Sonntag, 15. April 2018

Als Sklave willfährig bedienen, den ich bedienen darf

Wenn ich diese Sexsklavin in dem Pornokino vor den Abfickklappen kriechen und bedienen sehe, fühle ich mich dort hingezogen, spüre Sehnsucht und erkenne den Ort als eine Form von Heimat, ja, ein nach Sperma riechendes Pornokino weckt bei mir romantische Gefühle des Bedienens, der Erregung und der Erniedrigung, dort im Bedienersex herhalten zu dürfen. Dürfen? Ja. Darum betteln, es zu dürfen.


Dürfen? Oder was passiert gerade wieder einmal?

Unten, immer wieder, immer weiter, kein Ende in Sicht? Warum auch. Ich stelle fest, dass das Unten eine magische Wirkung auf mich hat, es ein unbestimmter Ort ist, an dem die Eheherrin und auch andere mich sehen und den ich als meine Position erkannt habe. Ich möchte doch nur Ehesklave der Eheherrin sein, die Eheherrin bedienen und jeden von unten willfährig bedienen, den ich bedienen darf. Dabei geht es nicht um Sex, um Sex geht es, wenn es um Sex gehen soll, ich meine, in jeder Art und Weise bedienen zu dürfen, auch Sex, einfach alles.

Selbsterniedrigung, bedienen, darum betteln, es zu dürfen

Eigene Ansprüche sind seit einiger Zeit auf dem Rückzug, das, was an neuem Anspruch sich einstellt, ist, etwas eigenes an Anspruch im Bedienen zu finden. Erfüllt, eine arme und erbärmliche Sklavensau und Fußlecker einer Domina zu sein, ein erbärmlicher Ehepimmel, wie eine Hotwife mich zuletzt korrigierte, darf ich als Appendix einer Eheherrin leben und diese lieben und anbeten. Sie ist das Tor zu meinem Leben, sie hat mir alles beigebracht und mir dieses Leben tief im SM geschenkt, Jahre der Erziehung und Abrichtung. Wenn wir in ihrem Studio verschwinden, dann findet nur noch statt, was sie erleben will, Art, Umfang und Härte, dann bediene ich ihre Lust und sie bedient sich an mir, nicht mich. 

Plötzlich schreibe ich also vom Dürfen? 

Dürfen? Jeden bedienen, wenn ich bedienen darf? Bedienen zu dürfen, wenn die Eheherrin es autorisiert oder zuweist? Das ist mir vorher so noch nicht aus der Feder getuscht.


"Du musst mich nicht jedes Mal fragen, wenn jemand etwas von dir will, dann leistest du. Sie wissen, wie weit sie gehen können, bevor es sinnvoll ist, es mit mir abzusprechen."

Mit dieser Aussage hat die Eheherrin im Grunde genommen jedem, der über mir steht, eine Art Freibrief gegeben, sich von mir bedienen zu lassen - in einem Rahmen, der nicht abgesprochen werden muss. Dennoch ist die herrschende Kaste immer zuerst bei der Eheherrin, um anzufragen, bevor ich zum Bedienen herangezogen werde.

Ich bediene so gern, das Bedienen stellt sich gerade massiv in den Vordergrund, es ist eine Form von Erniedrigung, von drosseln und herabmindern meines Wertes, indem ich andere bediene, dadurch herabgestuft werde, mich wohlfühle. 

Ein Sklave, es hat gelernt, es möchte jeden bedienen dürfen. Dürfen, wie alt bin ich? Die Eheherrin sagte zuletzt etwas von 15, mit 15 fragt man stets, bittet, etwas zu dürfen. Das macht mir gerade Angst, diese erneut präzise Definition der Eheherrin, was ich bin, wie ich mich verhalte, was aus mir wurde, was aus mir werden wird.

"Jetzt bist du im Alter von 15 Jahren angekommen, das Ziel deiner Herrin ist es, dich auf ein komplett unmündiges Alter von 12 Jahren zurückzuführen."
(Das formulierte die Eheherrin Anfang des Jahres)


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