Käfig, Zelle, Kerker und Isolationskiste

Zelle war etwas anderes, als Käfig und auch als die Isolationskiste.

Käfig und Isolationskiste kommen hier bei am Hof fast täglich zur Verwendung, die Eheherrin setzt diese ein, um Verwahrung zwischen einer und 25 Stunden anszusetzen, bisher. Sowohl zum Käfig, als auch zur Isolationskiste lernte ich, im Laufe der Zeit meiner immer wiederkehrenden Verwahrung, eine Beziehung aufzubauen.

Allen drei Orten der SM-Verwahrung ist jedoch eines gleich: Als Kulisse zahlreiche unserer Filme, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis diese den Weg zu uns finden würden.

Zelle hingegen, Kerker oder Verlies, egal,wie wir diesen kargen dunklen Raum auch nennen, bietet etwas anderen an.

Über entmenschte Orte, Folter und Qual müssen wir an dieser Stelle keinen Unterschied machen, jedoch bedeutet Zelle, dass Volumen vorhanden ist, das zumindest ansatzweise etwas wie ein Zimmer anmuten lässt.

Eine Zelle ist ein Zimmer

In ein Zimmer weggesperrt und verwahrt zu werden, unterscheidet sich deutlich von den Umständen, wie ein Tier im engen Käfig, oder vollkommen entmenscht in einer Isolationskiste gehalten zu werden.

Zelle also war anders, Zelle war auch Zimmer, wenn auch weiterhin gefärbt vom Thema SM und dem Rang, der Position derer, die diese Form von Zimmer bewohnen.

Verwahrung in einer Zelle ermöglicht Bewegung, Schmerzfreiheit und Ruhe

Als ich von der Eheherrin das erste Mal in einem Kerker, also in einer Zelle verwahrt wurde, 2015 in der Avalon Residenz, konnte ich den Ort unten im Keller schneller als meinen Platz annehmen, als ich dachte. Trotzdem der Zellentrakt von zwei weiteren Insassen belegt war, kam ich an diesem Ort auf eine andere Weise zur Ruhe. Thema war überall und wir saßen im Kellergewölbe, in engen Zellen, über uns hörten mir manchmal die High Heels der Herrinnen. Bedingt dadurch, dass ich die hintere, die letzte der vier Zelle bezog, verlief auch das Rohr für die Toilettenspülung der Dominas durch meine Zelle. Jedes Mal, wenn die Ausscheidungen von ihnen heruntergespült wurden, stellte ich mir vor, wie die Eheherrin auf der Kloschüssel sitzt, ich von unten ihr Zentrum erblicken darf, bevor es gelb und braun wird.

Zelle als elementarer Abrichtungsschritt?

Seit vergangenem Jahr gibt es die Kemenate oben auf dem Dachboden, eine Zelle, ein Kerker, in dem ich jedoch ohne zeitliche Einschränkung verwahrt werden könnte. Tage, Wochen, Monate. Das, finde ich, sagt alles aus, was es an Unterschied zu Käfig und Kiste anzuführen gilt.

Jetzt ist es 20:00 und ich gehe zu Bett, habe die Eheherrin heute kaum gesehen, 11 Stunden saß ich ohne sie in der Küche, auf sie wartend. 



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Arme und Beine der Sklavin waren zu Stümpfen gebunden

Ein schönes Bild, das ich sah:

Irgendwo in einem fensterlosen Keller, eine Sklavin, nackt, unten, am Boden.

Arme und Beine der Sklavin waren zu Stümpfen gebunden, was sie dazu zwang, auf Ellenbogen und Knien am Boden zu kriechen. Hinter ihr drang ein Herr in sie ein und penetrierte sie hart. Um ihre Hüfte befand sich ein Gurt, den er festhielt, mit jedem seiner Stöße zog er sie so immer wieder zu sich heran.

Inspiration auf dem Weg nach unten

Dieser Gurt war mit einer Schlinge verbunden, die ihr um den Hals gelegt wurde und bei jedem Stoß zog sich die Schlinge immer wieder zu. Durch die Stumpffesselung lagen ihre beiden Hände vorne direkt unter ihrem Hals und so konnte sie sich Luft verschaffen, indem sie ihre Finger schützend an ihren Hals hielt, um der Schlinge bei jedem seiner Stöße etwas entgegenzusetzen.

Sie war Modell und hat Geld dafür bekommen

In ihrem Gesicht herrschte vollkommene Leere, einmal blickte sie in die Kamera, nahm ihren Blick dann wieder zurück und ließ es weiter über sich ergehen. So weit nach unten zu geraten, ist eine besondere Leistung und auch Ehre, dort belassen zu werden, was meine volle Erregung erfährt, gern hätte ich mit ihr getauscht.

Metakonsens im Geldverdienen?

Fünf, sechs, sieben - seit acht Stunden warte ich auf die Eheherrin

Wir sind erst gegen 02:00 ins Bett gekommen, die Herrin ist vor mir eingeschlafen, weshalb ich die Nacht nicht an der Kette verbrachte, sondern frei neben ihre liegend einschlief. Sie deswegen zu wecken kommt mir nicht in den Sinn, sie würde es mir sagen, wenn ich sie zu wecken hätte - das tat sie nicht.

Irgendwann, es war schon hell, hörte ich die Kette rasseln, sie nahm das Halsband und legte es mir um, verschloss es mit dem Schloss fest um meinen Hals. Müde und taumelig im Bett, habe ich es nur aus weiterer Entfernung wahrgenommen, es war aber ein unbeschreiblich romantisches Gefühl, endlich wieder Kettensklave sein zu dürfen.

Wir: Sie, hinter der Kamera, ich davor, ohne es zu wissen.

Gegen 08:30 wurde ich wach, weil ich hörte, wie die Eheherrin sich neben mir anfasste und sich selbst befriedigte. Als sie fertig war, drehte ich mich zu ihr um und bot mich an, zog meine Bettdecke zur Seite, spreizte die Beine und bettelte darum, von ihr gefickt zu werden. Erst drehte sie sich weg, wandte sich ab, doch kurze Zeit später, nahm sie sich, was ihr gehörte. Anschließend bat ich sie, aufstehen zu dürfen, weil sie gestern Gäste bewirtete und ich noch im Garten und in der Küche sehr viel aufräumen und saubermachen musste.

Um 09:00 fing ich an, aufzuräumen und sauberzumachen, was bis 11:00 dauerte, danach versuchte ich meine Gedanken im Thema zu sortieren und begann, mir Notizen zu machen für den einen oder anderen Beitrag hier. Jetzt ist es bald 17:00 und ich sitze noch immer hier in der Küche und warte auf die Eheherrin - seit acht Stunden. Einige Male hat sie die Küche betreten, dreimal, unter anderem, um mich aufzuladen, mich anzufassen, mich bis kurz vor den Höhepunkt zu treiben, um mich dort jedes Mal wieder fallenzulassen. Als sie das letzte Mal die Küche betrat, frug ich nach Zeit mit ihr.


"Wenn du im Blog nichts mehr zu tun hast, weißt du, dass du dann in die Kiste kommst, Stück!"

In dieser Deutlichkeit sagte sie es bisher nicht. Klar war, wenn sie keine Verwendung für mich hat, sperrt sie mich weg, vorzugsweise in die Isolationskiste, um mich dort zu verwahren - so lange, bis es für mich wieder Verwendung gibt.

Das gerade zu schreiben, hier jetzt zu lesen, klingt einfach nur nach erfüllter SM-Romantik. Ein Sklave, der weggesperrt wird, bis die Domina wieder Verwendung für ihn hat.


"Ich hatte heute den ganzen Tag keine Verwendung für dich, sei froh, dass du in der Küche auf mich warten darfst und ich dich im Blog schreiben lasse!"

Oh je, jetzt rückte die Gefahr, gleich in der Isolationskiste zu verschwinden, bedrohlich nah an mich heran. Es schien, als sollte ich mich jetzt lieber dumpf gestalten, was dann auch so aus mir herauskam und ich ihr selbstverständlich kleinlaut zustimmte. Ich bin so froh, hier im Blog schreiben zu dürfen, diesen Umstand wertet sie als Aufgabe und Arbeit für mich, denn damit ebnet sie sich den Weg zu allem, was ich im Thema denke und fühle. Sieben, acht oder neun Stunden in Deprivation in einer Isolationskiste verwahrt zu werden, bieten keinen guten Tausch dafür an.

"Wenn du mich das noch einmal fragst, kommst du sofort in die Kiste!"



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Als Sklave mit einer Domina im Supermarkt einkaufen

Als wir zuletzt gemeinsam einkauften, wanderte mein Blick, so oft es geht nach unten, zu ihren Schuhen, ihren Füßen, ihren Zehen. In einer abgelegeneren Ecke des Supermarktes frug Domina Eheherrin mich, ob ich ihr hier und jetzt die Füße lecken möchte. Verunsichert zögerte ich kurz, ging dann auf die Knie und leckte an ihren Zehen.

"Möchtest du mir gern die Füße lecken, Stück?"

Sie trug die High Heels, die sie auch zu unserem ersten Treffen und zu unserer ersten Hochzeit an ihre Füße ließ, schwarze, hohe Peep Toes, die perfekte Form.


