Freitag, 29. Dezember 2017

Gummisklave: Warten auf die Gummiklinik

Gummi, Latex, Gummiversklavung, seit Jahren ist es Thema zwischen uns, die Herrin hat bestimmte Vorstellungen, die sie äußerte, dann ist es ruhig geworden um dieses Thema. Jetzt gibt es sie wieder, diese Vorstellung der Herrin. Mein jahrelanges Warten auf Gummiversklavung, auf die Gummiklinik.

Jahrelanges Warten auf die Gummiklinik.

"Deine Gummiversklavung steht dir noch bevor, Stück!"

Gummiversklavung, was ist das? Gummisklave zu werden, bedeutet, vollkommen entmenscht zu sein, den gesamten Körper hinter engem, dickem Gummi zu halten, ihn nicht mehr zu erkennen geben, den, der in dem Gummi steckt, den körperlichen Kontakt zur Außenwelt auf Gummi zu reduzieren, Sensorik und Sinne lähmen, betäuben, entziehen. 

Gummisklave zu sein, heißt, das Gummi nicht mehr zu verlassen, es nicht abstreifen zu können, wenn es einem nicht mehr passt. Die Herrin wäre es, die über das Gummi entscheidet. Hinter dem Gummi zu verschwinden, kein Gesicht mehr zu erkennen, keine Persönlichkeit, ein Niemand, ein Etwas zu werden, ist das Ziel einer Gummiversklavung.

Gummisklave

Ich werde dann also meinen eigenen Gummianzug erhalten, aus einem Stück, um darin zu verschwinden, hinter festem Gummi dann so nur noch stattzufinden. Ihr Gummisklave zu sein, nimmt mich noch einmal weiter weg, entfernt mich, weil es mich reduziert, dann werde ich von ihr nicht mehr als ihr Sklave wahrgenommen, dann sieht sie in leeres, schwarzes Gummi, wenn sie mir in die Augen schaut. Augen, ja, ich gehe nicht davon aus, dass sie mich in Dunkelheit halten wird, meine Augen hinter Gummi verschließt, schließlich wäre ich dann zudem noch vollkommen orientierungslos, stets auf ihre Hilfe angewiesen. Obwohl, wenn ich das jetzt so lese, kann es ganz schnell zu einer sicher für sie interessanten Option werden, mich bedarfsweise komplett hinter Gummi zu verschließen, alle Sinne entfernt, viel mehr Spielball und Opfer von Sadismus, Dominanz, Macht und Überlegenheit.

Meine Abrichtung zum Gummisklaven steht mir noch bevor.

"Wenn ich eine Uniform gefunden habe, wirst du mich als mein Gummisklave begleiten!"

Ich verliere jeden Bezug zur Außenwelt, nichts zu erkennen, kein Gefühl nach außen, keines, das eindringt. Verwahrung, Isolation, Einschränkung, Sinnesentzug, Dunkelheit, Benutzung, Schmerz. Mehr nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Herrin mich zu ihrem Gummisklaven macht. Sie beabsichtigt, sich eine Uniform zuzulegen, sobald sie diese gefunden hat, darf ich sicherlich sparen, um das Gummi kaufen zu können. Vielleicht darf ich auch einen Kredit dafür aufnehmen, um diesen dann abzubezahlen. Geld, Kredit und Verschulung ist eh gerade ein Thema, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht.

Mann, Sub, Sklave, Ehesklave, Cuckold, Gummisklave

Gummiversklavung empfinde ich mittlerweile als erstrebenswertes Ziel, persönlich einfach nicht mehr sattfinden, die eigene Fratze hinter einer Gummimaske verborgen, unpersönlich, beliebig, emotionslos kann dann auch der Umgang mit mir sein, wie mit einer Sache. 

Gummisklave und das gute Gefühl, endlich keine eigene Persönlichkeit mehr an mir zu erkennen

Das fühlt sich gerade richtig gut an, keine Persönlichkeit mehr zu haben, auch optisch nicht mehr erkannt zu werden als Mensch oder Michel. Es irritiert mich nicht, festzustellen, dass es ein gutes, angenehmes Gefühl ist, irgendwann diesen Zustand zu erreichen, ein Bediener in Gummi zu werden, eine Puppe, eine Gummipuppe, ein Gummisklave. 

Bedienersex als Gummisklave

Es ist eine gewisse Form von Unumkehrbarkeit, denn aus einem Menschen wurde ein Sklave, aus dem eine Sache wurde. Auch, wenn die Herrin einen anderen Mann kennenlernen sollte, wäre meine Zeit als Cucki wohl auch endlich und wird angereichert oder ersetzt durch meine Gummiversklavung. Natürlich kann man Gummi nicht durchgehend tragen, das ist mir klar, aber immer, wenn es zu irgendeinem Kontakt an dieser Stelle kommt, mit ihrem neuen Mann, oder gar mit ihr, kann ich hinter Gummi verschwinden, phasensweise, regelmäßig, zu bestimmten Anlässen oder ausnahmslos.

Das Ende in der Gummizelle?

Ja, das ist eine vorstellbare, düstere Zukunftsvision, die sich auftut, aus dem Bedarf, einen Gummisklaven aus mir zu formen, aus mir formen zu lassen. Auf meinem Weg wäre es eine weitere Entwertung, Mann, Sub, Sklave, Ehesklave, Cuckold, Gummisklave. Es kann in einer Gummizelle enden, es kann in einem Keller enden, es kann in einem Verlies enden, alles Optionen, die die Herrin bereits aussprach, je nach den Möglichkeiten, die uns unsere gemeinsame Zukunft bescheren wird.

Ich werde geführt, lasse mich führen, treiben, getrieben, werde jeden Weg mitgehen.

Ein Sklave in Gummi

Blog, Thema, SM, Herrin, Gummisklave, Uniform, BDSM

Kommentare:

  1. Die vollständige Gummiversklavung ist mein Lebensziel

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  2. Warum? Gummi ist mein Lebenszweck und Versklavung mit KG und Kettenhaltung sowieso

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