Donnerstag, 19. April 2018

Rotzefresser - Spucknapf der Eheherrin

Fremdartig ist es nicht, aber wie gewohnt vollkommen überraschend konfrontiert die Eheherrin mich damit, einen Tag lang Speichel und Rotze in einem Napf für mich gesammelt zu haben, für mich, verbunden mit der Aufgabe, den Napf vor ihren Augen auszusaufen.

Rotzefresser und Spucknapf

Schale, gefüllt mit der Rotze der Herrin, die sie einen Tag lang sammelte.
"Du wirst heute meine gesammelte Rotze des gesamten Tages saufen, Stück!"

Fremdartig war es deshalb nicht, weil ich als Mitglied bei kink.com einen Film diesen Inhalts dort sah, jedoch musste die Sklavin, die dafür ja auch bezahlt wurde, dort deutlich härter herhalten. In einem öffentlichen Cafe wurde den anwesenden Gästen eine Schale gereicht, in die jeder seine Rotze absonderte und die der Sklavin dann zum Saufen hingestellt wurde.

Bei mir war es nur die Rotze der Eheherrin, die ich zu saufen hatte, jedoch kaum weniger, als die Sklavin bei kink.com.

Ein Erinnerungsfoto für den Blog, dabei fotografierte die Eheherrin mich ohne mein Wissen.

Fasziniert von ihren Füßen, musste ich zuerst ein Foto von der Szene machen, ihre nackten Füße, gekleidet in diese enge Hose, die zudem ihre Füße bedeckt, nicht jedoch Hacken und Zehen. Bei dem Anblick komme ich um vor Gier, die Hose, ein Geschenk der bezaubernden Hotwife, der ich erstmals die Füße lecken durfte.

Spucknapf der Eheherrin, der die gesammelte Rotze des Tages zu saufen hat

Sämig, zähflüssig, dann kam das Würgen.

Ich setze den Napf an und beginne, die gesammelte Tagesrotze der Eheherrin zu saufen, nehme den ersten Schluck in mich auf und spüre die Zähflüssigkeit dieser sehr sämigen Konsistenz, zudem mit dem Wissen, dass es sich um Rotze handelt. Zum Glück ist es nur die Rotze der Eheherrin, der Göttin, die ich anbete, das macht es so sehr erträglicher. Dennoch komme ich um das Würgen nicht herum, zu sehr belastet mich diese Menge und das ziehende, das Sekret, das sich in meinem Maul sofort überall ausbreitet, sich komplett auf meiner Schleimhaut verteilt.

Kaum auszuhalten, wie soll es nur werden, wenn ein Napf für mich herumgereicht wird? Bitte nicht, Herrin.

Es will einfach nicht aufhören, jeder Schluck versetzt mich mehr in Angst, in Abneigung, gleich wieder würgen zu müssen, wenn mir die Fäden des Sekrets aus dem Maul hängen. Viermal oder fünfmal muss ich ansetzen, ich denke, es waren 100-150ml, also 0,1 bis 0,15 Liter ihrer Rotze, die sie über viele Stunden lang für mich sammelte. 


"Komm und bedanke dich bei deiner Herrin dafür, dass du ihre Rotze saufen durftest!"


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