Als wir an der Fleischtheke warteten, berührte Domina Eheherrin mich hinten am Nacken, streichelte mich nur einmal kurz, zog ihre Hand dann wieder zurück. Sofort überzog mich ein heftiger Schauer sexueller Erregung, standen sämtliche Haare auf und ihre Berührung durchzuckte mich, ließ einen stöhnenden Laut heraus.

"Das war keine Frage! Du buchst gerade wieder Kiste!"

Das mit dem Fragen von ihr ist so eine Sache, denn wenn sie mir eine Frage stellt ist diese grundsätzlich nicht als Frage gemeint. Vielmehr verwendet sie die Form der Fragestellung als Stilelement, um ihrer Aufforderung, ihrem eindeutigen Befehl in jedem Fall immer etwas Herabsetzendes zu verleihen. Denn auf jede dieser Fragen muss ich mit einem eindeutigen "Ja, Herrin" antworten.

Alles andere wertet sie als inakzeptabel ab, was niemals folgenlos bleibt. Sofort droht sie mit Auspeitschung oder Kistenzeit. Wenn sie mir anhand ihrer Fragestellung einen Befehl erteilt, muss ich mich nicht darum scheren, was um mich herum gerade stattfindet, dann habe ich einfach zu folgen. Es liegt schließlich in ihrer Verantwortung, nicht in meiner. Dumpfer Sklave.



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CIS - Complete Irrevocable Submission - Unterwerfung, vollkommen, unwiderruflich: Einfach dumpfer Sklave

CIS - Complete Irrevocable Submission als Lebensform, um darin eine für uns moralisch gültige Auseinandersetzung mit dem Brechen unserer alten Strukturen zu finden und weiterzuentwickeln.

"Schau dich an, du Arschlecker und Fußlecker. Jetzt bist du wieder aufgeladen."

Abrichtung und Benutzung in Keuschhaltung führen dazu, mich vollkommen benebelt zurückzulassen. Sie verweigert mir den Zugang zu sexueller Entspannung, das lässt mich immer mehr in meiner Würde sinken, immer mehr anbieten zu wollen, um wenigstens von ihr angefasst zu werden. Eben kam sie wieder zu mir, fasste mich heute das zweite Mal an.

Psychische Abhängigkeit: Sexsklave und Sklave im Kopf

Was ich dadurch erstmals und fast unerklärbar an mir feststelle, ist, in meiner psychischen Verfassung, meiner inneren Einstellung ihr gegenüber konturloser zu werden. Meine Bereitschaft, mich zu widersetzen, nehme ich in letzter Zeit kaum noch wahr.

Wenn es darum geht, mich ihr gegenüber durchzusetzen, um bspw. für eine Herzensangelegenheit einzutreten, bin ich geistig deutlich unbeweglicher geworden. Ich würde es nicht faul nennen, sondern eher dumpf, zudem unterdrückt und - in der Tat auch schwach.

Was für Aussichten: Dumpfer Sklave, psychisch konturlos, schwach

In den Momenten, in denen ich mich so dumpf verhielt, frug ich mich, worin dieses Verhalten begründet lag, das mich auf eine gewisse Weise lähmte? Schließlich war es neu, mir vollkommen fremd. Aber in dieser Form wollte sie mich sehen, abhängig, klein, würdelos. Jetzt bin ich es, erkenne einmal mehr, sie als Sklave nicht mehr verlassen zu können, von ihr jedoch verlassen werden zu können. Ihr steht diese Möglichkeit jederzeit offen.

Im Metakonsens entziehen CIS und TPE den Extremen Rang und Bedeutung

Selbst in den extremen Ausprägungen meiner Lebenslage bin ich auf die Zustimmung der Eheherrin angewiesen. Dem Thema Liebe hat sie einen Riegel vorgeschoben. Zwar leben wir in Polyamorie, das gilt jedoch nur noch für sie, mir entzog sie das Recht, noch jemanden mit in unsere Beziehung zu bringen. Die Eheherrin müsste dem zustimmen oder kann es mir untersagen, was sie damit tat. Ebenso verhält es sich mit anderen Extremen, mit meiner Arbeit, Gesundheit, Versehrung und Unversehrtheit und mit meinem Aufenthaltsort. 

Die Mittel der Restriktion, die bei uns zum Einsatz kommen, sind allesamt zwar auch Instrumente meiner Lust gewesen. Doch das veränderte sich im Laufe der Zeit. Zur Lust zeigte sich immer mehr ihr eigentlicher Ursprung, dass sie böse sind, knechten und brechen können, isolieren und verwahren - wenn es sein muss auch für sehr lange Zeit. Das soll kein Ausblick sein, nur erkenne ich darin einen Wink, namens Abrichtung, in meine Richtung, der wohl auch dazu führte, dumpf zu werden. Und so ist es dann jetzt auch, sie definiert Wahrheit und Realität neu. Ihr Ermessen ist Maßstab. Kein Spiel.



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Riechen und Lecken an ihrer getragenen Unterhose

Wenn sie bei anderen Männer war, rieche ich es, sie riecht dann anders, ihr Schlafzimmer riecht danach anders. Jedes Mal konfrontiert sie mich mit dem Geruch ihrer Liebhaber, lässt mich riechen und lässt mich auch lecken, an ihrer Unterhose und auch an ihrer Scham. Dann rieche ich ihn und schmecke ihn, koste noch etwas von ihm.

"Los, lecken, du sollst ihn schmecken, spüren, was du jetzt bist, mein kleiner Cucki!"

Anfangs hatte ich sehr große Schwierigkeiten damit, den Geruch ihrer Liebhaber zu ertragen, doch das steht mir nicht zu, ich bin nicht der Mann, der den Platz an ihrer Seite fest gebucht hat. Nicht einmal der Platz neben ihr im Bett gehört mir, steht mir als ihr Sklave einfach nicht zu. Umso dankbarer bin ich, dass ich diesen immer einmal wieder einnehmen darf und ich freue mich darüber sehr, solange ich es darf.


"Das ist für dich, du darfst daran riechen und lecken, vielleicht schmeckst du ihn ja noch!"

Mittlerweile kann ich auch damit umgehen, die anderen zu riechen, es gehörte zu meiner Entwicklung, mich von eigenen Befindlichkeiten lösen zu müssen oder von der Eheherrin gelöst zu werden. Als Ehesklave und Cuckold hatte ich keine Wahl, denn ich bin weder ihr Liebhaber, noch kann ich ihr Vorschriften machen, dieses Recht steht ausnahmslos ihr zu, der Domina Eheherrin.

Was war es, was machte es mir so schwer? 

Verlustangst, die Eheherrin nannte es Eifersucht, was mich sehr demütigte, denn ich empfand mich nicht eifersüchtig. Weil ich aber zweimal auf sehr schmerzhafte Weise erst betrogen und anschließend verlassen wurde, setzte sich eine Angst in meinen Kopf, diesem Umstand in diesem Fall wieder ausgesetzt werden zu können. Es hat einige Monate gedauert, bis ich aus meiner ganz persönlichen Verweigerung in Form einer emotional geprägten Überforderung herauskam. 

Zwei vor, einer zurück

Was jedoch unumkehrbar war, und das wusste ich, war, dass sie ihre Liebhaber verlässt, also gewährte sie mir den Raum für meine Entwicklung, stellte aber klar, dass es dann, unter diesen Umständen, kein Zurück mehr geben wird. 

"Ich habe überhaupt kein Interesse an dir als Liebhaber, Stück. Das ist einfach nicht deine Position. Du bist mein Sklave und Cuckold. Für dich gibt es kein Zurück mehr! Außerdem bist du ein Schnellspritzer, damit kann ich nichts anfangen. Das verstehst du doch, oder?"
Ja, das verstehe ich, das wollten wir beide so leben und das leben wir jetzt und ich kann mir kein schöner Leben vorstellen, lebe ich doch in einem Pornofilm. Als Cuckold würde ich mein Leben mit ihr weitestgehend unbefriedigt in Keuschhaltung verbringen. Sie hingegen wird ein vollkommen befriedigtes Sexualleben führen. Das war klar, so sollte es sein, das wollten wir erreichen, das macht uns glücklich.

Bald droht diese andere Phase zu kommen und alles auf den Kopf zu stellen.



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Folgen der Keuschhaltung - was Keuschhaltung mit mir anrichtet

Im Rahmen von Erregung und Lust war es nur ein Spiel, die sexuelle Fremdbestimmung abzugeben, doch bereits in der ersten Nacht hat die Eheherrin sich zwei meiner Tabus geholt. Damit war von Anfang an klar, wie sich eine Beziehung zwischen uns gestalten würde. Jetzt, mehr als 2.200 Tage später, erkenne ich, in den zurückliegenden Jahren meine sexuelle Freiheit verlernt zu haben. Ich weiß nicht mehr, wie es sich anfühlt, Sexualität selbstbestimmt und anhand der eigenen Lust und des eigenen Triebes auszuleben. Das kann Keuschhaltung anrichten ...

Sexuelle Dominanz

SM, Thema, sexuelle Fremdbestimmung, der ganze Dreck, der hier durch meine Abrichtung hochgespült wurde, meine Abgründe, kamen in erster Linie durch meine Keuschhaltung zustande, als eine Art Ausgleichsdroge, die sich immer mehr Ausgleich suchte, um mit dem permanenten Gefühl der starken Erregung fertigzuwerden.

