Donnerstag, 26. April 2018

C3 wird die nächste Tätowierung

Der nächste Termin steht fest, die Eheherrin lässt mich weiter tätowieren, dieses Mal erfolgt meine Kennzeichnung als Cuckold, das "C3" wird kommen, vorgesehen für meinen rechten Oberarm. Irgendwann nimmt sie mich, lädt mich ein und bringt mich hin, fährt mich zu ihrem Tätowierer, zu Philipp, zu Superstardestroyer, nach Hamburg.

Die Eheherrin sagt, dass jeder, der mich kennt, genau weiß, dass ich nur kriechender Fußdreck bin, Fußsklave, Wurm, Cuckold, unbedeutend, ohne die Eheherrin nicht stattfindend.
"Du findest nur dann statt, wenn ich es will, ansonsten kannst du auch sehr schnell für lange Zeit in der Isolationskiste verschwinden und ich gehe alleine los!"

Sklave, Cuckold Sklave, C3-Hörnchen, mein wunderbares Leben in sexueller Erniedrigung, Keuschhaltung und Enthaltsamkeit, wird nun offiziell angereichert und erweitert mit dem eindeutigen Status, der mich als Wurm, nicht als Mann zu erkennen gibt, als Spermaschlucker, Auslecker, jemand, der in Keuschhaltung lebt, der kaum bis keine sexuelle Entspannung erlebt. Glücklich und erregt an meinem sexuellen Frust und daran, andere nur noch bedienen zu dürfen.

Neben meinem kriechenden Bild als Kettensklave, neben den Füßen der Eheherrin und einer dicken Arschgeweih-Kette, meinem Kettenarschgeweih, kommt nun das C3 Symbol. Ich finde es durchaus angemessen und vor allem artgerecht, mich damit zu stempeln, zu erkennen zu geben. Die Endgültigkeit, die damit einhergeht, hat etwas eindeutig sklavisches, hündisch, ergeben, willfährig der Eheherrin gehörend. 

Tätowierung, Kennzeichnung als C3 Cuckold

Meine Kennzeichnung als C3 Cuckold steht unmittelbar bevor.

Dieses Leben erregt und stimuliert mich zugleich, ich komme um vor Gier danach, es immer tiefer im Abgrund nur zu leben. Vieles tun wir dafür und ich bin bereit, alles dafür zu unternehmen, es immer tiefer und weiter nach unten zu führen. Zuletzt äußerte die Eheherrin wieder ihren Unmut, mich aus dem Haus gehen zu sehen, um einer Arbeit nachzugehen. Irgendwann beabsichtigt sie, mich hier festzuhalten, nicht mehr rauszulassen, sondern einzusperren, wegsperren zu können, Verwahrung, Sklavenleben. Vielleicht ziehen wir dann um, sagte die Eheherrin, an einen Ort, wo niemand erfahren wird, dass dort in dem Haus, in dem sie dann lebt, unten, im Keller ein Sklave gehalten wird.

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