Samstag, 7. April 2018

Um 180 Grad verschoben - ein Sklavenleben


Betteln um Gnade, betteln um Härte?

Ein guter Sklave frisst aus dem Napf, unten, am Boden, mit Halsband, an der Kette, nackt, die Arme hinten am Rücken. Dosenfraß, kalt, es muss nicht zwingend Hundefutter sein, um anhand Ernährung erniedrigt zu werden, es reicht aus, eine beliebige Dose wortlos in den Napf zu schütten, um den Status zu verdeutlichen, der ins Hundeleben blickt. Nahrung, kein Genuss.

Geifer und Reduktion, sich spüren, leiden wollen?

Wenn ich am Boden krieche, unten knie, ihre Füße sehen darf, die vor mir stehen, komme ich um vor Gier danach, ihre Füße lecken zu wollen. Ich bettele darum, an ihren Füßen lecken zu dürfen, damit sie sieht, was ich bin. Ich muss nicht mehr gezwungen werden, Füße zu lecken, ich bettele darum. Fußlecker zu sein, Fußsklave einer Domina, die mich ehelichte, ist doch das größte Glück meines Lebens, ich möchte es so gern bleiben.

Bekenntnis oder Endstation Fußsklave?

Sie degradierte mich zu einem Cuckold, den sie an ihren Zehen und ihren Fußsohlen lecken lässt, während sie den Schwanz ihres ganz offiziellen Liebhabers im Mund hat. Zwei von vier Ex-Freundinnen haben mich betrogen, jetzt lebe ich mit einer Ehehure den Betrug offiziell, der kein Betrug mehr ist, sondern das wundervolle Elend meines keuschen und fremdbestimmten Sexuallebens. Damit bin ich erregt und unbefriedigt glücklich. Dadurch ist es zu meinem Sex geworden, ihrem Sex beiwohnen zu dürfen. Sexentzug, also das, was ich allen meinen vorherigen Parnterinnen irgendwann zum Vorwurf machte, ist jetzt Zentrum meines Sexuallebens.

Definitiv Cuckold, unwiderruflich C3?

Zudem setzte sie um, was sie gleich am Tag unseres Kennenlernens formulierte, sie unterzog mich einer Abrichtung und machte mich zu einem Analsklaven für Männer, sich richtete mich zu einer Zweiloch Stute ab, trotzdem ich Hetero bin. Oder war ich es? Als Loch bediene ich, herhalten für die Lust und den Trieb, die Erregung und Stimulierung anderer Männer, um diese zu befriedigen. Irgendwann nur noch nackt und angekettet überlassen zu werden, zur Benutzung freigegeben, ist das nächste Ziel. Diese Stellung, das X, in mir, das ich bin. Bi-Sexsklave, der den sexuellen Kontakt zu Männern rein gar nicht schätzt, dem nichts abgewinnen kann.

Abrichtung zum Analsklaven um an den Schwänzen von Männern zu enden?

Ich erkenne meinen Platz, er ist im Käfig, in der Isolationskiste, mindestens an der Kette oder in irgendeinem Loch, das ich jederzeit bereit bin, als mein Zimmer zu beziehen. Ich brauche keine Wohnung in der Stadt, kein großes Haus, ich brauche kein eigenes Zimmer, keinen anderen festen Platz, außer, weggesperrt verwahrt zu werden, auch das kann an jedem Ort sein, zu dem nur sie den Schlüssel hat.

Als naiver Sozialkrüppel, der SM-Phantasien hatte, ins unwiderrufliche Leben als Kettensklave geraten?

Bereit, alles mit mir anstellen zu lassen, jede Modifikation, kurzfristige, mittelfristige, langfristige, endgültige. Farbe, Wunden, Eingriffe, Leder, Metall, Vernietung, Verbrennung, Entfernung. Sie ließ mich tätowieren, sagte, dass das erst der Anfang sei, darin erkenne ich seitdem auch mein Ziel. Sämtliche ihrer Ziele werden immer auch zu meinen Zielen.

Bereit? Woher kommt diese Bereitschaft?

Eigentum sein, sich so nur noch verstehen, erkennen, achten, als Fleisch, nackt, bedienend, geführt, manipuliert, misshandelt, missbraucht. Es muss die geben, die unten sind, lassen Sie mich nach ganz unten, dort bin ich zuhause. Nicht mehr in der Lage, etwas anderes zu leben, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden.

Vollständig. Alles. Nehmen Sie es sich.

Bitte, für immer. 


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