Sexuelle Dominanz bedeutet, sexuell geführt zu werden, herangezogen und benutzt zu werden für die Befriedigung anderer. In erster geht es wohl darum, Löcher bereitzustellen, anal und oral, sowie Leckdienste auszuführen.

Keuschhaltung bedeutet Orgasmusverbot

Bereits seit 2011 besteht striktes Orgasmusverbot für mich, mittels EPE war es mit das Erste, was sie einführte. Seitdem erlebe ich sexuelle Höhepunkte nur dann, wenn sie mir diese gewährt.

Das heißt, dass ich seit nunmehr sechs Jahren keuschgehalten werde? 

Grundsätzlich ja. Zwar werde ich von der Eheherrin während meiner Keuschhaltung als Sexsklave benutzt und es gab Zeiten, in denen lockerte sie meine Keuschhaltung so dass ich eigene sexuelle Höhepunkte erleben durfte. Bis auf eine längere Phase, die ein wichtiger Teil meiner Abrichtung war, kam es sehr selten vor, dass sie mir dabei eigene sexuelle Höhepunkte gewährte. Meistens war das der Fall, wenn sie sich an mir abreagierte und ich vor ihr fertig war, dann machte sie einfach weiter, so lange, bis sie fertig war. Damit bescherte sie mir die extremsten und vor allem längsten Höhepunkte.

Keuschhaltung - seit 2011

In jedem Fall musste ich das Sperma, das ich verspritzte, immer wieder in mich aufnehmen, auflecken, ablecken, schlucken. Ich liege immer unten, wenn die Eheherrin von mir abstieg, setzte sie sich anschließend auf mein Gesicht, um sich von mir auslecken zu lassen.

Verschiedenste Gründe führten auch dazu, dass ich mich vor ihren Augen selbst zum Höhepunkt bringen musste, das kam aber nicht so oft vor, vielleicht drei oder vier Mal. Mal war es Zutat zu einer Urinsuppe, die sie mir servierte, ein anderes Mal, an das ich mich erinnere, wollte sie sehen, wie ich es schlucke.

Seit 165 Tagen nur noch ruinierte Orgasmen

Seit 165 Tagen nun herrscht wieder striktes Orgasmusverbot, führt sie mich der strengen Keuschhaltung zu und ist dabei, mich jeden Tag auf sehr massive Weise zu erregen, um mich mit einem ruinierten Orgasmus zurückzulassen. Schwanz darf dabei nur bis kurz vor meinem Höhepunkt stattfinden, ich muss körperlich und geistig in der Lage sein, an diesem Punkt abzubrechen - was mir bisher stets gelang.

Der ruinierte Orgasmus führt jedoch zu keiner sexuellen Entspannung, meine kaum noch steigerungsfähige Erregung nimmt dadurch sogar noch immer weiter zu.

Sexueller Sadismus

Der Platz einer Frau ist auf dem Gesicht eines Mannes, sie hat den Schwanz, er die Fotze, so findet Sexualität bei uns statt.


Analabrichtung zum Bi-Sklaven als Ausgleichsdroge

Eigentlich ist es das Schlimmste, was mir im Thema passieren konnte, zu einem tabulosen Bi-Sklaven abgerichtet zu werden und so auf dem Strich zu landen, um mich Männern anzubieten. Denn mit Männern konnte ich sexuell rein gar nichts anfangen. Unsexy, unerotisch, ungelenk, in allem das Gegenteil dessen, was Erotik, Sex und Porno für mich ausmachten. Und dann auch noch diese unförmigen Füße!

Durch die jahrelange Keuschhaltung und diese alltägliche, massive sexuelle Erregung, die sie mir zufügte, steigerte sie meine sexuelle Erregung ins Unermessliche, immer unüberschaubarer für mich.

Drei Monate strikte Keuschhaltung - dann kam der erste Schwanz

Die Eheherrin lud ihn einzig dafür ein, mich anal und oral zu benutzen. Zuerst standen beide, küssten sich, ich kniete vor ihnen, dann nahm sie meinen Kopf und führte mich auf seinen Schwanz. Während beide sich weiter küssten, leckte ich an seinem Schwanz, auf den mich beide abwechselnd immer wieder fest hinaufgedrückt hielten, so dass ich anfing, zu würgen.

Für die Benutzung meiner Analfotze fixierte die Eheherrin mich, schnallte mich im Domizil in Hundestellung auf ein dafür vorgesehenes Gestell.

Zu dem Zeitpunkt hielt sie mich drei Monate bedingungslos keusch, ich war aus allem heraus und befand mich in unfassbar starker Erregung.

"Dein Arsch gehört mir!"

Durch diesen Verlust meiner sexuellen Selbsbestimmung und die jahrelange Keuschhaltung, ist meine Analabrichtung so weit fortgeschritten, dass ich währenddessen lernte, Lust zu entwickeln an meiner analen Begehbarkeit. Ihr Ziel was es, mich durch Keuschhaltung auf ein anales Lustzentrum auszurichten und zu reduzieren.

Manchmal ist es zu tief, manchmal tut es einfach nur weh, doch auch der Schmerz, der dadurch entsteht, ist etwas, das ich lernte, annehmen zu können, mich dem hinzugeben, es auszuhalten, denn ändern kann ich es eh nicht. 

Vorläufiges Fazit: Abrichtung zum spermaschluckenden, tabulosen Bi-Sklaven

Als Sexsklave einer Domina richtete die Eheherrin mich darauf ab, nach einem Orgasmus tief im Thema zu bleiben. Während dieser Phase trainierte sie mir zudem meine Abneigung Sperma gegenüber ab, denn jeden eigenen Höhepunkt musste ich damit bezahlen, das Sperma aufzulecken und zu schlucken.

Spermaschlucker, Spermaloch, Arschlecker, Fußlecker

So wurde ich abgerichtet, Sperma zu schlucken, auf allen Vieren zu kriechen und so um den Saft zu betteln. Ja, mittlerweile bettele ich darum, das Sperma auflecken zu dürfen, vom Boden, von ihren Füßen, aus dem Bettlaken heraus.

Dann kam es auch noch dazu, Männern willfährig deren Füße und Ärsche zu lecken. Ich weiß nicht, was noch alles auf mich zukommt, ich bin einfach nur maximal erregt, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, sehe überall nur Sex, Erotik, Porno, Sinnlichkeit, Füße.

In den zurückliegenden Jahren verlernte ich meine sexuelle Freiheit



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Gynarchy - Frauenherrschaft: Willkommen in deinem neuen Leben

Beim Blättern in Pinterest sah ich ein Bild, das unserem Alltag entsprang, mich, von der Eheherrin fotografiert, als sie mich einer längeren Klinikphase unterzog. Zu sehen ist ein erbärmlicher Wurm, der nur mit einem Klinikhemd bekleidet ist, hinten also geöffnet, zudem trägt er Anstaltsfesseln, seine Hände sind in schützende Pfoten gelegt, damit er nichts anstellen kann und vor allem, damit er sich nicht verletzten kann. Sein Kopf steckt in einer doppelt angelegten Isolationsmaske, die eine innenliegende, nur an Augen und Mund geöffnete, sehr feste Ledermaske hinten am Kopf eng verschnürt und vorne zudem mit einem Reißverschluss komplett verschlossen werden kann.

Willkommen in deinem neuen Leben



Und tatsächlich, es ist ein Bild der Frauenherrschaft, Gynarchy, das mich zeigt, auf dem ich so entsetzlich weit entfernt bin von allem anderen, einfach nur noch Kliniksklave, Patient, vollkommen entmündigt.

Einfach nur eine entmenschte, depersonalisierte Lederfresse

13 Bilder - einfach nur noch Sklave


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Am Ende bin ich doch nur einfach Sklave, der seinen Platz unten gefunden hat, der von einer Domina zum Ehesklave gemacht wurde, der kaum noch Fragen stellt, keine Ansprüche mehr formuliert und dem das Wohl der Eheherrin über allem steht. Meine Abrichtung zeigt Erfolge.

Zum Geburtstag gab es letztes Jahr zwei Stunden im Studio Avalon für mich, besser gesagt, in der Avalon Klinik in Berlin. Es war ein Geschenk der Eheherrin, das sie jedoch eher sich selbst machte.

Auf das, was dort passierte, hatte ich keinen Einfluss.

In den zwei Stunden lernte die Herrin verschiedene Klinikmethoden, die seitdem auch am Hof stattfinden. Ich hatte die größten Schmerzen, saß in einer Zwangsjacke aus dickem Leder, festgeschnallt auf einem Gynstuhl, als sie mir den Katheter setzten und mich verschlossen, mir Nadeln in die Beine, durch die Brustwarzen und durch den Hodensack stießen.

Ich dachte wirklich, sie scherzten, als beide Dominas sich über Nadeln unterhielten, mit denen sie meine Brustwarzen in Kreuzform durchstechen wollten.

13 Bilder - das Loch, in dem es enden kann?


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Das Loch, in dem es enden kann? Ein Loch scheint mir ein artgerechter Ort der Lagerung, Verwahrung, Aufbewahrung von Sklaven. Ich glaube, wer einmal in einem Loch gelandet ist, will irgendwann einfach nur noch raus.
Loch, so zumindest nannte sie mich zuletzt, nicht Stück, nicht Wurm, nein, Loch. 

