Samstag, 7. April 2018

Käfigsklave, Storch und Strafkäfig - Diarium 018

3D018

Käfigsklave im Storch

Im engen Strafkäfig in den Storch geklemmt, den Hals hinten ans Gitter des Käfigs verschlossen, die Fußgelenke vorne aus dem Käfig ragend. So ist er zu keiner Bewegung imstande, das Käfiggitter frisst sich punktgenau an jeweils nur einer Stelle ins Fleisch. Erleichterung durch Positionswechsel ist nicht möglich.

Dauer: 30 Minuten bis eine Stunde.
Art: Leiden durch Schmerzen, Schmerzfesselung, Schmerzfolter, Käfighaltung, Käfigsklave.

Im Strafkäfig, im Storch, du kannst dich nicht bewegen.

Die Extreme nehmen zu, ich soll leiden

Ich weiß, ich bat darum, leiden zu dürfen und ja, es ist richtig, als Sklave zu leiden, jedoch dann und dort, wann und wo die Herrin es für angemessen hält. Insgesamt dauerte es keine 50 Minuten und es war vorbei, ich bereits am Ende, als die Herrin mich befreite.

Käfighaltung und zu wissen, die harten Gitterstäbe aushalten zu müssen, zwingt mich bereits nach wenigen Minuten in die Knie, doch ich kann dann meine Position wechseln, was anfangs zu kleiner Linderung führt, irgendwann nur noch von Schmerzposition zu Schmerzposition wechselt. 

Doch zudem in den Storch geklemmt zu werden und dann auch noch am Hals eng mit dem Käfiggitter verschlossen zu werden, die Beine vorne aus dem Käfig heraussteckend außerhalb des Käfigs ins Eisen des Storches geklemmt, nahm mir jede noch so kleinste Möglichkeit, mich zu bewegen, mich zu entlasten. Hilflos, wehrlos, erneut und natürlich begebe ich mich in diese Situation, nichts anderes gesteht die Herrin mir zu. Dann verließ sie ihr Studio.

Das Halseisen des Storchs eng und fest mit dem Käfiggitter verschlossen.

"Du kannst dich nicht entlasten, darum geht es, um für deine Herrin zu leiden!"

Sofort kriecht der Schmerz in mir hoch, zuerst spüre ich meine Handgelenke noch, den Druckschmerz am Hintern und meinen Rücken. Doch nach zehn Minuten Einbauphase, die ich bereits dort saß, kamen circa weitere 20 Minuten des reinen Aushaltens im Eisen, im engen Strafkäfig, im Storch. Die Schmerzen wurden mit jeder Sekunde größer, irgendwann spürte ich meine Handgelenke nicht mehr, kein Schmerz mehr vorhanden? Dann kam mein Hintern, meldete sich ab - kein Schmerz vorhanden? Doch, aber der Schmerz am Rücken wurde größer, intensiver, bösartiger, er zwang jede Aufmerksamkeit zu sich. 

Ich konnte mich nicht bewegen, irgendwann betrat die Herrin wieder ihr Studio und rekelte sich halbnackt und lasziv auf dem Biedermeier Sofa, spottete über mich, lachte mich aus, während ich mit dem Schmerz kämpfte. Eigentlich wartete ich nur darauf, zu versagen, mich zu übergeben, wegzutreten, abzurutschen, überfordert zu sein, doch in dem Moment erlöste die Herrin mich.

Dankbar leckte ich an ihren Füßen, dankbar, für sie gelitten haben zu dürfen, dankbar, erlöst worden zu sein.

Dankbar sein, knien, kriechen, Wunden stolz tragen.

"Nur eine kleine Lektion für dich, Stück, damit du dankbar bist!"

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