Freitag, 13. April 2018

Die Eheherrin als Horizont eines Ehesklaven - ihr Werk

Domina meines Lebens als Sklave, Eheherrin meines Lebens als Ehesklave, Hotwife meines Lebens als Cuckold, Ehehure meines Lebens als C3. Wenn ich sie sehe, muss ich auf die Knie gehen, weil sie alles ist für mich, mir mein Leben schenkt. Ich liebe Sie, Herrin.

Von ihr verwahrt zu werden, isoliert, die Sinne entzogen, hinter festem Leder zu verschwinden, um nur bei mir zu sein, lässt mich eine Welt erobern, in der ich nur an sie zu denken vermag. Mit dieser Enge und Dunkelheit schenkt sie mir diese Welt, die es für mich jeden Tag zu erobern gilt. 

Als Zweiloch bedienen - ihr Werk

Wenn sie meine Maulfotze aufspannt, um mit mir zu trainieren, tief, Deep Throat, dann schnallt sie mich dafür auf den Folterstuhl, um sich so an mir zu vergehen. Meine Arschfotze gehört schon lange ihr. Ich will gar nichts mehr sehen, außer sie, alles andere soll doch dunkel bleiben. Mit weit geöffneten Löchern, dem viel zu breiten Ausgehhalsband, mit dem sie mich quält, will ich ihr einfach nur folgen.

Gang Bang bedienen - ihr Werk

Ich habe meinen Dienst als Zweiloch angetreten, als Eigentum einer Domina, bereit, überall festgeschnallt zu werden für Benutzung, im Bedienen und in der Verwahrung, in der Isolation meine Idee von Sklavenleben zu empfinden. Ja, weil alle anderen erst einmal über mir stehen, für mich fühlt es sich auch genau so an.

Abrichtung zum Analsklaven - ihr Werk

Es sind diese vielen Therapiestunden meiner nicht endenden Abrichtung, die mich immer weiter zerkleinern, unfassbar, nahezu jeden Tag stelle ich das fest, denn ich weiß, dass niemand mehr ernsthaft nach mir fragen würde, irgendwo weggesperrt, in Eisen gelegt, wer weiß schon, wo.

Wenn sie dann kommen, die Bereiter, die Benutzer, dann liege ich irgendwann, wenn ich eingeführt wurde, nur noch bewegungslos fixiert dort, irgendwo, nackt, und bediene.

Fußsklave, der Fußlecker, der ich bin - ihr Werk


"Er wird mich ficken, du schaust nur zu! Danach säuberst du mich mit deiner Zunge. Hast du das verstanden?!"

Die Herrin formulierte es so, ich brauche keinen Schwanz, keinen eigenen, denn mein Sex findet irgendwann nur noch in meinen Löchern statt - oder in meinem Kopf. Schmerzen hingegen, halten immer mehr Einzug, die Sadistin zeigt sich immer deutlicher.

Klodienst und Toilettensklave - ihr Werk

Mit ihrem Urin werde ich regelmäßig abgefüllt, wie selbstverständlich nehme ich ihre körperlichen Abfälle in mich auf, sie fragt nicht danach, sie weist es mir zu. Die Enge des Käfigs, in dem ich zeitweise gehalten werde, führt dazu, meine Welt nur noch bis zu den Gitterstäben wahrzunehmen, danach hört sie auf. Die Eheherrin als Horizont eines Ehesklaven und jede Domina als Bereicherung für diese Welt. Spielball, Subjekt, Objekt, Tierchen, Klo, mit Sperma gefüttert, mehr nicht mehr. 

Eutertraining, um zu entstellen - ihr Werk


"Es geht nicht darum, was du willst, sondern darum, meine Fantasien umzusetzen!"

Ich genieße es, immer mehr ein Nichts zu sein, nur noch Sklave und Cuckold, C3, in dieser Abhängigkeit zu verschwinden, irreversibel.

Abhängigkeit, irreversibel - ihr Werk


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