Sonntag, 7. Januar 2018

Abrichtung zum Kettensklaven - die Herrin geht ins Kino

21:15 Am Abend zuvor, Odin verabschiedet sich, den Geschmack seines Spermas habe ich noch in meiner kleinen, willigen Maulfotze, glücklich, unten kriechen zu dürfen, während die Herrschaft sich vergnügt und ich mit meiner Maulfotze bedienen darf.


Abrichtung zum Kettensklaven - Kettenhaltung wirkt

23:00: Bettruhe, angekettet ans Hundehalsband, kurze Kette im Bett zum Schlafen, gerade lang genug, mich umdrehen zu können. Mehr nicht. Einschränkung, Kettensklave, Nacht für Nacht daran gewöhnt.

06:30: Aufgewacht, wilde Träume, eine SM Party, es geht streng und übel zur Sache. Die Herrin hält mich an einer Kette am Boden, zu ihren Füßen, natürlich nackt, ich jedoch werde nicht als Mensch wahrgenommen, sondern als Subjekt, mit dem nicht gesprochen wird, über das gesprochen wird. Im Traum bin ich jetzt auch tätowiert.

09:00: Aufstehen. Die Herrin wird heute den Hof verlassen und mich an die Kette legen. Glück gehabt, denn zuerst kündigte sie an, mich in die Isolationskiste zu sperren. Weil ich aber Aufgaben zu erledigen habe, komme ich an die Kette in der Küche. Fünf Meter Kettenradius Leben heute.

10:00: Ihre Zimmertür öffnet sich, die Herrin ruft nach mir, Klodienst.

"Stück?" Ja, Herrin? "Toilette!"

10:30: Die Herrin legt mich an die Kette, verlässt heute den Hof, trifft sich in Lübeck mit sozialen Kontakten außerhalb des Themas, es geht ins Kino. Nackt kommt sie in die Küche, nimmt die Kette und legt sie um  mein linkes Fußgelenk, fest, es wird irgendwann wieder wehtun. Abrücke wird sie erzeugen, darüber freut die Herrin sich beim Abketten immer sehr. 
Mitgehen, ins Kino? Der Gedanke kommt ihr nicht mehr, ich bin ein Sozialkrüppel. 

10:50: Die Herrin bereitet ihren Aufbruch vor, lässt sich dabei von mir ihre High Heels lecken.

"Du gehst jetzt nochmal auf die Knie, Schuhe lecken!"

10:59: Ein zweites Mal, nun zum Abschied, lässt sie sich von mir ihre Gouvernanten High Heels lecken. Ich sehe zu ihr hinauf, diese erhabene Domina, die ich liebe, anbete, vergöttere, über mir zu sehen, erfüllt mich mit allem, erfüllt, durchdrungen, durchflutet von dem großen Lebensglück, dieser Fügung des Schicksals, dass wir aufeinandertrafen. Ja, für die Eheherrin Domina brenne ich.

11:00 Die Herrin verlässt den Hof. 

11:42: Erniedrigt, an der Kette liegend, als Kettensklave, wie ein Hund am Hof gehalten, stelle ich fest, etwas zu benötigen, was sich hinter dem Kettenradius befindet.

11:51: Zweiten Punkt identifiziert, den ich angekettet nicht erreiche. Erneute Erniedrigung, um als Kettensklave wieder deutlich fester in meine Form gepresst zu werden.

14:30 Filmstart im Kino in Lübeck, zwei Autostunden vom Hof entfernt.


14:30: Die Herrin sendet ein Foto von ihren Gouvernanten High Heels aus dem Kino

18:00 Nachricht von der Herrin.

"Mein Schwanzlutscher... deine Herrin liebt dich!!"

21:10 Die Herrin ist zurück am Hof.

"Auf die Knie! Du leckst mir jetzt erst einmal die Schuhe, dann ziehst du sie mir aus. Den ganzen Tag habe ich sie getragen."

21:11: Ich bin derjenige, der ihr abends die Schuhe auszieht, jeden Abend. Die Küchenkette reicht gerade so weit, dass ich aus der Küchentür hinaus in den Flur, zur Haustür sehen kann, mehr gewährt sie mir nicht.

21:15: Ich beginne mit dem Kochen, es gibt Feta Psiti.

22:30: Gekocht, gegessen, werde ich nach 12 Stunden abgekettet, mein Fußgelenk schmerzt ein wenig, stelle ich fest, tiefe Abdrücke zeugen von meinem Status, Kettensklave zu sein. Das macht mich glücklich. Ich brauche den Schmerz, immer mehr.


23:40: Die Nacht am Hof kündigt sich an, ist wunderschön, Hofleben mit der Herrin.

23:50 Bettruhe, die Herrin bringt mich ins Bett, kettet mich wieder an, legt mir das Hundehalsband um, schnallt mich daran fest, sie nimmt das Schloss und verschließt mich. 21 Stunden des heutigen Tages lag ich an der Kette.

Kettensklave, 21 Stunden Kettenhaltung - das ist doch artgerecht


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