Freitag, 27. April 2018

Ein Traum, Sklave zu sein oder auch Outcast - von der Gesellschaft Ausgestoßener

Es ist einfach nur ein Traum, wahr sein kann es nicht, das Bedürfnis, unten sein zu müssen, ein Zwang, der mir auf diese einmalige Weise zu verstehen geben will, nicht von dieser Welt zu sein. In diesem Traum gefangen zu sein, keinen Ausweg, keinen Weg zurück mehr zu erkennen, keine Tür, kein Fenster, kein doppelter Boden, alles vielleicht noch vorhanden, aber seit langer Zeit nicht mehr zu erkennen. Also gerät es in Vergessenheit, was an Optionen, an Möglichkeiten vorhanden ist, war, in einem anderen Muster namens Leben. Davon komme ich nicht mehr los, das steht fest, es ist mein Manifest, mein Leben als Sklave, als Cuckold, ja, als Sau.

"Du Sau lässt dich von fremden Männern ficken."

Was will ich denn noch vom Leben? Ich will rein gar nichts mehr von dem, was mir die Gesellschaft zerkaut als Normalität, als Realität, hinwirft. Dennoch habe ich kaum bis gar nicht das Bedürfnis, abzuweichen, ich möchte einfach nur ich sein dürfen. Und mein Ich leckt nun einmal so gern die Füße einer Domina, ich kann nur von mir geben, süchtig zu sein, abhängig, unter Droge, von diesem Leben als Fußsklave, als Kettensklave, als eine Kreatur, die nackt in eine Isolationskiste gesperrt wird, während draußen das Leben pulsiert. Jedoch das, was in mir pocht, ist das Leben in Demütigung und Gefangenschaft, das mit Versklavung, Abrichtung und Schmerz und durch die Peitsche erst seine Bedeutung erhält. 

"Du wirst der einzige sein, der nackt ist."

Nur so und dort kann ich glücklich werden, andere Möglichkeiten stehen mir nicht mehr zur Verfügung, also wo soll es dann noch enden können, außer in einem Kellerloch? Meine Abhängigkeit von den Füßen einer Domina ist immens, exorbitant, unendlich, einfach mein Leben. Die Steuerung über Füße und das Thema, lassen mich jeden der tiefen Abgründe ersehnen. In allem anderen, zu allem anderen, verliere ich den Halt, weil ich darauf keinen Wert lege, nein, es sogar ablehne. 

Abhängigkeit, Endgültigkeit, schlechte Behandlung, Erniedrigung, gar Folter und Qual, um in diesem Leben zu verschwinden, das kann nur ein Traum sein. Ich weiß nicht, wie und wo es enden wird, es hat doch gerade erst angefangen, viel zu spät.

Wenn die Herrin Freude daran hat, mich zu zerkleinern, dann glüht mein Herz, dafür brenne ich. Etwas anderes kann ich nicht mehr als erstrebenswert erkennen. 


Der erste Herr spricht mich direkt auf den Ringknebel an

Die Keuschhaltung treibt mich gerade wieder einmal in den Wahnsinn, einer der Herren, die sich für meinen ersten Gang Bang nun formieren, spricht mich auf den Ringknebel an, signalisiert sein Interesse und ich habe nicht besseres zu tun, als um sein Sperma zu betteln, weil ich seinen harten Riemen so gern an meiner Maulfotze spüren möchte, wenn er mich mit seinem warmen Saft füttert.

Sie fangen an, ihre Idee zu entwickeln, weil sich tatsächlich alle Möglichkeiten auftun. 

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