Freizeitring - 7cm hoch, 1 KG schwer


Den größten aller Ringe, der Ring, der mir am meisten zusetzte, den ich fast stündlich nachfetten musste, diesen Ring nannte sie spöttisch Freizeitring. Maßnahmen, die mir in besonderer Weise zusetzten, bekamen von ihr gern verharmlosende Namen, um mich damit zusätzlich herabzusetzen. Es war also nicht der harte Folterstahl, Folterring, nein, Freizeitring war sein Name.


Das erste Mal den Freizeitring umgelegt, trug ich diesen kaum länger als einen Tag, dann kam er wieder ab, wurde vom dritten Ring wieder abgelöst, den, der oben in der Mitte zu sehen ist. Doch der Freizeitring kam immer wieder, und im Urlaub 2013, den wir vollkommen im Thema verbrachten, ich die gesamte Zeit über in einem Verlies gehalten wurde, hatte ich den Freizeitring bereits 30 Tage um meine Eier gelegt.

Erst nach zwei Jahren der permanenten Beringung gab es die erste ringfreie Zeit für mich

Mittlerweile bin ich stark tätowiert, trage Tattoos als Kennzeichnungen, permanenter, als es der Ring leisten konnte, denn dieser war zwar fest um meine Eiern verschraubt und auch zeitweise mit einem Schloss versehen, er lässt sich aber mit Tätowierungen, die in meiner Größe sich kaum wieder entfernen lassen, nicht vergleichen. Ich bin sehr froh darüber, dass ich den Ring nun nicht mehr permanent tragen muss, sondern nur noch zu besonderen Anlässen, wenn ich irgendwo nacktgehalten werden und andere mich damit sehen können, ich so vor denen gedemütigt werde.

Ziel: Kennzeichnung und Deformation von Sack und Eiern

Ziel der Herrin war es, meine Eier, meinen Sack zu entstellen und zu deformieren, in die Länge zu ziehen, das ist auch ein wenig gelungen, aber, wie sagt die Herrin es immer, ich scheine Heilfleisch zu haben, oft sieht man es nicht, weil der Sack sich oft wieder ganz klein zusammenzieht.
Aber eben nicht immer.


Wurde im Laufe der Jahre immer Länger:
Mein gedehnter Hodensack.
Als beringtes Eigentum mit derat massivem Gewicht an den Eiern mich draußen bewegen zu müssen, ließ mich immer sehr bedacht mit diesem Umstand umgehen. Meine Hosen beulten sich aus und ich musste immerzu Vaseline im Zugriff haben. Überall, beim Kunden auf der Arbeit, im Anzug, am Hof, nackt, im Garten, in Jeans, überall lief ich beringt umher, wie ein Tier kam ich mir vor. Mit dem Ring um die Eier war ich nicht mehr gesellschaftsfähig, hätte ich mich wohl nirgends mehr weder nackt, noch in Unterwäsche zeigen können, ohne Irritationen auszulösen. In den Jahren 2012-2015, in denen ich beringt war, war mit das noch nicht egal, hatte ich immer die Angst, "entdeckt" zu werden. Diese Angst gibt es jetzt aber nicht mehr, ich trage riesige Tattoos, und es werden immer mehr. Mein Leben als Sklave formt sich und mich auch körperlich.

Kaum noch unter der Unterhose zu halten,
der Freizeitring mit 7 cm Höhe.

Lange Zeit wurde die Verschraubung mittels abschließbarer
Blende gegen unbefugtes Abnehmen gesichert.

Dieser Ring war ausschließlich dazu da, um mich zu knechten, mir zu zeigen, welche Position ich mir da aussuchte. Und ja, er hat mich geknechtet, hat mir hart zugesetzt, mich verändert, auch die Ringe trugen dazu bei, das aus mir zu machen, was nun aus mir geworden ist. 

Kommentare:

  1. Hallo lieber Michel. Das sind ja wirklich Hammergewichte, die du zu tragen hast. Mit der Vaseline ist das aber auch eine gute Idee es erträglicher zu machen. Da fällt mir ein, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Du hattest mir mal geschrieben, dass wir tief im Thema sind. Das ist so korrekt. Wir haben uns vor vierundzwanzig Jahren im Thema kennengelernt. Am 22.07.93 auf dem kiez. In dem Geschäft gab es und gibt es diese Spielzeuge und noch viel mehr schwarze Sachen. Sollte ich dir oder euch irgendwie zu Nahe getreten sein, dann schreibe mir bitte warum. Das war keine Absicht. Dir und Deiner Frau wünsche ich eine erfolgreiche Woche und verbleibe mit lieben Grüßen. Lars

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    1. Hi Lars, ich nehme an, du meinst mit dem Datum den Beginn eurer Beziehung? Wow, das ist lange her. 1993? Da war ich mit Daou-Daou noch zusammen und spielte zudem mit Vinyl in einem Club in Hamburg. Ja, da steckte ich auch schon im Thema, allerdings mehr im Kopf, weil die Damen es immer irgendwann ablehnten und ich ihr Leben leben musste. Seid ihr bei dem Hoffest hier dabei? Die Herrin plant gerade, einen Termin dafür zu finden, wohl gegen Ende Mai. Grüße auch für dich und deinen Erzieher in eine sonnige Woche. Michel.

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