Montag, 8. Januar 2018

Angekettet, betäubt und eingeklemmt in den Tag

Seit gestern trage ich wieder einen Ring an meinen Hoden, zur Feier des Tages, Lars lud ein, seinen Geburtstag feiern, legte die Herrin mir den Ring um, betäubt seitdem zudem meinen Penis. Eingeklemmt und betäubt bin ich unten, in der Hose, tote Hose also.


Angekettet, Hoden mit Stahl beringt, Penis betäubt

Der feste Griff aus Stahl, den die Herrin mir damit wieder an die Hoden legt, erzeugt einen hohen Druck und je nach Stimmung meiner Hoden immer wieder auch Schmerzen. Die 750 Gramm des fünf Zentimeter breiten Stahlmantels setzen sich auf die Hoden, drücken und pressen diese zusammen. Dazu betäubt sie meinen Penis, entfernt alles an erregenden Berührungspunkten, befreit mich von dem Gefühl der körperlichen Erregung. Das tut mir gut.

Bevor sie aufsteht, dreht die Herrin sich zu mir, greift unter meine Bettdecke, zieht mich an meiner Hüfte auf den Rücken, reißt mir die Bettdecke weg und fasst mich an. Der schwere Ring zieht die Hoden zwischen meinen gespreizten Beinen nach unten, richtet so meinen Penis auf, an dem sie sich vergeht, ihm eine massive Erektion zufügt, mich dabei weiter angekettet im Bett liegen lässt. Ich komme um, vor Gier danach, nach Erregung, ihrer Verweigerung, diesem Zustand, Status Sklave, Kettensklave. Ich kann es gar nicht oft genug schreiben, so sehr sauge ich es auf.

Angekettet warten.
"Das macht mich so an, dich angekettet im Bett warten zu lassen."

Als ich nicht mehr kann, lässt sie ab von mir und geht. An der Tür dreht sie sich um und sagt, dass es sie anmacht, mich einfach weiter an der Kette zu halten, solange sie will. Dann geht sie. Wenige Zeit später bringt sie mir einen Kaffee, stellt diesen wortlos ans Bett und geht wieder. Will sie mich heute sedieren? Ist dem Kaffee etwas beigemengt? Nein, heute nicht.


"Du wirst den Tag heute wieder an der Kette verbringen, Stück, in der Küche. Sortiere dich, du darfst kurz ins Bad, danach geht es an die Kette, mein Kettensklave."

Wenn sie mich abkettet, muss ich mich beeilen, schnell ins Bad, Katzenwäsche, dann das Nötigste zusammensuchen, Urinflasche, Koteimer, das, was ich heute hier zum Arbeiten benötige. Eine Restaufgabe erledigen, die restliche Zeit darf ich nutzen, um im Blog zu schreiben. Dann nimmt sie mir mein Telefon weg.

"Du wirst heute ohne Telefon sein, das brauchst du in Zukunft nicht mehr so oft, gewöhne dich daran."

Ich brauche kein Telefon mehr. Sie legt die Kette um mein Fußgelenk, fünf Meter Kettenleben, nimmt das Betäubungsmittel und setzt es an, sprüht meinen Penis ein. Nach kurzer Zeit ist alles taub, nur der Ring zieht weiter an meinen Hoden. Zum Abschied darf ich noch einmal das glatte Leder ihrer italienischen High Heels lecken. Dann geht sie. Neun oder zehn weitere Stunden Kette liegen nun vor mir. Acht Stunden Kette habe ich gerade hinter mir, es ist gerade einmal ein paar Minuten nur her. 18 Stunden also werden es heute wieder werden.

Ich bin Kettensklave geworden

Angekettet, schaue ich raus, über die riesigen Felder, bis zum Horizont. Ich schaue dort hin, wo ich jetzt nicht sein darf, weil ich angekettet bin. Meine Sehnsucht nach Freiheit jedoch, nehme ich nicht wahr. Im Gegenteil, angekettet zu sein, ist meine Form von Freiheit. Am Leben draußen nicht mehr selbstbestimmt teilnehmen zu können, befreit mich auch davon, teilnehmen zu müssen.

Eben klingelte es an der Haustür und ich merkte, dass es mich nicht mehr interessierte. Was vorher dazu führte, dass ich nervös war, neugierig, ängstlich, wer da vor der Tür stehen könnte, erschreckt mich nur kurz.

Die Kontinuität, mit der die Herrin mich an der Kette abrichtet, führt alles andere der Bedeutungslosigkeit zu. Ich bin nur noch an der Kette, nicht jedoch darüber hinaus. Die Kette ist mein bescheidener Tellerrand, mehr erhalte ich momentan nicht, mehr brauche ich aber auch nicht. Es kann schnell viel weniger werden, was ich erhalte oder nicht - Isoationskiste, kurze Strafkette hinter den Vorhängen ihres Studios, Käfig oder Kemenate. Also gewährt sie mir mit der Kette einen maximalen Bewegungskomfort.


BDSM, SM, Herrin, Kettensklave, Kettensklave, Betäubt, Beringt, Warten, Handyverbot

Kommentare:

  1. Fehlt da nicht ein Ballknebel damit der Sklave ruhig ist?

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    1. Als deutliche Verschärfung eine mögliche Option.

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  2. Hmmmmm der Ballknebel sollte wie Gummihaube, KG und Stahlfesseln immer dazu gehören

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