Mittwoch, 21. März 2018

Bekenntnis Sklavendreck - von der Bereitschaft zur Bereitstellung

Immer wieder ist es diese Position, Stellung, das X, die Verzerrung des Körpers eines Sklaven, einfach Sau. Warum nur steht für mich diese X-Stellung für das alles, was wir leben? Weil es die Extremitäten sind, die langsam auseinandergezogen werden oder eine nach der anderen festgeschnallt und fixiert werden, um der Herrin jede Form von Zugriff zu ermöglichen. Es geht dann nicht um irgendeine Bereitschaft, dann ist es Bereitstellung, die keinerlei Bereitschaft erfordert, sondern nur die Last des Aushaltens, des Könnens, es auszuhalten.

Stellung X, einmal ausweglos und zurück.

Bekenntnis Sklave

Als Stück, Dreck und Sklave der Domina, der Herrin und Eheherrin, bin ich Sklavendreck, keinen Rinnstein wert, an den die Herrin mich nicht setzt, um dort angekettet auf sie zu warten, darauf, sie anzubetteln, ihre Füße lecken zu dürfen. Ich werde das X leben, darum betteln, um es auszuhalten, um es zu können, es zu lernen. Die Herrin nennt mich Dreck, Stück, Wurm, Sau, C3. Ja, das bin ich, das ist aus mir geworden, das machte jahrelange Abrichtung aus mir, fürsorgliche SM-Erziehung ging dem voran. Es ist an der Zeit, dafür einzutreten, die Bereitschaft abzulösen, um diese in die Bereitstellung zu überführen, ins abschließende Format. 101 Bereiche im Thema stehen davor, sich zu verändern, verändert zu werden.

Klinik, die Fratze hinter anstaltsbraunem Leder, die Löcher verschlaucht, beringt, bepfotet, abgelegt.

Von der Bereitschaft zur Bereitstellung

Gesellschaftsform SM, Sklavenhaltung an der Kette, Kettensklave, kahlgeschoren, tätowiert, entmannt, entmenscht, entwürdigt, glücklich unten, daran gewöhnt, an diese Kette, mit diesen vielen Tätowierungen, den Kopf rasiert. Kette, Käfig, Kiste, Kollier sorgten in jahrelanger Abrichtung dafür, Freiheit zu verlernen und zu vergessen, um den Blick immer weiter nach unten zu richten, den Kerker als möglichen Ort zu sehen, darum zu betteln, dort für die Herrin leben zu dürfen.

Was tut sie mir damit an, wenn sie mir diese Freiheit in meinem Kopf gewährt, um diesen Ausblick betteln zu dürfen? Ich kann nur noch für sie, ich bin nur noch für sie, das Eigene zersetzt sich immer mehr - kann das sein? Wieder lässt sie mich angekettet am Hof zurück, leert mich weiter, lehrt mich weiter, alles andere zu vergessen.

Eisenhaltung in der Isolationskiste, der Ausblick nur vergittert.

"Du bist Sklave, Stück, für dich gibt es kein Zurück mehr! Spürst du das? Sieh dich doch nur einmal an, was aus dir geworden ist. Du bist mein Werk!"

Ja, alles andere gibt es nicht mehr, ohne die Herrin fällt mir Orientierung schwer und jeder Tag, an dem sie mich allein am Hof an die Kette legt, mich im Käfig oder in der Isolationskiste isoliert, ist ein guter Tag, dann gehöre ich nur ihr.

Herrin, wenn Sie mir wehtun, bitte hören Sie nicht auf.


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