Sonntag, 22. April 2018

SM-Alltag - in einem Domina-Studio verschwinden

In drei Stunden verschwinde ich heute wieder in ihrem Domina-Studio, SM-Alltag, die Eheherrin erwartet mich dort, ich weiß nicht, was passieren wird. Gestern kam die Ansage, um 19:00 im Studio auf die Eheherrin zu warten, es war wieder an der Zeit, sich meiner Fotze zu widmen, kündigte sie an, zudem sollte es Prügel geben, einfach nur, weil ich Ehesklave war.

Mich in ihrem Domina-Studio einfinden zu müssen, heißt auch, im engen Strafkäfig landen zu können, für den Rest des Tages.
  
Studio-Alltag ist Thema, ist SM-Alltag, um für die Eheherrin zu leiden, für ihren Sadismus

Ich lag auf ihrem Versuchstisch, mit dem großen Spekulum weitete sie mich, um den langen Dildo-Plug, den Kehlentrimmer und zum Schluss den Fotzenabrichter tief in mir zu versenken, bevor sie das Spekulum zog und mich fistete.

"Du wirst um 13Uhr nackt im Studio kniend auf die Herrin warten..."

Ich wollte es niemals erleben, wirklich gefistet zu werden, dass eine Hand und Faust in meiner Analfotze verschwindet und ich damit penetriert werde. Das wollte ich nicht erleben. Wenn ich sehe, was aus mir geworden ist, einfach erschreckend, ich kann es kaum fassen.

Folter-Stuhl im Domina-Studio, die Plastiktüte über dem Kopf, fängt sie an zu lachen, wenn die Panik mich heimsucht.
 
Abrichtung zum Analsklaven - gegen meinen Willen

Aber als Ehesklave im Total Power Exchange verzichtete ich auf die Möglichkeit, es abzulehnen, das dürfte ich mir niemals erlauben, andernfalls würde ich sofort und für lange Zeit in der Isolationskiste verschwinden. Abrichtung zu einem Analsklaven, ja, das war einer dieser extremen Filme, die in mir für Unruhe sorgten und ich geriet an eine Domina, die mich versklavte und die mich zu einem Analsklaven abrichtete, gegen meinen Willen. Was für ein Wille muss das gewesen sein, frug die Eheherrin gestern herablassend und erniedrigte mich damit, während sie mich weiter fistete. Ich lag da, jammerte, wimmerte, dass ich das nicht erleben wollte. 

"Auf die Knie, dafür wirst du heute Schläge mit dem Stock erhalten!"

Anschließend kniete ich vor der Eheherrin, um meinen gefisteten Hintern in die Luft zu halten, weil sie mich mit dem Stock verprügeln wollte, nackt, ohne Eisen, nicht fixiert, einfach wie ein reudiger Köter, unten, am Boden, den Stock empfangen, es aushalten, nicht einfach aufzustehen und zu gehen, wenn es zuviel wird. Die Fixierung, die mir Halt gibt, hat sie einfach weggelassen. Mit dem Stock tat sie mir weh, weil sie absichtlich immer auf die selbe Stelle schlug.

Was heute kommen wird, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, warum es heute wieder ins Studio geht, 18 Stunden nach dem letzten Studiotermin der Eheherrin. Studio bedeutet, Thema, SM, die Eheherrin legt fest, was stattfindet, das, was sie sehen will und ausleben will. 

Fisten war mein größtes Tabu im SM, das ich nicht erleben wollte

Die Eheherrin erzieht mich, auf ihre Weise, ich funktioniere immer mehr und einfach nur noch, diene und bediene willfährig, was die Eheherrin sehen will. Auf diese Weise geführt, fremdbestimmt und gewuchtet zu werden, erniedrigt und zerkleinert mich, es schließt aus, dass ich auch nur ansatzweise mitreden darf. Dadurch verlerne ich meine Eigenständigkeit, verliere mein Selbstbewusstsein, weil ich mich einfach immer nur unterordnen muss und nicht eigenes mehr erleben darf. Ich erlebe durch die Eheherrin und lasse mich verleiten, es zu wagen, zu schreiben, durch die Eheherrin auch, erst, nur zu leben.

Ich lebe durch die Eheherrin

Jetzt muss ich erst einmal tief durchatmen, aber anscheinend verhält es sich wirklich so. Ich komme im Sklavenleben an, durch die Mutter meines Sklavenlebens erkenne ich, schon bald nichts eigenes mehr zu sein.


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