13 Bilder - Hirnlosigkeit als Ziel erkannt


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Natürlich habe ich Hirnlosigkeit als Ziel erkannt für mich, denn ich mache mir nichts vor, sie gewährt mir keinen Widerspruch, fordert bedingungslose, vollkommene Unterwerfung, ich habe zu gehorchen, ansonsten droht massive Einwirkung. Prügel, Schmerze, Verwahrung.

Das ganze Zeug, den Instrumentenkasten, der einst nur aus Lust bestand, hält sie für eindeutige Korrekturmaßnahmen bereit, die jede Grenze der Erträglichkeit bereit sind, zu überschreiten, wenn es der Sache und dem Erfolg dient.

Und natürlich geht es nicht nur um mich in meiner Position als Sklave, die Liebe, das gemeinsame Leben, darauf können wir beide nicht verzichten, das ist das größte Thema. Dennoch kann ich zu einer Nummer werden, schneller, als ich denken kann. Als Sklave, als Cuckold, egal, von welcher Seite ich es betrachte, wir leben es, trafen uns in Polyamorie, und das blieb. Wenn er kommt, der andere Mann, als Kerl oder als Sklave, werden Positionen neu definiert.

13 Bilder - Wenn der Kerker wieder ruft


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Die Kemenate, der Raum, oben auf dem Dachboden des Hofes, auch dort verbrachte ich bereits sehr viel Zeit, gern auch einen gesamten Tag, 24 Stunden, in Isolation verwahrt, das Licht von unten irgendwann einfach abgeschaltet.

Der Ruf, zeitweise ein Leben im Kerker zu führen, schwoll an, drohte, alles zu verstopfen. Und es ruft weiter, in mir, ich weiß nicht, warum. Ob dieses Leben jedoch auch nach mir ruft, lässt sich noch nicht feststellen, die Ambivalenz stellt mich erst noch auf die Probe.

Wem kann ich mich nicht stellen? Werde ich erst durch das große Elend lernen?

13 Bilder - Leben in einem Dominastudio


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Ihr Studio ist zu einem heiligen Ort geworden, dem Ort, an dem die Zeit verschwindet. Jeden Tag verbringe ich in einem Dominastudio und darf Sachen machen, die mich erfüllen, und es werden Sachen mit mir gemacht, die mich erziehen, abrichten und die mir zusetzen, mir wehtun, einen Sklaven aus mir machen.

Bezahle ich zu wenig, um in den Genuss dieses Alltag zu kommen?

13 Bilder - Sklave, Schlampe, Cuckold, Sau


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Männer mögen Schlampen, egal, was sie ihren Ehefrauen zuhause erzählen. Die Domina, der ich gehöre, machte aus mir einen Sklaven, zeigte mir erst dann, was sie mag. Sie mag mich als Schlampe, als Stricher, als Cuckold, als Sau - auf gar keinen Fall als Kerl, Macho oder Liebhaber.

Sie will mich willfährig, würdelos, klein und unten sehen. Das sehe ich jeden Tag, wenn ich ihr Studio betrete, die vier Buchstaben, die meinen Wert erklären.

Warum kann ich gar nicht tief genug sinken?

13 Bilder - je schlechter ich behandelt werde, desto willfähriger krieche ich zurück


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Je schlechter ich behandelt werde, desto willfähriger krieche ich zurück. Tabus sind aus meinem Kopf und aus meinem Denken verschwunden.

Von der Eheherrin lernte ich, wie es sich anfühlt, im Bösen und tiefen Abgrund einer harten Abrichtung mit Lust und Erregung konfrontiert zu werden. Damit hat sie das Zeug, mich in den Wahnsinn zu treiben, mich vollkommen zu verrücken. Sie schnallt mich fest, tut mir weh, dann stimuliert sie mich, hört kurz vor meinem Abschuss wieder auf, um sich wieder dem Schmerz an mir zuzuwenden.

Dieses Wechselspiel zieht sich unmenschlich in die Länge, bis sie irgendwann beides miteinander verbindet, dem Schmerz die Berührung der Erregung verabreicht. Sadismus in reiner Form, denn sie lächelt mich dabei an.

Was kann ich aushalten?

13 Bilder - Kettensklave, jeden Tag




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Täglich als Kettensklave, die Nacht an der Kette, mindestens. Das zeitweise Leben an der Kette erfüllt mich, durchdringt mich, reduziert, hält mich zurück, hält mich raus.

Kettensklave, und nun auch noch tätowiert, und wie, so sehr, so viel, so heftig, weil so eindeutig. Die Tätowierungen führten zu einem mir nicht nachvollziehbaren Schub nach unten und tief hinein ins Sklavenleben. Zu wissen, tätowiert zu sein, eindeutig als Sklave gekennzeichnet, der ganze Rücken ist voll, viele Stellen meines Körpers werden folgen, überträgt das Endgültige und die Unumkehrbarkeit dessen auf mein Empfinden und Bewusstsein als Sklave.

Spätestens jetzt gibt es endlich kein Zurück mehr. Wohin auch?



Kann ich Kette leben?

13 Bilder - wie tief ich auch sinke


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Kein Abgrund ist tief genug, um ihn nicht in unser Leben einzuladen, allem darf ich mich stellen, weil sie alles einfordert, was mich ausmachen will, durch mich oder durch sie. Dieses als Grenzübergang wahrzunehmen, liegt lange hinter uns, denn aus vielen Elemente die in der Lust und Erregung starteten, wurde böse Absicht, Herabsetzung oder Gewalt, als Ausdruck von Macht.

Toilettensklave sein wollen, klingt erst einmal wahnsinnig erregend. Es dann aber sein zu müssen, bedeutet, alles zu schlucken, was ins Klo gehört. Alles.

Aber so wurden unfassbar tiefe Bekenntnisse meiner Unterwerfung möglich.

Zu erkennen, keine Tabus haben zu wollen, bereit zu sein, sie abzugeben, ist dennoch etwas vollkommen anderes, als sie in selbstverständlicher Weise entfernt zu bekommen, dann, wann sie es für richtig hielt, so, wie sie es für angemessen hielt.

Oft viel zu früh, viel zu hart, viel zu lange, viel zu weit, viel zu tief.

Überforderung, ist Widerstand und Ablehnung, also Verweigerung, somit inakzeptabel für eine Sklavensau. Gelernt.

13 Bilder - Domina, Eheherrin


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Mit ihrer gesamten Erscheinung formatierte sie mein Frauenbild, ich nehme an, sie erweckte es einfach nur in mir, in dem sie mir aufzeigte, was Weib bedeutet.

Von Kopf bis Fuß atemberaubend, alle Parameter drehen im roten Bereich.

Die Kleidung einer Domina, mit der sie törichte Würmer wie mich steuert, kontrolliert, manipuliert, mir den letzten Rest Verstand herausreißt und durch neue Muster ersetzt. Es scheint keine Kleidung in ihrem Schrank zu geben, mit der ihr das nicht gelingt.

Durch sie bin ich Cuckold geworden, ein Sklaventierchen, das dabei zusieht, wie seine Eheherrin von anderen Männern sexuell versorgt wird. 



13 Bilder - Eisen


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Eisen, Ausweglosigkeit, nicht nur Drohung oder Kulisse, sondern wirkliche Zersetzung von jedem Gedanken an Freiheit. Ausbruchsicher. Ausweglos. Ausnahmslos unten. Ich brauche Eisen.

13 Bilder - Sexualität hat sich verändert


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Meine Sexualität hat sich grundlegend verändert, nichts ist mehr so, wie es einmal war, nichts wird jemals wieder so, wie es war. Ich werde benutzt und habe keine andere Form von Sex mehr.

13 Bilder - Fußsklave der Eheherrin


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Ich bin Fußsklave einer Domina, einer Eheherrin. Es gibt keinen Preis, der zu hoch ist, um ihr Fußsklave zu sein.
Komme ich viel zu billig davon?

In Zukunft mehr Bilder

Seit Anfang des Jahres hat sich meine Schlagzahl an Veröffentlichungen hier im Blog merklich erhöht, was daran liegt, dass ich doch schneller und tiefer nach unten gerate, als ich es dachte, ich alles immer länger verarbeiten muss, um es vollständig zu verstehen.

Die Beziehung zu der Domina, die ich liebe, die mich als ihr Eigentum bezeichnet, deren Füße ich lecken darf, die mich abrichtet, wird jeden Tag intensiver, mit jedem Feld, das sie fürs Thema und damit für sich annektiert, einstreicht, verliere ich ein Feld meines ursprünglichen Alltags an sie. Seit einiger Zeit scheint sie alles auf ihrer Seite vereint zu haben.

"Wenn es Zeit ist, dein Vergnügen aufzugeben"

Und jetzt stehe ich vor dieser großen Schwelle, die bisher größte, möchte ich meinen.

Zwangsorgasmen

Derzeit merke ich, dass ich wohl auch durch die mir bevorstehenden Zwangsorgasmen wieder vermehrt auf Bilder reagiere, die ich hier jetzt auch mehr veröffentlichen möchte, Herrin.

