Montag, 2. April 2018

Individualität brechen

Nackthaltung oder Uniform verhindern Individualität, sie reduzieren und vereinheitlichen, es geht darum, die Individualität eines Sklaven zu brechen, sie zu entfernen, um nichts eigenes mehr wahrzunehmen.

Isolation verhindert Individualität, lange Zeit weggesperrt zu werden, ohne Kontakt zur Außenwelt, wenn, dann lediglich Kontakt zur Herrin, lässt einen Individualität verlernen, weil der einzige Bezugspunkt dann nur noch die Herrin ist. Du bist bereit, alles zu tun, um wieder draußen, an ihrer Seite stattfinden zu dürfen - so, wie sie es will, nicht so, wie es dir zuvor entsprach.

Kettenhaltung und Fixierung entfernen Individualität, Kettenhaltung isoliert und Kettenhaltung erniedrigt, lässt das Leben nur noch im Kettenradius stattfinden, so lange, bis die Herrin wieder kommt, die Kette entfernt, um dich dadurch wieder zu einem Stück ihres Lebens zu ernennen. Fixierung schaltet dich aus, gibt die die Wehrlosigkeit, das auszuhalten, was die Herrin dir antun wird oder jeder andere, den sie mitbringt. Erst wenn sie fertig ist mit dir, löst sie Schnallen und Gurte, befreit dich aus dem Zustand, Zweiloch oder Folterspielzeug gewesen zu sein, was du jederzeit wieder werden kannst und werden wirst. Nach ihren Regeln, nicht nach deinen.

Eine Spreizstange an deinen Fußgelenken oder zwischen deinen Knien, entzieht dir Individualität, weil sie deine Beine weit gespreizt hält, dich bereithält, wehrlos benutzt zu werden, mit ansehen zu müssen, was in dich eindringt oder dir zusetzt. Wenn sie dir dann die Hände auf den Rücken legt, dort fixiert, nenne mir dann, was an Individualität du noch an dir wahrnimmst.


"Willkommen in deinem  neuen Leben, Sklave"

Abrichtung sorgt dafür, Individualität auszutreiben, nur noch zu gehorchen, das zu tun, was verlangt wird. Benutzung und Schmerzen durch Benutzung anzusetzen, so bedienen, unten zu landen, um Gnade zu betteln, die Stiefel der Herrin zu lecken, um dadurch Gnade zu erfahren, willfährig zu ihr zu kriechen, ihr zu zeigen, ihr zu gehören. 

Ich bin eine willfährige Zweiloch Stute, Sklavendreck, Fotzendreck, C3, der darum bettelt, gebrochen zu werden, kriechen zu dürfen, darum zu betteln, dass meine Löcher gefüllt werden mit allem, was Sie haben, Herrin. Fisten Sie mich, pissen Sie mich an, Sie haben eine willfährige Drecksau aus mir gemacht, die keine Idee mehr von einem anderen Leben hat.

Ich glaube, weitestgehend verschwunden bin ich bereits, niemand aus dem Stinoversum fragt noch nach mir, niemand, der im Thema ist, wundert sich, wenn ich nicht dabei bin, weil ich in einer Isolationsmaßnahme stecke. Immer öfter sitze ich hier allein am Hof, angekettet oder weggesperrt, in der Isolationskiste verwahrt, in der Kemenate oder an kurzer Strafkette im Kollier im Studio.

Ich muss jetzt lernen, darum weiter zu betteln, mich so zu erniedrigen - durch das Betteln und durch die Isolation, das Verschwinden, den Schmerz.


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