Sonntag, 8. April 2018

Glücklicher Ehesklave der Eheherrin Domina

Das Warten muss ich lernen, auch, darum zu betteln, bis es eine Entscheidung der Herrin gibt, was Vorrang hat, mein Betteln um Gnade, also ihre Härte, die auf mich einwirkt, oder mein Betteln um schlechte Behandlung, das ihrer Ignoranz mir gegenüber folgt. Beides ist erniedrigend, beides zerkleinert mich immer mehr. 

Es geht um jeden Tag, den ich im Blog verbringen darf, wenn sie mich nicht sehen will, denn genauso kann ich stattdessen in der Isolationskiste landen, im Käfig, im Kollier oder in der Kemenate. Was hat Vorrang? Ich vermag es nicht einmal mehr, darum zu betteln, sondern füge mich dem, was die Herrin anordnet. Sie sagt, wenn ich nichts zu schreiben habe, sperrt sie mich weg, verwahrt mich, bis sie mich wieder sehen will.

Neue, aufregende, aufreizende Kleidung, die kauft sie nicht für mich, sondern für ihren Liebhaber und für andere Männer. Mich nimmt sie mit, um dabei zu sein, mit auszusuchen, zu spüren, wie lustvoll sie diese Einkäufe begeht. Wenn sie sich für einen Abend zurechtmacht, keinen BH trägt, kein Höschen, sondern nur ihre Halterlosen, ein knappes Kleid zudem, und sich so auf den Weg macht, komme ich um, vor Eifersucht, vor Erniedrigung und vor Erregung. 

Glücklicher Sklave.

Wenn ich vor ihr knie und sie mir ihren Fuß hinhält, dann habe ich meinen Sex mit ihr, den Sex, den ein Sklave mit einer Eheherrin Domina, den ein Cuckold mit einer Hotwife Ehehure nur haben kann. Dann lecke ich an ihren Zehen, die vorne herausstehen oder an den Seiten überstehen, ich lecke an ihren Fußsohlen, sehe sie die meiste Zeit nur aus der Perspektive von unten, weil sie über mir steht.

Aus diesem Grund empfinde ich mich auf vollkommen natürliche Weise auch einfach nur als Amöbe, als kleiner Wurm, der seiner Eheherrin die Füße leckt, dem seit sieben Jahren verwehrt wird, befriedigt zu werden und der mit ansehen muss, wie sie sich mit anderen Männern auf eine Weise vergnügt, die sie mir verbietet. Ich bin tatsächlich eine arme Sau, eine dieser armen Kreaturen, die es erregt, wenn sie Hörner aufgesetzt bekommen, Cuckold, C3.

Ich habe zwei Löcher und würde damit so gern mein Geld verdienen, mich prostituieren, auf den Strich gehen, aber niemand zahlt für jemanden wie mich, das ist sehr erniedrigend, zu alt bin ich.

Mein Status, C3 Cucki zu sein, mit einer Domina und Ehehure verheiratet, brachte hervor, dass ich hervorragend mit dem Sperma der Männer zu füttern bin, mit denen die Ehehure sich vereint. Wenn sie sich nicht besamen lässt, dann reicht sie mir das volle und mit Sperma beladene Kondom zum Auslutschen. Die Ficksahne ihrer sexuellen Lust wird mir verabreicht.

Zu ihren Füßen kriechend bin ich zuhause, grunze wie ein Schwein, wie die Sau, die ich geworden bin, stöhne, lecke willfährig, habe dann Sex mit ihr. Allein der Anblick ihrer High Heels und ihrer Füße zersetzt meinen Verstand. Ich möchte so gern jeden Preis dafür bezahlen, um Fußsklave dieser Domina bleiben zu dürfen.

Vielleicht sollte die Herrin mir auch tätowieren lassen, was ich bin, Ehesklave, Niete im Bett, Zweiloch Stute, Kettensklave. Ja, Herrin, ich werde sie anbetteln, mich überall tätowieren zu lassen, damit irgendwann wirklich sämtliche Türen für mich verschlossen bleiben. 


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