Montag, 23. April 2018

Sieben Jahre SM-Alltag haben alles verändert

Mein Loch wird versiegelt, wie ein Stricher muss ich mich vor den Augen der Herrin auf den dicken Plug setzen und ihn mir so einführen. Mir tut es weh, der Plug ist zu dick, ich brauche eine Weile, gehe in die Hocke, führen ihn mir langsam ein. Meine Beine fangen an, zu zittern, weil ich kurz zuvor in der Küche den Strap-on Dildo, den Schwanz der Herrin, auf diese Weise reiten musste. Als der Plug in mich eingleitet, fange ich an, zu stöhnen, jetzt füllt er mich aus, so sehr. Es tut gut, dass die Herrin mir diese Gefühle in meiner Fotze gewährt.

Ich sieze meine Frau und 
trage ihren Namen


Was macht sie mit mir? 

Ich verliere langsam den Verstand, werde immer unsicherer, in jeder Hinsicht, im Thema und draußen. Hier, an der Kette, als Kettensklave an einem Dominahof und hier im Blog, setzt sich alles tiefer und fester. Immer, wenn ich denke, es geht nicht tiefer und fester, geht es doch noch tiefer und fester zu. Was für eine Entwicklung es bedarf, diese vielen Jahre, aber in dieser Zeit verändert sich wirklich alles, von links nach rechts, von weiß zu schwarz. 

SM-Leben, SM-Ehe, SM-Alltag

Es hat angefangen, sich zu verselbstständigen, das Gefüge, in dem wir leben wollen, ist eindeutig bestimmt, unsere Positionen seit über sieben Jahren klar verteilt und immer feiner definiert. Diese Zeit im SM-Alltag hat alles verändert, ich nehme mich nur noch als Sklave wahr, der jeden Bezug und jedes Interesse an allem anderen verloren hat, nur noch Sklave ist, Kettensklave, Fußsklave, Putzsklave, Klo einer Domina, Cuckold in Keuschhaltung, winzig, Wurm, die Amöbe, ein C3-Hörnchen, das mit dem Sperma richtiger Männer gefüttert wird, um so am ehelichen Sexualleben teilzunehmen. 

Die Herrin nennt mich Flittchen

Es ist also tatsächlich in mir angelegt, ansonsten könnte ich diesen Umstand nicht erklären, mein gesamtes altes Leben verloren zu haben, daraus entfernt worden zu sein, um in einem neuen SM-Leben nur noch stattzufinden, in einer SM-Ehe gelandet zu sein, unterwürfig gehorchen, was die Ehefrau befiehlt, geschlagen zu werden, wenn ich nicht nach ihren Vorstellungen funktioniere.

Meine Frau schlägt mich

Im Ehebett absolut keine Bedeutung zu haben, während die eigene Ehefrau ungeniert mit anderen Männer flirtet, sich anmachen lässt und mit denen ins Bett geht - vor meinen Augen und hinter meinem Rücken. Es zu bemerken und hinterherzutrotteln, wenn sie mit einem Mann in ein anderes Zimmer verschwindet, definierte die Eheherrin als meine Aufgabe.

"Neue Regel!!! Ich werde nicht erst Ausschau nach meinem Sklaven halten, wenn ich mit einem anderen Mann ins Bett gehen will, dann gehe ich einfach, ob du es mitbekommst, oder nicht! Dein Pech, wenn du es zu spät bemerkst, Stück! Dann musst du mich suchen."


Was tut sie mir an?

Mich hingegen bearbeitet sie mit ihrem Strap-on Dildo, den sie sich umschnallt, um sich so an mir zu vergehen, um mir zu zeigen, was ich vom Sex zu erwarten habe und was aus mir geworden ist. Sie kommt aus ihrem Zimmer, geht an der Küche vorbei, ins Studio, kommt nach einer Weile zu mir, trägt den Strap-on und verlangt, dass ich meinen Arbeitsanzug runterlasse. Sie setzt sich auf einen Stuhl am Esstisch und gibt mir vor, dass ich mich mit dem Rücken zu ihr auf den Strap-on Dildo schieben soll, mich vorbeuge, leicht in die Knie gehe und mich auf und ab bewege, rauf, tief rein und wieder raus mich zu bewegen habe, während sie still auf dem Stuhl sitzt und mir einfach ihren Schwanz so anbietet.

"Stück, du hast jetzt einen Mädchennamen."


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