Bilder von uns, darin erkenne ich so viel, unsere Bilder werden mir sicherlich helfen, denn es ist kaum zu glauben, dass das alles der Wirklichkeit entspricht. Diese Bilder erregen mich enorm, machen mich glücklich und irritieren mich zugleich, weil ich es bin, der dort zu sehen ist, ich mich in meiner Veränderung und Abrichtung zu einem Sklaven kaum wiedererkenne.

Anhand der Bilder kann ich das kommentieren, was ich sehe und berichten, was ich denke.

Ich bin erfüllt von Ihnen, Eheherrin


Karriereziel Zwangsorgasmen: "Zeit, dein Vergnügen aufzugeben"

Mache etwas aus deinem Leben, hieß es immer, ...ob das damit gemeint war?

Isolationskiste - mein Zimmer.

Jeder verkauft sich auf seine Weise

Ich weiß, dass ich als Sklave und vor allem als Stricher billig bin, aber wen interessiert das? Ich wollte immer anschaffen gehen und auf dem Strich landen. Leider ohne großen Erfolg, aber ich darf einen zweiten Versuch starten.

Einmal Nutte, immer Nutte

Als Sklave lernte ich, meine Erwartungen zurückzustellen, keine Ansprüche zu haben, ihr zu gehorchen, was dazu führte, ihr vollkommen hörig zu sein. Mit dem nächsten Karriereschritt, der mir bevorsteht, wird sie mich mit meiner Lust, meiner Erregung und meiner Befriedigung konfrontieren: Zwangsorgasmen.

Lust, Erregung, Stimulierung und Befriedigung, dazu kommt das, was uns Erregung verschafft, alle zusammen stellen die Stufen eines unabhängigen Sexuallebens dar.

Zwangsorgasmen: "Wenn es Zeit ist, dein Vergnügen aufzugeben"

Die Unbrauchbarkeit eines befriedigten Sklaven gilt es für mich, endlich zu überwinden, weil es nicht um meinen Sex geht, sondern darum, was die Eheherrin von mir erwartet und was sie mir gewährt. Abrichtung in Form von Zwangsorgasmen, um mir neben Freiheit, Freizeit, Anspruch und Meinung nun auch Sex vollkommen zu entziehen und neu zuzuweisen.

Übergabe, Abgabe, Aufgabe

Jetzt sind also Lust und Erregung von mir dran, dabei, durch Zwangsorgasmen zu verschwinden. Ich bin so aufgeregt, fürchte mich vor dem Fall nach unten in die Befriedigung, von der ich kaum noch weiß, wie es sich anfühlt. Zwangsorgasmen sollen bei mir endlich dazu führen, dass mir nichts mehr an eigener Sexualität bleibt, ich mein eigenes sexuelles Vergnügen in Kürze vollständig verliere, aufgeben muss, um zu lernen, auch davon befreit einfach nur willfähriger Sklave zu sein. Das ist das Ziel. Werde ich dafür wieder eine Ausgleichsdroge von ihr erhalten? Was kann das sein?

Sexueller Sadismus: Zehnmal täglich - mindestens - steht im Raum

Sie hat Maschinen, die sie einsetzen will. Es soll mir keine Freude bereiten, lieber soll es wehtun, sagte sie. Davor habe ich Angst, nicht zu wissen, was es mit mir machen wird und wie lange es andauern soll, wie es zum Einsatz kommt.

Unbrauchbar als neuer Zustand

Zwangsorgasmen, da führt kein Weg daran vorbei, die wohl deutlichste und schwerste Herabsetzung, in jedem Fall wohl ein Scheißleben, das ich mir ja so sehr wünschte.



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SM-Alltag Isolationskiste: Willkommen zuhause

Nun ist ja mittlerweile auch die Isolationskiste in der Ambivalenz gestrandet, um zwischen Anspruch und Realität eine Entscheidung für mich zu treffen. Von Anfang an war es kein Ort des Wohlfühlens für mich, Irre, wenn ich meine, mich dort wirklich gern aufhalten zu wollen, in Folter, Sinnesentzug, Deprivation. Das kann niemand wollen. Dennoch war die Isolationskiste fester Bestandteil vieler meiner Filme, in die ich geraten wollte, die ich leben wollte, auf die ich mir tausende Male einen runterholte.

Nur war das Runterholen aber mittlerweile seit sechs Jahren vorbei


Schwanz! Pfui! Was tust du mir an?

Lust, Erregung und Sehnsucht nach SM, führten mich auch in die Isolationskiste, mich eingepfercht an einem Ort zu sehen, nutzlos weggesperrt, orientierungslos. In Dunkelheit, Enge und Monotonie dem ewigen Stillstand zugeführt darauf zu warten, von denen befreit zu werden, deren Eigentum und Besitz ich als minderwertiger Sklave bin, die mich an diesem Ort wegsperrten, mich verwahrten. Nackt, kahlgeschoren, tätowiert, als Sklave und Eigentum gekennzeichnet. Blessuren von der vergangenen Auspeitschung am Körper, den Eisenring um den Hals, eine Kette daran befestigt, Kettenhaltung, ein Kettenleben, Kettensklave, von der Welt isoliert, ein vergessenes Leben. Also doch, Sinnesentzug, Deprivation und Folter als Zeichen, Sklave zu sein - so zumindest zeigte es der Film.

"Ich komme heute Abend erst spät nach Hause, du darfst um 18:00 essen, danach gehst du in die Kiste!"

Wo gehen Sie denn hin? Dachte ich. Frug später auch noch einmal danach, nicht damit rechnend, tatsächlich auch eine Antwort darauf zu erhalten.

"Ich bin zum Essen eingeladen"

Nach dem Essen räumte ich die Küche auf, nahm den Eimer für meine Ausscheidungen und kroch in die Isolationskiste. Es dauert immer einen Moment, bis ich in der Lage bin, die Tür hinter mir zu schließen, um mich so ausbruchsicher wegzusperren und mich der Verwahrung zuzuführen, denn es ist Zeitpunkt der Ausweglosigkeit, der vielzitierte Point-Of-No-Return. Der Kistenbauer hat keine gute Arbeit geleistet, die Tür hat dadurch zwei Formen des Einrastens, die so nicht vorgesehen waren, wenn ich die Tür leicht zuziehe, rastet sie nicht vollständig ein und lässt sich durch starkes Gegentreten öffnen. Erst wenn ich die Tür noch einmal mit zwar nur leicht festerem Griff heranziehe, rastet sie in die ausbruchsichere Formatierung ein.


Jetzt gibt es kein Zurück mehr

Wenn die Eheherrin mich in die Isolationskiste sperrt, um mich dort zu verwahren, schlägt sie die Tür mit einem lauten Knall zu oder presst ihr Knie nach dem Verschluss noch einmal von außen gegen die Tür, um sicherzustellen, dass sie die Kiste mich ausbruchsicher verschlossen von ihrer Welt fernhält und isoliert.

Ich hingegen muss die Umstände des Wegsperrens protokollartig durchlaufen, um keine Fehler zu machen, um nichts zu vergessen. Nur zu oft vergaß ich etwas, was mir gern erst dann einfällt, wenn das zweite Einrasten bereits erfolgte. Sofort führte mich dieses Vergessens in die Panik, mein Puls schnellte hoch, das Wattige, Zittrige, das kaum Auszuhaltende kam, wollte wieder einmal bleiben. Damit musste ich fertigwerden, wie jedes Mal, denn ich war eingesperrt, chancenlos, ohne die Herrin oder den befreundeten Dom, der von meinen Verwahrungen weiß und einen Schlüssel zum Hof hat, jemals wieder herauszukommen. Viele Stunden kann es dauer, bis sie wieder am Hof ist, was nicht zwingend heißen muss, dass sie mich dann herauslässt. Der Dom würde zudem frühestens am nächsten Morgen oder Mittag. ALso musste ich selbst damit fertigwerden, so, wie jedes Mal. Zudem ist es eine Weile her, dass sie mich in die Kiste sperrte, um mich zu verwahren.

Um die Panik in den Griff zu bekommen, versuchte ich, mich wieder herunterzukochen, indem ich mir vorgab, dass die Situation zu keiner ernsten Bedrohung führen wird. Nach einigen Minuten kam ich wieder runter und was dann passierte, konnte ich nicht wirklich verstehen, auch, wenn es bisher nach jeder Panikattacke zu war.

Das unendlich tiefe Gefühl der Hingabe und des Ankommens

Ich komme runter, die Augen fallen mir das erste Mal zu, ich wache auf, keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist. Minuten? Stunden? Eine Nacht? Wer weiß es? Ich nicht. Dann aber steigt es in mir hoch, dieses unwahrscheinlich gute Gefühl, weggesperrt ein Sklavenleben zu führen, von einer Domina, der Eheherrin, in Isolation verwahrt zu werden, nutzlos zu sein in diesem Moment, nackt, vollkommene Dunkelheit, die mich umgibt, die Enge, die Monotonie des Lüfters. So liege ich dort, angewinkelte Beine, sicherlich wieder ein erbärmlicher Anblick, aber auch dieser zeichnet es aus, was ich dann fühle und wie ich mich wahrnehme. Von innen kratze ich an der Tür, berühre den Metallrahmen, streiche mit meinen Fingern über den unteren Rand, fühle, bin und bleibe Teil der Isolationskiste, dieses Lebens als Sklave.

