Freitag, 20. April 2018

Sklave, Cuckold, Zweiloch - wie billig bin ich? Ein Eingeständnis.

Meine Bemühungen, immer weniger wert zu sein, nehmen immer mehr Form an, ich werde alles dafür tun, um immer weniger an eigenem Wert an mir festzumachen. Für die Herrin trage ich Wert in mir - nicht für mich. Ich kann meiner Veranlagung nicht mehr entkommen, dafür ist es zu spät - wenn man seiner Veranlagung überhaupt entkommen kann.


In meinem nächsten Leben...?
Ja, auch dann, unbedingt!

Es verhält sich so, wenn ich es mir wünsche, zeige ich etwas auf, dann ist es mein Verschulden, dort vielleicht zu landen, ich muss es zeigen, ich muss darum betteln, ich muss die ganzen Unmöglichkeiten herausfordern, um mich so dazu zu bekennen. Nicht, weil es meine Absicht ist, es eintreten zu sehen. Es geht nicht darum, es zu forcieren, damit es stattfindet, es geht darum, die Bereitschaft offenzulegen, zu allem, was in meinem Kopf mich in den Wahnsinn treiben will. Versuche, mich zu wehren, stehen mir nicht zu. Oder bin ich der Wahnsinn?

Wahnsinn, also Dummheit, Fehler, Torheit, ja, das mag ich sein, aber ich kann nichts anderes tun, als diese törichte Idiotie, darum zu betteln, um das, was in mir steckt.

Ich muss einfach dazu stehen, gerade dann, wenn es nicht gut ist für mich, um der Herrin die Entscheidung zu überlassen, nicht mir, indem ich es verheimliche. Das ist falsch, das darf ich nicht, es muss alles raus, das wird von der Herrin verlangt. Dann muss es raus. Ich darf es nicht zurückhalten.


"Deine Herrin möchte, dass es ihr gleich erst einmal ausgiebig die Füße leckt!"

Nackt, wie ein Tier an der Kette, völlig entmenscht, verschlaucht, beplugt, hart ausgepeitscht, zutätowiert, aus irgendeinem Loch herausgeholt, denen entgegenkriechen, die mein altes Leben mit mir teilten, um vor ihnen erniedrigt und missbraucht zu werden, um ihnen angeboten zu werden.

Jedem möchte ich das zeigen, was ich bin. Jeder, der sich abwendet, mich auslacht oder über mich spottet, ehrt mich mit dieser Erniedrigung. Erkannt zu werden, als das, was ich bin, befreit mich, dafür möchte ich alles tun, Herrin. Mit meinem Profilbild fängt es bereits an, danke, Herrin, für diese Ehre.

"Du wirst dir im Blog keine Grenzen setzen, weil wir keine Grenzen haben... veröffentliche und stehe dazu!! Du bist pervers, mein Dreckstück."


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