Samstag, 21. April 2018

Fussabrichtung - der Eheherrin die Füsse lecken

Ihre Füße zu sehen, ja, lässt alte Wichsphantasien immer wieder hochkommen, so oft, so hoch. Oft zieht sie mich damit auf, gibt mich der Lächerlichkeit preis, Fußlecker zu sein und davon massiv erregt zu werden, es als meinen einzigen aktiven sexuellen Kontaktpunkt zur Herrin zu erkennen. 

Ihre Füße sind meine Augenhöhe


Wie gern würde ich mich wieder einmal an den Bildern, an dem Anblick, an dem Geschmack ihrer Füße befriedigen dürfen. Nur noch das eine Mal, mich anfassen und mich zum Höhepunkt führen. Dafür würde ich alles geben, was ich habe. Eigentlich möchte ich jeden Tag auf ihre Füße ejakulieren  dürfen und es ablecken. 

Ich bin so erregt, trotz der Zwangsorgasmen, die die Herrin an mir ausführt, komme ich von dem Plateau der Erregung nicht mehr weg. Nichts hilft mir mehr.

Sklave ihrer Füße, ich gehöre den Füßen einer Domina


Es ist kaum zu glauben, wenn es nicht mein realer SM-Alltag wäre, Fußsklave zu sein, ja, ich bin wirklich Fußsklave einer Domina geworden. Mein Lebenstraum erfüllt sich damit, zu den Füßen einer Domina zu kriechen und sie anzubetteln, ihre Füße lecken zu dürfen, was bin ich doch für ein Wurm geworden. 

Mit ihren Füßen kontrolliert sie mein gesamtes Leben


Was bin ich für sie? Was sieht die Eheherrin? Diese Domina, die schon vieles gesehen hat, die in einem Studio arbeitete, dort die extremen Abgründe sah, die Lächerlichkeit dieser armen Kreaturen, vor denen sie jede Achtung verloren hat. Einer von denen, das bin ich, ich war Gast in dem Studio, in dem die Herrin arbeitete, sogar zur selben Zeit, doch wir begegneten uns dort nicht, lernten uns erst vier Monate später über sm-hh kennen.

Cuckold, dem der Zutritt verwehrt wird, sie zwischen ihren Beinen zu bedienen

Köter, mehr nicht, das ist alles für mich.

Irgendwann stellte sie mich vor vollendete Tatsachen, sagte, dass sie wirklich auf mich herabsieht, mich als minderwertig wahrnimmt, als jemanden, der unter ihr steht, in so ziemlich jeder Hinsicht. Füße zu lecken, zeigt eindeutig auf das Gefälle, den Abstand zwischen uns, der tatsächlich im Laufe der Jahre immer größer wurde und wird, sie größer, bedeutender, ich kleiner, unbedeutender. 

An ihren Füßen lecken zu dürfen, ehrt mich, es erregt mich, es stimuliert mich. Zwischen ihren Beinen nicht mehr von ihr kosten zu dürfen, erniedrigt mich auf sehr schmerzhafte Weise, daran erkenne ich, eben doch nicht der Ehemann zu sein, sondern Ehesklave, mit dem Prädikat, Cuckold, C3. Dadurch herrschen hier vollkommen andere Gesetzmäßigkeiten.

"Ich habe kein Interesse daran, von dir geleckt zu werden, Stück, das langweilt mich. Du darfst mich nur noch auslecken."


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