Dominakuss - die Eheherrin ist zurück

Irgendwann höre ich die Eheherrin, sie scheint zurück zu sein von ihrer Einladung und nach einer Weile kommt sie in den Salon. Sofort rufe ich nach ihr. Herrin? Zuerst öffnet sie den Deckel der Isolationskiste, sieht durch das Gitter zu mir herab, von unten stecke ich einen Arm durch das Gitter, berühre sie, hechele in willfähriger Hoffnung, freue mich. Sie beugt sich herunter, führt ihren Kopf, ihr Gesicht bis kurz vor die Gitterstäbe, ich komme ihr von meiner Seite entgegen, öffne den Mund, sie spuckt mir zweimal, dreimal in meine Maulfotze. Sie öffnet die Tür, holt mich zurück in ihr Leben. Das ist SM.



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Die Instrumente wenden sich gegen mich - ich gehe mit

Eisen ist der Werkstoff, der maximalen Restriktion und verhindert jede Form von Widerstand.

Verhältnismäßig schnell kommt der Zustand des Unwohlseins, weil mein Körper sich an den Punkten von Schmerz und Belastung keine Erleichterung verschaffen kann, in keine andere Position wechseln kann, sondern immer tiefer in die Konstruktion des Eisens hineinrutscht, was zu immer größeren Schmerzen führt.


Bewegungslos im Eisen, bin ich nicht mehr in der Lage, mich zu wehren, Gliedmaßen schützend vor meinen Körper zu halten, sei es aus Angst oder durch einen Reflex ausgelöst.

"Du Loch!"

Meine Löcher liegen frei, sind offen zugänglich und begehbar, um sie zu versiegeln, um einzudringen, sie zu penetrieren, rein, raus. Anal. Oral. Beides. Tief.

"Na? Freust du dich schon auf die Peitsche?"

Und natürlich ist Pranger ein Ort der Auspeitschung und Schmerzzufuhr, einen wehrlosen Körper am Boden liegend zu wissen, ist für eine Sadistin erregender Genuss.

"Ist es bequem für dich?"

Verwahrung, Zeit absitzen, endlos im Gefühl, auf dem Ziffernblatt jedoch nur von kurzer Dauer. Eisen entmenscht und entzieht Raum auf andere Weise.


Zu erkennen, wirklich schutzlos jeder Form von Einwirkung ausgeliefert zu sein, gab mir ein vollkommen neues Gefühl der Entwertung und Herabsetzung, sie wurden zu natürlichen Begleitumständen meiner fortschreitenden Abrichtung und Versklavung. Zumindest ich konnte dieses teuflische Gefühl der Erkenntnis an dieser Stelle für mich verbuchen. Diese Minderwertigkeit fühlt sich immer besser an.

Ich stehe weiter unten und ich bin von weniger Wert - ein gutes Gefühl


Und ich werde so jämmerlich klein, wenn ich am Boden spüre, wie schnell der Schmerz in meine Gelenke schießt, ich meinen Kopf kaum mehr als eine handbreit und kaum länger als fünf Sekunden anheben kann und sie hinter mir steht, ich nicht weiß, was gleich passiert. Letztens drang sie in mich ein, penetrierte mich mit einem Strap-on - jedoch ohne große Ankündigung. Es fühlte sich an, als hätte sie mir den trockenen Schwanz mit einem Stoß tief eingeführt. Ich klemmte im Eisen und schrie vor Schmerzen. Das hielt sie aber nicht davon ab, auch nur eine Sekunde abzulassen von mir.

"Entspanne dich! Dann tut es nicht mehr weh!"

Auch so erhalte ich oft sexuelle Aufmerksamkeit von der Eheherrin, jedoch erst dann, wenn ich verschraubt wurde. Zuletzt ließ sie mich vor einer Strafauspeitschung 30 Minuten warten, zu dem Zeitpunkt war ich dann körperlich am Ende meiner Kräfte. Der Schmerz der Peitsche jedoch zentrierte mein Gefühl unverzüglich an anderer Stelle.

So klein zu werden, dadurch die eigene Bedeutungslosigkeit immer mehr zu genießen, sie als natürlich und zu mir gehörend zu empfinden, zeigt mir, dass ich es will, kann, darf und letztendlich auch muss, dieses Leben. Es erfüllt mich. Ich liebe Sie, Domina Eheherrin.

Meine Filme bestanden allesamt immer auch intensiv aus Eisen, nun ist es Eisen, mit dem ich verändert werde und zwar in einer Art und Weise, die mich vollkommen in diesen Filmen ankommen lässt. Ich konnte nicht ahnen, dass sich alles so sehr gegen mich wenden würde, aber ich habe sehr schnell begriffen, dass es einem Sklavenleben entspricht, irgendwann nicht nur keine Wahl mehr zu haben, sondern, dass Eisen als Hinweisgebet und Taktstock mich immer wieder daran erinnert. Und das ist mittlerweile zum Alltag bei uns geworden.



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Eheherrin definiert meine Realität - D.E.B.R.I.S dringt durch

Zuerst kündigte sie an, mich um 17:00 Uhr in ihrem Studio zu erwarten, doch dann sollte ich zuerst nackt in ihrem Zimmer antreten, um ihr die Füße zu lecken. Anschließend führte sie mich ins Studio und öffnete die Tür des Strafkäfigs. Käfigsklave, damit hatte ich nicht gerechnet.

"Vielleicht fahre ich gleich weg und lasse dich erst morgen wieder frei. Falls ich dich heute wieder herauslassen sollte, wirst du mir zeigen, dass du sehr dankbar bist. Jedes Mal, wenn ich ins Studio komme, wirst du dich freuen und mich voller Glückseligkeit begrüßen!"

Nackt war ich, saß wieder gebückt auf den kalten Gitterstäben, die sofort begannen, Muster in mein Fleisch zu zeichnen. Die Zeit, die ich es in einer Position aushielt, verkürzte sich Minute um Minute, weil Druck, Schmerz und einschlafende Körperstellen immer schneller auf den Punkt kamen.

Strafkäfig als verklärte SM-Romantik - an dieser Stelle - nur im Nachhinein nicht mehr

Dieses Gefühl, dem Schmerz nicht zu entkommen, ihn irgendwann permanent zu spüren, verdichtete sich zu einem Gefühl unsagbarer Ohnmacht, das versuchte, mich zu entkernen und zu wattieren, bereit war, mich zu verrücken. Im Strafkäfig regierte der Schmerz, er verbot jedes Handeln, das anhand meiner Gedanken versuchte, mich von ihm zu erlösen.

Zwei einwirkende Komponenten der Verwahrung: Zeit und Schmerz

Mich dem Schmerz hingeben zu müssen und wieder zu erkennen, alles andere vollkommen real und wie selbstverständlich verloren zu haben, wirklich entwertet und abhängig zu sein, zeigte, dass es in diesem Moment scheinbar alles andere als romantisch war, Käfigsklave zu sein. Es tat einfach nur weh, trotzdem fühlte es sich richtig an, so darauf zu warten, warten zu müssen, bis die Eheherrin mir wieder ihre Zeit widmete. Verwahrung bedeutete einmal mehr Metakonsens, es aushalten zu müssen, ob es mir passte oder nicht.

Metakonsens hat längst Einzug gehalten 

Über Metakonsens reden wir hier gar nicht mehr, es gibt ihn, er umgibt uns, er ist endgültig hier angekommen. Warum endgültig? Weil er von mir nicht mehr hinterfragt wird, sondern mein realer Lebensumstand wurde.

Wenn Ambivalenz mich in einer Sache aufsucht, wollen Anspruch und Realität sich zusammenfinden, dann will ein Wunsch oder Ziel von mir endgültig im Leben ankommen, den wahren Raum dafür erkennen, die Wirklichkeit annehmen. Dann will ich erkennen, was es ist.
Das Unerklärliche, sich unten im Dreck seinen Platz ausgesucht zu haben, holt sich damit einen weiteren Bereich des Themas. Ambivalenz bedeutet, sich zu verabschieden.

An dieser Stelle D.E.B.R.I.S - also doch

Mit jedem Bereich, den das Thema von unseren Zielen und auch von meinem alten Leben annektiert, wandert eine weitere Stellschraube in den Baukasten der Eheherrin, die damit jeden Tags aufs Neue die Entscheidung trifft, welche Wirklichkeit ich anzunehmen habe, was für mich zu Wahrheit wird.

Damit treibt sie es mir aus, mich in Wünschen aufzuladen und hochzuspulen, eigene Ansprüche zu formulieren oder einzufordern, sie zeigt mir, keinen Wunsch mehr haben zu wollen. Denn genau damit richtet sie mich ab.

Die Eheherrin definiert meine Realität jeden Tag neu, jeden Tag anders

Als ich bei D.E.B.R.I.S las, dass Realität und Wahrheit oben definiert und vorgegeben werden, dachte ich, inmitten eines guten Films zu stecken, der sich jedoch eher auf der Leinwand festspielt, als ins reale Leben zu geraten. Der Gedanke daran blieb jedoch, weil auch hier die Zerstörung und Formatierung vorheriger Lebensumstände ganz im Zeichen unserer SM-Romantik standen.

Die Instrumente wenden sich gegen mich - wendet sie gegen mich

Ich befinde mich im Zentrum ihrer Erregung, um die sadistische Lust einer Domina zu befriedigen. Meine Lust an der Furcht vor ihrem Eisen und meine steigende Bereitschaft, Schmerz einfach nur zu akzeptieren, muss ich erst noch verstehen.

