Sonntag, 29. April 2018

Kann das mal aufhören???

Betankt, abgefüllt, mit dem Urin der Herrin, über einen Katheter, Einlauf, dann versiegelt ihre Körperabfälle in mir zu spüren. Die Bildergalerie in mir wächst und wächst und wächst und wächst, ich hingegen darf nicht wichsen, ich platze, darf schubbern, das macht mich wahnsinnig, fast explodiere ich, darf es nicht, ich darf es nicht, es kommt mir fast aus allen Löchern entgegen. 


Aus ihrem Napf mein Fressen erhalten, einem Tier gleich, es dürfen, mich so fühlen und spüren, ja, ich weiß, das Unten erneut bemühen zu wollen, vielleicht maskiert, an einer Kette gehalten, nackt, auf allen Vieren. So lebte ich  bereits, unter der Herrin, wurde so einige Zeit in der Küche an der Kette gehalten, für einige Wochen verbannt aus ihrem Schlafzimmer. 

Ich bin tatsächlich zu mieten, obwohl ich es Miete nicht nennen sollte, weil ich wirklich billig zu haben bin, kostenlos. Unabhängig vom Gang Bang, der kommen wird und Anfragen der Gang Bang Herren nach Einzelbenutzung, gibt es tatsächlich weitere Interessenten, die mich bei der Herrin für Benutzung, fürs Bedienen, zum Arbeiten und Misshandeln anfragen. Es war sogar ein Paar aus Süddeutschland dabei. 

Ebenfalls werde ich auf den privaten SM-Parties, die wir besuchen, für Arbeitsdienste herangezogen, von den Gastgebern und auch von den Gästen. Dadurch habe ich mich inhaltlich noch einmal weiter reduzieren können, mich noch unwichtiger nehmen können, den Anspruch zu leben, höchstens eine Randnotiz zu sein, lieber noch, gar nicht bemerkt zu werden, höchstens, um zu bedienen.

Wenn ich an diese Abfickklappen in dem Pornokino denke, das gibt es sicherlich auch für Lochdienste, also Luken, aus denen Fotze und Beine herausragen, die Beine nach oben gebunden fixiert sind, um Zugang zum Loch zu erhalten. Vielleicht gibt es irgendwann und irgendwo einen Ort, an dem ich diesen Dienst leisten kann? Warum nur? Kann das mal aufhören??? Ich bekomme keinen klaren Gedanken mehr zustande, das Thema saugt mich auf, zerkaut mich, spuckt mich nass auf den Boden, um mich zu zertreten. Aus diesem Labyrinth finde ich ohne die Hilfe der Herrin nicht mehr raus, die Herrin aber hat mich hier erst reingestoßen, weggesperrt und sie lässt mich nicht mehr raus.

Warum haben Sexshops und Pornokinos diese ganz besondere romantische Wirkung auf mich? Wie sehr ich Eberhard darum beneide, in einem Sexshop gearbeitet zu haben, ich will auch. Pornokinos, diese Kabinen, der Geruch, den die Herren dort hinterlassen, wenn sie fertig sind, meine wunderbare Sklavenwelt.

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