Montag, 2. April 2018

Status Sklave

Du musst immer damit rechnen, dass man sich an Angebote nicht hält, die man einem Sklaven unterbreitet und natürlich vorab von ihm abverlangt

Betteln um Gnade, um dem zu entgehen, was für dich vorgesehen ist, ein Betteln, das nicht erhört wird, weil von Anfang an klar ist, um was es geht. Betteln, dafür bereit, jeden Preis zu zahlen? Wenn du jemanden um Gnade anbetteln musst, dann kannst du dieser Person nicht vertrauen. Du erhältst ein Angebot, vielleicht ist es Schläge, vielleicht Verwahrung, vielleicht Sexdienste. In jedem Fall erniedrigt es dich und wenn du bezahlt hast mit dem, was dir die Gnade bereiten soll, wenn du deine 100 Schläge mit der Peitsche erhalten hast oder du von Schwänzen besamt wurdest, alles brav schlucktest, dann jedoch erkennst, dass sich die andere Seite nicht an diese Abmachung hält, weil es eine Lüge war, dich dafür dann rauszulassen, loszubinden oder abzuketten.

Kleidung, die nichts darstellt und nichts verbirgt, 

Nackthaltung, vereinheitlichende Kleidung, schlicht, reduziert, nicht modisch, sondern als Sklave zu erkennen, als jemand, der herabgesetzt lebt. Mein schwarzer Arbeitsanzug, ein Halsband, eine Hundeleine als Krawatte, Manschetten aus Leder oder Metall an den Handgelenken, barfuß oder Arbeitsschuhe, die Individualität entfernt. Es kann auch nur ein Riemengeschirr aus Leder sein, das fest am nackten Körper sitzt, festgeschnallt, vergurtet nichts mehr verbirgt, auch den Status nicht.

Löcher und Körper zur Benutzung bereitgestellt

Der Besuch einer Veranstaltung, die Ansage der Herrin, sich jedem unterwerfen zu müssen, der es einfordert, mit jedem mitgehen zu müssen, der es erwartet. Was immer auch passiert, die Herrin hat es autorisiert, weil jeder, der mich mitnehmen will, die Herrin um Erlaubnis gefragt hat, es vorher mit der Herrin ausgehandelt hat. Ich darf mich nicht dagegen wehren, egal, wer es ist. Zur Sache werden, versachlicht, werden diese Entscheidungen nicht mit mir besprochen. 

Füße lecken, Fotzen und Ärsche leckend, kriechend, ausgepeitscht, weggesperrt, penetriert, als Zweiloch willfährig bedienen, unten sitzen, unten teilnehmen, die Füße der anderen um mich herum, bedienen, servieren, abräumen.

Kennzeichnung, Sklave zu sein, irreversibel

Tätowiert, ein Jahr lang jeden Monat, die Herrin ließ mich tätowieren, mein gesamter Rücken ist voll und erst der Anfang. Bereit zu sein, sich von einer Domina tätowieren zu lassen, mit ihrem Bild, ihren Initialen, ihren Füßen, ihrem Geburtsdatum, dem Datum unseres Kennenlernens, den Hochzeitsdaten und dem Trauspruch, zudem ein Bild von mir, wie ich in einem Kerker angekettet an ein Halseisen kniend krieche. Und dann gibt es diese große Kette, mein Kettenarschgeweih, mittig über meine Analfotze ein Schloss, das das Auge der Herrin als Schlüsselloch trägt. 

Im Laufe dieses Jahres wurde es immer mehr, die Herrin ließ mich immer mehr tätowieren, um mich in diese irreversible Abhängigkeit zu stoßen, Status Sklave.

Weggesperrt, Stillstand, Leere, Verwahrung

Wenn es keine Verwendung gibt, wirst du weggesperrt, nicht dann, wenn du es erleben willst, sondern dann, wenn es erforderlich ist.

Bedienersex, Sex in meinen Löchern, Cucki Sex

Mein Sex findet in meinen Löchern statt, in unseren Sklavenlöchern, die penetriert werden oder die versiegelt werden. Lars ist gestöpselt, sagt Eberhard, das bedeutet, sein Loch ist dicht. Cucki Sex, kein Sex mit einer Ehefrau, sondern, von einer Eheherrin benutzt zu werden, ohne dabei eigene Befriedigung zu erfahren.

Lecken ist Cucki's Job

Nach dem Sex, den die Eheherrin hat, Aufräumarbeiten zu leisten, Säuberungen durchzuführen, an den Schwänzen lecken, die die Eheherrin erregen, penetrieren, stimulieren und befriedigen. Sie nur dann mit der Zunge zwischen den Beinen bedienen zu dürfen und zu müssen, wenn sie besamt wurde, die warme, dickflüssige Ficksahne auslecken, die richtige Männer in ihr für dich zurückgelassen haben.

Betteln, jedoch keine Antworten erwarten

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