Nach irgendeiner Zeit ließ sie mich herauskriechen, um mich bei ihr zu bedanken, um ihr dankbar die Füße zu lecken.



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Wer soll dabei einen klaren Gedanken fassen können?

Klinik, Kiste, Käfig, Kollier, Kette, Klo - der ganze Dreck

Es gibt dieses Bild, das, als ich es erstmals sah, abscheulich abstoßend und anziehend erregend zugleich auf mich wirkte. Es ist das Bild einer Sklavin, sie ist nackt und kniet am Boden. Ihre Haare wurden restlos entfernt und um den Hals trägt sie ein breites, sehr eng anliegendes, festes Halsband, das hinten verschlossen ist und daran ist eine kurze Kette befestigt. Ihr Mund steht weit geöffnet und der Speichel läuft ihr aus dem Maul. Kahlgeschoren und mit großen, leeren Augen sieht sie nach oben. Ihre Brüste scheinen vergrößert worden zu sein und ihre Hände sind in enge Pfoten gelegt, die zu Fäusten zusammengeklebt wurden und ihr so jede Hand- und Fingernutzung entziehen.

Ihre Beine jedoch, wurden unterhalb ihrer Knie operativ entfernt und die Stümpfe mit einem festen Überzug vernietet. So kniete sie dort unten, nackt, Sklavin, unfähig, zu stehen, nicht in der Lage, aufrecht zu gehen, sie muss kriechen.

Als ich dieses Bild einer erbärmlichen Sklavin das erste Mal sah, trug ich noch meine volle Haarpracht, hatte eine Frisur und war noch nicht kahlgeschoren. Ich lebte ein Leben, in dem ich kaum nackt war, es sei denn, ich ging zu Bett. Ein breites Halsband zu tragen, kam mir nicht in den Sinn, warum auch, wofür, wer sollte mir dieses umgelegt haben?

Kiste.

"Schaue dich an, Stück, was aus dir geworden ist! Das ist mein Werk!"

Kopf rasiert, Haare entfernt, vollkommen tätowiert, in einer Kiste, im Käfig, im Kerker verwahrt, permanente Nackthaltung oder Klinik, das breite Halsband, eng am Körper, abgeschlossen, die Bewegung deutlich reduzierend, die sehr kurze Kette, das alles hat Einzug in mein Leben gehalten.

Vor langer Zeit bereits kamen die Pfoten hinzu, die den Status Mensch auf grausame Weise entziehen, mich anwesend halten, aber nicht mehr teilnehmen lassen, dazu gibt es nun in Anstaltsfarbe, in braun und weiß, eine Maske mit neuen Pfoten, die mich nicht mehr individuell darstellt, sondern als Lederfresse, als Fratze zurücklässt. Das alles lebe ich und danach giere ich sogar, jeden Tag.

Klinik.

Freiheit soll ja die größte Errungenschaft sein, welchen Wert aber nimmt Freiheit für jemanden ein, der ein unfreies Leben in Versklavung einging und zu nichts anderem mehr bereit sein möchte, zudem einem anderen Menschen gehört? Aufstehen und Gehen kommt für mich nicht mehr infrage.

Dennoch setzt sie mir mit vielen ihrer Ansprüche immer auch zu, führt mich Zuständen zu, die sie sehen will, die sie erregen - Klinik ist eines der zentralen Elemente ihrer sadistischen Lust, die für mich immer im extremen Schmerzen und zudem mit langanhaltenden Folgen verbunden sind.

Den Strafkatheter setzt sie ein, um mich entweder in fixierter Ruhigstellung verwahren zu können über viele Stunden oder, um mich damit rauszuschicken, verschlaucht und mit Urinbeutel unter der Hose Zeit draußen verbringen, bis es nicht mehr geht. Irgendwann schwillt alles an, dann zieht sie ihn mir, der anschließende Schmerz bleibt meistens zwei bis drei Tage.

Klinik, Katheter.
K - der ganze Dreck

KK jedoch trage ich auch als Kennzeichnung und Tätowierung, denn es sind die Initialen der Eheherrin und zudem der Buchstabe, Synonym, Abkürzung für vieles des ganzen Drecks. Zufällig? K? Ich liebe diesen Buchstaben der Eheherrin. Kette, Kiste, Käfig, Kollier, Klinik, Klo, Kot, Kotze, Katheter, Kerker, Keller, ...

KK - die Initialen der Eheherrin.

.. ja, ich will, ich brauche es, die Eheherrin, als ihr Sklave, Ehesklave, meine Veranlagung, Droge, Sucht. Süß schmeckt dieser Dreck, die Versuchung ist immer wieder da, so groß, so lecker, schmackhaft. Dreck als liebevolle Wertung und Hochachtung, als Genuss.

Käfig, Kette und Kollier.



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Wahrnehmungen verändern sich immer wieder

Heute Sex zu erleben, bedeutet für mich, endlich keine Wahl mehr zu haben, in erster Linie nur noch Loch zu sein. Lust und Erregung anderer zu bedienen, mich für deren Trieb und Befriedigung anzubieten oder willfährig herhalten zu müssen, wenn es mir widerstrebt. Ich wurde gefickt, ich wurde geschlagen, mir wurden Schmerzen zugefügt. Ja, das brauche ich. Benutzt zu werden, wird selbstverständlicher, abzulehnen, entfällt, auch, weil sie es mir nicht gestattet.

Ausgebildet, abgerichtet, Zweiloch

Ich brauche keinen Respekt, empfinde mich nicht als gleichgestellt und auch nicht gleichwertig, sondern tatsächlich minderwertig, ohne die Herrin wertlos. Ich brauche es, wie ein Sklave behandelt zu werden, wie ein Sexsklave, ein Stricher, wie ein Cuckold.

"Du bist einfach nur noch Sklave, Stück! Du hast keine Ansprüche mehr zu stellen! Wann wird dir das endlich klar!?"

Bei der Eheherrin habe ich es gut, sie gewährt mir auch den Dienst, Schwanz zu sein, jedoch ohne eigene Höhepunkte zu erleben, seit nun 157 Tagen.  Die Keuschhaltung aber half mir dabei, mein Lustzentrum als abgemeldet zu wissen, meine Bedürfnisse wurden von der Eheherrin verweigert, von ihr eher ins Gegenteil gemünzt, anstatt mich zu bedienen, ließ sie ich nur noch bedienen und bediente sich.

Meine Veränderungen zeigten, was aus mir wurde 


Irgendwann schaute ich in den Spiegel und erkannte mich nicht mehr, damit musste ich erst einmal fertigwerden, denn die Transformation, die durch Abrichtung und Keuschhaltung dazu führte, ließ sich nicht mehr umkehren. Ausgepeitscht, verprügelt, kahlgeschoren, tätowiert. Mein neues Leben.

Für mich gab es keinen Weg mehr zurück, das erkannte ich, als ich in den Spiegel sah. Erschrocken und sprachlos ließ mich der Blick anfangs nicht mehr los, das Bild, das ich sah, hatte etwas endgültiges, unumkehrbares, irreversibles, das war es. Das war der Reiz, der ganz große Reiz, der Stoff für meine ganz großen Filme, die höchsten Flüge, die tiefsten Keller.

Aufgrund meiner ganzen Filme zögerte ich keine Sekunde, diesen Weg jetzt an der Seite der Eheherrin endlich zu gehen

Auf einmal war es dann wirklich irreversibel, unabänderlich, ich war vollkommen in dem angekommen, was bis dahin immer nur Kulisse für meine Filme war, für meine Himmelsritte.

Jetzt war ich endgültig als Sklave zu erkennen und spürte, fortan unter allen Umständen dazu stehen zu wollen, nun zu den erbärmlichen Kreaturen gezählt zu werden, die von anderen als Fußabtreter der Gesellschaft wahrgenommen werden und das sonderbare Bedürfnis haben, getreten zu werden, in Unterwerfung zu leben, die Rotze anderer vom Boden zu lecken, Füße zu lecken und darum betteln, ausgepeitscht zu werden, gedemütigt.

Ja, das bin ich, das ist aus mir geworden

So leben zu dürfen, mich so darzustellen, wie es sich in mir anfühlt, mag sein, dass es eine Art Coming Out war vor mir selbst, der final, endgültig, letzte Abschluss, nach 41 Jahren Leben und drei Jahren des Bewusstwerdens hineinzugeraten ins eigentlich eigene Leben.

Füße zu lecken bedeutet heute auch, Respekt zu zollen

Zu meinem Fetisch, Füße zu lecken, anfangs dazu gezwungen werden zu wollen, später dann mit freiem Bekenntnis, Fußsklave einer Domina zu sein, ist das tiefe Bedürfnis gekommen, dadurch auch meinen tiefen Respekt zu zeigen, meine Unterwerfung, meine Bereitschaft, willfährig zu dienen, würdelos. Das empfinde ich als einen der tiefen Punkte, die ich unten einnehme.



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"Heute schenke ich dir einen Orgasmus"

Gestern schnallte die Eheherrin mich auf den Folterstuhl, setzte sich auf einen Hocker, zwischen meine Beine, schmierte mich, mit blauen Latexhandschuhen bekleidet, mit Silikonöl ein und fing sofort an, mich anzufassen und schnell zu stimulieren. Sie sah mich an und hörte nicht auf.

