Samstag, 28. April 2018

Outing - irgendwann werde ich veröffentlicht

Ich weiß nicht genau, wann ich veröffentlicht werde, aber es wird dann wohl das letzte sein, was von mir zu sehen ist, bevor ich dann vielleicht verschwinde. In der subkulturellen Öffentlichkeit bewegen wir uns seit 2012, wundervolle Kontakte haben sich ergeben, mit denen wir uns umgeben und uns gemeinsam auf so selbstverständliche Weise ausleben. 


Dort bin ich als Cuckold und Sklave eingeführt, als Fußsklave, als Klo und törichter Wurm, der von der Eheherrin sehr enthaltsam im Total Power Exchange abgerichtet wird, während sie Kontakt zu richtigen Herren unterhält. Ich bin dort als jemand bekannt, der von der Eheherrin weggeben wird, wenn es Leckdienste zu erfüllen gilt oder andere Arbeiten, die anderen lästig sind.

Fußsklave, Füße lecken, den Fußdreck ablecken

Nun wurde mein Profilbild in den Messenger Diensten verändert, aktualisiert, es zeigt mich nun als Sklave, der Halsband und eine Kette als Leine trägt, die aus dem Bild ragt, wohl in den Händen einer anderen Person gehalten wird. Zwar spielerisch, aber es ist ein Anfang, eine leise Zeitenwende stellt sich langsam ein. 

"Wenn ich dich komplett rausnehme, werde ich dein Gesicht tätowieren lassen!"

Von der Eheherrin weiß jeder, dass sie dominant ist und in unserer Ehe die Hosen anhat, zudem, dass ich Pantoffelheld bin. Ihr Umgang mit mir ist zu jeder Zeit von ihrer Dominanz und Fremdbestimmung geprägt, ihr Ton oft sachlich, zudem rutscht es ihr auch bei meinen Schwiegereltern raus, mich "Stück" zu nennen, während ich sie "meine Königin" nenne. Niemanden wundert dieser Umgang, den sie so zu mir pflegt. Zudem gehöre ich zu den "modernen" Männern, die  bei der Eheschließung den Namen ihrer Frau angenommen haben.

"Du hast jetzt einen Mädchennamen, Stück!"

Ich trage den Namen der Eheherrin, natürlich, ich bin zu einem Teil ihres Lebens geworden und durch die vielen Tätowierungen nicht mehr uneingeschränkt und unerkannt stattfindend. Und es werden immer mehr Tätowierungen, nun steht das "C3" unmittelbar bevor.

Gewagt und geschafft habe ich, die Eheherrin anzubetteln, mir das Gesicht tätowieren zu lassen, in genauem Wissen, dieses irgendwann bitter zu bereuen. Warum habe ich das nur gemacht? Weil ich es immer wieder machen würde? Weil ich keine Grenzen erkenne? Weil ich mit dem Rest des alten Lebens einfach nur brechen kann? Ja. 

Im Sklavenleben verschwinden.

"Du hast gar kein Interesse mehr an einem anderen Leben draußen. Du bettelst darum, in meinem Kerker von der Außenwelt isoliert zu werden und nur noch an meiner Seite in Freiheit zu verbringen."

Ich kann einfach nur noch Sklave sein, nackt und unten zu den Füßen der Eheherrin kriechen, sie anbetteln, ihre Stiefel lecken zu dürfen, von ihr ausgepeitscht zu werden, massiv erniedrigt, ausgelacht, belogen und betrogen werden, um ein Sklavenleben zu führen, ihr unterwürfig zu dienen, vielleicht mit anzusehen, wie sie sich neu verliebt und glücklich ist und mich immer zu ihren Füßen weiß.

"Ich werde jetzt öfter regelmäßig ausgehen und mich mit anderen Männern treffen. Du wirst diese Tage komplett in Isolation verbringen."

Es ist so unfassbar aufregend auf dem Weg, dieses Hundeleben, der Status, wie ein Tier wahrgenommen, geliebt und behandelt zu werden, wie eine Sache, über die man redet, mit der man immer weniger redet. Es ist so erregend, an den Füßen der Eheherrin lecken zu dürfen, es bringt mich so schön weit nach unten, dabei an einem Halsband, an einer Leine gehalten zu werden, nackt zu sein, vollkommen zutätowiert, entwertet, restlos verloren.

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