Sonntag, 8. April 2018

Sexsklave, nackt überlassen

Aus unserem gemeinsamen Leben entfalten sich zwei neue, die Eheherrin auf der einen Seite, umgeben von den Männern ihrer Wahl, angekommen als Hotwife und bekennende Ehehure im Sex ihres Lebens. Die Domina, die sie zudem ist, hält sich einen Sexsklaven, den sie zum Cucki degradiert, der keine eigene Idee mehr von selbstbestimmter Sexualität in sich trägt. Diesen Sklaven überführt sie in einen Nebenstrang ihres Lebens, sie hält ihn keusch und an der Kette, wie ein Tierchen ist er bereits verkümmert in seinem Selbstwertgefühl und in seiner Freiheit, in seiner Befähigung, Entscheidungen mit zu treffen.

Film ab!

Film ab!

Während die Eheherrin sich als Hotwife und Ehehure den anderen Männern zuwendet, Zeit mit ihnen verbringt, sich oben im Licht bewegt, bereitet sie diesen Sklaven auf seine von Anfang an vorbestimmte Position vor, Sexsklave für Männer zu werden, unten in Kellern angekettet missbraucht.

Sexsklave, nackt, im Kollier, an der Kette

Nackt, vielleicht im Kollier, eine Kette, die die Manschetten aus Eisen an Armen und Beinen hinten, am Rücken miteinander verbindet. Die Kette, so kurz, dass die Hände runter zum Hintern gezogen werden, ausgestreckt, nicht angewinkelt werden können, also zu keiner Benutzung taugen. Eine kurze Kette zwischen den Fußeisen ermöglicht nur kleine Schritte, so wird das Sklaventier abgeführt, verschwindet in irgendeinem Auto, von der Eheherrin verkauft, für ein Wochenende, während die Eheherrin dieses Wochenende mit einem anderen Mann irgendwo in der Sonne verbringt.

Keller, fensterlos, Käfig

Die Zeit, die das Tierchen nicht leisten muss mit seinen Löchern, verbringt es in einem Käfig, der in dem Raum steht, in dem sich alles andere auch abspielt. Fensterlos wird dieses Sommerwochenende ohne Tageslicht an ihm vorbeiziehen. Und wenn der letzte den Raum verlässt, wird er in den Käfig gesperrt und das Licht wird gelöscht. Die einzige Nahrung, die er zu sich nehmen wird, ist das Sperma der Männer, die ihn benutzen. Ein Eimer steht bereit, in dem die besamten Kondome landen, wenn sie nicht in seine Maulfotze ejakulieren. 


Sie ejakulieren in seine Maulfotze

Man sieht, dass das Tierchen glücklich ist, jeden Morgen einen frischen Kaffee zu bekommen, nicht wissend, was diesem beigemengt wurde. Filme werden erstellt, Fotos geschossen, doch niemand geht an das Ehepimmel-Schwänzchen des Tierchens ran, dieses bleibt, wie gewohnt, unbefriedigt. Tag Nummer drei bricht an, der Kaffee schmeckt, dann wird es wieder so schummrig um ihn herum, wieder so viele Gestalten... 

Ein Film, fiktiv, aber nah dran an uns, ein Traum, mein Ziel, darum zu betteln.

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