"Heute werde ich dich abwichsen, Stück, heute werde ich dich kommen lassen, schließlich wollen wir dich in die nächste Phase überführen. Erinnerst du dich? Täglich mindestens zehnmal abspritzen. Abrichtung, damit du immer tiefer im Thema bleibst. Du weißt ja, was dir droht, wenn du versagst!"

Heute? Jetzt? Heute also sollte es so weit sein? Heute also würde ich nach 157 Tagen Keuschhaltung wieder einen eigenen sexuellen Höhepunkt erleben dürfen? Müssen? So? Festgeschnallt? Eingefettet? Der Countdown lief bereits, die Triebwerke waren gezündet, 4, 3, 2, 1, Rakenstart? Nein. Abbruch.

Sofortiger Abbruch

Als ich dann nach einiger Zeit im totalen Höhenflug abbrechen hätte müssen, erkannte sie es und zog sich maschinenartig zurück, denn sie hatte ganz anderes vor.

"Stück, heute darfst du kommen, ich schenke dir heute einen Orgasmus"

Damit verunsicherte sie mich, saß vor mir, während ich fest vergurtet auf dem Stuhl saß, zudem legte sie mir eine Schlinge um den Hals, zog diese fest nach hinten, um mich aufrecht zu halten. Dann fasste sie mich wieder an, doch sie passte ihre Berührungen exakt meinem Zustand an, so dass ich von ihr ununterbrochen kurz vor meinem Höhepunkt gehalten wurde, diesen jedoch nicht erreichte.

Neben der Eheherrin, auf dem Boden, stand die Flasche mit dem Lokalanästhetika, Xylocain, sie nahm die Flasche und sprühte mich damit großzügig und großflächig ein und verrieb es auf meiner Haut. Anschließend nahm sie erneut das Silikonöl und ließ es in ihre Handflächen fließen und stimulierte mich erneut. Jedoch setzte nun langsam die Betäubung ein, fing an, mich immer weniger spüren zu lassen, bis ich bald gar nichts mehr fühlte. Dennoch machte sie weiter.

"Stück, schaue einmal, heute hättest du kommen dürfen. Geht es nicht? Das ist aber schade, wo du es heute doch gedurft hättest."

Sie lachte mich die ganze Zeit über aus, spottete, gab mich der Lächerlichkeit preis und gab mir zu verstehen, ein Experiment aus mir gemacht zu haben. Sie wollte wissen, ob es möglich ist für mich, ohne Gefühle zu kommen, einfach abgewichst zu werden, ohne dabei Gefühle zu entwickeln. Jetzt weiß sie es.

Zehnmal pro Tag - die Phase nach meiner Keuschhaltung

Gestern sprach sie es erstmals wieder aus, was für mich wie eine Drohung wirkt, mir dann aber einen natürlichen Pfad darlegt, den es durchzustehen gilt. Es geht um den letzten Rest meiner winzigen Würde, die mir geblieben ist, um den restlosen Entzug meiner sexuellen Erregung, hinein in die wohl extremste Form meiner Abrichtung, durch unzählige sexuelle Höhepunkte. Es unterstellt, wie Magie zu klingen, wie die Erfüllung jeder sexuellen Lust, wie das Erleben unendlicher Erregung und Befriedigung aller Gefühle, aller Filme, aller Abgründe.

Doch genau das ist es nicht. Erinnern wir uns, die Sklavin, um sie als Sklavin unten zu halten, wird als Sexsklavin benutzt und maximal penetriert. Der Sklave hingegen, um ihn unten zu halten, in dem Dreck, wo er seinen Platz hat, wird maximal keuschgehalten. Mit dem Gegenteil wird das Innere nach außen gekehrt, alles auf links gedreht, infragegestellt, provoziert, zu reinem Sadismus - auf der einen Seite. Auf meiner Seite hingegen wird es mich brechen, wenn ich nicht pariere, trotz der massiven Entladung jeden Tag, von denen ich nicht einmal ahnen möchte, wie viele dieser Tage, Wochen oder Monate ich es aushalten muss. Brechen, weil ich für jedes Versagen, das allein im Ermessen der Eheherrin beurteilt wird, hart bestraft werde.

Es kann sein, dass ich vor meiner größten Aufgabe stehe und mich glücklicherweise dazu erstmals in der Lage sehe. In den 157 Tagen meiner noch immer andauernden Keuschhaltung lernte ich sehr viel, vor allem aber, meine Würde zu verlieren, abzustreifen, um willfährig das zu tun, was erwartet wird.

Es gibt nichts, was ich nicht für die Eheherrin tun würde

157 Tage ohne einen einzigen sexuellen Höhepunkt. Stattdessen werde ich jeden Tag von ihr erregt, erlebe täglich mindestens einen ruinierten Orgasmus, oft sind es zwei oder drei, die sie an einem Tag von mir einfordert, während sie sich an mir vergeht.

Vor der neuen Phase habe ich Angst, Angst, zu versagen, Angst, die Keuschhaltung zu verlassen, diesen Schutzraum, diese damit verbundene Herabsetzung, das Sabbern, was zu meinem Leben geworden ist in den vergangenen fünf Monaten, in 2017, dem sechsten Jahr. Was wird mit mir passieren? Lande ich für lange Zeit in der Kiste? Zieht sie mir mit ihrer Peitschte die Haut vom Körper? Unsere Urlaubszeit steht vor der Tür, viel Zeit also.



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Als Sklave lernen, um Schläge zu betteln, um Auspeitschung, um Schmerzen, wenn ich es brauche


Ich musste es erst lernen, um Schmerzen und um Schläge zu betteln, wenn ich es brauchte. Es ging nicht darum, es mit irgendeinem Zwang zu belegen, der es dann rechtfertigte. Nein, wenn ich Schläge brauche, darf ich darum betteln.

Am Anfang war es sehr hart für mich, die Schmerzen auszuhalten, die sie mir mit ihrem Stock und ihrer Peitsche immer wieder bescherte. Es brannte, stach, unendlich groß war das Stechen, alles sträubte sich und es dauerte einige Jahre, bis ich lernte, dass ich es brauche. Wieder so ein Widerspruch, den ich demnächst noch einmal aufklären muss.


Ich weiß nicht, wie weit es gehen wird, wie groß der Schmerz werden kann, aber ich bin derzeit in der Lage, selbst in den entleerten Momenten weiter um Schläge zu betteln, darum zu betteln, weiter von ihr ausgepeitscht zu werden. Einmal kam es bisher vor, dass sie diesem Betteln nicht mehr nachgegeben hat, weil ich schon zu viel einstecken musste. Trotz meines Bettelns, das ich teilweise selbst kaum nachvollziehen kann, war ich im Nachhinein sehr glücklich über ihre Entscheidung.



Doch wie verhält es sich mit Verwahrung? Was ist, wenn ich spüre, Verwahrung zu brauchen? Darum zu betteln ist gerade der große Widerspruch und wenn ich jetzt darüber nachdenke, widerspreche ich mir einmal mehr. Verwahrung darf niemals dazu kommen, wenn es nicht ausdrücklich von der Herrin gesehen werden will. Warum also der Unterschied beim Betteln um Schmerzen?



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Die Schlüsselherrin

Leise fing es an, ebenfalls vor fünf Jahren, dass es darum ging, wer Schlüsselgewalt hat. So fing die Herrin an, Dinge, die mich betrafen, abzuschließen, mich von einem unbefugten Entfernen ihrer Maßnahmen auszuschließen.

Mit dem Ring, den sie mir um die Eier legte und verschraubte, fing es an, dafür beschaffte sie sich eine Metallabdeckung, die sie mit einem Schloss gegen das Entfernen absichern konnte. Sie beringte mich und sicherte den Ring mit einem Schloss.


Es folgten Halsband, Hand- und Fußgurte, die sie fest an meinem Körper verschloss und mir so die Möglichkeit entzog, diese von mir zu lösen. Mit der Isolationsmaske dann nahm das Abschließen seinen Höhepunkt ein, drei Ledergurte, die mich der extremen und engen Deprivation zuführen, sind abschließbar, eng am Kopf sitzend, entziehen die Gurte alles an Freiheit, Licht, Geräusch und Komfort, hinterlassen gnadenlose Enge, fest verschlossen, abgeschlossen. In dieser Maske zu stecken, zu wissen, sie nicht vom Kopf nehmen zu können, ist an Herabsetzung kaum zu überbieten.


Jetzt, angekommen im Eisenzeitalter, wird alles von ihr entweder verschraubt oder mit Schlössern gesichert, Karabiner kommen bei ihr nicht zum Einsatz. Selbst im Ehebett werde ich fast jede Nacht von ihr angekettet und gegen unerlaubtes Aufstehen abgeschlossen. Noch an der Kette liegend, fällt sie das erste Mal über mich her, um sich an mir zu vergehen. Diese Momente sind von unendlichem Genuss, von unaufhörlicher Erregung für mich.


Alles, was sie an mir anlegt, schließt sie ab. Mittlerweile hat sie eine umfangreiche Sammlung an Schlüsseln und Schlössern, den Schlüssel jedoch bekomme ich kaum zu sehen.
Das alles an meinem Körper fest verschlossen zu wissen, macht mich glücklich.