Samstag, 21. April 2018

Die Eheherrin ist auf der Suche nach einem richtigen Mann

Nackt, unten, am Boden gehalten, angekettet, das Maul geöffnet, mit dem Rohr, das ein Knebel ist, festgezogen und abgeschlossen. Alles findet den Weg ins Maul, nichts geht verloren, nichts geht vorbei. Spüren, Sklave zu sein? Ja. An den Bodenring gekettet, ist jedes Entfernen unmöglich, um es aushalten zu müssen. Plötzlich geht die Tür auf, es kommt jemand rein, verdunkelt deine Augen, Nacht, schwarz, wer weiß, wer kommen wird? Ich, ganz sicher, nicht.


Die ganze Zeit über ist es erlaubt, zu schubbern, während die Peitsche den immer stärkeren Schmerz liefert, will keine Erektion eintreten. Wenn die langen Stäbe im Maul verschwinden, ist kaum Luft übrig, um darüber nachzudenken, schubbern zu können. Wenn die Analfotze tief gestoßen wird, ist der Ehepimmel abgemeldet. Wer ist sich sicher, dass hier geschubbert werden soll, nur, weil es erlaubt ist?

"Dein Versagen! Deine Schuld! Ich brauche einen richtigen Mann, weil du eine Niete im Bett bist!"

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal nach meinen Vorstellungen passierte, ich meine Sex, ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Es ist vorbei, wo ist meine Erinnerung hin verschwunden? Wann war es? Was war es? Wie war es? 

Ich werde einfach nur noch herangezogen, für den Sex der Herrin, wenn sie sich an mir abreagiert. Es bleibt nun nur die Befürchtung, dass es vielleicht noch nie nach meinen Vorstellungen ablief, der Sex, den ich mit der Herrin bisher hatte. Wie schrecklich, schaurig und schön zugleich, vielleicht schon immer bei ihr in gewisser Form abgemeldet gewesen zu sein, herzuhalten, ohne es wirklich gewusst und gespürt zu haben. 

Das Thema durchzieht jetzt die letzten Winkel des Alltags, die davon noch verschont geblieben sind. Ich spüre den Abschied, der zugleich Neuanfang darstellt und die Amöbe, zu der ich wurde, beginnt, den Abschied von mir einzufordern. 

Ich wurde darauf abgerichtet, Schwänze zu lecken, Analsklave zu sein, mich Männern sexuell zu unterwerfen, letztendlich, um als Cuckold gehalten zu werden. Jetzt lebe ich als Cuckold, lebe in einer Cuckold-Ehe, ein Cuckold-Leben, inmitten eines wunderbaren Alltags, geprägt von meinem Status, Cuckold zu sein, C3, Sklave, kein Mann.

Meine Welt, oft an der Kette oder im Käfig, 
immer unten, an ihren Füßen


"Es kann jederzeit passieren, dass ich mich neu verliebe, Stück! Dann wird sich für dich alles ändern!"


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