Dienstag, 9. Januar 2018

Keuschhaltung, meine Geburtsstunde als Cuckold

An der Kette habe ich viel Zeit, nachzudenken, zudem betäubt, bin ich befreit von Erregung. Durch die sexuelle Enthaltsamkeit meiner Keuschhaltung seit sechseinhalb Jahren, verlagert sich alles, was mein Sexualleben ausmacht, nichts hat mehr einen Platz, alles ist in Bewegung. Nur ich nicht, ich verharre in der Erregung. Kann sich das überhaupt jemand vorstellen? Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dort einmal zu landen.

Keuschhaltung und Cukold

Früh erkannte ich, gern in meinen Filmen leben zu wollen, als niederes Kriechtier, als Schildkrötengesicht, als Strichersklave, Sexsklave, Kettensklave, in einem Keller, einem Kerker gehalten. Doch nie kam mir der Gedanke, keine Orgasmen mehr haben zu dürfen, denn diese führten ja zu den Filmen.

Sklavenleben - selbstverständlich mit Onanie und zahlreichen Orgasmen


"Spürbare Gefühle im Schwanz sind Luxus!"

Das tägliche Onanieren bis zum Orgasmus war so zentral in meinem Sexualleben mit mir selbst, unumstößlich, es jemals aufzugeben. Zudem waren Aufbau und Hinarbeiten zu diesem Gefühl der Grundstein dessen, was wir heute Thema und SM nennen und leben. Ich verglich es damit, als würde ich den Ast absägen, auf dem ich saß. Was für ein Schwachsinn also, sich nicht mehr sexuell zu entspannen.

Keuschhaltung bedeutet nicht, keine Orgasmen mehr zu haben

Keuschhaltung als Form von sexueller Fremdbestimmung und sexueller Erniedrigung war Teil meiner Abrichtung zum Sexsklaven, später zum Analsklaven, auf dem Weg, irgendwann Cuckold zu werden und diese Position auch dankbar annehmen zu können.

Keinen eigenen, selbstbestimmten Sex mehr, das war es, worauf sie mich abrichtete, glücklich zu sein, immer wieder von der Herrin sexuell beachtet und benutzt zu werden, sie besamen zu dürfen. Irgendwann hatte sie mich so weit, dann hörte das auf, dann verkündete sie, sich nun Liebhabern zu widmen, nicht mehr nur mir. Das war meine Geburtsstunde als Cuckold und irgendwann verschwand auch dieses "nur", dann widmete sie sich nur noch ihrem Liebhaber, das ist bald ein Jahr her.

Keuschhaltung war meine Geburtsstunde als Cuckold

Keuschhaltung bewirkt, dass ich immer kleiner werde, kriechender, kaum noch eigene Ansprüche stelle, sie nicht einmal erkenne. Während sie sich das Recht herausnimmt, sich mit ihrem Liebhaber zu vergnügen, verbietet sie mir, mich anzufassen und sie verbietet mir, Orgasmen erleben zu dürfen.
Mit dem Orgasmusverbot, mit dem die Eheherrin mich belegt, hat sie mich auch darauf abgerichtet, selbst keinen Anspruch mehr auf meinen Penis wahrzunehmen, dass ich ihn betäubt besser ertrage, als erregt, dass ich sogar bereit bin, mich chemisch kastrieren zu lassen, bereit bin, mir meine Hoden, meine Eichel oder meinen Penis operativ entfernen zu lassen, um einfach nur noch Sklave und Cuckold zu sein.

Kastration: Orgasmusverbot war mein Eintritt in die C3-Welt

Ja, ihre Abrichtung hat erreicht, dass ich mir eine Vagina operieren lassen würde, obwohl ich mit Feminierung rein gar nichts anfangen kann, jedoch mit dieser maximalen Erniedrigung und Statusverdeutlichung, die mit dem Umdefinieren zu einem Dreiloch einhergeht. Ich verstehe die Welt nicht mehr, wenn ich mich ansehe, was Keuschhaltung, SM-Erziehung, Abrichtung und Orgasmusverbot durch die Herrin aus mir machen.


Kettensklave, keusch gehalten, sexuell gedämpft, betäubt, es fühlt sich einfach richtig an

Stattdessen hat die Herrin mich abgerichtet und eine Zweiloch-Stute aus mir gemacht, die willfährig jeden bedient, den sie mir zuführt, die kriechend Liebhabers Penis leckt und seinen Samen schluckt.

Zweiloch-Stute, jederzeit bereit, Dreiloch zu werden

Jetzt befinde ich mich in dem Stoff meiner Filme, an denen ich mich 25 Jahre lang, täglich, oft mehrmals onanierend, abreagierte. Ich verbringe die meiste Zeit des Tages an der Kette, bin zutätowiert, kahlgeschoren, bin sozial weitestgehend isoliert und dabei, meine Persönlichkeit zu verlieren.


BDSM, SM, Herrin, Sklave, Cuckold, Abrichtung, Keuschhaltung, Kastration, Zweiloch-Stute

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