Samstag, 7. April 2018

Mein Gang Bang - ein Nachruf

Eine Stunde lang zwei Schwänzen dienen? Zum Glück wären es nur zwei gewesen, schnell hätten es sechs oder acht werden können - auch das hätte ich aushalten müssen, weiß ich. Wenn ich an Odin denke, was er in einer Stunde mit der Eheherrin als Hotwife und Ehehure anstellt, läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter. Davon zwei? Gut, Odins Steherqualitäten sind absolute Ausnahme, nah dran an der Einmaligkeit, ein Auserwählter.


Dennoch, einmal abgespritzt, hätte es irgendwann in dieser Stunde weitergehen können, immerhin wären sie zu zweit gewesen - und das zweite Abspritzen hätte sehr, sehr viel länger gedauert. Zwar habe ich zwei Löcher, aber die Analfotze ist einfach nur eng und tief, so gut begehbar, sie wäre wohl im Fokus gelandet, abwechselnd die Herren, hinter mir, in mir.

An Halsband und kurzer Leine, eine Führkette, kaum einen Meter lang, sollte ich von der Herrin überlassen werden, sie wollte mich die gesamte Zeit über an Halsband und Leine halten und notfalls korrigieren, falls ich aus dem Fickfeld zu geraten scheine. Die ganze Zeit über also hätte ich ihre Hand, den Druck an meinem Hals gespürt.

Ich habe mich schon gesehen, kriechend, versuchend, vor den Schwänzen zu fliehen, hilflos an kurzer Kette gehalten, im Maul den Rohrknebel, der meine Gegenwehr verhindert, wenn mein Kopf mit beiden Händen genommen wird und mein geöffnetes Maul einfach auf den Schwanz gedrückt wird, um immer wieder zuzustoßen, hart, schnell, tief, um den Schwanz tief in meinem Rachen steckenzulassen, die Hände, die meinen Kopf umfassen und mich weiter andrücken.

Zwei weitere Hände, die mich an der Hüfte festhalten, mich zurückziehen, in Position, um in mich einzudringen. Ich werde zurückgezogen ins Fickfeld, hinten auf den Schwanz gedrückt, vorne der Schwanz in mir folgt der Bewegung, bleibt in mir, die Hände an meinem Kopf machen mich wehrlos, dann sind sie beide in mir, bewegen sich rein und raus, sie ficken mir den Verstand raus.

Das sollte ich eine Stunde lang aushalten? Kaputtgefickt hätte mir erst der eine seine Ficksahne ins Maul gespritzt, die ich nicht hätte sofort schlucken dürfen, denn der zweite wollte in die erste Ficksahne abjauchen, er hätte seinen Schwanz aus meiner Analfotze gezogen, das Kondom abgestreift und mir dann seinen Schwanz durchs Loch des Rohrknebels gesteckt. Anschließend hätte ich alles brav schlucken müssen, Fotos, durch die Herrin erstellt, inklusive. Abzüge hätte es für jeden gegeben, Teilnehmer, Zuschauer, zur freien Verwendung.

Wer hat noch nicht? Wer will nochmal? Wer wird mich als Zweiloch Stute benutzen? Ich biedere mich an, das ist meinem Wert entsprechend, ich würde mich an die Straße stellen, nur, um benutzt zu werden, um zu spüren, was ich bin. Mein Sex, nur in meinem Kopf und in meinen Löchern, der Stricher, der ich bin, als Sklave. 


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