Samstag, 30. Dezember 2017

Als Fuss-Sklave Sex mit der Fussherrin, die Fussgöttin als mein Sextrem

Fußsklave, ja, ihren Füßen gehörend, mein Leben zu den Füßen einer Domina und Eheherrin, die Fußherrin ist, eine Fußgöttin. Der Sex meines Lebens.

Fußsklave einer Fußherrin, Fußgöttin, Herrin Helene.

Fußsklave der Fußherrin, Fußgöttin, Herrin Helene

Ich liege im Bett, früh am Morgen, schlummere noch. Die Fußherrin und Fußgöttin, Herrin Helene, liegt mit dem Rücken zu mir, als sie nach meiner Hand greift, diese zwischen ihre Beine führt, zu ihrer Scham, an ihre Vagina. 

Die Fußherrin führt meine Hand zu ihrer Scham

Was tut sie da? Was passiert hier gerade? Völlig verunsichert streichele ich sie, denn ich kann mich nicht erinnern, wann ich sie dort, zwischen ihren Beinen das letzte Mal so berühren durfte. Zudem kann ich mich nicht daran erinnern, dass sie mich, meine Hand, jemals so, in dieser Form, dorthin führte. Dann dringe ich ein, lecke an meinem Finger, rieche sie, koste kurz von ihr, um wieder in sie einzudringen, sie zu befriedigen. Es dauert nicht lange und sie ist gekommen, sexuell wieder entspannt. Noch immer völlig paralysiert, robbe ich zu ihr und lecke an ihrer Hüfte, während sie auf der Bettkante sitzt. 

Die kurze Strafkette vor dem Bild ihrer Füße, mein Altar, mein Schrein, dort angekettet, bete ich die Fußherrin und Fußgöttin, Herrin Helene an
 
"War es für dich genauso schön, wie für mich?"

Ein romanhaftes Gefühl starker Erregung und zugleich großer Erniedrigung macht sich breit, sie auf diese Weise sexuell bedient zu haben, ohne selbst auch nur einen Funken Berücksichtigung erfahren zu haben. Sie hat mich dabei nicht angesehen, nicht einmal geredet hat sie mit mir, sie nahm einfach meine Hand führte diese zwischen ihre Beine. Wortlos, Werkzeug, Bedienersex.

Wortlos, Werkzeug, Bedienersex

Als sie sich kurze Zeit später wieder hinlegt, fasst sie mich an, ganz leicht nur, kaum merkbar, dennoch von größtem Gefühl der Erregung für mich. Ich winde mich im Bett, suche den Kontakt zur Kette, an der mein Hundehalsband hängt, greife nach ihr, umfasse sie, ziehe und zerre daran. Diese leichte Berührung durchdringt mich wie ein Stromschlag, ich drohe zu platzen, Explosionen, überall. Irgendwann muss sie aufhören, weil ich explodiere, sie mich in ruiniertem Orgasmus zurücklässt.

Fußherrin, Fußgöttin, Herrin Helene. Sie erzieht mich mit ihren Füßen.

"Heute hast du aber lange ausgehalten, Stück!"

Davon extrem aufgeladen, krieche ich zum Bettende, zu ihren Füßen und lege mein Gesicht direkt vor ihren nackten Fuß, vor den Fuß einer Fußherrin und Fußgöttin. Langsam fange ich an, zwischen ihren Zehen zu lecken, um den Zwischenraum zu säubern, dann spüre ich mein Verlangen nach ihr, nach ihren Füßen, spüre, ihren Füßen verfallen zu sein, lecke immer intensiver, ihre Zehen, an ihrem Fußgelenk, ihre Fußsohle, alles ist nass. 

Die Fußherrin liegt dabei im Bett und hat ihr Handy vor ihrem Gesicht

Unten an ihren Füßen geht es immer wilder zu, wie im Rausch lecke und sauge ich, betrachte ihre Füße von unten, erblicke ihre Fußsohle, lecke, küsse, lutsche an allem, meine Hände umfassen ihre Füße, umarmen, spreizen ihre Zehen, halten sie fest. Es ist mein Sex, ich habe Sex mit ihren Füßen, ich schlafe gerade mit den Füßen einer Fußherrin und Fußgöttin, während sie ohne Anteilnahme, nicht interessiert, mit ihrem Handy beschäftigt ist, vielleicht gerade ihrem Liebhaber  davon ein Foto sendet oder ihm eine Nachricht schreibt, vielleicht auch mit anderen Männern chattet.

Sex mit den Füßen einer Fußherrin - mein Sextrem mit einer Fußgöttin

Wild küssen wir uns, umarmen uns, sind uns nah, wir gehören zusammen, ich bin es auf einmal, der den Ton angibt, der sie umfasst, sie etwas mehr in Position bringt, sie von allen Seiten betrachtet, an ihr leckt, sie überall küsst, ihre Füße. Wir sind uns so nah, so intim, mein Sextrem, mit ihren Füßen. Ich gehöre ihren Füßen, ich bin mit ihren Füßen zusammen.

Ich gehöre ihren Füßen, ich bin mit den Füßen einer Fußgöttin leiert.

Ich bin mit den Füßen einer Fußherrin zusammen

Und dieses Gefühl kenne ich, es fühlt sie an, wie früher, es ist vergleichbar mit dem Sex, den ich früher hatte, mit den Stino-Damen - nur mit dem Unterschied, dass es sich jetzt richtig anfühlt, dieser völlig normale Sex, der Sex eines Fußsklaven. Ich glaube, ich habe meinen Sex gefunden, den Sex meines Lebens, wenn ich mit ihren Füßen schlafe.


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