Donnerstag, 12. April 2018

Es wird härter - oder das Verlassen der restlichen Komfortzone

Die Herrin kann tun, was immer sie will, ein wahrlich freies Leben, vollkommen unabhängig, trotz Ehe, trotz Ehemann, nein, Ehesklave, Cucki, wohl deshalb. Ich kann tun, was immer ich will, solange die Herrin es mir gewährt, erlaubt, ich muss nur immerzu um Erlaubnis bitten. Oft ignoriert sei mein Betteln, vertagt das Gewähren in die unbestimmte Zukunft.

Der Rahmen wird gerade merklich rauer, härter, was mir aber sehr gut tut, nun langsam raus aus der Komfortzone geleitet zu werden von ihr, der Herrin, Eheherrin Domina. Während meiner zuletzt vergangenen Auspeitschung ließ sie mich auf dem Hozboden knieb, nicht mehr auf meiner Unterlage, die es mir erleichterte, den Umstand der Bodenhaltung in dem engen Pranger, kniend, Beine gespreizt und angewinkelt, die Arme am Bauch entlang, runter zu den Fußgelenken, ins Eisen verschraubt. Eine Auspeitschung mit 100 Schlägen kassierte ich, auf mein Betteln hin, von ihr schlecht behandelt zu werden. Danke, Herrin.


Wenn ich in die Isolationskiste gesperrt werde, dann oft für viele Stunden oder den Rest eines Tages samt anschließender Nacht. Für diese Zeit gewährt die Eheherrin mir eine Decke und ein kleines Kissen, beides schätze ich sehr, es hilft mir, auf dem harten Boden etwas besser zurechtzukommen, weil ich eh viele Male wach werde, vor Druckschmerzen, mich umdrehen muss.

Kissen und Decke standen schon einmal auf dem Prüfstand, einen Sommer lang gewährte die Herrin mir nur eines von beiden - ich entschied mich für die Decke, die ich, zusammengefaltet, auch als Kissten hatte benutzen könen. Nun wird wohl das Kissen endgültig dran glauben müssen, der Weg raus aus der Komfortzone.

Ein Halseisen, vernietet, warum eigentlich nicht? Irgendwann bestimmt.


BDSM, SM, Domina, Herrin, Eheherrin, Ehesklave, Cuckold, C3, Härte, Komfortzone, Bodenhaltung, Auspeitschung, Holzkaste, Isolationskiste, Vernietung,

Kommentare:

  1. Sei doch froh, dass du es so gut hast! Du darst noch auf die Toilette und musst kein Katzenklo oder ein Plumpsklo außerhalb des Hauses nutzen. Geschweige denn, das du deine eigenen Fäkalien zu dir nehmen musst.

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    1. Was ist schon gut? Ja, ich habe es gut und ich suchte dieses Leben. Tatsächlich ist alles gut, was mich erniedrigt, wenn es nicht gut ist, hilft es zumindest, zu erkennen, was ich mir hier ausgesucht habe. Katzenklo erniedrigt, also finde ich es gut. Das Plumpsklo im Garten wird übrigens diesen Sommer vom Hofknecht gebaut.

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