Donnerstag, 15. März 2018

Hotwife meines Lebens

Es ist wirklich hart, die Herrin trifft sich mit einem Mann in Hamburg, jemand, den sie länger kennt, als mich, jemand, auf den ich einst eifersüchtig war, und was macht sie mit mir? Sie legt mich an die Kette, Küchenkette, fünf Meter Radius.



Wir können wirklich alles ins Thema verklären, wenn ich nur daran denke, wie viele Paare wir kennenlernten, von denen er so gern und tief im Thema gewesen wäre, sie hingegen ihm diesen Ausflug nicht genehmigte, sondern höchstens auf eine Weise bediente, gerade so, wie sie es ertragen konnte und er hoffentlich nicht merkte, dass sie es eigentlich gar nicht wollte, dieses Thema. 

Auf andere Weise erging es mir ähnlich, ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass das, was jetzt unser Leben heißt, jemals hätte eintreten können. Wie auch? Schließlich dachte ich, alles vom Leben zu wissen, erst recht vom Thema - schließlich hatte ich über zwei Jahrzehnte Trockenübung und drei Studiobesuche hinter mir. Jedoch konnte ich nicht ahnen, dass einer dieser großen Filme sich langsam und leise in unser Leben schleichen wollte, konnte und wohl auch musste. Denn, dass die Herrin irgendwann einmal vor mir steht, mir leise erklärt, sich mit ihm erneut zu treffen, sich von ihm in Hamburg ausführen zu lassen, vielleicht dort die Nacht zu verbringen, setzt mir immer wieder zu. 

Aber es hat sich verändert, was soll ich sagen oder schreiben, das, was nicht möglich war, ist nun zu unserem Alltag mutiert, langsam, leise. Es gibt nur diesen einen Grund dafür: Weil wir beide es unbedingt wollten, dieses Leben, diese Macht, dieses Leiden - jeder erhält das, was für die jeweilige Seite bestimmt ist.

Mir verpasst sie derweil den Aufrtag, eines unserer Profile hier im Internet etwas aufzurüschen, hier und dort, dies und das zu verändern, dieses eine und dieses andere Bild hochzuladen. Dabei schreibt Odin mich an, sieht diese Bilder und ist sofort Feuer und Flamme. Gestern erst war er hier, waren wir zu dritt im Bett, ich jedoch nur als Statist, die Herrin war ganz allein mit ihm unterwegs. Heute morgen, wir waren gerade wach, als die Herrin zu mir kam, sich wieder auf mein Gesicht setzte und sie erst wieder abstieg, nachdem sie sich ihren Höhepunkt holte. Danach sagte sie, wie schön es gestern mit Odin war und dass ich dankbar sein soll, dass sie sich ihren Höhepunkt von mir holt - auf meinem Gesicht.



Ich bin so unendlich dankbar, hier, am Hof, jeden Tag Urlaub, mit diesem Geschöpf lebt mein Leben auf, der Rest dessen, was übrig ist. Ich genieße jede Sekunde an ihrer Seite und die ich an sie denken darf, als die Herrin meines Lebens, Mutter, das Alles, um das es geht. Angekettet warte ich, Kettensklave, C3, so verabschiedete sie mich. Was soll ich dazu sagen? Ich muss mich mittlerweile zurückhalten, habe nicht diesen Faktor hier, der mich nur denken lassen will, es zu leben, es mir aber nicht gewährt. Das alles kann nur ein Traum sein, man kann nicht alles haben, man muss auch gönnen können - nein, dieses solltet ihr überdenken. 


BDSM, SM, Eheherrin, Domina, Ehesklave, Cuckold, Hotwife, Kettensklave, C3

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