Freitag, 13. April 2018

Anbiedern, als Zweiloch Stute, als Schwanzloch

Auf einem Foto sah ich eine kleine Box, von den Abmessungen gerade so groß, dass eine Sklavin oder ein Sklave eng in kniender Position eingepfercht hineinpasst, an der Vorder- und Rückwand befindet sich jeweils ein Loch, zwei Löcher also, vor denen der Sklave positioniert und fixiert wird.

Als Zweiloch Stute nur noch bedienen

Die Arme im rechten Winkel, werden die Handgelenke auf der Bodenfläche festgeschnallt, der Kopf  wird mit einem weit geöffneten Ringknebel von außen direkt vors Loch gezogen und mit Gurten außen fixiert. Mit diesen Lederriemen, die vorne aus dem Loch hängen, kann die Maulfotze direkt vor das Loch gezogen werden. Wehrlos, kein Entkommen möglich.

Bedienersex als Zweiloch

Es geht darum, Schwänze zu bedienen, oder Strap-ons, Dildos, Finger, alles, was durch diese beiden Löcher ins Innere der Box gesteckt werden kann, Bedienersex, nackt, als Zweiloch, als Schwanzloch. Kein weiterer Kontakt findet statt, außer anhand dieser beiden Schwanzlöcher.


Zweiloch Stute, Schwanzloch, schwanzlos

Es irritiert mich, aber darin erkenne ich einen erstrebenswerten Platz für mich, weil es diese Form von besonderer Erniedrigung ist, als einstiger Hetero, nun auch Männer sexuell zu bedienen, jeden beliebigen Mann, den die Herrin auswählt, um für ihn Schwanzloch zu sein. Einfach, um zu bedienen, um die eigene Idee von heterosexueller Bedeutung entfernt zu wissen, darin zu erkennen, andere Ansprüche zu bedienen, um dadurch erniedrigt zu werden, um nur noch Sklave zu sein.


"Grundsätzlich steht jeder erst einmal über dir, niemand steht unter dir!"

Dieses Streben danach zeigt mir, in meiner Selbstwahrnehmung und in meinem Selbstwert wieder einen deutlichen Schritt nach unten getan zu haben. Immer mehr reduziere ich mich auf meine Löcher, darauf, zu bedienen, ohne jede Idee an eigene Befriedigung. Jetzt also auch Männer, die über mir stehen, weil jeder grundsätzlich erst einmal über mir steht, das sagte die Herrin bereits vor einigen Jahren.

Und wo kommt das jetzt her? 

Die Herrin holt sich ihren Sex als Hotwife, nimmt so sehr Fahrt auf und genießt es, mich damit zu erniedrigen, mir zu zeigen, dass sie Ehehure ist, ich als Ehepimmel für sie im Bett keinerlei Wert besitze, sie sexuell vollkommen unabhängig ist und mich mit Keuschhaltung und Orgasmusverbot kontrolliert und abserviert, kaltstellt und immer weiter erregt. Seit neuestem setzt sie Zwangsorgasmen an, die nach einem Jahr Orgasmusverbot keinerlei Abkühlung mehr an mir hervorrufen.

In den 58 Tagen nach meinem Orgasmusverbot gab es elf erzwungene sexuelle Höhepunkte für mich. Aber das führt bei mir dazu, weiterhin massiv im Thema zu bleiben und mich noch mehr aufzuspulen, also noch erregter davon zu werden, von dem Gefühl der Stimulierung und Befriedigung.

Sexuelle Teilnahme kann ich nur noch fremdbestimmt und entwürdigend für mich annehmen, unselbständig, unfrei, es vorziehen, keine Wahl zu haben, um auf erniedrigende Weise zu bedienen. Die sexuelle  Erniedrigung und Ignoranz, die ich von der Eheherrin erfahre, findet darin ein neues Ventil.

"Ja, wieder ein Beweis für deine Hingabe!!!"

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