Freitag, 29. Dezember 2017

6. Abschweifen in die Filmecke - Wo wird die Reise uns hinführen?

Von entscheidender Bedeutung, auf dem Weg meiner Versklavung, war das Veröden und langsame Entfernen sämtlicher sozialer Kontakte und sozialer Strukturen, die mich umgaben. Dadurch richtet sie mich in meiner Gesamtheit noch mehr auf sich aus, bindet mich dadurch immer weiter an sie

Eisen. Isolation.

Sie löscht Nachrichten aus meinem E-Mail Posteingang und verfasst in meinem Namen Antworten, erfindet Ausreden, weshalb ich nicht mehr zu erreichen bin, sie verabschiedet mich bei allen.

Beruflich erfolgreich, macht die Herrin Karriere, was zur Folge hat, dass sie mich aus dem Berufsleben entfernt, meine Anstellung kündigt. Immer öfter sperrt sie mich ganze Tage und Nächte weg, mehrere Tage am Stück, übers Wochenende, je nach dem, was ihr Terminkalender vorsieht, verbringe ich auch schon einmal eine ganze Woche an der Kette, nur mit Wasser und einigen Dosen Ravioli ausgestattet.

Fressen und das Wasser, das ich zu saufen bekomme, sind mit Östrogenen und immer öfter zudem mit einem Sedativa leicht kontaminiert, um mir langsam meine Männlichkeit zu entziehen, meine Libido, meine Erektionsfähigkeit, und, um mich leicht gedämpft vorzufinden.

Ihr Kontakt zu anderen Männern nimmt deutlich zu, mehrere Liebhaber, die sich alle untereinander kennen und voneinander wissen, kommen regelmäßig zu Besuch, mal alleine, mal zu zweit. Sex hat sie mit denen fast nur noch in unserem Ehebett. 

Mal darf ich mit ins Schlafzimmer kommen, mich auf ihren großen Ledersessel setzen und zusehen, auslecken, wenn sie besamt wurde. Manchmal gehen sie ins Studio, dann sperrt sie mich in den kleinen Strafkäfig und lässt sich von zwei Liebhabern gleichzeitig auf dem Käfig nehmen. Aus ihrer besamten Vagina tropft es direkt in den Käfig, ich muss es mit einem Napf auffangen. Das, was sie an Sperma im Mund hat, spuckt sie direkt in den Napf. Manchmal gibt es eine zweite Runde. Und mal muss ich vor der angelehnten Schlafzimmertür warten, bis sie mich reinrufen, zum Auslecken. 

Ich selbst habe seit Jahren keinen sexuellen Höhepunkt mehr und die Herrin fasst mich seit Jahren nicht mehr an. Keine Zeit dafür, sagt sie.

Wenn wir alleine unterwegs sind, trifft sie meistens einen ihrer Liebhaber, ohne es mir mitzuteilen. Oft verschwindet sie dann mit ihm, hat irgendwo dort, wo sie ungestört sind, Sex mit ihm. Beim Besuch einer privaten Party war es das Badezimmer, oder sie quartierte ihn im Hotel, direkt neben unserem Zimmer ein und verschwand abends irgendwann, kam nach zwei Stunden wieder zurück. 

Für mich hat sie einen festen Kreis an Herren aufgebaut, denen ich jeden Wunsch zu erfüllen habe. Anfangs war sie noch mit dabei, filmte, fotografierte, wollte sehen, wie ich missbraucht werde. Später reichte ein Anruf einer dieser Herren, und sie konnten mich sofort haben, abholen, mitnehmen, zurückbringen, wenn sie fertig waren mit mir.

Einmal lag ich über einen Monat sediert in einem Keller, nackt, angekettet, war das Spielzeug einer Herrenrunde. Wie viele es waren, weiß ich nicht, aber sie waren nicht gut zu mir, benommen und abgemagert kam ich zurück zum Hof, dafür bestrafte die Herrin mich, sperrte mich zehn Tage in die Isolationskiste, kippte nachts die Essensreste oben durch den geöffneten Deckel in die Kiste und verriegelte diese wieder. 


Jeden Tag ist sie intensiv auf der Suche nach weiterem Sklavenfleisch, hält Kontakt zu vielen möglichen Anwärtern. Sie triff sich mit ihnen, um zu sondieren, einer von ihnen bot ihr an, ihr sein gesamtes Vermögen zu überschreiben, für ein Leben als ihr Sklave. 

Im Osten hat sie ein verlassenes Anwesen gefunden, dass es herzurichten gilt, dafür hat sie zuerst ein Zimmer für mich hergerichtet, im Keller, eine Zelle, fensterlos, die jedoch nicht abgeschlossen wird. Dort habe ich mich aufzuhalten, wenn ich nicht an der Renovierung des Anwesens arbeite. 12-16 Stunden, erwartet sie, habe ich täglich daran zu arbeiten. Wenn es ihre Zeit erlaubt, kommt sie, nach mir sehen oder sie schickt einen ihrer Liebhaber, die sich dann auch schon einmal an mir vergehen. 

Nach zwei Jahren bezieht sie erste Teile des Anwesens, hier wird sie Sklaven ausbilden und abrichten. Dann gehe ich ein letztes Mal unten in die Zelle, die sie dann verschließt, mich wegsperrt, für ein Jahr dort unten verwahrt, als Erholung für meine Arbeit.


Blog, Thema, SM, Herrin, Sklave, Cuckold, Abschweifen in die Filmecke, BDSM

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