Eingesperrt im Sklavenleben - Sklavendreck - willfährig dienen

Es gibt kein Zurück, es kann kein Zurück mehr geben, weil es nicht aufhört, nach vorne zu rennen. Die Herrin lässt mich nicht mehr hinaus, eingesperrt im Sklavenleben, werde ich von ihr festgesetzt, physisch und psychisch.

Wenn neue Strukturen zu erkennen sind, die von der Herrin entwickelt wurden, um mich wieder einen Schritt weiter in dieses von ihr vorgesehene Sklavenleben zu überführen, muss ich mit allem rechnen. Dieses Sklavenleben beheimatet zwei konkurrierende Disziplinen, Beständigkeit und Veränderung. Jede neue Struktur bedeutet zuerst einmal Veränderung, es bedeutet Erweiterung oder Reduzierung, mitunter auch Entfernung alter, bestehender Formate. Diese neuen Strukturen gelten im Anschluss an ihre Einführung dann jedoch unabänderlich und umrahmen damit das Sklavenleben dauerhaft, bis es zu einer erneuten Strukturierung durch die Herrin kommt.

Ich bin willfähriger Sklavendreck, der seiner Herrin dienen will

Auf unterschiedliche Weise festigen sich diese neuen Strukturen in diesem Sklavenleben, in dem ich stattfinde. Manchmal verliere ich, manchmal gewinnt die Herrin, denn alles strukturiert sich ausnahmslos zu ihrem Wohlgefallen und zu ihrer Befriedigung. Ich spiele dabei keine Rolle, ich darf die Position des Sklaven einnehmen und nicht mehr verlassen. Immer strukturiert sie voller Liebe, jedoch oft gepaart mit Physis oder Psyche oder mit beidem, Schmerzen, Fixierung, Gurte, erregen, verweigern, aufsagen, nachsprechen, gehorsam, sittsam, möglicherweise einer Gehirnwäsche gleich.

Ich bin willfähriger Sklavendreck, der seiner Herrin dienen will

Als sie mir zuletzt diesen breiten Ledergurt fest um meinen Hals schnallte, zog sie ihn ein Loch enger. Luft bekam ich, jedoch erschwert. Meine Arme führte sie gegen meinen aus dem Schlaf noch zwecklosen Widerstand auf den Rücken, um sie an den Handgelenken festzuschnallen. Mein rechter Oberarm ist lediert, schmerzt bei zu viel Dehnung, weshalb ich die Herrin vorher einmal bat, den rechten Arm in den unteren Armgurt zu schnallen, damit er weniger Dehnung erfährt.

Ich bin willfähriger Sklavendreck, der seiner Herrin dienen muss

Dieses Mal legte sie meinen rechten Arm in den oberen Gurt, was zu diesem stechenden Schmerz führte. Doch damit war ich bereits halb ausgeschaltet, mein Hals zudem am Kämpfen, jedes Mal, wenn ich mich wehrte, auch noch den linken Arm in Fixierung zu wissen, entzog ich mir mit dem Ziehen an meinem rechten Arm die Luftzufuhr. Also gab ich auf. So lag ich nun da, auf der Seite, nackt, schlaftrunken von der Herrin so geweckt, fixiert, vorbereitet für die neue Strukturierung.

"Was bist du?! Du bist willfähriger Sklavendreck, der seiner Herrin dienen will! Los, wiederhole! Was bist du?!"

Ich habe nicht mitgezählt, wie viele Male ich diesen Satz aufsagen musste, vielleicht waren es 30 Mal, dabei fasst sie mich immer wieder an, zog zudem an meinem Halsgurt, verengte die Luftzufuhr, hielt mich so in Position, in der ich gut zugänglich für sie war. 

"Du bist mein Sklave, gefangen in einem Sklavenleben, aus dem du nicht wieder befreit wirst! Du hast nichts mehr, hast alles verloren. Ich hingegen bin jetzt eine Ehehure geworden, die es mit anderen Kerlen treibt, ohne es dir vorher anzukündigen. Dieses Recht steht dir nicht zu. Du hast keine Rechte. Ich werde abends einfach nach Hause kommen und dich riechen lassen, wenn ich von einem oder zwei Typen gefickt wurde. Ab sofort jederzeit möglich. Du kannst nichts mehr dagegen tun. Sei froh, dass ich dich zusehen lasse. Das macht mich so an, endlich Ehehure zu sein und mein Leben zu leben. 
Was bist du?!"

Ich bin willfähriger Sklavendreck, der seiner Herrin dienen will

Eine ganze Zeit lang ging das so, dann setzte sie ihre Maßnahmen ab, hielt mich weiter in dem zu engen Gurt und verließ das Zimmer. Nach einer Weile kam sie zurück ins Zimmer und setzte ihre Maßnahmen wieder an. Mehrere Mal unterbrach sie auf diese Weise ihre, ich möchte fast sagen, Gehirnwäsche. 

Für sie war es selbstverständlich, schließlich gehörte ich ihr, sie weiß, dass sie alles mit mir machen kann und wenn sie mich im Gurt hat, bin ich wehrlos, ihr ausgeliefert. Die neue Struktur, die Herrin ist Ehehure, sie führt nun das Leben einer Ehehure, Cuckold C3 ist nun endgültig und abschließend der zentrale Aspekt meines Sklavenlebens geworden, aus dem die Herrin mich nicht mehr rauslassen wird.

Nach einer Minute noch immer keine Reaktion von mir, drehte die Herrin sofort in den roten Bereich.


 Gelernt 


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