Ich liebe eine Hotwife, die Herrin ist meine große Liebe, es ist eine Cuckold-Liebe in C3

Ich darf und will gar keinen anderen Platz mehr einnehmen, als den zu den Füßen dieser Domina, Eheherrin und Hotwife. Das ist von so fantastischem Alltag, dass ich mich immer wieder davor fürchte, aus diesem Traum irgendwann aufzuwachen, in einem anderen Leben mich wiederzufinden.

Ich liebe eine Hotwife

Hier bin ich der Ehesklave einer Domina, ein abgerichteter Fußsklave, eine ausgebildete Zweiloch-Stute, die durch Analversklavung gut zu begehen ist, ein Sexsklave, wirklich tabulos. Der Cuckold einer Hotwife, C3, ein Männchen ohne Pimmel, dafür mit Fotze, der am Boden kriecht und Füße leckt, der sich selbst nur noch als Eigentum in einem SM-Leben ansieht, als realer Sklave, in Keuschhaltung, in einen Käfig gesperrt, an die Kette gelegt, ausgepeitscht, der ein zeitweises Leben in einer Isolationskiste führt, wenn es keine Verwendung für ihn gibt. Gut und gerne auszulachen, weil es in mir angelegt ist.

Die Herrin ist meine große Liebe

Ich bin Cucki, jemand, der sich nicht wichtig nimmt, weil er nicht wichtig ist, sondern Teil einer wunderbaren SM-Beziehung und Cuckold-Ehe, einer Liebe, wie ich sie noch nicht erlebte. Die Herrin ist meine große Liebe, sie riss das Tor auf zu diesem Leben und sie hält mich fest dort, bei ihr, unter ihr, immer weiter unter ihr. Liebevoll stößt sie mich die Kellertreppe hinunter in dieses Leben.


Kettensklave? Sexsklave einer Domina? Was für ein Traum. Die Erregung, die nicht mehr aufhört.


 Nicht endende Erregung 


Überwältigt von diesem Leben, ich laufe einfach nur noch aus, die ganze Zeit ziehe ich Fäden, bin so empfindlich in der Hose, an meinem Penis, an der Eichel. Jede Berührung macht mich verrückt, spult mich weiter auf, noch viel weiter. Ich lebe in andauernder, nicht endender Erregung, dieser Zustand zerkleinert mich auf wundersame Weise, weil ich mich dadurch immerzu fühle, wie kurz vor einem Orgasmus zu stehen, der jedoch nicht erreicht wird, weil es keine Stimulierung geben wird, die ihn mir gewährt, einen Orgasmus.


Unfassbare Veränderung, die Herrin ließ mich tätowieren und legt mich an die Kette, an einen Bodenring in einem Dominastudio, irgendwo auf dem Land, um mich auszupeitschen.

Die Herrin lässt mich tätowieren und hält mich an einer Kette nackt am Boden, um sich von mir die Lederstiefel lecken zu lassen

Diese Domina ist eine Hotwife, ich begehre sie so sehr, aber sie ist nicht meine Hotwife, sondern die Hotwife ihres Liebhabers, dem sie sich vollends hingibt. Das ist von unfassbarer Normalität, zählt zu den Grundfesten unseres Alltags, wir leben SM, ich darf SM leben und darf jetzt sogar behaupten, jetzt SM leben zu müssen. So weit ist es gekommen, so sehr durchzieht SM sämtliches Bereiche unseres gemeinsamen Lebens, unseres Alltags, unseres Sexuallebens. Das ist Thema.

Ich bin zu einem Subjekt männlichen Geschlechts geworden, das seinen eigenen Sexualtrieb verlernt hat, am eigenen Penis auszuleben. Ich bin zu einem Subjekt geworden, das in vollkommener sexueller Fremdbestimmg gehalten wird und darin glücklich und unbefriedigt erregt nur noch den Wunsch hat, andere sexuell zu bedienen - auf deren Weise. Ich finde es so schade, dass es dahingehend anscheinend nur Fakes gibt, die sich virtuell an dieser Vorstellung erregen, stimulieren und befriedigen wollen, anstatt es real auszuleben, sich bedienen zu lassen, eine willige Zweiloch-Stute heranzuziehen, für das, was oft besser unausgesprochen bleiben will - die Abartigkeiten dieser Welt.


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