Dienstag, 2. Januar 2018

Blessuren als Kettensklave, das Kettenleben zeigt erste Spuren

Das zeitweise Kettenleben als Kettensklave wirkt langsam auch körperlich auf mich ein, es entstehen erste Blessuren, an meinem Hals. Jeden Abend und jede Nacht trage ich das Hundehalsband, Leder, das die Eheherrin fest an meinem Hals verschließt, Leder mit dem sie mich an die Kette legt, ans Bett kettet.

Kettensklave: Tägliche Kettenhaltung führt zu ersten Blessuren.

"Ja, Stück, das kommt von der Kettenhaltung. Das ist der Preis dafür, den du bezahlen musst, weil du Kettensklave bist."

Deutlich zu spüren, wenn ich es berühre, wöchentlich schmerzhaft, wenn die Eheherrin dort mit dem elektrischen Rasierer zugange ist, um mir die Haare zu entfernen und in diese leichten, rötlichen Erhöhungen hineinfährt.

Blessuren eines Kettensklaven

Es sind Auswirkungen, Konsequenzen, aus einem zeitweisen Leben als Kettensklave, das ich mir so nicht aussuchte, denn die Kette ist ein Pfeiler meiner Abrichtung, die aus dem Instrumentenkasten der Eheherrin den Weg in mein Leben fand. Sie wollte sicherstellen, dass ich mich nachts nicht mehr einfach so frei bewegen kann, zu viele Fluchtversuche unternahm ich in der Vergangenheit, vor meiner Zeit als Kettensklave.

Ich dachte, ich spinne, als die Eheherrin mich an die Kette legte

Denn wer sich an eine Kette legen lässt, der muss damit rechnen, irgendwann nicht mehr abgekettet zu werden. Metakonsens und so einfach ist das dann. Und ja, das weiß ich, das habe ich verstanden, mittlerweile jedoch weiß ich nicht mehr, wie lange das nun schon so geht. Tatsächlich hat sich dieser Umstand nicht prägend in mich hineingefressen, ich kann nicht sagen, wie lange die Eheherrin mich bereits täglich an die Kette legt. Über ein Jahr ist es in jedem Fall her, täglich vielleicht bald zwei Jahre.

Kettensklave, mein Platz an der Kette.

Lieber ein Leben an der Kette

Gewöhnung an die Kette erfahre ich seit 2012, denn seit ihrer Zeit in Altona, wenige Gehminuten von ihrer Arbeit und wenige Gehminuten von meiner einstigen Wohnung samt Stino-Beziehung entfernt,  legte sie mich regelmäßig an die Kette, tagsüber oder abends, für die gesamte Zeit ihrer Arbeitszeit, acht, neun, zehn Stunden, nackt als Kettensklave am Fenster auf sie gewartet.

Gewöhnt an ein Leben als Kettensklave

Aber dennoch, damit lebe ich aber ganz gut, denn ich würde ein Leben an der Kette vorziehen, vor einem Stino-Leben, weil die Eheherrin mich an die Kette gewöhnte. Nun ist es so, dass ich gar nicht mehr abgekettet werden möchte, der Umstand, von einer Domina, einer Eheherrin, an die Kette gelegt zu werden, als Eigentum, als Besitz definiert und bewertet zu werden, ist für mich von größtem Glück und hefitgster Erregung.

Ich weiß, was ich damit hier niederschreibe, aber ich weiß nichts um diese Konsequenzen

Aber was soll ich machen? Der Dreck steckt nun einmal in mir und hier ist derzeit alles so sehr im Umbruch, dass ich gar nicht mehr hinterherkomme, so viel Fahrt nehme ich in unserer Entwicklung wahr.

Und die Blessuren an meinem Hals? Was machen die mit mir? Welche Stichworte fallen mir ein?
Ein deutlich anderer Schmerz, kein Lustschmerz, permanente körperliche Beeinträchtigung, Tribut, drer Preis, den es zu zahlen gilt, für dieses Leben, die artgerechte Haltung als Kettensklave. Und, weil ich es verdient habe, täglich angekettet zu werden, schließlich war es die Konsequenz aus meinem Fehlverhalten. 

Die erste nachhaltige, fühlbare und vor allem dauerhafte, sehr wirksame Konsequenz, die mein Leben als Sklave mir an Veränderung bringt
 
Was macht das mit mir? Weil eine Domina mich damit bestraft, ein zeitweises Leben als Kettensklave führen zu müssen und sie sagte, dass sie diese Kette nicht mehr aus meinem Leben entfernen wird, muss ich damit auch in Zukunft weiter leben. Vielleicht wirklich für den Rest meines Lebens. Aufstehen, mich davonmachen, mich dem entziehen, das kenne ich mittlerweile nicht mehr. Das ist etwas, das viel brutaler ist in seiner Wahrheit.


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Kommentare:

  1. Mir geht genauso, jeden Abend komme ich an die Kette, und wenn ich pech habe bleibe ich da ein, zwei tage dran und pinkel mich ein :-(
    Und was mich dann erwartet kann sich jeder denken :-(

    Dir noch ein gesundes neues jahr, und denke daran, du bist nicht alleine...

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    1. Schau an, das finde ich gut, der Platz an der Kette ist tatsächlich ein sehr erstrebenswerter, denn die Kette zentriert so eindeutig. Sei glücklich und dankbar dafür.

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  2. Jede Blessur darfst du mit großem Stolz tragen und den damit verbundenen Schmerz solltest du tief in dich aufnehmen. Er ist die Wegzehrung auf dem Weg nach unten. Du kannst deiner Eheherrin jedesmal aufs Neue dankbar sein, dass sie dich so lange nun schon und mit einer wundervollen Konsequenz dir den Platz an der Kette zuweist. Das nimmt dir Freiheit und degradiert dich zu dem, was du sein möchtest: ein Tier, ohne menschliches Verhalten und ohne menschliche Züge. Von den vermeintlichen Annehmlichkeiten eines menschlichen Lebens hast du dich weit entfernt. Dazu passt auch, dass du nachts an die kurze Kette gelegt wirst, um dir auch während dieser Zeit deine Position ganz unten bewusst zu machen. Allein für diese Erziehungsmaßnahme müsstest du deiner Herrin dankbar sein. Mit großem Interesse verfolge ich deinen Werdegang. Deine Entmenschlichung zum sklaventier. Deiner Herrin und dir weiterhin eine gute Zeit...

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    1. Degradation tut uns niederen Kreaturen gut, ja, Blessuren und Schmerz trage ich stolz und bin so dankbar, in dieses Scheißleben geführt zu werden. Ich wünsche dir auch eine gute Zeit, vielen Dank.

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