Freitag, 23. März 2018

Im Femdom Cafe sitzen nur die Damen an den Tischen, wir Kerlchen werden am Boden gehalten

Mitten in Hamburg fand in privater Runde ein Femdom Cafe statt, zu dem ein befreundetes FLR und Femdom Paar, Hotwife und Cuckold, einlud. Ausnahmslos Femdom war eingeladen, "die gute Seite der Macht", wie der Cucki des Hauses es nannte. Sitzmöbel waren für die Damen reserviert, wir Cuckis mussten mit dem Fußboden vorliebnehmen, dafür lagen reichlich Kissen bereit, denn wir durften nicht mit am Tisch sitzen. 

Femdom Cafe in Hamburg

Es war ein angemessener Rahmen, in dem ich spürte, was ich war, in dem es darum ging, unten zu sein, zu dienen, zu bedienen, mit allem, was an den Tischen verlangt wurde. Die Damen unterhielten sich, wir Cuckis, Subs und Sklaven durften dem beiwohnen, durften mitreden, uns einbringen, wenn wir gefragt wurden. Einige von uns wurden erniedrigt, andere wurden verprügelt, ausgepeitscht und wieder andere wurden zur menschliche Toiletten herangezogen, einfach mitgenommen, aufs Klo, um Klo zu sein. Ich durfte neben der Herrin unten, zu ihren Füßen, vor dem Tisch sitzen, an dem sie mit anderen Damen saß. Als ich der Herrin etwas vom Buffet holte, mich anschließend wieder unten, zu ihren Füßen, auf meinem Kissen einfand, fütterte sie mich von oben. Ich lauschte dem Gespräch der Damen, verstand jedoch nicht alles. 

Irgendwann stand die Herrin auf und verschwand in einem der anderen Räume, um ein Telefonat zu führen. Mich ließ sie unten am Boden zurück, während sich am Tisch weiter angeregt unterhalten wurde. Ich spürte, dadurch abgemeldet zu sein, dass ich mich abmeldete, innerlich, es war wie ein Leerlauf, den Gang rausgenommen, plötzlich auf mich allein gestellt. 

Füße lecken, Cucki Sex

Kahlgeschoren, gekennzeichnet, tätowiert, in meinem schwarzen Arbeitsanzug, mit dem ich auch andere Sklaven und Subs inspirierte, die diesen auch unbedingt tragen wollen, saß ich da, auf dem Kissen und erkannte, wie abhängig ich war. Ich frug mich, wie es sich anfühlt, diese Leere, war sie positiv oder war sie negativ? Für andere muss es irritierend ausgesehen haben, mich in dieser leeren Starre zu sehen, ich aber fühlte mich richtig wohl so, wartend, unten, in dieser Form ausstaffiert, so, wie die Herrin mich sehen will. 

Wenn die Herrin nicht zugegen ist, bin ich leer, verunsichert, ja, auf mich allein gestellt, aber genau damit kann ich nicht mehr umgehen, also bleibe ich im Leerlauf. Der Hausherrin ist es aufgefallen, meine Ruhe, die Leere, ich lächelte sie an und sofort widmete sie sich wieder dem Gespräch, oben, am Tisch.

"Ich habe richtig Lust, mir von Michel wieder die Füße lecken zu lassen."

Später wurde die Herrin von einer anderen Dame angesprochen, dass sie Lust verspürte, sich von mir die Füße lecken zu lassen, unten, vor dem Tisch, woraufhin die Herrin mir den Auftrag erteilte, die in Nylons steckenden Füße zu lecken. Damit war ich vollkommen abgemeldet in der Welt eines Fußleckers, was ich voller Inbrunst tat, diese Füße zu lecken die ich vor einigen Wochen, auf einer anderen, privaten Veranstaltung das erste Mal leckte.

Voller Inbrunst lecke ich die Fußsohlen und zwischen den Zehen der Herrin.

Für mich war es eine große Ehre, von dieser Dame dafür bereits zum zweiten Mal herangezogen worden zu sein, um ihr die Füße zu lecken. 

Herrin, wenn Sie mir wehtun, bitte hören Sie nicht auf


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