Sonntag, 29. April 2018

Als Sklave meine Würde verloren

Ich verbringe wohl die restliche Zeit meines Lebens in Keuschhaltung, bin und werde immer mehr erregt, zudem wird mir sexuell aktive Teilnahme vollends verweigert. Das eine Jahr Orgasmusverbot hat alles noch mehr intensiviert, trotzdem ich Idiot in dieser Zeit ein Keuschheitsgelübde abgelegt habe, komme ich um vor Gier danach, nach eigenem sexuellen Höhepunkt.

Ich bezahle dieses Sklavenleben mit Keuschhaltung und dem Verlust meiner Würde, um alles willfährig zu bedienen

Seit bald sieben Jahren hält die Eheherrin Domina mich in diesem Zustand gefangen, was dazu führt, keine Würde mehr zu haben, die Achtung vor mir verloren, sehe ich mich nur noch als das, was sie sehen will.

Analerziehung, Abrichtung zu einem Analsklaven, weil die Eheherrin Domina es an mir sehen will. Das tue ich nur für sie.

Das sein, was sie sehen will, 
nichts eigenes mehr sein

Tier, Fickpuppe, Fotze, Loch, Zweiloch, Stricher, Fußlecker, Cuckold, Auslecker, Klo, Spucknapf, Analsklave, Kettensklave, Kistenstück, Bedienung, Küchenhilfe, Putzkraft, einfach ihr Sklave, Eigentum sein und sich auch nur noch als dieses zu verstehen, so bekloppt, wie es klingen mag, nach Phantasie, Spinnerei und Kopfkino, ich weiß. Aber was soll ich machen, wenn ich erkenne, einfach nur noch Sklave zu sein, eine Fotze, der Sohn einer Hure, der selbst auf dem Strich landen wollte, anschaffen gehen durfte, der keine Gnade verdient hat, weil er dazu da ist, um misshandelt zu werden, um zu leiden, um erniedrigt zu werden, um sich von ihm bedienen zu lassen. Respekt habe ich nicht verdient, kein Mitleid, kein Mitgefühl, keine Liebe.

"Du hast deine Würde verloren, aber das kann dir egal sein, weil du Sklave bist."

Die Eheherrin Domina aber liebt mich, das ist mein größtes Glück, die Zeit meines Lebens hat am 19.07.2011 begonnen, ich bin ihr aber nicht nur Ehesklave, sondern auch Partner und Freund, ein Gefährte, der jedoch ihr gehört, mit dem sie machen kann, was sie will, weil wir im Thema SM leben. Jetzt gehöre ich ihr, zu ihr und ihrem Leben.

Anasklave bin ich geworden - nur für sie - weil sie es an mir sehen wollte

Der Trieb sucht sich seinen Weg, entkommen kann ich ihm nicht.

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