Mittwoch, 18. April 2018

Als Sklave gibt es keine Exklusivität

Durch meine Liebe der Herrin gegenüber wird meine Bereitschaft zur Unterwerfung mit jedem Tag in diesem Sklavenleben stärker. Jeden Tag verliere ich ein wenig mehr, jeden Tag gewinnt sie mehr.

Es gibt keine Exklusivität, wenn irgendwann ein zweiter Sklave kommt, dem die Herrin die Form von Aufmerksamkeit zu widmen bereit ist, die ich erfuhr, werde ich in die zweite Reihe geführt, um Platz zu machen, für seine Zuwendung, Erziehung und Abrichtung. Für mich könnte dann die Phase der langen Verwahrung und Isolation einsetzen, das, was heute in meinem Kopf für Verwirrung sorgt, könnte dann schnell zu meinem Alltag mutieren, weggesperrt werden, um einen weiteren Sklaven auf den Weg zu bringen, alles zu verlieren. Nach der Arbeit geht es in die Verwahrung, solange ich noch einer Arbeit nachgehe.


Sklavenleben, hörig, Abhängigkeit

Noch gibt es ihn nicht, aber die Herrin ist immer auch auf der Suche, nach Sklaven und nach einem Mann an ihrer Seite. Sie hat in mir ihre Liebe gefunden, die Liebe ihres Lebens, sagt sie und das ist das wundervollste Geschenk. 

Ein Sklavenanwärter würde für mich viel Verwahrung bedeuten

Aus diesem Grund lässt die Herrin alles auf sich zukommen, sie hat alles, sagt sie, alles andere ist ein Goodie, das sie gern andocken lässt, aber nicht um jeden Preis, den legt sie fest. Das bedeutet aber auch, dass sie dazu bereit ist, und so kann es jederzeit passieren, dass ein Sklave oder ein richtiger Mann in ihr Leben tritt, in dem auch ich stattfinde. 

Unsere SM-Ehe im TPE zeigt einen unfassbaren Rahmen auf, den wir für uns nach unseren Vorstellungen absteckten und darin unser Leben gestalten. Die Herrin herrscht alleine, ich folge ihr, unterwerfe mich, werde weitestgehend von Einflussnahme ferngehalten und abgerichtet, um als Eigentum einer Domina in ihrem Besitz zu verschwinden, um für sie in ihrem Leben aufzugehen. Welche Grenze sollte sich dort für uns und unser Beziehungsmodell ergeben? Keine.


Total Power Exchange in der SM-Ehe bedeutet, kaum Ausweg zu haben

Was wäre, wenn sie eines Tages nach Hause kommt und einen mir fremden Mann mitbringt, den sie ohne mich kennenlernte, mit dem sie sich ohne mein Wissen traf, sie immer vorgab, sich mit anderen zu treffen, um ihn kennenzulernen? Was wäre, wenn er alles von uns weiß, weiß, was ich bin für die Herrin? Was wäre, wenn sie sich in ihn verliebt? Was wäre, wenn beide eine Beziehung führen, oben, offiziell, im Licht, und es mich dann nur noch als Sklave, ja, als Ehesklave und als Cuckold geben würde? Nicht immer in Verwahrung aber doch eine angemessene Zeit dort in Isolation verbringen muss? 

Mein neuer Mann hat mich besamt und du wirst es auslecken, Cuckold

Was wäre, wenn sie mit ihm geschlafen hat und dann zu mir kommt, mich Cuckold nennt, ihn hingegen bezeichnet sie als ihren Mann, mich fordert sie auf, sie auszulecken, weil sie eben gerade von ihrem Mann besamt wurde? Dann wäre das unser neues Leben, das ich gern mit ihr leben möchte.

Ob Sklave, Sklavin oder neuer Mann an ihrer Seite, die Frage ist nicht, ob, sondern nur, wann.


BDSM, SM, Domina, Herrin, Eheherrin, Ehesklave, Cuckold, C3, SM-Ehe, Total Power Exchange, TPE, Sklavenanwärter, Sklavenleben, Neuer Mann an ihrer Seite

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen