Sonntag, 8. April 2018

SM-Alltag als Ehesklave einer Domina

Der Gang Bang wird kommen, das weiß ich und ich weiß auch, jederzeit vergewaltigt werden zu können, von jedem, den die Herrin dafür vorsieht und ich werde alles willfährig bedienen, weil ich gar keine andere Idee mehr davon habe, von anderen Umständen, von einer anderen Art und Weise, Sex zu haben. Vielleicht ist es gar keine Vergewaltigung, weil die Herrin es autorisiert. Das lerne ich gerade massiv. Das Warten darauf, zermürbt mich, jeden Tag kann alles passieren, ohne, dass ich es vorher wusste. 

Ich gehöre ihren Füßen - das sagt ja wohl alles aus.

Die Herrin beabsichtigt, vom Hofknecht ein Gestell bauen zu lassen, ein Fickgestell, das meine beiden Löcher anbietet und meinen Körper der Bewegungslosigkeit zuführt. Ich bin Zweiloch Stute, fühle keine andere sexuelle Identität mehr - so weit ist es also bereits. Und meine Löcher werden immer weiter trainiert und genau darauf vorbereitet. Geweitet und tief penetriert, gleitet die Herrin mit ihrer Faust mittlerweile in einem Rutsch in mich, um mich sogleich noch härter zu penetrieren - mit ihrer Faust.

Als nächstes könnte mein Profil mit einem Bild versehen werden, das mich strahlend lächelnd an einer ganz normalen Hundekette zeigt, die nach oben führt, zur Fotografin, dort aus dem Bild verschwindet. Ein Spiel? Ein Scherz? Schabernack? Unser Leben. Niemand kann es erahnen, der es nicht weiß.

Seit die Herrin die Kontrolle über mein Sexualleben enterte und für sich beanspruchte, lebe ich in Keuschhaltung, bereits am ersten Tag übernahm sie meine sexuelle Fremdbestimmung und Führung. Seitdem weiß ich, was es wirklich bedeutet, erregt zu sein, geil, spitz, unbefriedigt und aus diesem Grund sexuell frustriert. Ich wusste nicht, dass dadurch alles so viel intensiver und aber auch extremer sich gestalten wollte.

Ich bringe der Herrin Essen ans Bett und bettele sie anschließend darum an, ihr die Füße lecken zu dürfen. Es ist eine ganz eindeutige Zweiklassengesellschaft, in der wir hier am Hof leben, diese Selbstverständlichkeit hat uns längst vollends umgeben, durch und durch, es ist unsere alltägliche Normalität.

Wenn die Herrin es erwartet, lecke ich Schwänze, ich lecke Füße, ich lecke Fotzen und ich lecke Ärsche, ich bediene nur noch. Wenn es an der Zeit ist, werde ich an die Kette gelegt, dann verschwinde ich, oder ich lande in der Isolationskiste, manchmal auch im Käfig, dann sitze ich nackt auf Gitterstäben, die mir wehtun und warte auf die Herrin, auf ihre Gnade.

Die Herrin hat mich abgerichtet und eine wirklich abartige und tabulose Sklavensau aus mir gemacht. Sie fistet mich, sie spuckt mich an, ins Gesicht, ins Maul, sie peitscht mich aus, verpasst mir Striemen, Wunden, sie dominiert mich verbal, erniedrigt mich, setzt mich herab. Sie stopft mein Maul mit einem Knebel oder hält mein Loch mit einem Knebel zugänglich, um sich anal und oral tief in mir zu vergnügen und anderen dieses Vergnügen jederzeit anbieten zu können. Sie sperrt mich weg und verwahrt mich, sie verprügelt mich mit einem Stock und sie schlägt mir ins Gesicht. 

Das alles ist für mich zur alltäglichen Normalität geworden, der Traum, in einem SM-Porno zu leben, dieses SM-Leben, SM-Alltag als Sklave einer Domina.


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