Samstag, 28. April 2018

Wie wollen Sie mich haben, Herrin?

Auf meinem Rücken will die Herrin sich ihrem Liebhaber irgendwann anbieten, mich jeden seiner Stöße spüren lassen, sie zu spüren, wie sie auf mir liegt, mit weit gespreizten Beinen und von ihm bewegt wird. Immer wieder muss ich mit ansehen, wie die Eheherrin sich als Hotwife und Ehehure anderen Männern anbietet und sich mit ihnen köstlich amüsiert, sich bedienen lässt und bedient, alle Hemmungen verliert, die sie eh nicht hat, um wirklich alles vor meinen Augen auszuleben, während sie mich keusch hält. Das ist Cucki Sex.


Endstation Cuckold C3

Mich im Spiegel zu sehen, diesen vollkommen zutätowierten Rücken zu betrachten, ist von irreversibler Endgültigkeit geprägt, zudem dadurch als das zu erkennen zu sein, was aus mir geworden ist und was ich nun bin, ein Kriechtier, ein Fußlecker, ein Kettensklave mit erbärmlichem Kettenarschgeweih. Zu wissen, dass es nicht aufhören wird, dass die Eheherrin mich immer weiter tätowieren lassen wird, zersetzt die Idee von Eigenständigkeit und Unabhängigkeit und zeigt auf ein abhängiges Sklavenleben.

Immer wieder in einer Isolationskiste zu verschwinden, dort verwahrt zu werden, wenn es keine Verwendung für mich gibt, hat mich daran gewöhnen lassen, die Welt draußen immer öfter nur durch ein Gitter zu erleben, oder aber in vollkommener Dunkelheit nicht mehr stattzufinden. In der Isolationskiste bin ich nackt und oft zudem verschlossen, angekettet, in Eisen gelegt, die Hände auf dem Rücken, eine Maske über dem Kopf, ein Knebel in meinem Maul. Wann sie den Deckel öffnet, diese Entscheidung trifft nur sie, wenn sie den Deckel öffnet, um nach mir zu sehen, erfreut sie sich an dem Anblick ihres Eigentums, eingepfercht in eine Isolationskiste, um mir beizubringen, dort, dann nur noch für sie stattzufinden. Dort in dieser Enge und Dunkelheit habe ich viel Zeit, um an die Herrin zu denken und über mich nachzudenken, wie sehr sich alles verändert hat und sich alles immer weiter verändert.


Wie wollen Sie mich haben, Herrin?

Die Eheherrin ist dabei, sämtliche unserer einstigen Regeln und Vereinbarungen zu brechen und nicht mehr einzuhalten. Sie begründet es damit, dass ich als Sklave, der so dumm war und sich ihr vollkommen, sowie unwiderruflich unterworfen hat, damit alle alten, einstigen Rechte verloren habe. Es ist ihr schlichtweg egal, ihr Wort zu brechen und sich nicht mehr daran zu halten.

Ich bin ihr Sklave und ich bin ihr Cuckold, die Herrin ist die Herrin und ich als Zweiloch Stute abgerichtet auf Schwänze. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinterlasse uns einen Kommentar...