Samstag, 21. April 2018

Eheherrin, Ehesklave, Tätowierungen und Sklavenleben

Die Herrin hat mich tätowieren lassen, im traditionellen Stil, eindeutige Motive, die mich als Sklave zu erkennen geben, als Fußsklave, als Fußlecker, als weggesperrter, nackter Kettensklave, als jemand, der jemandem gehört. 

Sie wird mich immer weiter tätowieren lassen, die Herrin nimmt so auf enorme und vor allem nachhaltige, auf endgültige Weise Einfluss auf mich und mein Leben, darauf, wie ich stattfinden kann und wie ich nicht mehr stattfinden werde, draußen, wenn ich rausgelassen werde. 


"Gut, dass deine Tätowierungen dir so massiv zusetzen, wenn ich böse werde und du Angst bekommst, von mir verstoßen zu werden. Das gefällt mir!"

Mit ihren Tätowierungen schränkt sie mich immer weiter ein, bindet mich immer enger an sich. Ich weiß, was sie mir als nächstes tätowieren lassen will, es ist das "C3" auf meinem Oberarm, ihr Wappen soll zudem folgen, was dann jedoch noch alles kommt, das weiß ich nicht. 

Viel wird es werden, das steht fest, aber ob sie meine Hände, Finger, Handgelenke, Unterarme, ob sie meinen Hals, mein Nacken oder sogar mein Gesicht tätowieren lässt, kann ich nicht einschätzen, ich weiß es nicht. Ich weiß aber auch nicht, warum ich törichter Wurm darum anfange, zu betteln??? Ich möchte das nicht erleben - muss ich es dann vielleicht deswegen erleben?


Wenn nicht für immer, dann wenigstens ewig

Draußen, für die dort herrschenden Maßstäbe, werde ich dadurch immer mehr entstellt, erst recht, wenn es aus den Abmessungen meiner Kleidung herauskriecht. Hier, im inneren Zirkel unseres SM-Alltags, im wundervollen Zentrum meines Sklavenlebens hingegen werde ich in den Augen der Herrin immer schöner und immer mehr Sklave und immer mehr ihr Eigentum, auf dem sie sich so verewigt. 

Wenn nicht für immer, dann wenigstens ewig - darum bettele ich, mir dieses tätowieren zu lassen, Herrin, und alles andere auch. Wo sind nur die verfluchten Grenzen???


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