Sonntag, 31. Dezember 2017

Resümee 2017: Cuckold C3 - dass ich Sperma auflecke, nein, das glaube ich einfach nicht

Sexuelle Entspannung befreit mich nicht, sie nicht erleben zu dürfen, erniedrigt mich, ein Keuschheitsgelübde abgelegt zu haben, zeigt, wie armselig ich bin. Mit anzusehen, wie die Eheherrin sich einen Liebhaber sucht, vor meinen Augen harten und versauten Sex mit ihm hat, er auf ihr ejakuliert und sie mich sein Sperma ablecken lässt, entwertet mich.

Entfernt von sexueller Mitbestimmung

Und das alles, weil ich als Cucki ohne Penis ein glückliches, maximal erregtes Sklavenleben führe? Spermafütterung, Auflecken und Ablecken von Sperma, weil ich kein eigenes Sperma mehr verspritzen darf?

Es ist die höchste Form von Erniedrigung, die größtmögliche Entwertung, Ehesklave einer Hotwife zu sein, die von einem deutlich potenteren Liebhaber genommen wird, der sie zu orgiastischen Ekstasen entführt, dabei seinen Samen, sein Sperma abspritzt und sie es von ihrem Ehesklaven auflecken lässt. 

Sexuelle Erniedrigung

Die Entwertung steigert sich dennoch noch einmal beträchtlich, wenn dieser Ehesklave irgendwann erkennt, daran Gefallen zu finden, weil es sein Sex ist, den er nur noch erleben darf, als ausrangierter Schnellspritzer, als Niete im Bett, angekommen im Bedienersex, sexuelle Erniedrigung, ohne eigene Rechte.


Das bekomme ich zu sehen, wenn Odin hier am Hof zugegen ist, die Eheherrin Hotwife will, dass ich zusehe, wenn sie den Sex ihres Lebens hat und ich nur zusehen darf. Es erregt mich, ist fester, tiefer Teil meiner Veranlagung, einfach keine Rolle zu spielen, wenn die Hotwife sich den Sex holt, den sie braucht, den ich ihr nicht geben kann, als Niete im Bett. 

Mein Bekenntnis, Niete im Bett zu sein

Dennoch, dass es unbedingt das Sperma sein musste, das ich schlucke, von den Männern, die mit meiner Ehefrau, einer Hotwife, ins Bett gehen, nein, das glaube ich einfach nicht. Ehefrau, dieser Begriff wurde ersetzt durch Eheherrin, damit sind die Verhältnisse klar. Aber weil sie auch Hotwife ist, geht es bei meiner sexuellen Erniedrigung auch um ihre sexuelle Lust und das freizügige Ausleben dieser. 

Dass ich Sperma auflecke, nein, das glaube ich einfach nicht

Warum aber muss ich dann auch noch das Sperma auflecken? Und warum winsele ich wie ein Hund unten zu ihren Füßen und bettele sogar darum, in dieser Form mitmachen zu dürfen, als Resteverwerter, der dieses kostbare Gut, den Samen eines potenten Kerls, unbedingt auflecken und schlucken will. 

Warum bettele ich um das Sperma der Kerle, die die Herrin besamen?

Vielleicht, weil ich doch nichts mehr habe an eigener Sexualität, an Befriedigung, weil ich nur noch bediene und keuschgehalten werde, im Wahn mich gegen sexuelle Entspannung entschied, mir selbst lebenslang Orgasmusverzicht auferlegt habe, nun damit zurechtkommen muss. Die fehlende sexuelle Entspannung kompensiere ich, wohl auch mit Odins Sperma in mir.



"Guten Sex habe ich mit richtigen Männern, nicht mit dir, du bist eine Niete im Bett, ein kleiner Cucki, der das Sperma meines Liebhabers aufleckt. Du bist wirklich Dreck! Ich liebe dich."

In den Momenten ist er der Eheherrin viel näher, als ich, dann, wenn beide sich vereinen, sind sie eins, eine Einheit, Berührung, Vereinigung, Lust, Trieb, Erregung, Stimulierung, Explosion, Befriedigung, Befreiung, Entspannung. Wenn es um nichts mehr geht, alles fertig ist, dann darf ich ran. Der letzte Rest, etwas, das es nicht zu verschwenden gilt.

Vielleicht bettele ich darum, weil es das ganz tiefe Unten ist, in dem ich mich dann bewege, wenn ich Sperma schlucke, das verspritzt wurde, beim Sex mit der Eheherrin, sie in höchster Ekstase, ich im Keller als Spermaloch. Ja, da sehe ich mich und das kann ich so endlich leben.

Die Eheherrin verkündete, dass ich niemals wieder richtigen Sex haben werde, weder mit ihr, noch mit anderen, sondern nur noch sexuelle Erniedrigung erfahren werde, Bedienersex, Sex in meinen Löchern oder erbärmlich, Sex in meinem Kopf.

Was will 2018 hier von uns? Vielleicht werde ich den Samen ihres Liebhabers aus der Eheherrin herauslecken, sie auslecken, wenn er sie besamt. Zu ihr kriechen oder meinen Kopf ablegen, sie kommt, hockt sich über mein Gesicht und es läuft hinaus. Vielleicht setzt sie sich auch fest auf mein Gesicht und leckt dabei weiter an seinem Schwanz. Das Sitzkissen. Das kann ich einfach nicht glauben.

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