Samstag, 21. April 2018

Keuschhaltung, Selbsterniedrigung und Penektomie

Dass der Name so sehr Bestand hat, konnte ich kaum ahnen, schließlich hat die Herrin den Namen ausgewählt, um mich damit zu erniedrigen, einfach nur lächerlich zu sein, michel van de fussleck mich zu nennen und dann auch noch eine derartige E-Mail Adresse benutzen zu müssen. 

Es tut mir leid, Herrin, ich bin ein wertloses Stück Dreck. Sie wissen, warum Sie mich so nennen, von Anfang an, am ersten Tag, gaben Sie mir den Namen "michel", damit legten Sie bereits den Grundstein, dass ich Ihr Produkt werden würde, Ihre Kreation, Ihr Werk. Später dann nannten Sie mich nur noch "Stück", sogar vor meinen Schwiegereltern, wenig später auch "Dreck". Ihnen fällt es gar nicht mehr auf, wie Sie mich teilweise vor Stinokontakten nennen.

Viele Formen der Erniedrigung nehme ich schon gar nicht mehr als Erniedrigung wahr, weil es so  wundervoll alltäglich geworden ist, erniedrigt zu werden, dadurch kleiner zu werden, enger der Rahmen an eigenen Möglichkeiten. Vielleicht ist auch das Gegenteil der Fall, dass ich mich in den Erniedrigungen zurechtfinde und wohlfühle, immer öfter die Selbsterniedrigung suche. 

Das, was andere vielleicht abstoßend finden, sucht mich als Versuchung heim, eben weil ich mich gern erniedrigt sehe. Ganz schön weit unten musste ich ankommen, um das von mir geben zu können. Als Sklave ziehe ich es nun einmal vor, keine Wahl zu haben und der letzte Dreck zu sein.

Unten kriechen, Sperma schlucken, Spermaloch sein für die, die oben sind

Mein wundervolles Unten, ich kann nur noch unten stattfinden, das Oben ist viel zu lange her, viel zu weit entfernt von mir und von unserem SM-Alltag hier, in dem ich immer weiter nach unten gerate. Ich glaube, dass die Herrin es genießt, mich zu einer wirklich tabulosen und willfährigen Sau abgerichtet zu haben, die im Dreck ihre Lust und Erregung findet, die jedoch nur wenig stimuliert und gar nicht nach eigenen Ansprüchen befriedigt wird. 

Was bleibt da noch an mir zu erkennen, außer, wirklich Sklavendreck zu sein, ein willenloses Würmchen, der Einzeller, die Amöbe, zu der man nur herabsehen kann, auf die man spucken kann, die den Dreck als Stricher erlebte und darin aufging. 

Sperma schlucken, das ist mein Sex geworden, ich kann es noch immer nicht glauben, will es nicht wahrhaben, was Abrichtung und Keuschhaltung aus mir machten. 

Selbsterniedrigung: Ich möchte eine gute Toilette sein

Menschliche Toilette, Klo, WC, ich möchte eine gute Toilette sein und alles schlucken, alles fressen, was da kommt, weil ich eine Drecksau bin, Dreck, eine Sau, mittlerweile sehe ich mich wirklich so, hatte ich doch vor einigen Jahren das T-Shirt mit dem Aufdruck gesehen und fand es einfach nur lächerlich. Sau, was für ein Quatsch. Heute hingegen erkenne ich, mich dorthin entwickelt zu haben, einfach Sau zu sein.

An der getragenen Unterhose der Herrin riechen und lecken zu dürfen, lässt mich von dem kosten, was sie mir zwischen ihren Beinen verwährt. 


Selbsterniedrigung: Mein Wille, zu bedienen, nicht, bedient zu werden

Wenn ich noch einen Anspruch formulieren kann, dann den, andere zu bedienen, für andere stattzufinden, nicht für mich. Hätte ich die Wahl, darum habe ich die Herrin schon so oft angebettelt, ich würde mich jederzeit kastrieren lassen und mir meinen Penis operativ entfernen lassen, Penektomie, einen Penis habe ich nicht mehr verdient, vollkommen überflüssig. 

Penektomie

Und ich würde meinen Penis sofort zu einer Vagina umoperieren lassen, nicht wissend, warum, wohl, weil ich mich nicht als Mann wahrnehme, sondern als Sklave. Mein Leben lang fühlte ich mich nie wie ein Mann, immer nur wie ein Kind, das nicht erwachsen werden wollte - oder konnte. Erst die Herrin sagte mir, dass ich ein Mann bin, um mich wenig später zu einem Sklaven abzurichten, der dadurch erkannte, so dann kein Mann mehr zu sein.

Dafür habe ich eine Vagina bekommen, eine Fotze, meine eigene Analfotze, die ich nun das erste Mal mit in mein Leid der Keuschhaltung einbezog. Das hat mich sehr irritiert, als ich feststellte, dass die aktuelle anale Abrichtungsphase von der Herrin wieder beendet wurde und ich dadurch nun auch anal in Keuschhaltung verbringe. Anale Keuschhaltung? Ja, ich bin tatsächlich eine Analfotze geworden, die es Keuschhaltung nennt, wenn sie nicht anal rangenommen wird. Ist das nicht von schrecklicher Erniedrigung?


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