Sonntag, 25. März 2018

Darum betteln, anschaffen zu gehen - auf den Strich geschickt zu werden - nicht nur billig, sondern umsonst

Um was geht es? Wieder einmal einfach nur um das, was rausgelassen werden will, das, was Auslöser für dieses Leben war, ist und sein wird. Es geht um das lebenswerte Leben - für mich - dieses Sklavenleben, als Fußlecker, als Kettensklave, als Cucki, C3.

Anschaffen gehen

Abgeschlossen, verschlossen, angekettet, nackt, Halsband und Leine, Bilder, die ich niemals wieder loswerde, weil sie mich leben lassen. Ich krieche am Boden, um andere zu belustigen, um erniedrigt zu sein. Mit meinen Löchern bediene ich, willfährig, kriechend, wieder unten, weil ich so gern aufsehe und unten bin. Deshalb ziehe ich es vor, keine Wahl zu haben, wenn es sein muss, ein Leben an der Kette zu führen, statt draußen in Freiheit.

Kein Traum, sondern Realität, die Herrin hat mich auf den Strich geschickt

Die Herrin hat mich auf den Strich geschickt und ich bin stolz darauf, Stricher zu sein, jederzeit würde ich es wieder tun, um mich zu verkaufen, leider ist kaum jemand bereit, Geld für mich zu bezahlen. Jetzt, als Sklave und als Cuckold endgültig im C3 Leben gestrandet, bricht es gerade wieder voll durch, jedoch mit erneut wesentlich stärkerem Drang ins Selbstverständliche, anschaffen zu gehen, auf dem Strich zu landen, mich anzubieten, für das, was andere ausleben wollen. 

Ich weiß, wie es sich anfühlt, in einem Schwulenkeller zu landen, dort angekettet zu werden und von zwei Kerlen ausgepeitscht und missbraucht zu werden. Sie bezahlten die Herrin dafür, um mich mitzunehmen, in ihren Keller, eine halbe Autostunde vom Hof entfernt. In diesem Keller war ich ganz unten, drei Stunden, Stricher und Sklavendreck. 

Sklave, Cuckold, Stricher

Alle Lampen sind jetzt wieder an, es ist wieder da, wenn ich sehe und auch spüre, wie die Herrin es mit anderen Männern in unserem Ehebett und vor meinen Augen treibt. Ich brauche den Ausgleich als Stricher, weil ich weiter unten kaum sein kann. Nun ist es an der Zeit, mich wohl kostenlos anzubieten, weil ich es kaum mehr aushalte, den Druck, Drang, das Gefühl, so leben zu dürfen.

Festgeschnallt, aufgespannt, weit gespreizt, nackt, zugänglich, ein Körper, die Löcher zur Benutzung. Ich bin eine Drecksau, die wie eine Drecksau behandelt werden kann, wem auch immer es Freude bereitet, Gier oder Trieb abreagiert. Ich muss die Herrin darum anbetteln, immer wieder, vielleicht gewährt sie es mir irgendwann, wenn ich lange genug gebettelt habe.

Wenn ich der Herrin die Füße lecken darf, bin ich glücklich


BDSM, SM, Eheherrin, Domina, Ehesklave, Cuckold, Füße lecken, Anschaffen gehen, Auf den Strich geschickt, Billig, Stricher, Betteln

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen